Tag Archives for " Vertrauen "

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mit Gnade umgeben
Jul 29

Wer dem HERRN vertraut, den wird er mit Gnade umgeben

Der Gottlose hat viele Plagen; wer aber dem HERRN vertraut, den wird er mit Gnade umgeben.
Psalm 32,10

In der letzten Zeit häufen sich vermehrt verschiedene Plagen in dieser Welt, die die ganze Menschheit zum Verzweifeln bringt. Die Bilder von den Naturkatastrophen allein in unserem Land sitzen tief in Herzen vieler Bürger und viele machten sich auf, um anderen Mitbürgern in ihren Nöten zu helfen. Aber wäre all das passiert, wenn unser Land im Glauben leben und wandeln würde? Sehr wahrscheinlich nicht. Die Finsternis scheint übermächtig geworden zu sein, doch diese Eindruck täuscht. Mächtiger als unseren Herrn gibt’s niemanden und nichts!
So werden Seine Kinder immer mit Gnade umgeben, wenn sie ihrem Herrn voll und ganz vertrauen.
Bei all den furchtbaren Ereignissen, würde ich mir am liebsten wünschen, schon im Himmel zu sein. Doch, wenn ich und viele andere Diener Gottes jetzt in den Himmel kommen, wer wird den Menschen in dieser Welt dienen und das Evangelium verkündigen?
David Hathaway ist fast 90 Jahre alt und ist immer noch in vielen Ländern unterwegs, weil er meint, dass er sein Dienst noch nicht zu Ende getan hat. Er lässt sich im hohen Alter von Gott noch mächtig gebrauchen, obwohl er eigentlich schon längst bei Jesus sein könnte.
Wir müssen uns fragen, was wir auf dieser Erde wollen. Wollen wir Gott dienen oder wollen wir einfach eine schöne Zeit genießen?
Wir müssen in Gottes Gnade aufstehen und Menschen dienen, die in die Not geraten sind. Es sind nicht nur Opfer der Flut, sondern auch viele Menschen in unserer unmittelbaren Umgebung. Wer Gott vertraut, der dient Ihm und seinen Mitmenschen mit seinen Gaben. Sei Du ein Diener und nicht nur Konsument. Diene mit Deinen Gaben, mit Deinem Geld, mit Deinem Haus und allem, was Du sonst noch hast. Gott segne Dich!

Stille
Mai 26

Er verwandelt den Sturm in Stille

Er verwandelte den Sturm in Stille, und es legten sich die Wellen.
Psalm 107,29

Wer könnte das bloß sein? Richtig! Jesus Christus! Er hat schon mal den Sturm gestillt, als er mit den Jüngern im Boot unterwegs war, aber Er hat auch viele Stürme im Leben vieler Seiner Kinder gestillt, die Ihm vertrauten.
Wenn wir uns an die Geschichte im Boot erinnern, dann wissen wir, was Jesus tat, als der Sturm kam: Geschlafen! Ja, Er hat sich ausgeruht, während seine Jünger in Panik geraten sind. Jesus hatte keine Angst, dass sie umkommen, weil Er Seinem Vater vertraute. Er wusste, dass der Vater es nicht zulassen wird, dass sie im Meer versinken und konnte deswegen ohne Sorgen ruhig schlafen.
Kannst Du in Deinem Bett auch ruhig schlafen? Oder hast Du jede Nacht ein Sturm der Sorgengedanken in Deinem Kopf, die Dich beunruhigen und zum Verzweifeln bringen?
Wenn das der Fall ist, dann lass Jesus diesen Sturm stillen. Er kann Dir innere Sicherheit und Geborgenheit schenken, so dass Du Dir keine Sorgen mehr machen musst.
Gott lässt uns manchmal in der Nacht mit einem kleinen Boot auf den Weiten des Meeres paddeln und lässt schon Mal den heftigen Sturm kommen, aber ohne der Absicht, uns zu schaden. Nein, Er will, dass wir im Vertrauen zu Ihm wachsen. Er will, dass wir vollkommen sicher sind, dass Seine Hand nicht zu kurz ist, um uns aus jeder Seenot zu retten. Er will, dass wir uns in Ihm ausruhen. Er will uns kein Stress machen oder uns eine Prüfung schicken, die wir nicht bestehen könnten. Er hilft uns, wenn wir Hilfe brauchen und gibt uns Kraft, alle Probleme mit Ihm zusammen zu lösen.
Jesus will Dein Sturm in Stille verwandeln, weil Du die Kraft von Ihm empfangen sollst, um in dieser Kraft Ihm dienen zu können. Lass Seine Stille in Dein Herz hinein und überlasse Ihm alle Deine Sorgen. Gott segne Dich!

