Tag Archives for " Liebe "

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Löwengrube
Feb 28

Daniel und die Löwengrube

Und der König befahl, und man brachte jene Männer, die Daniel verklagt hatten, und man warf sie in die Löwengrube, sie, ihre Kinder und ihre Frauen. Und ehe sie noch am Boden der Grube angekommen waren, fielen die Löwen über sie her, und sie zermalmten alle ihre Knochen.
Daniel 6,25

Daniel war ein treuer Mann Gottes und sein König hat seinen Glauben an den allmächtigen Gott geschätzt. Doch es gab Neider, die ihn in die Löwengrube werfen lassen wollten. Was dann passiert ist, wissen wir. Daniel saß in der Löwengrube und hat die Löwen gestreichelt, weil Gott sie zahm wie die Katzen gemacht hat und sie ihn nicht verspeist haben. Seine Feinde aber waren ein Leckerbissen für die Löwen, als sie in die Grube geworfen wurden. Sie wurden schon in der Luft verschlungen.
Wie Daniel und andere Diener Gottes werden wir immer mit Neidern und Lästerern zu tun haben, weil sie das nicht haben, was Gott uns geschenkt hat. Und wir werden auch in manche Löwengruben geworfen, doch unser Gott lässt keinen Löwen an uns heran, weil wir Sein wertvolles Eigentum sind! Unsere Feinde aber werden dann selbst in die Grube fallen, die sie uns ausgegraben haben.
Bei Facebook beschweren sich viele Christen über Mobbing bei der Arbeit. Warum werden sie gemobbt? Weil sie einen anderen Geist in sich haben, als ihre Kollegen. Und es ist ein geistlicher Kampf, den man körperlich nicht schlichten kann. Es lohnt sich aber immer, die Mobber zu segnen. Dann kann Gott ihr Herz berühren und zu Seinen Kindern machen oder Er macht sie „ungefährlich“.
Ich habe das schon erlebt, als ein Kollege, der mich vor anderen wegen meines Glaubens verspottet hat, auf einmal in meiner Gemeinde auftauchte und sich dann bekehrte. Ich durfte sogar bei seiner Taufe dabei sein.
Lass niemals ein Rachegefühl in Dein Herz, sondern lass Gott sich für Dich rächen. Er allein sorgt für Deine Gerechtigkeit. Das ist nicht Deine Sorge. Gott segne Dich!

erkalten
Jan 13

Die Liebe wird erkalten…

….und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Matthäus 24,12-13

…und das passiert vor unseren Augen! Die Liebe wird immer mehr zur Mangelware, aber gleichzeitig wächst der Hass überall auf der Erde, den auch die Medien massiv fördern. Leider lassen sich davon auch viele Christen stark beeinflussen und lassen sich die Liebe rauben. Vor einiger Zeit hörte ich einen Vortrag von einem Zigeuner, der früher im Hass gelebt hat und viele Menschen verprügelt und verletzt hat, als er aber Gott kennen lernte, wurde er von dem ganzen Hass befreit und hat die Liebe erkannt, die er jetzt an viele Menschen weitergibt.
Nun, wir können in uns keine Liebe produzieren, sondern sie kommt von Gott, der die Liebe ist. Ohne Gott im Herzen gibt’s auch keine Liebe, mit der wir andere Menschen lieben können. Darum müssen wir immer an der Quelle der Liebe angeschlossen sein, sonst werden unsere Gefäße leer und der Feind nutzt die Gelegenheit, sie mit Wut und Hass zu füllen.
Die Corona-Krise hat unser Land gespalten: die einen haben Angst vor dem Virus und fangen an, die zu hassen, die sich davor nicht fürchten, die anderen verlassen sich auf Gott und verbreiten Seine Frohe Botschaft, statt sich zu streiten. Da wird der Kampf zwischen Liebe und Hass ganz deutlich.
Wer Angst hat, der hat die Liebe Gottes nicht erkannt, die alles in sich hat: Schutz und Bewahrung, Versorgung, Hoffnung, Heilung, Befreiung, Erlösung… Die Liste könnte man unendlich weiter fortsetzen. Wenn man die Liebe Gottes in sich trägt, hat man alles, was man braucht und damit kann man Menschen dienen und Menschen lieben. Prüfe immer Dein Herz, ob da genug Liebe Gottes vorhanden ist, damit Du sie weitergeben kannst. Lass den Heiligen Geist Dich immer wieder mit der Liebe erfüllen, damit Dein Herz nie leer bleibt! Gott segne Dich!

