Unwürdige Gesinnung

unwürdige Gesinnung

Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdige Gesinnung, zu verüben, was sich nicht geziemt.
Römer 1,28

Die Welt drängt Gott immer mehr aus ihrer Mitte und immer mehr passieren Dinge, die das Böse immer deutlicher offenbaren. Was Paulus hier als unwürdige Gesinnung meint, wird von unseren Politikern mit fleißiger finanzieller Unterstützung der Lobbys ganz laut als etwas Gutes propagiert. Da müssen doch wir Christen viel lauter werden und die heiligen, christlichen Werte wiederbeleben und auf jede Fahne schreiben. Stattdessen sitzen wir oft gemütlich in unseren Kirchen und warten einfach ab. Nach dem Motto: “Es passiert eh, was Gott will!” Dabei vergessen wir oft, dass Gott ausgerechnet uns gebrauchen möchte, um Seinen Willen in dieser gottlosen Welt durchzusetzen. Ich kann doch nicht warten bis jemand anders sich um die verlorenen Menschen kümmert, weil ich mich nicht aus dem Sofa erheben möchte. Auch wenn wir Christen im Vergleich zu der ganzen Welt nur ein kleiner Haufen sind, können wir mit Gottes Hilfe, Sein Reich auf dieser Erde so bauen, dass alle Mauern der weltlichen Ideologien vom Feuer Gottes verbrannt werden. Ich will nicht passiv zuschauen, wie der Staat meine Kinder zerstört und nichts unternehmen, weil “man sich der Obrigkeit unterordnen sollte”. So leben viele Christen in diesem blinden Gehorsam ihrer Regierung und erkennen nicht, dass diese gegen Gott und Seine Gebote handelt. Wenn mir die Kanzlerin sagen würde, ich soll meine Kinder töten, würde ich doch Gottes Gebot “Du sollst nicht töten” über ihren Befehl stellen, denn Gott ist höher als die Kanzlerin. Ich will doch nicht die unwürdige Gesinnung dieser Welt mit meiner Passivität unterstützen. Ich kann auch keine Sünde tolerieren oder sie verharmlosen, als ob Gott seine Einstellung zur Sünde geändert hat.
Lass Dich von keiner gottlosen Gesinnung beeinflussen! Lese das Wort Gottes und lerne, auf alles mit Gottes Augen zu schauen und nicht mit den Augen deiner menschlichen, sündigen Natur. Gott segne Dich!

 

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Viktor Schwabenland

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