Tag Archives for " Tagesvers "

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sicher wohnen
Mrz 21

…dann werdet ihr in eurem Land sicher wohnen

So führt meine Ordnungen aus und haltet meine Rechtsbestimmungen und tut sie, dann werdet ihr in eurem Land sicher wohnen!
3. Mose 25, 18

Sicher wohnen will doch jeder. Und jeder tut alles vermeintlich Beste, um in absoluter Sicherheit zu wohnen. Doch, absolut sicher fühlen sich diese Menschen trotzdem nicht.
Die Gesetzte unseres Landes versprechen uns ein sicheres Leben, wenn wir uns an sie halten. Dass es aber nicht immer so ist, haben wir in jüngster Vergangenheit erlebt. Wenn wir uns aber an Gottes Gesetze und Ordnungen halten, ist ein sicheres Leben in unserem Land für uns garantiert. Selbst wenn unser Land gar nicht mehr so sicher zu sein scheint.
Wir glauben an einen Gott, der ein wunderbarer Vater ist. Als Vater trägt Er die Verantwortung für Seine Kinder. Er sorgt für sie, Er versorgt sie mit Liebe und Kraft, Er beschützt sie und ist einfach immer für sie da. Doch, wenn Seine Kinder sich von seinen göttlichen Ordnungen abwenden und nicht mehr auf Seinen Wegen gehen, dann brockelt es auch an ihrer Sicherheit. Ist auch logisch. Wenn wir das Ruder unser es Lebens dem Teufel überlassen, wird unser Lebensschiff ins Wanken kommen und den Schiffbruch erleiden müssen. Wenn Aber Gott unser Kapitän ist, dann kommen wir mit absoluter Sicherheit im Haven des Himmels an.
Es ist hauptsächlich von uns selbst abhängig, ob wir in unserem Land sicher wohnen oder nicht, weil wir die Entscheidung darüber treffen, wem wir folgen wollen. Folgen wir Jesus, dann wohnen wir sicher. Folgen wir der Sünde, dann wohnen wir in einer ständigen Angst vor jeder Gefahr. Da, wo Gott ist, da gibt es keine Angst und keine Unsicherheit. Dass aber gerade jetzt viel Unsicherheit in vielen Gemeinden herrscht, zeugt eben, dass Gott nicht in diesen Gemeinden ist.
Wenn Gott in durch Seinen Geist in Dir wohnt, dann kannst Du sicher in Deinem Land wohnen. Wichtig ist aber, immer Seinen Willen tun zu wollen. Gott segne Dich!

schweigen
Mrz 19

Lass Dich nicht zum Schweigen bringen!

Und siehe, zwei Blinde, die am Weg saßen und hörten, dass Jesus vorübergehe, schrien und sprachen: Erbarme dich unser, Herr, Sohn Davids! Die Volksmenge aber bedrohte sie, dass sie schweigen sollten. Sie aber schrien noch mehr und sprachen: Erbarme dich unser, Herr, Sohn Davids!
Matthäus 20,30-31

