Tag Archives for " Nachfolge "

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Herz
Aug 12

Der Herr kennt und prüft Dein Herz

Du aber, HERR, du kennst mich, du siehst mich und prüfst mein Herz, wie es zu dir steht.
Jeremia 12,3

Niemand kennt uns so gut, wie unser Herr. Selbst eigene Eltern kennen uns nicht so gut, wie Er, auch wenn sie die meiste Zeit mit uns verbracht haben. Sie sehen nicht unsere verborgenen Gedanken und unsere versteckten Gefühle, die vor Gott nicht verborgen sind. Er prüft unser Herz, ob es noch mit Ihm verbunden ist oder nicht.
Wir können vor den anderen so tun, als wären wir frommer, als alle Frommen der Welt, aber Gott können wir nicht täuschen. Er braucht keine frommen Leute, die tief im Herzen böse Gedanken haben und nur nach außen so wirken, als wären sie die heiligsten auf der ganzen Welt. Er braucht ehrliche Leute, die vor allem zu sich selbst ehrlich sind. Wir müssen unsere Herzen prüfen, ob sie noch rein und sauber sind. Fühlt sich Gott noch in unserem Herzen wohl? Oder müssen wir uns für die Sünde schämen, die wir noch nicht vor Jesus bekannt haben? Es ist immer besser, wenn wir unser Herz zuerst selbst prüfen, damit der Geist Gottes sich in uns immer wohlfühlt.
Wir können vor Ihm nichts verstecken, deswegen lohnt sich immer, Ihm alle unsere Gedanken offen zu legen und ihm auch von unserem Schmerz zu berichten, der unser Herz gekränkt hat. So kann Er unser Herz wieder heilen und befreien. Dann müssen wir uns nicht mehr verstellen, sondern können fröhlich und frei mit Gott leben. Und diese unbeschwerte Freude wird dann auf unsere ganze Umgebung übertragen.
Spiele kein Versteckspiel mit Deinem Gott. Du kannst vor Ihm nichts verbergen. Er weiß einfach alles über Dich. Und Er will, dass Dein Herz nur mit Seinen Geschenken gefüllt ist und keine Bitterkeit, kein Neid, keine Habgier, kein Stolz in sich trägt. Lebe mit Deinem Gott und lass Dich von Ihm reichlich beschenken. Gott segne Dich!

Lehre
Aug 11

In der Lehre des Christus bleiben

Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn.
2. Johannes 1,9

Was ist denn eine Lehre des Christus? Ist es eine Theologie? Ist es eine Sammlung der Regeln und Gesetze? Nein, nein und nochmal nein! Alles, was Jesus auf dieser Erde versucht hat, den Menschen beizubringen, war: LIEBEN! GEBEN! DIENEN! Warum hat Er die Liebe gepredigt und sie auch praktisch durch Zeichen und Wunder offenbart? Richtig! Weil Gott, Sein Vater, die LIEBE in Person ist! Aus Liebe hat Jesus für uns sein Leben gegeben, weil der Vater, der die LIEBE ist, uns nicht der Finsternis überlassen wollte. Wenn Er das gemacht hätte, könnte man zu Recht behaupten, dass Gott keine Liebe ist.
Nun, als sündige Wesen haben wir oft Schwierigkeiten, von ganzem Herzen zu lieben, zu geben und zu dienen. Meistens stehen uns unsere Stolz und Egoismus im Wege, die uns daran hindern, andere zu lieben, zu achten und ihnen zu dienen. Im Prinzip, in der Lehre Christi zu bleiben, heißt in Seiner Liebe zu leben, die uns zum Geben und dienen bewegt. Wer in Seiner Liebe nicht lebt, der hat Gott nicht! Ist doch logisch, denn Gott ist die LIEBE, deswegen ohne Liebe im Herzen kann Gott dort unmöglich sein.
Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb! Für die meisten ist es aber ein Problem, weil sie Angst haben, dann weniger zu haben. Viele haben Mühe, anderen unentgeltlich zu dienen, weil ihr Egoismus dabei nicht bedient werden kann. So darf es aber nicht sein.
Achte mal auf die Gesichter, die Dir im Gottesdienst begegnen und Du wirst ganz sicher welche entdecken, die Deine Dienste oder sogar eine Spende von Dir gebrauchen könnten. Fange mit ihnen ein Gespräch an, um herauszufinden, wo es bei ihnen drückt. Denn Gott möchte durch Dich ihnen Seine Liebe geben und helfen. Gott segne Dich!