Das königliche Gesetz
Dez 12

Das königliche Gesetz

Wenn ihr wirklich das königliche Gesetz „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ nach der Schrift erfüllt, so tut ihr recht.
Jakobus 2,8

Die Liebe zum Nächsten wird hier als das königliche Gesetz bezeichnet. Ja, wenn Jesus Christus unser König ist, dann müssen wir sein Gesetz erfüllen.
Nun, über die Nächstenliebe haben sich schon viele gestritten. Die einen verstehen darunter nur geistliche Hilfe (Gebet, Seelsorge…), die anderen sehen darin nur soziale Unterstützung (Obdachlosen-, Behindertenhilfe). Aber Jesus geht’s mehr um persönliche Liebe zu den Menschen, die um uns herum sind. Oft reicht schon eine freundliche Begrüßung des Nachbars, damit er sich schon geliebt und beachtet fühlen kann. Wir neigen oft alles so kompliziert zu machen und aus dem Wort Liebe kommen oft tausende Deutungen heraus, so dass wir dann verwirrt sind und nicht mehr wissen, was eine echte Liebe ist. Wir müssen immer daran denken, dass Gott die Liebe ist. Also wenn ich meinem Nächsten meinen Gott nahebringe, bringe ich ihm die Liebe ins Haus. Ist doch logisch, oder? Wenn man sich die Geschichte von Jesus anschaut, sieht man wie kreativ Er die Liebe Gottes an die Menschen verteilt hat. Er hatte mit Ihnen Gemeinschaft, Er gab gute Ratschläge, Er heilte die Kranken, speiste die hungrigen… Er hat ganz sicher noch viel mehr getan, was in der Bibel nicht beschrieben ist.
Gott hat Dich mit Gaben beschenkt, die Du gebrauchen kannst, um Deinen Nächsten zu lieben. Nutze Deine Gaben und lass die Liebe Gottes durch Dich weiter fließen. Denke niemals daran, dass Du irgendwie dumm aussehen könntest, wenn Du etwas tust, was „man“ „normalerweise“ nicht macht. Manchmal musst Du etwas opfern, damit jemand anders gesegnet werden kann. Lass Dich dabei vom Geist Gottes führen, der Dir viele kreative Gedanken schenken kann. Denk dran: Zu lieben, bedeutet Gott im Herzen zu haben! Gott segne Dich!

Gnade
Dez 06

Mächtig ist Seine Gnade!

Lobt den HERRN, alle Nationen! Rühmt ihn, alle Völker! Denn mächtig über uns ist seine Gnade! Die Treue des HERRN währt ewig! Halleluja!
Psalm 117,1-2

Dieser Psalm ist sehr kurz, sagt aber viel. Wir sollen unsern Herrn loben und preisen, Ihn rühmen und verherrlichen! Denn Seine Gnade ist so groß, dass man sich ihre Maße gar nicht vorstellen kann. Und so treu, wie der Herr, kann sonst keiner sein. Selbst die treusten Menschen der Welt können schon mit einem Gedanken untreu werden.
Ich bin von Gottes Treue sehr überzeugt, denn Er hat sich in meinem Leben nicht nur ein Mal als treu erwiesen. Er war und ist immer an meiner Seite, auch wenn ich oft (auch wenn’s nur in Gedanken) Ihm untreu werde. Seine Liebe zu mir kennt keine Grenzen und zieht mich wieder in Seine Gegenwart, egal was für ein Verbrechen ich begangen habe. Seine Gnade ist mächtig!
Vielleicht findest Du heute bisschen Zeit, um in Dein Herz rein zu schauen. Wenn Du dort schmutzige Gedanken, böse Worte oder ähnlichen Schrott findest, dann bringe das alles zum Herrn und lass Dich von dieser Last befreien. Nur mit einem befreiten Herzen kannst Du den Herrn loben und preisen! Nur mit einem reinen Herzen kannst Du Gott in Deinem Alltag verherrlichen. Jesus will Dich auch heute reichlich beschenken, aber dafür muss Dein Herz frei sein, sonst ist da kein Platz für Gottes Geschenke. Beschenke auch Du Deine Mitmenschen mit Deinem Dienst und Deinen Gaben, ohne etwas zurück zu erwarten. So wirst Du nie an Mangel leiden und hast immer mehr Freude, die Du weiter verbreiten kannst. Verlass Dich immer auf Gottes Treue, auch wenn Er Dich auf Seine Hilfe etwas warten lässt. Sei Dir ganz sicher, dass Seine Hilfe niemals zu spät kommt! Jesus Christus ist nicht nur an Weihnachtstagen der König, sondern auch jeden Tag Deines Lebens! Gott segne Dich!

lebendig
Dez 05

In Christus werden alle lebendig gemacht!

Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.
1. Korinther 12,22

Alle Menschen wollen lange leben, doch nicht alle schaffen es bis zum hohen Alter. Der Tod ist in unserer Welt allgegenwärtig und eigentlich ist niemand vor ihm sicher, außer… außer den Kindern Gottes! Wir brauchen uns vor dem Tod nicht zu fürchten. Und nur wir sind es, die Menschen von der Todesangst befreien können, wenn wir Ihnen die Quelle unseres Lebens vorstellen: Jesus Christus!
Als ich vor über 20 Jahren in der Epilepsie-Klinik untersucht wurde, war ein Patient in meinem Zimmer, der große Angst vor der Gehirn-Operation gehabt hat. Ich habe ihm angeboten, für ihn zu beten und wir versteckten uns in der Ecke, wo ich von den Kameras unbeobachtet für ihn beten konnte. Am nächsten Tag hatte er keine Angst mehr. 1999 war ich auch an der Reihe, so eine schwere Operation über sich ergehen zu lassen. Dann habe ich gebetet: „Gott, wenn Du mich zu sich holen willst, dann werde ich aus der OP nicht aufwachen, wenn Du mich aber noch gebrauchen willst, dann lass die OP gut verlaufen!“ Und dann ist alles gut verlaufen.
Wir haben das, was die Menschen, die Gott nicht kennen, nicht haben: ewiges Leben! Dabei müssen wir unsere Zeit auf dieser Erde nicht für unsinnige Dinge verschwenden, sondern bewusst mit Gott leben und Ihm auch im Alltag dienen.
Unser Auftrag ist es, Menschen mit der Liebe Gottes zu dienen, die jede Angst nimmt und neue Hoffnungen gibt. Kein Mensch braucht unsere theologische Kenntnisse, denn der Buchstabe tötet. Jesus will aber alle durch den Heiligen Geist und durch Seine unendliche Liebe lebendig machen! Wenn wir Menschen begegnen, müssen wir erst erfahren, wie es ihnen geht, dann können wir ihnen mit Wort und in der Tat dienen.
Sei ein Diener Gottes, der die lebendige Botschaft verkündigt und die Hoffnung Gottes verteilt. Gott segne Dich!

geliebter
Nov 28

Mein Geliebter erhebt Seine Stimme

Mein Geliebter erhebt seine Stimme und spricht zu mir: „Mach dich auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm! Denn siehe, der Winter ist vorbei, die Regenzeit ist vorüber, ist vergangen. Die Blumen zeigen sich im Lande, die Zeit des Singens ist gekommen, und die Stimme der Turteltaube lässt sich hören in unserm Land.
Hoheslied 2,10-12

Das Buch Hoheslied der Liebe ist für mich ein Beweis dafür, dass unser Gott ein Romantiker ist. Ja, Er ist sehr kreativ, wenn es darum geht, uns Seine Liebe zu erweisen. Er sieht in uns keine Mackeln, sondern eine Schönheit, die Er selbst in uns erschaffen hat.
In meinem Leben habe ich oft Momente erlebt, in denen Gott mir ganz klar zeigen wollte, dass Er mich so sehr liebt, dass Ihm meine Fehler und Schwächen ganz egal sind. Oft hat Er das auch mit einer Portion Humor gemacht. Ja, Gott hat auch Humorgefühl! Sein Humor ist zwar kein Rumgeblöddel, was man aus dem Fernsehen kennt, sondern mit einem tiefen Sinn. Das kommt niemals spießig rüber, denn Er lässt uns sogar über Missstände lachen, die im Vergleich zu Seinen Verheißungen wie ein Staubkorn sind.
Manchmal hat Er mir auch Streiche gemacht, über die ich hinterher lachen konnte, weil Er damit etwas in meinem Leben oder in meinem Herzen erreichen wollte.
Unser Gott ist auch ein Gentleman! Er dringt uns nichts auf, sondern bietet uns höflich Seine Hilfe und Seine Gnade an. Er will uns als unser „Geliebter“ vollkommen glücklich machen! Und glücklich kann man nur sein, wenn man mit Ihm zusammen ist und Seine Liebe genießen kann. Alles andere, was Menschen als Glück bezeichnen, ist nur ein Schein, ein Hauch, eine Phantasie…
Hiob sagt sogar folgendes: Siehe, glücklich ist der Mensch, den Gott zurechtweist! So verwirf denn nicht die Züchtigung des Allmächtigen! Ja, es macht tatsächlich glücklich, wenn Gott Dich erziehen und gestalten darf.
Lass Deinen Gott Dich immer mit Seiner Liebe und Zuneigung verwöhnen. Hab ein offenes Ohr für Ihn und bedanke Dich immer für Seine Nähe zu Dir. Gott segne Dich!

