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mein Helfer
Okt 02

Siehe, Gott ist mein Helfer

Siehe, Gott ist mein Helfer; der Herr ist es, der mein Leben erhält.
Psalm 54,6

Oft erwarten wir, dass unsere Hilfe von Mutter, Vater, Nachbar oder Freund kommt, aber umso öfter werden wir dann enttäuscht, wenn wir keine Hilfe bekommen. Gottes Hilfe kommt aber ganz sicher, wenn wir uns auf Ihn verlassen und alles nur von Ihm erwarten. Er weiß genau, wie Er uns helfen kann, weil Er auch die Ursachen unserer Problemen besser kennt.
Wenn mein Kind zu mir kommt und mich um Hilfe bittet, weil es selbst etwas nicht schafft, dann bin ich als Vater immer bereit, zu helfen und zu unterstützen. Sollte unser Himmlischer Vater da anders sein?
Jesus sagte: Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!
Er will uns helfen, aber wir müssen Ihn um Hilfe bitten! Einfach so kommt von Gott nichts. Warum? Nicht, weil Er etwas nicht kann oder etwas nicht will, sondern weil Er eine Beziehung zu Seinen Kindern haben will und deswegen erwartet, dass sie mit ihren Bitten zu Ihm kommen.
Wenn mein kleiner Sohn zu mir kommt und mich um Hilfe bittet, dann helfe ich ihm entweder sofort oder er muss abwarten bis ich Zeit habe. So müssen wir auch geduldig sein und warten, bis unser Vater uns hilft. Aber wir können sicher sein, dass Er das tut, weil Er uns über alles liebt.
Manchmal muss ich meinem Sohn Mut machen, dass er selbst sein Problem löst und gebe ihm einen guten Rat. So müssen wir auf Gottes Stimme hören, damit Er uns sagen kann, wie wir manches Problem selbst lösen können.
Wir haben einen wunderbaren Vater, der Sich um alles in unserem Leben kümmern möchte, aber Er will, dass wir eng mit Ihm verbunden sind.
Verlasse Dich auf Gott, der Dir helfen wird und nicht auf Menschen. Gott segne Dich!

Licht der Welt
Sep 16

Ihr seid das Licht der Welt!

Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein.
Matthäus 5,14

Wir sind das Licht der Welt! Zumindest behauptet das unser Herr Jesus Christus. Ich weiß nicht, was Du darüber denkst, aber ich glaube jedem Wort, das Er ausgesprochen hat. Also, wenn Er sagt, dass ich das Licht der Welt bin, dann stimmt das auch.
Aber wie leuchtet man so in dieser Welt? Muss man besonders aussehen oder besondere Werke tun? Sollte man etwa eine Lampe auf dem Kopf tragen?
Nein, das brauchen wir alles nicht. Das einzige was dafür nötig ist: Jesus Christus in uns! Denn Er ist das wahre Licht! Und wenn Er in uns scheint, dann sehen das die Menschen in der Welt, selbst wenn wir uns nicht besonders anstrengen, ihnen etwas zu vermitteln. Oft reicht es schon, wenn jemand unser Lächeln sieht oder wie wir uns in manchen Situationen verhalten. Mich haben z.B. schon einige gefragt, wie ich so ruhig bleiben kann, wenn ich gerade mitten in einem großen Problem stecke. Da konnte ich ihnen antworten: „Ich habe diese Ruhe, weil ich mir sicher bin, dass mein Gott mir helfen wird, dieses Problem zu lösen!“ Und schon hab ich geleuchtet. Aber eigentlich habe ich mich nicht bemüht und nicht versucht krampfhaft etwas zu beweisen. Gott tut in unserem Leben viele Dinge, die ohne Sein Einwirken nicht passiert wären. Wenn ich z.B. 100 DM-Scheine per Post von unbekanntem Versender bekommen habe, staunten meine Mutter und meine Schwester, denen ich sagte, dass ich Gott um finanzielle Hilfe gebeten habe.
Wenn wir uns aber von der Sünde verführen lassen, sind wir nicht mehr das Licht, sondern Finsternis.
Deswegen bleibe immer in Christus, damit Dein Herz sauber bleibt und Dein Licht in dieser Welt nie ausgeht und jeder Gott in Dir entdecken und erkennen kann. Gott segne Dich!

Aug 08

Glückselig ist, wer sich nicht über Jesus ärgert

Und glückselig ist, wer sich nicht an mir ärgern wird!
Matthäus 11,6

Manchmal läuft es im Leben nicht so gut, wie man es möchte. Wir beten ständig für irgendwas, aber es scheint, als ob der Himmel dicht ist und keiner hört uns da Oben. Dann schleichen sich die Zweifeln, ob Gott überhaupt noch an uns interessiert ist. Viele sind deswegen vom Glauben abgefallen, weil sie nicht mehr sicher waren, ob Jesus überhaupt noch für sie da ist. Warum glauben wir an einen guten Gott nur dann, wenn Er unser Gebet erhört? Und warum ärgert es uns so sehr, wenn Er uns nicht die erwünschte Antwort gibt?
Meine Antwort auf diese Fragen: Weil wir Gott noch nicht als unseren Vater kennen gelernt haben. Auch wenn viele in einer frommen Haltung Gott Vater genannt haben, kannten sie Ihn als Papa doch nicht und in schwierigen Zeiten drehten sie Ihm den Rücken zu.
Wir werden noch mehr Schwierigkeiten und bedrängnis als Christen haben, denn der Feind will mit allen Mitteln den lebendigen Glauben an Christus in jedem zerstören.
Für uns wäre dann wichtig, dass wir uns nicht ärgern und Gott sogar leugnen, sondern Ihm immer vertrauen, auch wenn wir durch den Tod gehen müssen.
Gott hat uns kein Paradies auf Erden versprochen, aber dafür ein Paradies im Himmel duch Jesus Christus geschenkt. Welchen Paradies willst Du? Den irdischen, vergänglichen, oder den himmlischen, ewigen? Schau nicht auf Deine ungelöste Probleme, sondern vertraue Gott als Deinem Vater, dass Er rechtzeitig für perfekte Lösung sorgen wird oder ein Problem benutzt, um Dich dadurch reifer zu machen und reichlich zu segnen. Gott segne Dich!

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