Tag Archives for " Apostelgeschichte "

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Feb 02

Beisamen sein, kämpfen…

Alle Gläubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam; und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war. Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit Jubel und Schlichtheit des Herzens, lobten Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet werden sollten.
Apostelgeschichte 2,44-47

Heute ist es fast unvostellbar, dass Christen in so einer Gemeinschaft leben könnten,  in der sie alles untereinander teilen und !täglich! im Tempel (Gemeindehaus) verharren. Das ich finde sehr schade. Unsere moderne Gesellschaft ist immer egoistischer geworden und an christliche Werte denkt schon fast keiner mehr.
Aber, weil die Christen so gespalten sind und keine Einheit sind, die für christliche Werte in der Gesellschaft kämpft, hat der Islam offene Türen, um sich in das Leben unserer Mitbürger einzuschleichen.
Menschen verlassen Kirchen und Gemeinden, anstatt zu ihnen hin zu laufen. Das ist doch ein Armutszeugnis. Wo sind die Glaubenskämpfer, die vom Herrn ausgerüstet sind, für den christlichen Glauben zu kämpfen? Wo sind Lobpreiser, die voll Freude die Siege des Herrn feiern? Wo sind Beter, die im Gebet dem Herrn den Weg frei machen, damit Er Sein Reich in unserem Land bauen kann?
Wir sind von unseren Alltagssorgen gebunden, wir müssen immer mehr arbeiten, damit wir genug haben, um Familie zu versorgen… Und Gott? Er bleibt oft auf der Strecke. Und wenn Gott nicht inserer Mitte ist, dann gibt’s auch keine Liebe zwischen uns.
Wollen wir das? Wollen wir uns mit unserem religösen, rituälen Leben abfinden?
Ich nicht. Ich will kämpfen! Aber nicht mit Gewalt, sondern mit geistlichen Waffen.
Lass Dich auch vom Herrn zum Kampf ausrüsten! Suche Gemeinschaft mit anderen Christen, die auch kämpfen wollen und mach Dich mit ihnen eins. Nur gemeinsam sind wir stark! Gott segne Dich!

Mrz 07

Mit Gebet die Städte zum beben bringen

Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren, und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.
Apostelgeschichte 4,31

Hier steht, was passierte, als die Jünger gebetet haben. Da erbebte die Stätte! Sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und predigten das Wort Gottes mit Freimütigkeit!
Also, um freimütig jemandem das Evangelium zu predigen, braucht man Gebet. Aber sicher kein auswendig gelerntes, sondern leidenschaftliches Gebet. Leider erlebt man so ein Gebet in unserer Zeit sehr selten. Nachdem die „Erweckungen“ bisschen abgeklungen sind, ist kaum was von der Kraft übrig geblieben, die Tradition und ritualisiertes christliches Leben haben immer mehr Platz im Leben vieler Christen. Es liegt sicher auch an der stressigen Zeit, in der wir leben. Man ist nur am rennen und hat kaum Zeit fürs Gebet. Aber wir brauchen dringend leidenschaftliche Beter, die ihre Städte zum Beben bringen. Wir brauchen freimütige Prediger, die ohne Angst vor falscher Reaktion, das Wort Gottes predigen und keine verwässerte Lehre vor sich her murmeln. Sei ermutigt, zu beten. Aber nicht nur allein in Deinem Kämmerlein, sondern such Dir jemanden aus Deiner Gemeinde und triff Dich mit ihm zum gemeinsamen Gebet. Du wirst staunen, was Gott dann machen wird! Gott segne Dich!

Nov 04

Mit Freude und lauterem Herzen die Mahlzeiten halten

Sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott.
Apostelgeschichte 2,45-47

Als ich gestern diese Stelle in den Losungen las, dachte ich: „Wahnsinn! So will ich es auch haben!“
Kannst Du Dir das vorstellen, täglich in dem „Tempel“ zu sein und hier und dort in den Häusern deiner Glaubensgeschwistern mit großer Freude und lauterem Herzen zu speisen?
Leider ist es in unserer schnelllebigen Zeit kaum vorstellbar, jeden Tag in den „Tempel“ zu gehen, denn manchmal hat man sogar sonntags keine Zeit dafür, zum Gottesdienst zu gehen, wenn man z.B. im Altenheim arbeitet.
Wir sind heute leider viel zu weit davon entfernt, um echte Gemeinschaft miteinander zu haben, ohne etwas voneinander zu erwarten, sondern um einander zu segnen. Und haben in der Gemeinde schon einige Glaubensgeschwister gesagt, dass sie uns mal zum Mittagessen einladen wollen, aber das waren nur leere Worte, wir wurden von ihnen nie wirklich verbindlich zum Essen eingeladen, obwohl ich gern mit ihnen Gemeinschaft gehabt hätte. Ich bin deswegen nicht sauer, weil meine Frau kann gut kochen, aber allein die Tatsache, dass viele einfach keine Zeit für andere Geschwistern nehmen können oder wollen, macht mich ein wenig traurig. Damals haben nicht alle Christen Geld verdient, aber sie waren trotzt dem alle zusammen und hatten immer mehr als genug, weil Gott ihre Gemeinschaft segnete. Willst Du auch zurück so einer innigen Gemeinschaft mit Deinen Glaubensgeschwistern? Dann lade doch jemanden aus deiner Gemeinde, den Du vielleicht nicht so gut kennst, um ihn vielleicht bei einer Tasse Kaffee besser kennen zu lernen. Du wirst staunen, was Gott daraus machen wird! Gott segne Dich!

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