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Apr 15

Durch Gutestun die Unwissenheit zum Schweigen bringen

Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt.
1. Petrus 2,15

Wie soll das denn gehen, mit Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringen?
Was Petrus hier meint, sind nicht nur gute Werke, die wir tun, sondern auch wie wir sie tun. Wenn wir jemandem immer mit Liebe begegnen und ihnen Gutes tun, werden sie irgendwann erkennen, dass hinter unserer Gutwilligkeit jemand steckt, der uns dazu fähig macht.
Einem bösen Nachbarn einen selbstgemachten Kuchen zu schenken, kann sein Herz zum Schmelzen bringen und sie Ohren für das Evangelium öffnen. Man kann dadurch mit ihm über alles Mögliche reden und möglicherweise Missverständnisse ausräumen, die aus der Unwissenheit entstanden sind. Wer sowas schon ausprobiert hat, kann bezeugen, dass es wirklich funktioniert.
Wir können Menschen mit unseren guten Taten zum Schweigen bringen, wenn wir das in der Liebe und nicht eigennützig tun.
Die meisten Menschen in dieser Welt haben mangelndes Wissen über Gott, das Petrus hier Unwissenheit nennt. Sie können aber nur durch uns über unseren Gott erfahren und unsere guten Taten können ihnen dabei helfen, uns zuzuhören. Es muss nicht immer was Großes sein, denn es reicht schon eine kleine Aufmerksamkeit, die Menschenherzen zum Schmelzen bringt und weit für tiefsinnige Gespräche öffnen kann. Wenn wir Gott bitten, uns zu gebrauchen, gibt Er uns die richtigen Worte und richtigen Ideen, um Menschen für Ihn zu gewinnen. Sein Wort wird durch den Heiligen Geist in uns lebendig und unsere Mitmenschen merken das auch.
Frage Gott, wie Du heute die Unwissenheit Deiner Mitmenschen durch Gutestun zum Schweigen bringen und ihnen Seine göttliche Wahrheit verkündigen kannst. Lass Ihn Dich ganz praktisch gebrauchen und achte genau auf Seine leise Stimme. Du wirst wirklich staunen, was Gott bereits durch Kleinigkeiten in Deiner Umgebung bewegen kann. Gott segne Dich!

gutes
Jan 02

Enthalte Gutes nicht…

Enthalte Gutes dem nicht vor, dem es gebührt, wenn es in der Macht deiner Hand steht, es zu tun! Sage nicht zu deinem Nächsten: Geh, komm später wieder, und morgen will ich geben!, – wo du doch hast.
Sprüche 3,27-28

Als ich 2000 bei einem Missionseinsatz in der Ukraine war und wir durch die Dörfer gegangen sind, um Menschen dort das Evangelium zu verkündigen, kamen wir zu einem Glaubensbruder zum Mittagessen und alle haben gestaunt, wie reichlich er für uns den Tisch gedeckt hat, obwohl er mit seiner Familie in sehr armen Verhältnissen gelebt hat.
Als ich aber an einem Tag in München obdachlos geworden bin und zu meiner Gemeinde ging, hat der Jugendpastor für mich nur gebetet, dass ich schnell Unterkunft finde, hat mir aber nicht angeboten, in seinem großen Haus zu übernachten.
Je mehr der Mensch hat, desto weniger ist er bereit zu geben. Bei Christen sollte es aber so nicht sein. Jesus sagte, dass wir uns Schätze im Himmel sammeln sollten. Wie sammelt man denn diese Schätze? Richtig! In dem wir viel Gutes tun! Gutes tun, tut uns auch gut. Wer reichlich segnet, wird noch reichlicher gesegnet. Geiz ist keine Eigenschaft Gottes. Unser Gott ist großzügig! Er gibt gern und reichlich! Nur dem, der geizig ist, nimmt Er auch das weg, was er hat.
Auch wenn wir in einer schwerer Zeit leben müssen und unser Einkommen oft für uns selbst kaum ausreicht, sollten wir uns nicht darauf verlassen, was auf unser Konto kommt, sondern auf unseren Versorger und Vater, der uns nicht verhungern lässt.
Wenn Du kein Geld hat, das du geben kannst, dann hast Du bestimmt andere Gaben, die Gott Dir geschenkt hat, mit denen Du anderen dienen kannst. Gutes tun, sollte Dir Freude machen. Wenn Du aber gutes tust, weil die Schrift Dich dazu “zwingt”, dann ist das nicht gut. Alles soll aus Liebe und mit Freude geschehen. Gott segne Dich!

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