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Auge
Dez 26

Die Lampe des Leibes ist das Auge!

Die Lampe des Leibes ist das Auge; wenn nun dein Auge klar ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.
Matthäus 6,22

Manchmal beneide ich Menschen, die blind sind, weil sie viele verwerfliche Dinge in dieser Welt nicht sehen können. In unserer Zeit haben wir die Möglichkeiten, noch mehr zu sehen, als man vor ca. 100 Jahren und früher gesehen hat. Wir haben heute Fernseher, Internet, Smartphones und vieles mehr, wo wir viele Dinge sehen können, die man sonst auf der Straße nicht sieht. Und diese Bilder, die wir jeden Tag sehen, bleiben oft sehr lange in unserem Gedächtnis, und oft sind es auch Bilder, die uns zu sündigen Gedanken und dann zur Sünde verleiten können. Eigentlich müsste man in unserer Zeit so viele Menschen mit rausgerissenen Augen sehen, wenn man es wörtlich nehmen würde, was Jesus sagte: Wenn dir aber dein rechtes Auge ein Anstoß zur Sünde wird, so reiß es aus und wirf es von dir!  Aber Gott will nicht, dass wir unseren Körper entstellen, sondern, dass wir lernen, der Sünde zu widerstehen. Wir müssen immer darauf achten, was wir uns ansehen und wie wir damit umgehen, wenn wir etwas Böses gesehen haben. Bilder können manipulieren, das wissen die meisten Werbeagenturen und nutzen sie, um Menschen zum Kauf zu animieren.
Gott hat uns die Augen gegeben, damit wir die Schönheit seiner Schöpfung sehen können, nicht damit wir blind durch die Gegend laufen. So kann man sich zum Beispiel entscheiden, anstatt Fernseher zu schauen, rauszugehen und ein Spaziergang durch den Wald zu machen und betend die Natur anzuschauen.
Mein Hobby ist Fotografie, das mir hilft in der Natur viele schöne Motive zu entdecken und festzuhalten. Ich bin Gott sehr dankbar, dass mein Auge schöne Dinge entdecken und sehen kann, was die anderen unbemerkt lassen.
Du kannst Dein Auge schulen, nur schöne und reine Dinge anzuschauen und alles böse und sündhafte unbeachtet zu lassen. Lass Deinen Fernseher öfter aus und nutze die Zeit, um mit Gott Gemeinschaft zu haben. Gott segne Dich!

schwere Zeiten
Apr 26

Schwere Zeiten

Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen. Und von diesen wende dich weg!
2. Timotheus 3,1-5

Kommt Dir das alles bekannt vor? Dann willkommen in den letzten Tagen!
Wir haben gerade wirklich schwere Zeiten, in denen man die christlichen Werte mit Füßen tritt und in denen es zwar viele Fromme gibt, von denen die meisten jedoch die Kraft Gottes verleugnen. Wenn es schon Christen gibt, die nicht mal glauben, dass Jesus Christus Gott ist, dann haben sie Ihn auch nicht erkannt.
Aber auch die Entwicklung in der Gesellschaft macht mich eher traurig. Die Menschen werden immer egoistischer und behandeln ihre Mitmenschen oft sehr grausam. Meine Frau hat vor kurzem eine Szene aus dem Fenster beobachtet, als ein junger Mann mit einem älterem Herrn kollidierte und hat ihn angeschnauzt: „Du musst besser gucken, wohin du läufst?“ Sie war schockiert, wie unfreundlich dieser junger Mann einem älteren Herrn gegenüber war. Aber es ist kein Wunder mehr, denn die Kinder werden heute zu Egoisten erzogen. Das habe ich schon im Kindergarten beobachtet, wo manche Mamis ihren Kindern sagten: „Das ist dein Spielzeug, den darfst du niemandem geben!“ Das Wort „Teilen“ ist den jungen Leuten nur aus den sozialen Netzwerken bekannt, wo man allen möglichen Unsinn teilt.
Wenn meine Frau etwas Leckeres gebacken hat und jemandem ihr Gebäck anbietet, reagieren viele oft sehr verwundert, weil sie es nicht mehr gewohnt sind, dass jemand etwas mit ihnen teilen kann. Das ist traurig, aber in dieser Zeit sind wir als Christen besonders herausgefordert, die Menschen zum Wundern zu bringen, damit sie erkennen, dass wir einen Gott haben, der sie liebt und Seine Ewigkeit mit ihnen teilen will.
Sei als Christ kein Egoist, verteile die Liebe Gottes in Deiner Umgebung und lass Gott Dich gebrauchen, um ein Segen zu sein. Gott segne Dich!

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