• gedemütigt

    Gut, dass ich gedemütigt wurde…

    Es war gut für mich, dass ich gedemütigt wurde, damit ich deine Ordnungen lernte. Psalm 119,71 David fand die Demütigungen gut, weil er dadurch Gottes Ordnungen lernte. Wenn uns jemand demütigen will, wollen wir uns meisten dagegen währen, weil unser Stolz es nicht zulassen will. „Wie kann der da mich so demütigen?“, „Weiß er überhaupt wer ich bin?“, „Warum stellt er sich so an, als wäre er was Besseres?“ Solche und ähnliche Sätze werden immer wieder von vielen Menschen ausgesprochen, weil die meisten Menschen auf dieser Welt mit ihrem Stolz zu kämpfen haben. Ich kann von mir auch noch nicht behaupten, dass ich mein Stolz besiegt hätte und ich werde…

  • predigen

    Reich Gottes ohne alles predigen

    Und er sandte sie, das Reich Gottes zu predigen und die Kranken gesund zu machen. Und er sprach zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg: weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld, noch soll jemand zwei Unterkleider haben! Lukas 9,2-3 Das war doch eine tolle Aufgabe, die Jesus den Jüngern aufgetragen hat, aber ich versuche mir vorzustellen, wie die Gesichter der Jünger aussahen, als Er Ihnen sagte: „Nehmt nichts mit auf den Weg!“ Waren sie geschockt? Dachten sie, dass Jesus spinnt? Aber egal, wie sie darauf reagierten, sie sind gegangen, weil sie Jesus vertrauten und Er sie dazu ermutigt hat. Sie hatten keinen Mangel, weil Gott sie gut…

  • sanftmütig

    Sanftmütig und von Herzen demütig

    Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Matthäus 11,29 Ein Jünger ist ein Lernender. Und jeder, der an Jesus Christus glaubt und Ihm nachfolgt, ist Sein Jünger. Unsere Ausbildung beim Herrn dauert nicht 3-5 Jahre, sondern unser Leben lang. Und so wie in der normalen Schule gibt es Schüler, die Lernschwäche haben und es gibt solche, die gut lernen und die besten Noten nachhause bringen. Nur Jesus geht mir Seinen Schülern anders um, als es in den normalen Schulen üblich ist. Er bewertet uns nicht nach Leistung, sondern bringt uns mit Geduld…

  • Füße waschen

    So sollt auch ihr einander die Füße waschen

    Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr einander die Füße waschen. Johannes 13,14 Als ich vor vielen Jahren im heißen Sommer zu einem Hauskreis mit verschwitzten und übelriechenden Füßen kam, fragte ich die Hausbesitzer, wo ich meine Füße waschen kann. Doch stattdessen sagten sie mir, dass ich meine Schuhe wieder anziehen soll und mit den Schuhen am Hauskreis teilnehmen soll. Der Witz an der Geschichte war, dass das Thema im Hauskreis an diesem Abend die Nächstenliebe war. Das ist ein Beispiel für Christen, die das Wort Jesu nicht ernst nehmen und nur in einer Scheinheiligkeit leben. Sie hätten mir die Füße…

  • Kinder in der Wahrheit

    …dass meine Kinder in der Wahrheit wandeln

    Ich habe keine größere Freude als die, zu hören, dass meine Kinder in der Wahrheit wandeln. 3. Johannes 1,4 Hier meint der Johannes nicht seine leiblichen Kinder, sondern diejenigen, die er zu Jesus gebracht hat. Wenn er sich so auf ihr Wandel in der Wahrheit freute, dann stand er wohl im ständigen Kontakt mit ihnen und unterstützte sie auf ihrem Weg mit Gott. Wenn ich aber die Gemeinde heute betrachte, gibt es viele Frischbekehrte in Gottesdiensten, die nach ihrem Übergabegebet allein gelassen werden und nicht mal beginnen in der Wahrheit Gottes zu wandeln, weil niemand sich um sie kümmert. Ich habe inzwischen einige Menschen persönlich zu Jesus geführt, mit denen…

  • Jesus

    Alles verlassen, um Jesus zu folgen

    Sie aber verließen sogleich das Boot und ihren Vater und folgten ihm nach. Matthäus 4,22 Jesus rief Jakobus und seinen Bruder Johannes und sie haben nicht nur ihre Arbeit niedergelegt, sondern sogar ihren Vater verlassen, um Jesus nachzufolgen. Wie passiert denn sowas? Wenn da ein fremder Mann an mir vorbei gehen würde und mir sagen würde: „Folge mir!“, dann bin ich mir nicht sicher, dass ich alles schmeißen könnte, um mit ihm los zu ziehen, außer… es wäre Jesus! Aber wie haben sie Ihn erkannt? Hat Er sie etwa mit Seinem Lächeln „verzaubert“, so dass sie bereit waren, gleich mit Ihm zu gehen? Nun, wie machte Er das bloß? Ich…

  • einmütig beisammen

    Sie waren alle einmütig beisammen

    Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen. Apostelgeschichte 2,1 Was am Pfingsten passiert ist, wissen heute die meisten Christen, auch wenn manche es leugnen und die Gaben des Heiligen Geistes dämonisieren. Doch solche religiösen Spinner sind meistens Einzeltäter, die anderen ihre Meinung aufzwingen wollen, weil sie meinen, alles besser zu wissen. Mich interessiert gerade, was die Jünger am Pfingsten gemacht haben, bevor der Heiliger Geist sie erfüllte. In diesem Vers steht: Sie waren einmütig beisammen. Warum waren sie da? Nur weil Jesus ihnen gesagt hat, dort zu sein? Das sicher auch. Aber sie hatten ein gemeinsames Ziel! Ja, sie alle wollten das Kommen des…

  • Jünger sein und zu Jüngern machen

    Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu bewahren8, was ich euch geboten habe! Matthäus 28,19-20 Zu wem hat Jesus das gesagt? Richtig! Zu seinen Jüngern, die einfache Leute waren, wie Du und ich. Es gibt vielleicht Christen, die denken, dass sie die Bibel schon auswendig kennen und theologisch sind sie auch sehr gebildet, und hören auf, zu lernen bzw. Jünger zu sein. Das ist der Tod des Christentums! Jesus will, dass wir Seine Jünger (Lernende) bleiben und die anderen zu Jüngern machen. Wenn wir uns in unserem christlichen…

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