Als zwei Blinde hörten, dass Jesus vorbei geht, schrien sie ganz laut und baten Ihm um Erbarmen. Das hat der Volksmenge nicht gepasst und sie wollten es ihnen verbieten. Doch sie ließen sich nicht zum Schweigen bringen und schrien noch mehr.
Wenn wir manchmal zu Gott schreien, dann findet der Feind immer jemanden, durch den er uns zum Schweigen bringen will. Wenn wir lange kämpfen und schon entmutigt sind, kommen oft irgendwelche Klugscheißer und wollen uns belehren, wie man es richtig macht. So haben es die Freunde Hiobs gemacht, als dem mehr als dreckig ging. Sie haben ihn nicht ermutigt, sondern eher zum Verzweifeln gebracht. Seine Frau wollte sogar, dass er Gott leugnet und stirbt. Wer Hiobs Geschichte kennt, weiß wie sie zu Ende ging, als Hiob für seine nervigen Freunde betete: Gott segnete ihn überreichlich. Er bekam sogar mehr, als er vor seinem Leiden hatte. Hätte ihn der Feind durch sein Leiden zum Schweigen gebracht, wäre er nicht in der Lage für seine Freunde zu beten und der Segen wäre nicht gekommen. Der Feind zittert, wenn wir beten. Er hat Angst vor einem mächtigen Gebet, weil Gott ihn erhören kann. Und jeder Sieg Gottes ist die Niederlage des Teufels.
Als die Blinden weiter schrien, fragte sie Jesus: Was wollt ihr, dass ich euch tun soll? Sie sagen zu ihm: Herr, dass unsere Augen geöffnet werden. Jesus aber, innerlich bewegt, rührte ihre Augen an; und sogleich wurden sie sehend, und sie folgten ihm nach.
Hat ihr Leiden oder ihr Schreien nach Heilung Jesu Herz berührt? Ich denke, dass Ihn ihr Glaube, mit dem sie zu Ihm riefen, mehr berührt hat, als ihr Leiden an sich.
Lass Dein Gebet nicht verstummen. Lass Dich niemals durch andere Menschen oder Umstände zum Schweigen bringen. Auch wenn die Antwort auf Dein Gebet noch nicht gekommen ist, bleib dran und schrei noch lauter zu Gott! Er wird Dein Schreien erhören. Gott segne Dich!

vergiss nicht
Mrz 17

…und vergiss nicht alle Seine Wohltaten!

Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten!
Psalm 103,2

Wir sind oft so vergesslich und wenn die Not kommt, erinnern wir uns nicht mehr, wie der Herr uns schon oft geholfen hat und fangen an, zu jammern und zu klagen. Interessant ist aber, dass es keine schnelle Lösung bzw. Veränderungen bringt, wenn wir uns nur beschweren und motzen. Es ist sinnvoll, sich öfter an die Wohltaten Gottes in unserem Leben zu erinnern. Am besten geht das, wenn man mit jemandem über Gott spricht und sich dabei erinnert, was Er alles in unserem Leben getan hat. Auch wenn wir nur Zeugnisse haben, die schon älter als 10 Jahre sind, sollten wir sie ruhig weiter erzählen, um nicht zu vergessen, was Gott für uns Gutes getan hat und andere zu ermutigen. Wenn wir uns öfter an all die Wohltaten Gottes erinnern, wird unser geschwächter Glaube wieder gestärkt, besonders wenn wir vor neuen Herausforderungen stehen und der Feind versucht, uns Angst einzujagen. Statt Angst bekommen wir eine Freude, wenn wir uns darauf besinnen, wie großartig Gott in unserem Leben wirken kann.
Oft passieren in unserem Leben besondere Dinge, die man in Verbindung mit manchen Bibelstellen bringt, weil sie diese Tat Gottes bestätigen. So ist es sinnvoll, solche Bibelstellen sich groß aufzuschreiben und irgendwo sichtbar aufzuhängen, dann lesen wir am vorbeigehen diese Bibelstellen und erinnern uns an Gottes Wohltaten, die damit zusammenhängen.
Wenn Du auch so vergesslich geworden bist, dann erinnere Dich heute wieder an Gottes Wunder, die Er in Deinem Leben vor längerer Zeit getan hat. Auch wenn es keine großen Wunder waren, sind es dennoch Zeichen Seiner Gnade und Herrlichkeit, die Du niemals vergessen solltest. Erinnere Dich immer wieder daran, was Gott in Deinem Leben getan hat oder was Er Dir durch Sein Wort gesagt hat, damit Dein Glaube immer stark bleibt. Gott segne Dich!

Freiheit
Mrz 16

Wir sind zur Freiheit berufen!

Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.
Galater 5,13

Wir sind zur Freiheit berufen! Halleluja!!! … Aber was bedeutet diese Freiheit überhaupt? Denn wenn man nicht alles machen darf, was man will, ist es doch eigentlich keine Freiheit. Oder? So denken die Menschen dieser Welt und verkündigen oft absolut falsche Freiheit. Denn Freiheit für die meisten bedeutet, dass sie alles tun und machen können, was ihnen in den Sinn kommt. Gottes Freiheit ist aber anders. Gott garantiert mir, dass ich frei sein werde, wenn ich nach Seinem Wort lebe. Wenn ich in der Sünde lebe, weil ich mich „frei“ fühle, alles zu machen was ich nur will, dann bin ich der Sklave der Sünde und kein Freier. Jesus macht mich von dieser Sklaverei frei! Manchmal dauert die Befreiungsaktion bisschen länger, weil wir uns ungern von unseren alten und sündigen Gewohnheiten trennen wollen, aber die Auswirkung der Sünde lässt uns nicht im Frieden leben, nach dem sich unser Herz immer sehnt. Wenn wir sündigen, kommt unser Ankläger und versucht uns vor Gott zu verklagen. Wir haben schlechtes Gewissen, wir fühlen uns mies, uns fehlt die Lebensenergie, wir zweifeln an uns selbst, an unserer Kraft… Doch Jesus lässt uns nicht einfach so untergehen, sondern hilft uns wieder zur Umkehr und führt uns zurück in Seine Freiheit. Dabei setzt Er uns zwar gewisse Grenzen, die wir lieber nicht überschreiten sollten, aber das tun die Eltern von kleinen Kindern auch, weil sie sie schützen und nicht einschränken wollen.
Wenn Du Dich in Deinem Herzen nicht frei fühlst, weil Dich etwas bedrückt, weil Du jemandem nicht vergeben kannst oder weil Die Sünde Dich plagt, dann renne zu Jesus Christus und bitte Ihn um Hilfe. Seine Hilfe kommt garantiert, wenn Du die Sünde bereust und Dich wieder neu entscheidest, Jesus nachzufolgen. Gott segne Dich!

Gottes Gebote
Mrz 15

Gottes Gebote darf man nicht auflösen

Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heißen im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, dieser wird groß heißen im Reich der Himmel.
Matthäus 5,19

Hier spricht Jesus sicher über die 10 Gebote, die nie ihre Gültigkeit verlieren. Jesus hat zwar das Gesetz für uns erfüllt, aber die Gebote hat Er nicht aufgehoben. Er beteuert sogar, dass es Ihm wichtig ist, dass wir sie tun und lehren. Wir stehen nicht mehr unter Zwang, die Gebote halten zu müssen, sondern können sie halten, wenn wir in Christus sind. Wenn wir aber in der Sünde leben und versuchen, die Gebote zu halten, dann schaffen wir es nicht. Unser alter sündiger Adam muss sterben, damit ein neuer Mensch in uns geboren werden kann, der in der Lage ist, Gottes Gebote zu halten. Das Liebesgesetz Jesu schließt die 10 Gebote nicht aus, weil sie die Liebe in sich enthalten. Ohne Liebe Gottes in uns, sind wir nicht in der Lage, Seine Gebote zu halten. Wir müssen sozusagen göttlich sein, um Gottes Gebote zu verstehen und sie auch zu halten.
Viele versuchen irgendwie aus eigener Kraft, Gottes Gebote zu halten, was ihnen aber selten gelingt. Denn alles, wir brauchen und wonach wir täglich suchen müssen, ist die Liebe Gottes. Wenn Du Dich von Gott geliebt fühlst und Seine Liebe weitergibst, dann wirst Du automatisch auch Seine Gebote halten. Klar, der Feind wird versuchen, Dich aus der Bahn zu werfen und Dich zu verführen, aber Gott will Dir die nötige Kraft geben, ihm zu widerstehen. Vernachlässige deswegen nicht die Gemeinschaft mit Ihm, damit Du in Seiner Kraft bleiben kannst und unter Seinem Schutz sicher vor den Verführungen des Feindes bist.
Gottes Gebote sind gut und sie zu halten, bringt Segen in Dein Leben. Denn, wenn Du Seine Gebote hältst, dann lebst Du in Seiner Liebe und bist ein Segen für die anderen. Gott segne Dich!