nicht durchschauen
Mai 22

Durch Glauben, nicht durch Schauen

…denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen.
2. Korinther 5,7

Wie geht das, durch Glauben zu wandeln und nicht durch Schauen?
Nun, meine Tochter hat früher gern mit mir „blinde Kuh“ gespielt. Ich sollte sie dabei mit verbundenen Augen fangen. Da spielte mein Gehör eine wichtige Rolle, um meine Tochter zu fangen. Im Glauben ist es ähnlich. Ich sehe Gott zwar nicht, aber ich kann Seine Stimme hören und ihr folgen, auch wenn ich oft nicht sehen kann, wohin genau ich gehen muss. So habe ich manchmal Glaubenschritte gemacht, ohne genau zu wissen, wohin Gott mich führt, aber dann nahm Er mir den Schleier von meinen Augen weg und ich konnte es erkennen, warum ich diese Schritte gehen musste und was Gott daraus getan hat.
Während ich mit meiner Tochter „blinde Kuh“ spielte, war das Risiko, mich mit dem Kopf gegen die Wand oder gegen den Schrank zu stoßen, sehr hoch. So ist es auch im Glauben. Wenn wir Gott blind vertrauen und Seiner Stimme folgen, gehen wir auch Risiko ein, gegen Widerstand zu stoßen. Doch unser Gott räumt meistens alle Hindernisse auf, damit wir ungehindert Ihm folgen können. Auch wenn Er irgendwelche Wände noch stehen lässt, dann nur deswegen, damit unser Glaube wächst und wir in Seiner Kraft über diese Wand springen können.
Der Teufel will uns immer sagen: „Guck doch mal, da hast Du doch offensichtlich ein großes Problem! Da musst Du Dir doch Gedanken machen, wie Du es lösen kannst!“
Gott sagt uns aber in dem Fall: „Fürchte Dich nicht, denn Ich kümmere mich um Dein Problem! Vertraue mir einfach und bewahre Ruhe in Deinem Herzen!“
Gott weiß immer genau, wohin Er uns führen will. So kann uns manche „Umgebung“ auch mal fremd vorkommen, aber wenn wir Gott vertrauen, werden wir uns dort heimisch fühlen.
Egal, ob Du Probleme hast oder nicht, lerne, blind dem Herrn zu vertrauen. Lerne, durch Glauben zu wandeln und nicht durch Schauen. Gott segne Dich!

Vertraue auf den Herrn
Apr 15

Vertraue auf den Herrn!

Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand! Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst deine Pfade!
Sprüche 3,5-6

