Tag Archives for " Versorgung "

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Vater weiß
Jul 11

Dein Vater weiß, was du brauchst, bevor Du Ihn darum bittest!

Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet.
Matthäus 6,8

Das es wirklich so ist, habe ich vor paar Jahren ganz deutlich erfahren, als ich eine E-Mail bekommen habe, dass mir ein Bruder einen Geldbetrag für die Bekleidung meiner Kinder, für ein Geschenk für meine Frau und für die Autoreparatur überweisen möchte. Da habe ich überlegt: „Meine Kinder könnten neue Kleidung gebrauchen, meine Frau hat bald auch Geburtstag, aber was ist mit meinem Auto los?“ Als ich dann von einer Konferenz zurück nachhause gefahren bin, merkte ich, dass mein Auto komische Geräusche macht und brachte es zur Werkstatt, wo die Bremskolben ausgewechselt werden mussten. Das wusste Gott und hat sich schon darum gekümmert, bevor ich Ihn darum bitten konnte. Aber so ist eigentlich jeder guter Vater, der eigentlich weiß, was sein Kind braucht, ehe er ihn darum bittet. So kaufe ich für meine Kinder auch etwas, was sie bald benötigen können, weil ich ihr Vater bin und nicht will, dass es ihnen an etwas mangelt. Manchmal sagen sie auch: „Oh, Papa, das habe ich mir schon lange gewünscht! woher wusstest Du das?“
Je länger ich Vater bin, desto besser lerne ich auch Gott als meinen Vater kennen. Ich kann Ihm immer mehr Vertrauen, weil Er sich in meinem Leben immer wieder als ein wunderbarer, fürsorglicher und liebevoller Vater offenbart.
Deswegen, alles, was wir immer brauchen, ist ein festes Vertrauen zu Gott. Er will, dass wir Ihm vertrauen auch in tiefster Not, denn Er weiß besser, was gut für uns ist.
Überlasse alle Deine Sorgen deinem Himmlischen Papa. Du wirst staunen, wie gut Er für Dich sorgen wird. Er gibt Dir sogar das, was Du angeblich nicht nötig hattest, aber wenn Du es von Ihm bekommst, merkst Du wie gut Er alles über Dich weiß und was für ein wunderbarer Vater Er ist. Gott segne Dich!

Gewinn
Jan 12

Welchen Gewinn hat der Schaffende?

Welchen Gewinn hat also der Schaffende bei dem, womit er sich abmüht? Ich habe das Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich darin abzumühen.
Prediger 3,9-10

Mein Vater war Geschäftsführer einer großen Schweinefarm in Russland und er war sehr erfolgreich in der Region. Er hat sich immer voll und ganz in die Arbeit investiert, so dass er mit 40 Jahren sein Leben verloren hat, weil sein Herz nicht mehr ausgehalten hat. Und was hat er erreicht? Nichts! Er hat mit der Schweinefarm kein Vermögen verdient, weil sie dem Staat gehörte und er lebte nur von einem kleinen Gehalt. Von der Schweinefarm ist nach seinem Tod auch nichts mehr übrig geblieben. Die Schweine wurden alle geschlachtet, die Farm wurde Stein für Stein von Räubern auseinander geplündert. War es seiner Mühe wert? Wohl kaum.
So mühen sich auch viele Menschen in ihrem Leben ab, lassen sich vom Stress treiben, werden schneller körperlich und seelisch kaputt, sind aber nicht glücklich, auch wenn sie etwas Geld auf dem Konto haben.
Warum mühen wir uns so ab? Nur weil wir Geld brauchen? Wollen wir anderen zeigen, was wir können? Sind wir gierig nach Geld oder Macht? Treibt uns der Überlebenskampf?
Wie auch immer, oft verlieren wir in unseren Mühen unseren Gott aus den Augen, der unser Vater und Versorger ist. Wir glauben dem Motto: „Nur wer etwas leistet, der ist was!“ Und so leben wir auch vor Gott, im Glauben, dass wir etwas leisten müssen, damit Er uns beachtet. Gott will sicher nicht, dass Du faul bist, aber Er will auch nicht, dass Du vor lauter Stress kaputt gehst. Frag Ihn nach dem ausgewogenem Weg, auf dem Du gehen kannst, ohne deine Beziehung zu Gott nicht zu vernachlässigen.
Vielleicht brauchst Du einen Job, in dem Du nicht so stark herausgefordert wirst? Auch wenn Du weniger verdienen wirst, Gott lässt Dich keinen Mangel leiden, wenn Du treu zu Ihm stehst. Gott segne Dich!

Feb 10

Fürchte dich nicht, liebes Land

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan. Fürchtet euch nicht, ihr Tiere auf dem Felde; denn die Auen in der Steppe grünen, und die Bäume bringen ihre Früchte, und die Feigenbäume und Weinstöcke tragen reichlich.
Joel 2,21-22