der Herr hat genommen
Mrz 14

Der Herr hat gegeben, und der Herr hat genommen…

Da stand Hiob auf und zerriss sein Obergewand und schor sein Haupt; und er fiel auf die Erde und betete an. Und er sagte: Nackt bin ich aus meiner Mutter Leib gekommen, und nackt kehre ich dahin zurück. Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!
Hiob 1,20-21

Das war die Reaktion Hiobs, als er alles was er hatte verloren hat. Er hat den Namen des HERRN gepriesen! Ja, er hat das gemacht! Er hat nicht gemurrt und gejammert, er hat Gott für sein Unglück nicht beschuldigt, sondern er hat Ihn gepriesen!
Wie oft preisen wir Gott, wenn wir Unglück erleben? Wie oft jubeln wir, wenn wir uns weh tun? Das passiert bei den meisten wohl selten. Meistens schimpfen wir oder schreien vor Schmerz. Warum kommen wir aber unter solchen Umständen nicht auf die Idee, Gott zu preisen? Das liegt wohl in unserer menschlichen Natur, die verlernt hat, Gott vollkommen zu vertrauen.
Wenn wir die Geschichte von Hiob bis zum Schluss lesen, sehen wir wie sein Ende war: Und der HERR wendete das Geschick Hiobs, als der für seine Freunde Fürbitte tat. Und der HERR vermehrte alles, was Hiob gehabt hatte, auf das Doppelte.
Hier finde ich noch interessant, dass Hiob nicht nur Gott für seinen Leiden gepriesen hat, sondern er hat in seinem Leiden auch für seine Freunde Fürbitte getan. Damit hat Er Gott eindeutig sein Vertrauen gezeigt. Wer unter eigenen Schmerzen für die anderen betet und nicht sagt „Ach, ich kann nicht beten, weil es mir so schlecht geht!“, der hat einen echten festen Glauben.
Hiob hat in dem Moment nicht auf sein Leiden geschaut, sondern auf Gott, der ihn befreien wird. So ist es auch passiert. Gott hat ihn nicht nur befreit, sondern hat ihn noch auf das Doppelte gesegnet.
Schau niemals auf dein Leid, sei ganz tief in Deinem Herzen überzeugt, dass Gott auch Dein Geschick wenden wird und Du von Ihm gesegnet wirst. Tue alles, was in Deiner Kraft ist, um anderen zu dienen und Gott wird Dich auf Sein Segen nicht lange warten lassen. Gott segne Dich!

freut euch
Mrz 13

Meine Brüder, freut euch in dem Herrn!

Im Übrigen, meine Brüder, freut euch in dem Herrn! Euch [immer wieder] dasselbe zu schreiben, ist mir nicht lästig; euch aber macht es gewiss.
Philipper 3,1