Gott hat uns den Verstand gegeben, um Gutes vom Bösen zu unterscheiden. Aber wir können uns nicht nur auf unser Verstand verlassen. Wir müssen dem Herrn von ganzem Herzen vertrauen, besonders in Situationen, in denen unser Verstand sagt: „Es ist unmöglich! Es gibt keinen Ausweg mehr!“ Aber Gott sagt in dem Fall: „Vertraue mir, Ich mache das Unmögliche möglich!“ Er kennt Ausweg aus den auswegslosesten Situationen. Er hat die Lösung für das größte Problem, was man nur haben kann.
Unser Verstand ist begrenzt. Wir können viele Dinge nicht verstehen, die Gott in unserem Leben tun will und auch unbemerkbar tut. Deswegen blockieren viele Menschen Gott mit ihrem Verstand, weil sie Ihm nicht vertrauen und Ihm nichts zutrauen. Gott kann mehr, als wir denken! Er kennt unsere Gedanken und Er kennt unsere Wünsche. So erfüllt Er auch unsere Wünsche, wenn wir sie vor Ihm im Vertrauen äußern.
Mein größter Wunsch war, Gott in Vollzeit zu dienen. Und das sagte ich Ihm immer im Gebet und vertraute darauf, dass dieser Wunsch von Ihm eines Tages erfüllt wird. Und das ist vor zwei Jahren passiert.
Unser Vertrauen braucht unsere Geduld. Denn Gott ist kein Wunschautomat, der unsere Wünsche sofort erfüllt. Manche Erfüllung braucht längere Zeit. So musste ich 10 Jahre auf meine Heilung und 10 Jahre auf berufliche Veränderungen warten, aber mein Vertrauen hat sich gelohnt.
Wenn Du schon lange in Deinem Glauben für etwas kämpfst und es scheint kein Sieg in Sicht zu sein, dann gebe nicht auf, vertraue Gott und widerspreche öfter Deinem Verstand, der Dir sagt: „Es ist unmöglich! Es gibt keinen Ausweg mehr!“ Jesus hilft Dir rechtzeitig. Warum Du so lange warten musst, zeigt Er Dir später, wenn Die Lösung da ist. Das ist auf jeden Fall kein sinnloses warten. Gott segne Dich!

Abraham
Apr 05

Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar

Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar, als er geprüft wurde, und opferte den Eingeborenen, er, der die Verheißungen empfangen hatte, zu dem gesagt worden war: »In Isaak soll dir ein Same berufen werden«.
Hebräer 11,17-18

Stell Dich an Abrahams Stelle vor. Erst sagt ihm Gott, dass aus Isaak Abrahams Nachkommen folgen, dann aber sagt Er ihm, Isaak zu opfern. Eigentlich unlogisch, oder? Aber so hat Gott Abrahams Glauben geprüft. Der Mann hatte keine Angst, dass Gott ihm sein Kind wegnehmen würde, ohne ihn wieder zurück zu geben, weil Er ihm versprach aus Ihm ein Volk entstehen zu lassen. Sind wir auch bereit, Gott etwas zu opfern, ohne Angst zu haben, dass uns etwas fehlen würde? Es geht nicht nur ums Geld, sondern auch um Zeit, Energie, Liebe, Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und viele andere Dinge… Gott will, dass wir Ihn immer im Herzen als unsere Sicherheit sehen und nicht das materielle Zeug um uns herum. Seit einem Jahr habe ich den Eindruck, dass ich meine Sachen langsam packen muss, weil es zu einem Umzug kommen kann. Schon wieder? Muss ich wieder alles, was ich in den letzten Jahren empfangen habe, opfern? Da muss ich mich wirklich auf Gott verlassen, dass mir alle Dinge zum besten dienen werden, auch wenn ich meine aktuelle Umgebung und mit dem Ort verbundenen Freundschaften opfern muss. Ich bin sicher, dass Er uns hilft in der neuen Umgebung neue und gute Freunde zu finden. Ich bin schon oft umgezogen und musste vieles opfern, aber ich bereue keine einzige Entscheidung, weil Gott meine Entscheidung immer gesegnet hat, selbst wenn es ein Fehler von mir war. Es ist nicht so sehr wichtig, ob man richtige oder falsche Entscheidungen trifft, sondern dass man sich überhaupt entscheidet, dem Willen Gottes zu gehorchen.
Gib Gott Deine Sicherheiten ab und verlass Dich drauf, dass Er Dich nicht leer ausgehen lässt, sondern reichlich beschenken und richtig führen wird. Gott segne Dich!

auf die Kraft des Herrn
Mrz 21

Wir aber vertrauen auf die Kraft des HERRN!