höchstes Gebot
Nov 14

Das höchste Gebot

»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«
Matthäus 22,32

Da hat ein Schriftgelehrter Jesus gefragt: Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? Und mit so einer Antwort hat er bestimmt nicht gerechnet. Er wollte, dass Jesus ihm die ganze Theologie des Gesetzes erklären würde, aber stattdessen hatte Er eine kurze und klare Antwort. Viele erwarten von Gott, dass Er ihnen eine hoch komplizierte Antwort auf Ihre Fragen geben will und denken, schon bevor Er geantwortet hat, dass sie Seine Antwort nicht verstanden haben. Aber auch wenn Gott ein kompliziertes Wesen ist, zu uns spricht Er verständlich, wenn wir bereit sind Seine Stimme zu hören.
Nun, wir müssen uns täglich fragen, ob wir unseren Gott von ganzem Herzen und von ganzer Seele und von ganzem Gemüt lieben, oder uns mehr auf uns selbst konzentrieren. Wobei sich selbst verachten sollten wir auch nicht, denn wir sollen ja den Nächsten so lieben, wie uns selbst. Wenn ich mich selbst nicht liebe, kann ich meinen Nächsten auch nicht lieben, ist doch logisch. Aber wie soll ich mich denn lieben? Was meint Jesus damit? Das man für sich sorgt (essen, trinken, bekleiden…) ist eigentlich etwas selbstverständliches, aber es ist auch liebe zum eigenen Körper. Doch Jesus geht’s da mehr um unser Herz, dass wir uns so annehmen, wie wir sind und an sich selbst nicht zweifeln bzw. keine Minderwertigkeitsgefühle haben. Wenn wir für sich selbst wertlos erscheinen, können wir keine Menschen um uns herum wertschätzen.
Jesus macht uns fähig zu lieben, in dem Er uns Seine Liebe immer wieder neu schmecken lässt!
Wenn Du Dich von Deinem Herrn geliebt fühlst, dann kannst Du auch sein höchstes Gebot erfüllen! Gott segne Dich!

Barmherzig
Sep 06

Seid nun barmherzig

Seid nun barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!
Lukas 6,36

Wir sollten barmherzig sein, wie auch unser Vater barmherzig ist!
Was ist aber die Barmherzigkeit? Laut Wikipedia ist es eine Eigenschaft des menschlichen Charakters. Eine barmherzige Person öffnet ihr Herz fremder Not und nimmt sich ihrer mildtätig an.
Wie ich das interpretieren kann, heißt es für mich: ein Helfer zu sein.
Nun, wir leben zwar in einer Gesellschaft, in der es den meisten Menschen gut geht, zumindest materiell, aber es gibt viele andere Nöte, mit denen sich viele Menschen rumschlagen und keine Hilfe erfahren. Als ich im Flutkatastrophengebiet war, um für die Menschen, die alles verloren, da zu sein, habe ich richtig verstanden, was es bedeutet, barmherzig zu sein. Das ist eigentlich gar nicht so schwer. Ein Haus vom Schlamm und durchnässten Estrich zu befreien, ist keine große Tat, aber es hat die Herzen der Opfer mehr berührt, als irgendwelche großen Reden der Politiker.
So kann jeder die Barmherzigkeit auch im Alltag ausüben. Wenn ich zum Beispiel gesehen habe, wie eine kleine Oma eine Packung Butter aus dem hohen Regal im Supermarkt raus holen will, aber es nicht schafft, weil sie zu klein ist, dann helfe ich doch. So habe ich Barmherzigkeit ausgeübt.
Wenn ich jemandem zuhöre, der ein inneres Problem hat, für ihn bete und ihn ermutige, dann war ich wieder barmherzig.
Jesus Christus ist die barmherzigste Person, die es nur gibt! Und Er will, dass Sein Charakter sich in Dir widerspiegelt. Er hat sich um Menschen in der Not gekümmert und will, dass Du es auch tust. Wenn man Menschen auf irgendeiner Weise hilft, bekommt man den Schlüssel zu ihren Herzen. Den können wir dann dafür nutzen, um sie für das Evangelium zu öffnen. Schau Dich in Deiner Umgebung um, wo vielleicht jemand Deine Hilfe bräuchte. Gott will durch Dich den Menschen begegnen und Er will dafür Deine Barmherzigkeit nutzen. Gott segne Dich!