Mir ist es auch nicht zu lästig, Dich immer wieder daran zu erinnern, dass Du Dich im Herrn freuen sollst. Warum? Weil diese Freude ganz was besonderes ist. Die Freude, die wir haben, weil wir glauben, ist nicht die gleiche wie der Menschen in der Welt, die über die Witze eines Komikers lachen.
Selbst wenn wir uns über unsere Umstände nicht freuen können, kommt die Freude auf das, was wir glauben in uns hoch. Wie kann das passieren? Durch absolutes Vertrauen und totale Überzeugung von Gottes Treue. Wenn ich Gott so gut kenne, dass ich mich auf Sein Wesen und Sein Wirken in meinem Leben freuen kann, dann bin ich in meiner geistlichen Reife viel weiter gekommen. Wenn das aber noch nicht der Fall ist, muss ich alles dafür tun, um meinen Gott besser kennen zu lernen. Dafür kann man auf tägliche Gemeinschaft mit Ihm nicht verzichten. Er will sich uns immer mehr offenbaren und unseren Glauben durch Sein Wirken in unserem Leben stärken. Je stärker unser Glaube wird, desto mehr Freude werden wir jeden Tag in unserem Herzen spüren, selbst wenn die Umstände eher zum Weinen sind.
Wenn nicht Gott meine Sicherheit ist, dann habe keine Hoffnung und auch keine Freude im Leben. Darum sollte ich Ihn zu meiner Sicherheit machen und nicht Geld, Glück oder sonst irgendwas.
Wer glaubt, der bekennt auch, was er glaubt. Und je öfter wir unseren Glauben bekennen, desto stärker wird er. Heute kann ich mich auf Gottes großes Wirken in meinem Leben freuen, selbst wenn die Welt bald untergehen würde. Die Hoffnung, die ich in Christus habe, kann mir keiner rauben.
Lebe im Glauben, habe Freude auf das, was Du glaubst, dann wird sie vollkommen. Gott segne Dich!

das Heil
Mrz 12

Und es ist in keinem anderen das Heil

Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!
Apostelgeschichte 4,12

Die Meinung, dass man auf vielen unterschiedlichen Wegen zum Himmel kommen kann, ist eine Lüge. Teufel hat viele Religionen ins Leben gerufen, um Menschen von der Wahrheit Gottes zu verführen. Jesus sagte aber, dass Er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Niemand kommt zum Vater außer durch Ihn.
Wer Jesus als den Weg Seines Lebens wählt, merkt schnell, dass dieser Weg nicht unbedingt einfach ist. Wer Ihn als einzige Wahrheit verkündigt, erlebt viel Gegenwind. Das sollte uns aber nicht wundern, denn der Fürst dieser Welt ist immer noch der Teufel, der unseren Herrn hasst. Der Grund dafür ist, dass Jesus ihn besiegt hat. Ja, Jesus hat den Tod und den Teufel besiegt. Kein anderer Religionsführer hat es je geschafft. Jesus Christus allein hat alle Macht in der sichtbaren und unsichtbaren Welt. Er ist der einzige Retter und Erlöser, der uns von jeder Schuld und Sünde befreit. Wer das auch von sich behaupten will, der ist ein falscher Christus. Und solche falschen Christusse haben wir heute in der Welt ganz viele. Jeder verspricht zwar einen Frieden, aber den Frieden, den Jesus Christus uns geschenkt hat, kann den Menschen sonst niemand geben.
Die „Alternativen“ zu Jesus sehen zwar sehr verlockend und fast paradiesisch aus, doch hinter all ihrem Glanz versteckt sich der Mörder der Menschenseelen. Bei den meisten Religionen muss man für eigene Erlösung täglich etwas tun, um sie zu verdienen. Jesus hat uns Seine Erlösung geschenkt, die wir ganz einfach durch den Glauben empfangen dürfen. Mehr brauchen wir nicht zu tun.
Selbst wenn Dein Weg im Glauben an Jesus Christus als Dein einziges Heil für Dich zu schwierig wird, lass Dich von niemandem verführen, andere Wege zu gehen. Gott segne Dich!

Mrz 11

Ich will Odem in euch kommen lassen, dass ihr lebendig werdet

So spricht GOTT, der Herr, zu diesen Gebeinen: Seht, ich will Odem in euch kommen lassen, dass ihr lebendig werdet!
Hesekiel 37,5

