Tag Archives for " Lehrer "

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Lehrer
Dez 17

Bemühe den Lehrer

„Deine Tochter ist gestorben. Bemühe den Lehrer nicht!
Als aber Jesus es hörte, antwortete er ihm: „Fürchte dich

nicht, glaube nur! Und sie wird gerettet werden.“
Lukas 8,49-50

Dieser Satz, den der Synagogenvorsteher zu hören bekam, war ein Satz voller Hoffnungslosigkeit, denn sein Kind lebte nicht mehr. So müsste er sich eigentlich um die Beerdigung kümmern. Niemand sagte ihm: „Frag den Lehrer, ob er deine Tochter erwecken könnte!“, nein er hörte ganz klar und deutlich, dass er den Lehrer nicht bemühen soll, weil man nicht glaubte, dass Jesus die Macht hat, zum Leben zu erwecken.
Wie oft sagte ich in hoffnungslosen Situationen, dass ich Jesus um Hilfe bitten werde und Er mir helfen wird. Da haben aber viele mir gesagt: „Na, ob das war bringt!“ oder „Ach, das kannst Du Dir ersparen! Jesus hat sicher wichtigeres zu tun.“ Ich war aber immer froh, dass ich meinen „Lehrer“ bemüht habe, denn für Ihn bin ich als Sein Kind wichtig.
Teufel redet oft diesen Unsinn vielen Menschen ein, dass Gott viel zu beschäftigt sei, um sie zu hören. Er wäre ja, kein Gott, wenn das so wäre.
Als ich Jesus zum ersten Mal um finanzielle Hilfe bat, kamen 6 Monate lang 100 DM-Scheine per Post in mein Briefkasten rein. Ich hätte auch ohne diese Geldscheine überleben können, aber so hat Er mir gezeigt, dass Er mich hört und auf meine Bitte eingeht. Es ist nie umsonst, wenn wir uns im Gebet auf Jesus ausrichten. Er ist unser Erlöser und Er ist immer für uns da. Für Ihn gibt’s kein Ding, wegen dem es sich nicht lohnen würde, zu Ihm zu kommen. Er freut sich, wenn wir Ihn bemühen. Er will Wunder in unserem Leben tun, damit wir über diese Wunder anderen erzählen können, die auch an Ihn glauben sollen. Er sagt uns immer wieder: „Fürchte Dich nicht, glaube nur!“ und „Alles ist möglich dem, der glaubt!“
Bemühe Deinen Lehrer, wenn Er etwas für Dich tun kann. Er wird’s tun! Gott segne Dich!

demütig
Mrz 19

Sanftmütig und von Herzen demütig

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Matthäus 11,29

In unserer Gesellschaft gibt’s ganz viele Menschen, die seelisch krank sind. Sie leben in Angst und Verzweiflung, weil ihre Seele keine Ruhe finden kann.
Wenn das Wort lese, kann ich folgendes daraus verstehen: Wenn ich sanftmütig und demütig werde, dann findet meine Seele ihre Ruhe. Aber wie wird man sanftmütig und demütig? Das kann man auf jeden Fall selbst nie erreichen. Wir brauchen Gottes Hilfe und Sein Einwirken auf unser Herz. Unser Stolz muss sterben, unsere Bitterkeit muss weichen, Seine Liebe muss in uns wachsen. Ja, genau, die Liebe! Denn ohne Liebe kann ich nicht sanftmütig und demütig werden, denn es ist die Liebe Gottes, die diese Eigenschaften in mir bewirkt.
Davor sagte Jesus: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Er will unsere Last von uns nehmen und uns erquicken. Das heißt, dass Er uns erfrischen, verändern und erfüllen will. Weiter sagt Jesus: Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Ja, bei Jesus müssen wir nichts schweres mit sich rumschleppen, weil Er uns von jeder Last befreit und alle Verletzungen heilt.
Nun, leider gibt es viele Menschen, die unter verschiedenen Belastungen leben und sich von Jesus nicht befreien lassen. Warum eigentlich? Entweder halten sie sich an ihre Sünde fest, die den Fluch mit sich bringt, oder sie wollen etwas nicht loslassen, was ihnen zu wertvoll, aber für Gott ein Greuel ist.
Mir haben schon viele  Leute gesagt, dass sie meine Ruhe und Gelassenheit bewundern, wenn ich gerade in Schwierigkeiten gesteckt habe. Das ist aber nur möglich, wenn man sich darauf verlässt, dass Jesus alles wieder in Ordnung bringt.
Jesus kannst Du Vertrauen, denn in Ihm hast Du die Sicherheit! Du kannst Dich darauf verlassen, dass alle Dinge Dir zum besten dienen werden. Gott segne Dich!

