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Wir sollten nicht stehlen

By Viktor Schwabenland / 28. Oktober 2017

Ihr sollt nicht stehlen; und ihr sollt nicht lügen und nicht betrügerisch handeln einer gegen den anderen.
3. Mose 19,11

Als Christ stiehlt und betrügt man doch nicht. Ja, richtig! Aber macht man das wirklich nicht? Es kommt leider immer noch immer wieder vor, dass man hört wie manche Vereinskassen veruntreut werden oder das einer den anderen ums Geld oder andere Dinge betrogen hat. Und das sind alles Christen.
Nun, ich will niemanden verurteilen und nur Gott kann sie für ihre Verbrechen richten. Ich will uns nur zum Nachdenken bringen, was das für eine Auswirkung auf unser Leben haben kann, wenn wir stehlen, lügen und betrügerisch gegen andere handeln.
Wenn man stiehlt, beraubt man eigentlich sich selbst. Man hat dadurch nicht mehr, auch wenn es vorerst so zu sein schein. Denn das Gestohlene wird den Dieb bald wieder verlassen. Entweder er wird zur Verantwortung gezogen oder es verliert einfach an Wert.
Satan verspricht den Menschen, dass sie mehr haben werden, wenn sie stehlen. Und sie fallen dann in seine Lügen ein, merken aber irgendwann, dass sie vom Satan betrogen wurden.
Jesus verspricht niemals, dass wir im Saus und Braus leben werden, aber Er verspricht immer gut für uns zu sorgen. Bei mir erfüllt Er dieses Versprechen immer treu, weil ich mich auf Ihn verlasse. Ich hatte auch schon Situationen, als mit allem zu knapp war und eigentlich müsste ich entweder betteln gehen oder stehlen. Die Versuchung war da, das zweite zu machen, aber Gott hat immer auf den letzten Moment eingegriffen und gab mir genau das, was ich brauchte, ohne dass ich mich versündigen konnte.
Wichtig für uns Christen ist, zu geben und nicht zu stehlen. Auch wenn man selbst kaum was hat, sollte man im Glauben oft das letzte Hemd geben, und Gott wird uns niemals nackt lassen. Er gibt uns Kleidung, Essen und andere Dinge des Lebens. Vertraue Ihm, auch wenn es mal eng wird. Er wird für Dich sorgen und wird Dich nicht im Stich lassen. Gott segne Dich!

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Viktor Schwabenland

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