Manche Völker schwören auf gepanzerte Kriegswagen und auf die Kampfkraft ihrer Reiterheere. Wir aber vertrauen auf die Kraft des HERRN, unseres Gottes.
Psalm 20,8

Auf die Kraft des Herrn vertrauen jetzt viele Menschen in der Ukraine und sie werden nicht enttäuscht. Gott beschützt sie übernatürlich, so dass die Bomben nicht explodieren oder sogar gleich in der Luft verschwinden, ohne ihr Ziel zu treffen. So erleben unsere Geschwister dort, dass es sich wirklich lohnt, auf die Kraft des HERRN, unseres Gottes, zu vertrauen.
Aber, um auf die Kraft unseres HERRN zu vertrauen, muss es nicht zum Krieg kommen. Wir können jetzt schon anfangen, uns auf Gottes Kraft zu verlassen. Wir werden sie immer mehr brauchen, denn die Welt wird immer tiefer in die Not versinken, aus der Gott die Menschen durch uns retten möchte.
Wir können aber nur dann anderen aus ihren Nöten helfen, wenn wir selbst auf Gottes Kraft vertrauen und sie in unserem Alltag erleben.
So sind wir schon wieder beim Thema, wie man in der Kraft Gottes leben kann. Ganz wichtige Rolle dabei spielen Gebet, Lesen und Bekennen des Wortes Gottes und Verkündigung des Evangeliums. Jetzt denkst Du vielleicht: „Beten? Ok, kann ich! Bibel lesen geht auch! Aber mit Verkündigung klappt noch nicht so gut. Vielleicht sollte es lieber jemand anders tun?“ Ok, es ist Deine Entscheidung, aber dann bekommt auch jemand anders dafür den Lohn, dann wird jemand anders die Kraft Gottes bei der Verkündigung des Evangeliums erleben.
Und nochmal: Gott hat uns nicht zur Bequemlichkeit berufen! Wir können keine Schlachten in der geistlichen Welt gewinnen, wenn wir uns einfach bequem machen und andere kämpfen lassen. Wir befinden uns in einem geistlichen Krieg und müssen kämpfen! Ist doch logisch! Oder?
Satan will immer mehr Menschen mit seinem Dreck und seinen Lügen verwirren, aber wir müssen uns ihm entgegenstellen und die Wahrheit Gottes verkündigen.
Vertraue auf die Kraft des HERRN, aber nicht aus der Distanz, sondern erlebe sie im alltäglichen Dienst. Gott segne Dich!

wer dank opfert
Feb 27

Wer dank opfert, verherrlicht Gott!

Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.“
Psalm 50,23

Hast Du Dich heute schon bei Gott bedankt? Den Grund dafür hast Du eigentlich immer. Auch wenn Du Dich für eine Sache bei Gott schon bedankt hast, höre nicht auf, Dich weiter zu bedanken. Verherrliche Gott für Seine Werke in Deinem Leben. Erzähle jedem davon, was Gott in Deinem Leben bewirkt hat.
Dankbarkeit ist nicht nur „sich für etwas bedanken“, sondern ein Ausdruck des Glaubens. Wenn ich Gott um etwas bitte und gleichzeitig mich dafür bei Ihm bedanke, dann sieht Er, dass ich an das Unsichtbare glaube und macht es sichtbar.
Ich habe mich bei Gott 10 Jahre lang für die Heilung bedankt, die ich noch nicht sehen konnte, aber Gott hat Sein Wort erfüllt und hat mich Sein Heil sehen lassen. Er hat mich geheilt!
Nun, Dankbarkeit muss manchmal gelernt werden. Den jungen Leuten in unserer Zeit wird es oft nicht beigebracht, sich zu bedanken, und sie nehmen vieles als selbstverständlich an. Das ist nicht gut. Da wird Solz und Hochmut gezüchtet und niemand lernt es, richtig miteinander umzugehen. So ist es auch in der Beziehung zu Gott. Wenn wir alles, was Er uns schenkt als eine Selbstverständlichkeit empfinden und es undankbar genießen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn Er Sein Segen zurückhalten wird. Er will aber, dass wir gesegnet werden und das wir in Demut und Dankbarkeit leben. Wollen wir Gott gefallen? Dann sollten wir dankbar sein und Ihn überall verherrlichen. Dann werden wir in Seiner Herrlichkeit leben und Sein Segen wird durch uns weiter fließen. Er wird uns Sein Heil sehen lassen. Ist das nicht wunderbar?
Sich bei Gott für Dinge zu bedanken, die wir noch nicht haben, ist wirklich ein Opfer, weil es einen Glauben erfordert. Sei dankbar und verherrliche Gott in Deiner  Umgebung. Gott segne Dich!