Viele Christen beten für eine Erweckung, bei der viele Menschen sich für Jesus entscheiden sollen. Sie erwarten aber, dass der Herr es irgendwie alleine macht. Er braucht aber uns als Seine Botschafter in dieser Welt, die aktiv das Evangelium verkündigen. Dafür muss Er aber erstmal uns selbst erwecken und richtig lebendig machen. Wenn wir selbst geistlich tot sind, dann können wir niemanden zum Leben erwecken. Oder? Wer selbst nicht das Licht ist, kann niemanden zum Licht machen. Deswegen glaube ich, dass Gott erst all die Christen lebendig macht, die jahrelang ein religiöses Leben geführt haben und keine persönliche Beziehung zu Jesus Christus pflegten. Wenn sie das Leben in sich haben werden, dann werden die Ströme des lebendigen Wassers durch sie weiter fließen.
Jesus sagte oft „Wachet und betet!“, weil ein wachsamer Beter lebendig bleibt. Sobald wir uns von der Gemeinschaft mit Gott durch Gebet und Sein Wort ablenken lassen, wird unser Geist schwächer und unser Fleisch gewinnt mehr Einfluss auf unser Leben. Das letzte kann dann fatale Folgen haben.
Lebendig macht uns der Odem Gottes, den wir auch Heiliger Geist nennen. Wer Ihn an sich nicht ranlassen will, kann nicht lebendig sein, sondern bleibt ein totes Gebein auch wenn er sich Christ nennt. Nur der Geist Gottes macht uns lebendig und frei, sonst nichts. Kein Ritual, keine Theologie, kein Mensch…
Sowie der Heilige Geist uns lebendig macht, so kann die Sünde uns wieder töten, wenn wir sie in unserem Leben zulassen. Da müssen wir jeden Tag wachen und und beten, damit das nicht geschieht. Wir müssen dem Teufel jeden Tag widerstehen, damit er von uns fliehen kann.
Lass Dich vom Geist Gottes erwecken und neu erfüllen, damit die Ströme des lebendigen Wassers durch Dich in diese Welt fließen können. Gott segne Dich!

von Neuem geboren
Mrz 10

Ihr müsst von Neuem geboren werden!

Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden!
Johannes 3,7

Wir müssen von Neuem geboren werden, um in das Reich Gottes zu kommen. Da hilft keine Kindstaufe oder irgendein anderes religiöses Ritual, um ewiges Leben zu bekommen. An anderer Stelle steht geschrieben, dass wir vom Geist und Wasser geboren werden sollen. Ich verstehe das so, dass auch die Taufe im Wasser zu der Geburt eines Kindes Gottes dazugehört. Wobei die Wassertaufe eher ein symbolisches Bekenntnis ist, dass unser alter Mensch durch untertauchen stirbt und neuer durch auftauchen geboren wird.
Natürlich streiten sich viele Theologen darum, was richtig oder was falsch ist, wenn man über die Geburt von Neuem oder Wiedergeburt redet. Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass ich sofort die Gewissheit hatte, ein Kind Gottes zu sein, als der Heilige Geist in mich kam und ich begann in fremden Sprachen zu beten. Seitdem Moment hatte ich nie Zweifel, dass ich Gottes geliebtes Kind bin.
Nun, viele Menschen, die an Jesus glauben, haben Angst, mit dem Heiligen Geist in Berührung zu kommen. Sie befürchten, dass die dämonischen Kräfte in sie gelangen könnten. Doch wie kann mir der Vater im Himmel Dämonen schicken, wenn ich Ihn um Seinen Geist bitte? Das geht nicht! Jesus meinte ja, dass wir unseren Kindern auch keine Schlangen geben, wenn sie uns um Brot bitten. Auch zu glauben, dass der Heilige Geist nicht mehr auf dieser Erde ist bzw. Seine Gaben aufgehört hätten, ist ein Irrtum. Denn es wird alles nur dann aufhören, wenn die Gnadenzeit vorbei ist. Aber solange wir in der Zeit der Gnade leben, wird der Heilige Geist hier sein und wirken.
Wenn Du den Heiligen Geist noch nicht empfangen hast und immer wieder Zweifel an Deiner Erlösung hast, dann bitte Ihn, in Dein Herz zu kommen. Er wird das tun und gibt Dir neues Herz. Dein Geist wird von Neuem geboren! Gott segne Dich!

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