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Tut, was ihr wollt, dass die Leute euch tun sollen

die Leute

Alles nun, was ihr wollt, dass die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso; denn dies ist das Gesetz und die Propheten.
Matthäus 7,12

Das ist im Prinzip das gleiche wie “Gebt und es wird euch gegeben werden!”. Wie ich mit anderen Menschen umgehe, so gehen sie auch mit mir um. Wenn ich ein Chef einer Firma bin und meine Mitarbeiter verachte, dann brauche ich mich nicht zu wundern, dass sie mich auch verachten werden. Wobei den meisten Chefs es eh egal ist, weil sie nur an ihr Geld denken. Wir sollen aber das Licht der Welt sein! Das heißt, dass alle unsere Worte und Taten Gottes Wesen in uns offenbaren sollen. Wir sind das Ebenbild Gottes! Dann können wir uns doch nicht genauso verhalten, wie es “alle” tun. Selbst wenn meine ganze Gemeinde anfangen würde, Menschen auf der Straße zu schlagen, weil sie meinen würde, es sei Gottes Wille, da muss ich doch nicht mitmachen, weil es meinem Gott nicht gefällt und auch mich in die Gefahr bringt, später auch geschlagen zu werden. Ich denke nicht, dass Du als Kind Gottes Dich selbst so sehr verachtest, dass Du diese Verachtung auch auf andere Menschen überträgst. Denn, wenn es wirklich so ist, dann wirst Du als Person auch von anderen verachtet. Das wird aber nicht die Verachtung Deines Glaubens sein, was meistens bei jedem Gläubigen der Fall ist, sondern Deiner Person, was Dich stark verletzen kann. Wenn Du aber Dich selbst als Gottes wertvolle Schöpfung ansiehst und so auch andere Menschen siehst, dann willst Du sie lieber segnen und Dein Segen kommt dann vielfach zu Dir zurück. Sei ein segnender, gebender, zuhörender, liebender, tröstender und ermutigender Mensch, dann wirst Du gesegnet werden, dann wir man Dir reichlich geben, dann wird man Dir zuhören, Dich lieben und Dich in schweren Zeiten ermutigen. Gott segne Dich!

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Viktor Schwabenland

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