als Jesus ihren Glauben sah
Aug 09

…und als Jesus ihren Glauben sah

…und als Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sei guten Mutes, Kind, deine Sünden sind vergeben. Und siehe, einige von den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert. Und als Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denkt ihr Arges in euren Herzen? Denn was ist leichter zu sagen: Deine Sünden sind vergeben, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben . . . Dann sagt er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm dein Bett auf, und geh in dein Haus! Und er stand auf und ging in sein Haus.
Matthäus 9,2-7

Diese Geschichte zeigt uns einige wichtigen Dinge. Erstens, wenn jemand krank ist, muss er zu Jesus gebracht werden. Also, man muss was tun, um eigenen Glauben zu zeigen. Wenn Jesus sieht, dass wir an Seine Heilungskraft glauben und prüft, wo die Ursache der Krankheit ist, dann tut Er das nötige, um zu heilen.
Krankheiten haben viele Ursachen. Manche Krankheiten kommen von der Sünde, die anderen von der Unvergebenheit und Bitterkeit, manche Krankheiten haben einfach physische Ursachen. Deswegen reicht es oft einfach aus, jemandem zu vergeben, damit die Krankheit geheilt werden kann. Oder Jesus ermahnt den Kranken, zu vergeben, dann passiert auch eine Heilung.
Nun, in dem Fall haben die Schriftgelehrten Jesus der Lästerung beschuldigt, weil sie einfach nicht wussten, dass durch einfache Vergebung (ohne Opfer, Fasten…) schon eine Heilung stattfinden kann.
Wenn Du gerade mit einer Krankheit kämpfst, dann prüfe die Ursache deiner Krankheit. Lass Gott Dir zeigen, wo Du vielleicht vergeben oder Ihn um Vergebung bitten musst.
Wenn Deine Krankheit eine physische Ursache hat (z.B. Unfall), dann muss musst Du vielleicht längere Zeit im Glauben ausharren, damit Gott Dir eine Heilung schenkt. Eins kann ich Dir versichern: Gott will dass es Dir auch körperlich gut geht! Glaubst Du das? Gott segne Dich!

gegeben
Aug 08

Der Herr hat gegeben, und der Herr hat genommen…

Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!
Hiob 1,21

Wie oft fragen Menschen Gott: „Warum hast Du mir das genommen?“, wenn sie etwas verlieren. Hiob ist ein krassester Beispiel in der Bibel, der von großem Verlust spricht. Er hat alles verloren, sogar die Gesundheit. Und dann preist er noch dafür den Herrn! Ist er denn nicht ganz klar im Kopf? Oh, doch! Er ist sogar sehr klar im Kopf und vor allen Dingen im Herzen, denn Er hat trotz seiner Not vollsten Vertrauen zu Gott. Er wusste tief in seinem Herzen, dass Gott ihm alles wieder zurückgibt, was Er ihm genommen hat. So ist es dann auch passiert. Er hatte zum Schluss mehr, als er je hatte.
Wenn wir trotz Probleme, die wir haben, im Vertrauen zu Gott leben und sogar mutige Schritte wagen, werden wir meistens schief angeschaut und womöglich als Fanatiker oder sogar Hirnkranke bezeichnet. Als ich in meinem Leben manche Schritte im Vertrauen zu Gott getan habe, die mit Risiko verbunden waren, hielt mich sogar meine Mutter, die Gott nicht kennt, für bekloppt. Ich kann es ihr nicht übelnehmen, denn sie weiß im Prinzip gar nicht, wie groß und mächtig unser Gott ist. Ich hätte vielleicht nicht so viel Mut, wenn ich vorher Seine Hilfe und Seine Treue nicht erfahren hätte. Aber, um Glaubenserfahrungen zu machen, muss man den Glauben trainieren. Der Glaube kommt aus dem Wort Gottes und aus dem Heiligen Geist, der uns absolute Zuversicht schenkt.
Auch wenn meine ersten Bitten mit etwas Zweifeln geschahen, hat Gott meine Gebete erhört, damit mein Glaube wächst und ich Ihm vertrauen kann.
Den Namen des Herrn in der tiefsten Not zu preisen, bringt Befreiung, wie das Paulus im Gefängnis erlebt hat, als er in Ketten den Herrn gepriesen hat.
Preise Gott trotzt all Deiner Problemen und Sorgen, lass Ihn Dein Helfer sein! Gott segne Dich!