Hier spricht Gott sogar zu den Tieren, die sich um ihr Leben nicht fürchten sollten. Wobei sie tun’s am wenigsten, denn Gott versorgt sie sehr gut. Die Weltmeister am Sorgen machen sind wir, Menschen. Zu uns und nicht zu den Tieren sagt Gott mehrere Male in der Bibel: „Fürchte Dich nicht!“
Unser Herr Jesus Christus hat Großes getan! Ja, Er hat es uns ermöglicht, mit Gott in einer engen Gemeinschaft leben zu können. So sind wir im Herrn geborgen und gut versorgt.
Ich hatte schon oft am Anfang des Monats bereits kein Geld, um den Monat zu überleben, weile viele Dinge bezahlt oder nachgezahlt werden sollten. Aber Gott hat sich immer als mein treuer Versorger erwiesen und gab mir entweder das nötige Geld oder versorgte mich materiell mit dem, was ich nötig hatte.
Eine Zeit lang habe ich sogar 100 DM-Scheine per Post bekommen. Absender war unbekannt, aber ich war mir sicher, dass es aus Gottes Hand kam, denn genau für die Zeit, in der ich das Geld brauchte, bakam ich es auch.
Gott lässt es manchmal zu, dass es uns etwas fehlt, aber nicht, weil Er uns quälen will, sondern weil Er will, dass wir Ihn um Hilfe bitten. Denn unser Stolz kann sagen: „Ach, das schaff ich doch alleine! Brauche doch Gott nicht zu bemühen!“
Heute will Gott zu Dir sagen: „Fürchte Dich nicht! Ich bin bei Dir! Ich werde für Dich sorgen und Dich beschützen! Du bist mein geliebtes Kind! Niemand kann Dich aus meiner Hand rauben!“
Vetraue Ihm und strahle heute Seine Freude in Deiner Umgebung aus. Gott segne Dich!

Jan 05

Wirkt nicht für vergängliche Speise!

Wirkt nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird! Denn diesen hat der Vater, Gott, beglaubigt.
Johannes 6,27

Jesus ist durch die gegend gegangen und hat sich die Jünger ausgesucht, von denen die meisten Fischer waren, die mit Fischen ihr Brot verdient haben. Jesus hat sie von ihrem Job „entlassen“ und befahl ihnen, Ihm nachzufolgen. Aber keiner hat Ihm gesagt: „Aber, Jesus, wie soll ich denn meine Familie ernähren? Wie soll mich vernünftig bekleiden?“ Nein, sie sind einfach mit Ihm gegangen. Und als wäre es nicht genug, schickte sie Jesus dann ohne alles los, um das Evangelium zu verkündigen. Und bei all dem hatten sie keinen Mangel. Sie sind nicht hungrig und in zerrissenen Klamotten zurück gekehrt, sondern mit Freude und Begeisterung, weil sie Gott als ihren Versorger erlebt haben.
Viele Menschen machen sich heute sorgen um ihre Zukunft. Die Renten werden geringer, die Produkte teuerer, Hilfen werden gekürzt, Arbeitslösigkeit droht… Aber wir brauchen uns dabei überhaupt keine Sorgen machen. Wenn’s nötig wird, wird Gott uns vom Himmel die Manna schicken, damit wir uns ernähren können.
Wenn wir heute alle losgehen würden, um Menschen von Jesus zu erzählen und unsere Jobs hinschmeißen würden, dann benötigt das festen Glauben und absoluten Vertrauen zu Gott. Höre mal auf die Stimme Gottes, vielleicht will Er, dass Du dein Job an die Nagel hängst, um Gott zu dienen. Er lässt Dich nicht verhungern und gibt Dir immer alles, was Du zum Leben brauchst. Frag Ihn, ob Er Dich nicht zum Menschenfischer machen will. Da musst Du Dich evtl. von Deinem Sicherheitsdenken befreien lassen und Gott zu Deiner Sicherheit machen.
Manche Glabenschritte erfordern viel Mut und viel Vertrauen, werden auch von anderen Menschen angelächelt, die an Deinen Entscheidungen zweifeln. Sei mutig und stark! Trau Dich, dem Herrn zu dienen! Gott segne Dich!

Jul 19

Jesus ist das Brot des Lebens!

Jesus sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.
Johannes 6,35

Jesus ist das Brot des Lebens! Ja und Amen!
Nur dieses Vers wird oft so gedeutet, als wäre Jesus nur die „geistliche Nahrung“. Das sicherlich auch, aber wenn Er sagt, dass derjenige, der zu Ihm kommt, nicht mehr hungern und wer an Ihn glaubt, nicht mehr dürsten wird, dann kann man das auch auf das leibliche Wohl beziehen. Zum Beispiel, als Jesus seine Jünger ohne Speise und ohne Kleidung los schickte, um das Evangelium zu verkündigen, kamen sie nicht verhungert und in zerrissenen Kleidern zurück, sondern in voller Kraft und voller Begeisterung dafür, was Gott durch sie getan hat. Dieser Beispiel zeigt uns, dass Gott auch für das leibliche Wohl der Jünger gesorgt hat, damit sie in der Lage waren, Sein Auftrag zu erfüllen. So brauchen wir, als Kinder Gottes, besonders in unserer unsicheren Zeit, uns keine Sorgen zu machen, dass wir kein Geld mehr haben werden, um uns etwas zu essen oder zu trinken zu kaufen. Wenn wir in Christus bleiben, werden wir nicht hungern und nicht dürsten. Wir werden der Welt Zeugnis geben, wie gut unser Gott ist und wie gut Er sich um Seine Kinder kümmert. Er kann uns zur Not auch Manna oder Wachteln vom Himmel schicken. Deswegen brauchst Du keine Angst zu haben, dass es Dir etwas fehlen könnte. Denn Gott wird Dir alles geben, was Du zum Leben brauchst und sogar mehr. Gott segne Dich!

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