mutig
Dez 07

Sei mutig, und dein Herz sei stark!

Harre auf den HERRN! Sei mutig, und dein Herz sei stark, und harre auf den HERRN!
Psalm 27,14

Sei mutig!!! Dein Herz sei stark!!! Verlasse Dich vollkommen auf den HERRN!!!
Eigentlich ist damit alles gesagt. Denn das ist alles, was man braucht um mit Gott zu leben. Und nur Gott gibt uns Mut und ein starkes Herz, das fähig ist, dem Herrn zu vertrauen. Und wann braucht man am meisten das Vertrauen zu Gott? Am meisten in der Zeit der Not. Wenn’s uns gut geht, brauchen wir nicht unbedingt darauf zu vertrauen, dass alles gut wird, aber in schweren Zeiten schon. Deswegen lässt Gott auch schwere Zeiten in unser Leben kommen, damit wir Seine rettende und helfende Hand erleben können.
Manche Menschen haben Angst, dass Gott ihnen nicht helfen kann, sie haben auch Angst, bestimmte Schritte zu gehen, weil sie nicht wirklich an Gottes mächtige Hand glauben. Wer aber im Vertrauen zu Gott lebt, braucht keine Angst zu haben, weil er sicher ist, dass Gott ihn nie im Stich lassen wird, egal wie eng manchmal die Lebensumstände sind.
Jesus will Dich heute von allen Deinen Sorgen frei machen. Er will Dir Mut schenken und Dein Herz stark machen, damit Du neue Entscheidungen treffen kannst, die für manche zu verrückt erscheinen können. Aber Du kannst mit Jesus mutig vorwärts gehen, auch wenn es noch viele Hindernisse auf dem Weg liegen. Die lass mal Gott für Dich beseitigen. Es ist nicht gut, sich mit schweren Hindernissen zu beschäftigen und viel Kraft dafür zu verschwenden, damit sie beseitigt werden können. Man lebt viel leichter, wenn Gott unsere Hindernisse aufräumt und uns auf einem geräumten Weg gehen lässt. Lass Dich von niemandem entmutigen, sondern ermutige die anderen, mutig mit dem Herrn zu gehen und Ihn besonders in schweren Zeiten zu preisen. So wie Paulus und Silas es im Gefängnis gemacht haben. Gott segne Dich!

heftiger Sturm
Dez 04

Heftiger Sturm des Lebens

Und siehe, es erhob sich ein heftiger Sturm auf dem See, so dass das Boot von den Wellen bedeckt wurde; er aber schlief. Und sie traten hinzu, weckten ihn auf und sprachen: Herr, rette uns, wir kommen um! Und er spricht zu ihnen: Was seid ihr furchtsam, Kleingläubige? Dann stand er auf und bedrohte die Winde und den See; und es entstand eine große Stille.
Matthäus 8,24-26