Erbauung
Aug 07

Seid überreich zur Erbauung der Gemeinde

So auch ihr, da ihr nach geistlichen Gaben eifert, so strebt danach, dass ihr überreich seid zur Erbauung der Gemeinde.
1. Korinther 14,12

Gott gibt uns Seine Gaben, damit wir sie nutzen, um einander zu dienen. Er gibt uns nichts, damit wir es nur für sich beanspruchen. Er will nicht, dass wir uns zu egoistischen Konsumenten seiner Geschenke entwickeln. Schon unsere Eltern haben sich Gott sozusagen zur Verfügung gestellt, um uns mit der Geburt zu dienen. So sollen wir als Diener Gottes, das Leben spenden und Frohe Botschaft verbreiten. Leider sind die meisten Gemeinden voll mit Christen, die jeden Sonntag Gottesdienst besuchen, nur um zu konsumieren. Direkt danach verschwinden sie gleich zuhause, um Mittag zu essen und sich um ihre Belangen zu kümmern, nur einzelne bleiben, um sich mit anderen Geschwistern auszutauschen. Von den wenigen aber, die bleiben, sind nur ein geringer Teil, der ein Dienerherz hat. Das ist eine traurige Bilanz. Und Gott möchte das ändern. Er will, dass wir alle einander dienen. Jeder mit seiner Gabe. Und jeder von uns hat zumindest eine Gabe, mit der er den anderen dienen kann.
Paulus spricht hier nicht von einem Bau eines Gemeindegebäudes, sondern von geistlichen Erbauung und Stärkung. Lass Dir vom Feind nicht einreden, dass Du zu hässlich, zu schwach oder zu unbegabt bist, um ein Diener zu sein. Er will nicht, dass wir einander dienen, weil er nicht will, dass es uns gut geht. Denn Gott will uns segnen, wenn wir segnen. Und dem Feind passt das nicht. Wie oft hat der Teufel Streit und Hass zwischen Geschwistern gesät, die es nicht merkten, weil sie einfach aus Tradition ihre Kirche besuchten und nicht wirklich Gott dienen wollten. Sie wurden religiös und streitsüchtig, weil sie nicht mehr in der Gerechtigkeit Gottes leben, sondern ihre eigene Gerechtigkeit durchsetzen wollen.
Bitte Gott um ein dienendes Herz, bitte Ihn, Dich von egoistischen Gedanken und Zielen zu befreien und Dir zu helfen, Freude am Dienen zu entdecken. Gott segne Dich!

frei
Aug 06

Wen der Sohn frei machen wird, der ist wirklich frei!

Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein.
Johannes 8,36

Wer will von uns nicht frei sein? Eigentlich will das jeder, aber nicht jeder ist wirklich frei, auch wenn er meint, in einer Freiheit zu leben. Die Freiheit in der Welt wird immer falsch verstanden. Die Alkoholabhängigen denken, dass sie in der Freiheit leben, weil sie saufen dürfen. Die Sexsüchtigen denken, dass sie in der Freiheit leben, weil sie mit jedem Sex haben können. Aber das sind keine Freiheiten, das sind Anhängigkeiten. Und die Liste kann man unendlich fortsetzen, denn es gibt so viele Abhängigkeiten und Bindungen, die Menschen versklaven. Aber nur Jesus macht wirklich frei! Auch wenn wir uns von Ihm abhängig machen, sind wir in Ihm absolut frei von der Knechtschaft der Sünde und des Todes.
Nun, Jesus will niemandem Seine Freiheit aufzwingen. Er bietet jedem die Freiheit an, aber jeder kann sich dagegen entscheiden, wenn es ihm lieber ist, in ewiger Sklaverei der Finsternis zu leben.
Viele Fragen sich, warum so viel Unheil auf der Erde passiert, aber die Antwort ist klar: Weil der Mensch sich von Gott getrennt hat und hat sich von der Finsternis versklaven lassen. Der Fürst dieser Welt ist Satan, der nichts anderes machen kann, als zu betrügen, zu zerstören, zu knechten, zu kränken. Deswegen ist es kein Wunder, dass in der Welt so viel Unheil passiert.
Leider leben auch viele Christen in einer Sklaverei und nicht in der Freiheit. Eine der vielen Arten der Sklaverei ist die Religion. Aber auch davon kann Jesus befreien! Es war nicht Gottes Absicht, alle Menschen in großen Gebäuden einzuschließen, wo sie singen und schöne Predigten anhören können, sondern Er wollte, dass seine Kinder überall in der Welt unterwegs sind, um jeden Menschen aus dem Knechtschaft des Teufels zu befreien.
Frage Gott, was Er mit Dir vorhat. Lass Dich von Ihm dorthin schicken, wo Er Dich haben will. Lebe in Seiner Freiheit, eng mit Ihm verbunden. Gott segne Dich!