Liebe Christi
Mai 22

Nichst und niemand kann uns von der Liebe Christi scheiden!

Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
Römer 8,35

Von der Liebe Christi kann uns nichts und niemand scheiden. Sie ist so felsenfest und so unerschütterlich, dass sie aus unserem Leben nicht weg zu kriegen ist. Gott ist total in uns verliebt! Auch wenn die Umstände uns manchmal was anderes vorgaukeln, die Wahrheit ist: WIR SIND VON GOTT GELIEBT!!!
Er weiß, dass wir nicht perfekt sind und oft Fehler machen, aber Er schaut nicht auf unsere Fehler und unsere Unvollkommenheit, sondern liebt uns so wie wir sind. Wir können auch nicht behaupten, dass Gott jemanden weniger liebt als uns, weil sie nicht so gesegnet sind wie wir. Er liebt auch uns nicht weniger, wenn wir weniger gesegnet sind, als die andere. Er hat für jeden von uns einen Plan, aber nicht irgendeinen, sondern genialen Plan! Ja, wenn wir nach dem Plan Gottes leben wollen und Seine Liebe an unsere Herzen ranlassen, dann werden in unserem Leben geniale, wunderbare Dinge passieren, die wir vorher nie erleben durften.
Der Feind versucht, uns andauernd anzureden, dass Gott uns nicht mehr lieben würde, wenn wir in die Sünde fallen oder andere Fehler machen. Wir dürfen aber unseren Glauben an die perfekte Liebe Gottes nie verlieren. Als Jesus für uns ans Kreuz ging, machte Er das nur weil Er uns geliebt hat, und eigentlich nur deswegen! Er will nun nicht, dass Sein Opfer am Kreuz für uns umsonst war. Er will, dass wir in Seiner Liebe und Vergebung täglich leben und diese Himmlische Liebe weitergeben. Und das geht tatsächlich auch, wenn man in der Not ist. Wie? Wenn man aufhört, sich zu bemitleiden und nur an sich selbst zu denken, sondern im Glauben an die perfekte Liebe Gottes, andere segnet und anderen gutes wünscht. Dann wird Gott auch jede Not zu einem großen Segen verwandeln, auch in Deinem Leben! Gott segne Dich!

beste Gewand
Mai 17

Das beste Gewand

Der Vater aber sprach zu seinen Sklaven: Bringt schnell das beste Gewand heraus und zieht es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße; und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasst uns essen und fröhlich sein!
Lukas 15,22-23

Das sind die Verse aus der Geschichte vom verlorenen Sohn. Die Reaktion des Vaters auf einen nach Schweinekot stinkenden, schmutzigen und zerfederten Sohn ist erstaunlich. Er sagte nicht: „Geh erstmal duschen, schneide deine Nägel ab, zieh dich vernünftig an, dann reden wir!“ Nein, er hat ihn gleich umarmt und die Sklaven sollten schnell das beste Gewand bringen… Wenn ich mir das bildlich vorstelle: Ein stinkender junger Mann wird gleich mit einem schönen Gewand gekleidet und wegen seiner Rückkehr wird ein Fest mit besten Speisen gefeiert… Halt, diese Vorstellung passt nicht unbedingt in unsere zivilisierte, hygienisch saubere Welt. Und so denken auch viele Menschen: „Ich muss erst ein reines und sauberes Leben führen und erst dann kann ich vor Gott treten.“ Das ist ein Irrtum, der vielen Menschen ihre Ewigkeit kostet. Jesus steht immer mit offenen Armen und ist bereit, jeden, auch total verdreckten Menschen, zu umarmen und mit besten Gewand seiner Liebe und Gnade zu kleiden. Der ganze Himmel feiert ein riesen Fest, wenn bloß nur einer solcher „Schmutzbuben“ sich von Jesus Christus umarmen lässt. Er lässt dann niemanden im Dreck laufen, sondern reinigt jeden durch Sein Blut von allem Schmutz der Sünde. Ach, was für ein wunderbarer Gott! Er eckelt sich vor keinem. Er ist die Liebe in Person!
Wir sollten keine Menschen beurteilen, nach dem Motto: „Der sieht so aus, als würde Gott mit ihm nichts anfangen wollen!“ oder „Der ist so stark in die Sünde verwickelt, dass ihm nicht mal Gott helfen kann!“ Für Gott heißt es meistens: „Je dreckiger Du bist, desto höher ist meine Gnade zu Dir!“
Begegne jedem Menschen so, als wäre er das wertvollste auf der Welt, dann wirst Du staunen, was Gott aus ihm macht. Gott segne Dich!

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