In meinem Leben gab’s viele Stürme bei denen ich das Gefühl hatte, dass Jesus einfach schläft und mein Lebensboot gleich zu zerbrechen scheint. Aber Er hat mich immer rechtzeitig gerettet. Und nach jedem Sturm ist mein Vertrauen zu Gott gewachsen.
Wenn man Gott gleich am Anfang des Glaubenslebens um starken Glauben bittet, dann sollte man sich nicht wundern, wenn’s im Leben manchmal sehr stürmisch wird. Im Sturm erfährt man die große Macht Gottes, wenn man sich nicht in Angst und Schrecken versetzen lässt. Das macht der Feind nämlich sehr gern. Ich hatte viele erschreckende Nachrichten von ihm bekommen, aber er hat sich wohl mehr erschrocken, als ich ihm sagte, dass mein Herr Jesus Christus mich erlösen wird. Und das tat Jesus immer und hat mich nie im Stich gelassen.
Momentan fürchten sich viele Menschen in unserem Land vor dem Corona-Virus. Es wird überall Angst und Panik verbreitet. Und solchen Christen, die sich fürchten will Jesus heute sagen: „Was seid ihr so furchtsam, ihr Kleingläubige?“ Wir brauchen uns vor nichts und niemanden zu fürchten, denn unser Herr ist ein allmächtiger Gott, der uns immer beschützen wird und jeden Sturm unseres Lebens stillen kann.
Lass Dich von keinen Umständen und von keinen Menschen in Angst und Panik versetzen. Preise Gott, auch wenn die Hüte brennt. Bete Jesus an, auch wenn alles verloren zu gehen scheint. Er wird alle Deine Stürme stillen. Vertraue Ihm und geh mit Ihm in den Alltag mit Freude im Herzen. Gott segne Dich!

mutig
Nov 11

Mutig das Dach auseinanderbauen

Und siehe, Männer bringen auf einem Bett einen Menschen, der gelähmt war; und sie suchten ihn hineinzubringen und vor ihn zu legen. Und da sie nicht fanden, auf welchem Weg sie ihn hineinbringen sollten, wegen der Volksmenge, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn durch die Ziegel hinab mit dem Bett in die Mitte vor Jesus. Und als er ihren Glauben sah, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.
Lukas 5,18-20

Die meisten von uns kennen schon diese Geschichte über den gelähmten Mann. Doch hier ist nicht der Gelähmte der Held, sondern seine Freunde, die Ihn zu Jesus gebracht haben. Diese Männer hatten nicht nur Glauben, sondern auch Mut! Denn – überlege mal – wenn Du an ihrer Stelle wärst und aufs Dach von fremden Menschen klettern müsstest, hättest Du genug Mut gehabt? Oder hättest Du doch Angst, dass der Besitzer dieses Hauses Dich verklagen und Schadensersatz von Dir einfordern würde?
Behalte diese Geschichte immer im Hinterkopf, denn Gott wird Dich garantiert auch zur solchen Prüfung schicken, wo Du einfach nur mutig sein musst, um etwas außergewöhnliches, für Menschen sogar vollkommen unverständliches zu machen.
Jesus hat den Glauben der Männer (und ihren Mut) mit der Heilung ihres Freundes belohnt. So belohnt Gott auch uns, wenn wir mutig manche Schritte im Glauben unternehmen, die entweder sehr riskant sind oder sogar unmöglich zu sein scheinen. Er macht dann das Unmögliche möglich!
Vielleicht stehst Du gerade vor der Entscheidung, irgendwas in Deinem Leben zu ändern, traust Dich aber nicht, weil Du eventuell vieles verlieren könntest oder weil es Menschen gibt, die es für dumm halten. Aber wenn Gott Dir Seine Hilfe zusichert, dann kannst Du ruhig mutig sein und den Schritt unternehmen, auch wenn neben Dir viele Menschen sagen würden, dass es zu verrückt oder einfach zu blöd sei. Geh mutig weiter und höre auf solche Menschen nicht, auch wenn sie Dir gutes wollen. Gott segne Dich!

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