Tempel
Aug 05

Euer Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes

Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes in euch ist, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?
1. Korinther 6,19

Warum ist Gott daran interessiert, dass wir gesund und munter sind? Na, weil unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist. Doch manchmal gehen wir mit unserem Körper so um, als wäre es irgendeine Holzhütte im Wald, die vom Regen und Parasiten zerstört werden darf. Wir ernähren uns mit ungesundem Zeug, lassen uns stressen, schlafen nie aus, sind nur am Rennen und tun und machen. Dann sind wir erschöpft und müde und haben keine Kraft mehr zum Beten und zum Anbeten. Wir verschwenden unsere meiste Energie für nichtige Dinge, die uns kaputt machen und uns jede Freude am Leben rauben.
Da müssen wir manchmal an unsere Prioritäten denken und Gott sollte auf unserer Prioritäten-Liste immer an der ersten Stelle stehen. Er soll uns sein Plan für den Alltag und für unser ganzes Leben kund tun, damit wir nur das machen, was Ihm gefällt. Damit ersparen wir uns viel Stress und Lauferei, wenn wir unser Leben unter Gottes Führung stellen und auch verantwortungsvoll mit unserem Körper umgehen. Auch Umstellung auf gesunde Ernährung kann dabei nicht schaden, ohne dabei fanatisch zu werden. Denn wenn der Körper fit ist, freut sich auch unser Geist und unsere Seele.
Manchmal müssen wir auch prüfen, ob manche unserer Beschwerden nicht vom sündigen Lebenstill her kommen. Dann reicht es schon aus, wenn wir Buße tun und uns von der Sünde trennen. Dann kann auch gleich die Heilung kommen. Also, ein heiliges Leben gehört auch zum gesunden Lebensstill.
Lass Dich von nichts und niemandem stressen, passe gut darauf auf, was Du isst und trinkst, lebe in einer engen Beziehung zum Vater, dessen Heiliger Geit in Dir wohnt (falls noch nicht, lade Ihn ein, in Dir zu wohnen!). Gott segne Dich!

vollkommene liebe
Aug 04

Vollkommene Liebe treibt die Furcht aus!

Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat es mit Strafe zu tun. Wer sich aber fürchtet, ist nicht vollendet in der Liebe.
1. Johannes 4,18

Wenn in einer Ehe ein Partner vor dem anderen hat Angst, dann ist es nicht immer so, weil der andere Böse ist, sondern, weil der eine etwas zu verbergen hat, was dem anderen nicht gefällt. Solche Ehe kann man nicht glücklich nennen.
Genauso ist es in unserer Beziehung zu Gott. Wenn wir unsere Sünde vor Ihm verbergen wollen, leben wir in Angst, dass Er uns bestraffen könnte, denn Er weiß ja alles.
Deswegen ist es immer gut, wenn wir unsere Schuld zu Ihm bringen und uns vor Ihm öffnen, ohne dass wir Angst vor Ihm haben müssen. Unser Gott ist kein strafender, sondern ein gnädiger Gott! Wenn wir aber Angst vor unserem Gott haben, dann haben wir Seine Liebe nicht erkannt.
Ich verstehe die Kinder, die Angst haben, ihren Eltern von ihren Vergehen zu erzählen, wenn diese sie immer dafür bestrafen. Wenn es aber rauskommt, dass sie sich schlecht benommen haben, kommt oft doppelte strafe, weil sie ihre Schuld den Eltern nicht gebeichtet haben.
Wenn Du solche Eltern hattest, dann musst Du langsam umdenken und in Gott einen liebenden, gnädigen Vater entdecken. Vor Ihm kannst Du nichts verbergen, aber Er bestraft Dich nicht für Deine Schuld, sondern will sie Dir vergeben.
Wenn Du in der Liebe des Vaters lebst, dann hast Du nicht nur keine Angst vor Ihm, sondern überhaupt keine Angst, den die wird von der Liebe vertrieben!
Lass Dich neu mit Seiner Liebe erfüllen, lass Dich von Seiner Gnade umarmen! Du bist vom Himmlischen Vater sehr geliebt! Trage Diese Liebe weiter in die Welt, damit jeder diesen wunderbaren Vater erkennen kann. Gott segne Dich!

liebt den Herrn
Jul 31

Liebt den HERRN, alle Seine Frommen!

