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Trennungen verursachen, die den Geist nicht haben

Trennungen

Das sind die, welche Trennungen verursachen, natürliche [Menschen], die den Geist nicht haben.
Judas 1,19

Gerade jetzt, angesichts vieler politischen Tumulten und meistens in der Onlinewelt, sieht man wie gespalten das Christentum ist. Anstatt einander zu erbauen, zu ermutigen und zu segnen, wird so heftig über die politischen Entwicklungen diskutiert, dass es sogar zu Anfeindungen gegeneinander kommt. Das ist zwar schlimm genug, aber daran kann man eben besser erkennen, wer den Geist Gottes hat und aus Seiner Weisheit handelt und wer ihn nicht hat und einfach seine menschlichen Meinungen vertritt, zu denen er auch andere versucht zu zwingen.
Die Freiheit ist nicht bei Facebook oder Twitter, sondern dort, wo der Geist Gottes ist. Wer den Geist Gottes nicht hat, der ist nicht frei, egal welche politische Position er auch einnimmt.
Als 2014 in der Ukraine ein Konflikt mit Russland entstanden ist, sind viele russisch-ukrainischen christlichen Ehen in der Ukraine und Russland kaputt gegangen. Diese Entscheidungen waren sicher nicht geistlicher Natur. Da war der Teufel am Werk, der ja ein Zerstörer ist. Nur die Ehen konnten diesen Angriff überleben, die im Geist gewandelt sind und sich vom politischen Geschehen nicht beeindrucken ließen.
Der Geist Gottes würde niemals etwas trennen, was Er zusammengetan hat. Er würde auch niemals etwas zerstören, weil Er ein Schöpfer und nicht der Zerstörer ist. Er bringt eher zusammen und macht eins.
Ich begrüße die Entscheidung vieler Christen, sich von den Mainstream-Medien zu distanzieren und sich lieber mit ihren Beziehungen zu beschäftigen, die keine gefakte Nachrichten zerstören können. Ich habe meinen Medienkonsum auch sehr eingeschränkt und mir geht’s nicht schlechter, sondern sogar besser!
Mein Auftrag ist, die frohe und ermutigende Botschaft zu verkündigen und mich nicht mit den gefälschten Nachrichten auseinander zu setzen. Dafür ist mir die Zeit zu schade.
Habe mehr Gemeinschaft mit Gott und mit Deinen Mitmenschen und lass die Medien lins liegen. Gott segne Dich!

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Autor

Viktor Schwabenland

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