gedemütigt
Jan 08

Gut, dass ich gedemütigt wurde…

Es war gut für mich, dass ich gedemütigt wurde, damit ich deine Ordnungen lernte.
Psalm 119,71

David fand die Demütigungen gut, weil er dadurch Gottes Ordnungen lernte. Wenn uns jemand demütigen will, wollen wir uns meisten dagegen währen, weil unser Stolz es nicht zulassen will. „Wie kann der da mich so demütigen?“, „Weiß er überhaupt wer ich bin?“, „Warum stellt er sich so an, als wäre er was Besseres?“
Solche und ähnliche Sätze werden immer wieder von vielen Menschen ausgesprochen, weil die meisten Menschen auf dieser Welt mit ihrem Stolz zu kämpfen haben. Ich kann von mir auch noch nicht behaupten, dass ich mein Stolz besiegt hätte und ich werde mit ihm wahrscheinlich noch lange kämpfen müssen. Doch Gott will mir dabei helfen und deswegen führt Er mich manchmal in die Situationen hinein, die mir peinlich sind und mir zeigen, dass meine Entscheidungen oft fehlerhaft sind und ich auf mich selbst nicht stolz sein kann. Das macht mich dann demütiger und mein Stolz muss langsam schwächer werden.
Unser Stolz will oft keine „Drecksarbeiten“ machen. So wollen manche Christen nicht mit den „dreckigen“ Menschen zu tun haben, die in schlimmen Sünden leben, die aber jemanden brauchen, der im „Dreck“ ihrer Herzen wühlt und ihnen hilft, diesen „Dreck“ los zu werden. Manchmal lässt uns Gott selbst in „Dreck“ fallen, damit wir es merken, dass wir doch nicht so stark und immer noch von Seiner Gnade abhängig sind.
Paulus war einer, der oft wegen seines Glaubens gedemütigt wurde, aber es hat ihm nicht geschadet. Umgekehrt, er konnte viele, die in ähnlichen Umständen ausgeharrt haben, ermutigen. Nicht umsonst steht in der Bibel: „Denen, die den Herrn lieben, dient alles zum Besten!“
Wenn Du gedemütigt bist, lass Dich dabei nicht entmutigen! Sondern preise den Herrn, der Dir die Kraft gibt, alles zu ertragen und Dein Stolz zu besiegen. Gott segne Dich!

sanftmütig
Nov 30

Sanftmütig und von Herzen demütig

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Matthäus 11,29

Ein Jünger ist ein Lernender. Und jeder, der an Jesus Christus glaubt und Ihm nachfolgt, ist Sein Jünger. Unsere Ausbildung beim Herrn dauert nicht 3-5 Jahre, sondern unser Leben lang. Und so wie in der normalen Schule gibt es Schüler, die Lernschwäche haben und es gibt solche, die gut lernen und die besten Noten nachhause bringen. Nur Jesus geht mir Seinen Schülern anders um, als es in den normalen Schulen üblich ist. Er bewertet uns nicht nach Leistung, sondern bringt uns mit Geduld am eigenen Beispiel bei, wie wir leben und handeln sollen. Er war sanftmütig und von Herzen demütig, was Er uns auch beibringen möchte. Sein Lehrplan ist unser Leben und Seine Lehrmetode ist die Liebe und die Geduld. Er wirft keinen aus der Klasse, der Blödsinn macht, sondern geht auf ihn zu und fragt, was ihm fehlt, um ihm zu geben, was ihm fehlt. Er bestraft nicht für schlechtes Benehmen, sondern gibt immer eine neue Chance, sich zu ändern. Er will, dass wir Ruhe in unseren Herzen haben. Er will uns nicht in Stress versetzen, denn viele Hausaufgaben hat Er für uns bereits selbst gemacht. Wir müssen uns nicht mehr für unsere Sünde rechtfertigen, denn Er hat sie bereits vergeben und die Strafe dafür auf sich genommen. Solche Lehrer gibt es in der Welt nicht. Bei Jesus wird jeder Schwacher stark und jeder Abgestoßener wird von Ihm liebevoll angenommen. Um von Ihm Demut zu lernen, müssen wir unser Stolz und Egoismus ablegen und ein dienendes Herz von Jesus empfangen. Ein Jünger Christi lernt von Seinem Herrn das, was Er selbst getan hat: Menschen dienen! Mit Stolz und Egoismus wirst Du es nicht schaffen. Lerne nun von ihm sanftmütig und vom Herzen demütig zu sein. Gott segne Dich!

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