Liebt den HERRN, alle seine Frommen! Der HERR bewahrt die Treuen, und er vergilt reichlich dem, der hochmütig handelt.
Psalm 31,24

Wie soll meine Liebe zum Herrn aussehen? Auf jeden Fall sollte sie nicht nur ein Lippenbekenntnis oder religiöse Handlung sein. Meine Liebe zu Gott zeige ich schon, wenn ich nach einer Gemeinschaft mit Ihm suche. Jesus hat es uns vorgelebt. Er hat sich oft zurückgezogen, um Gemeinschaft mit Vater zu haben und von Ihm gestärkt zu werden. Aber auch Seine Werke haben Seine Liebe zum Vater immer wieder bestätigt, denn Er hat die Menschen, die Ihm begegneten, auch mit Liebe beschenkt. Er begegnete Menschen in ihren Nöten und heilte sie von ihren Gebrechen. Nicht jeder ist Ihm dann treu geblieben und viele haben vergessen, was Er getan hat, aber Seine Liebe zum Vater blieb unverändert tief in Seinem Herzen.Neulich habe ich ein Plakat mit dem Bild vom verlorenen Sohn gesehen, auf dem stand: „Abba, lieber Vater!“. So habe ich als Kind jeden Abend gebetet, ohne zu wissen, dass ich zu Gott als meinem Papa rufe. Später haben wir uns kennen gelernt und ich lerne Ihnen immer und immer wieder neu, als meinen liebsten Papi kennen, der sich sehr rührend um mich kümmert. Seine Erziehungsmaßnahmen passen zwar oft nicht zu der humanistischen Welt, aber sie tragen immer gute Früchte. Er lässt mich oft anstrengen, gibt aber die nötige Kraft dafür, damit ich nicht kollabiere. Seine Liebe zu mir lässt meine Liebe zu Ihm jeden Tag wachsen.Wenn ich etwas, was Gott von mir will, aus Liebe zu Ihm und nicht aus Pflicht tue, dann bringen diese Werke viel Segen mit sich. Wenn ich etwas für Menschen tue, will ich das so tun, als tue ich das für meinen Vater. Und mein Vater lässt nichts unbeachtet!Liebe den Herrn! Sei ein treuer Nachfolger und Diener Gottes! Er wird Dich vor allen schlimmen Dingen bewahren. Gott segne Dich!

frohlocken
Jul 30

Ich will frohlocken und mich freuen an deiner Gnade

Ich will frohlocken und mich freuen an deiner Gnade, denn du hast mein Elend angesehen, du hast auf die Nöte meiner Seele geachtet.Psalm 31,8

Manchmal hat man den Eindruck, dass Gott unsere Nöte übersieht oder sie einfach nicht beachtet, obwohl wir ununterbrochen nach Hilfe schreien. Meistens erst später weiß man, dass dieser Eindruck uns getäuscht hat, weil wir die Lösung Gottes immer rechtzeitig bekommen. Wir sehen manche Probleme als etwas Lebensbedrohliches und fangen an, uns Sorgen zu machen, weil wir es nicht schaffen, sie zu lösen. Aber Gott hat uns versprochen, uns nie im Stich zu lassen. Er hat meistens eine total andere Lösung für manches Problem, die viel besser ist, als die, die wir uns erhofft haben. Ich wollte zum Beispiel Mediengestalter werden, konnte aber in insgesamt 3 Bundesländern keine Umschulung bekommen. Gott hat mich aber mit einem Politiker in Verbindung gebracht, durch den eine Förderung entstanden ist, die mir ermöglicht hat, beim Christlichen Regionalfernsehen Augsburg zu arbeiten und zu lernen. Das ist viel besser als die Umschulung und so habe ich, zwar erst 10 Jahre später, eine bessere Lösung von Gott bekommen, als ich es mir vorgestellt hätte.Nicht unsere Pläne sind die besten, sondern Gottes! Er will, dass wir frohlocken und uns freuen an Seiner Gnade. Aber Er lässt auch Elend in unserem Leben zu, damit wir Ihn um Seine Lösung unserer Probleme bitten können. Hätten wir keine Probleme, dann hätten wir Gott als unseren Helfer gar nicht gebraucht. Er lässt nichts unbeachtet und weiß immer besser, wann Er uns Seine helfende Hand ausstrecken muss. Alles, was wir dafür brauchen: Vertrauen und Geduld. Bei Gott gibt’s kein Zu spät. Das erlebe ich immer wieder.Auch Du kannst heute im Glauben sagen: „Ich will frohlocken und mich freuen an Deiner Gnade, denn Du hast mein Elend angesehen, Du hast auf die Nöte meiner Seele geachtet!“ Gott segne Dich!

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