Werft nicht Perle vor die Säue

Gebt nicht das Heilige den Hunden; werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine, damit sie diese nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen!
Matthäus 7,6

Es gibt Menschen, die gern diskutieren. Ich bin auf keinen Fall gegen sachliche Diskussionen, aber ich bin wohl dagegen, wenn jemand mir seine Meinung aufzwingen will. Genau so will ich niemandem meine Meinung aufzwingen. Aber äußern darf ich meine Meinung schon, auch wenn sie von manchen Menschen mit Füßen zertreten wird.
Ich unterhalte mich gern mit Menschen, die offen sind und etwas von mir hören wollen, dann macht es mir Freude, ihnen etwas auf den Weg zu geben. Wenn aber jemand zu mir kommt, um mit mir nur seine Position zu erläutern und mir beweisen zu wollen, dass ich als Christ seinen Vorstellungen nicht entspreche, dann sage ich ihm nicht viel und verabschiede mich freundlich und schnell.
Es lohnt sich nicht, Gottes wertvolles Wort denen zu verkündigen, die ihre Herzen geschlossen halten und nur auf eigene Meinung beharren. Es sind dann Perle, die man vor die Säue wirft.
Man muss kein große Menschenkenner sein, um zu sehen, welche Menschen offen und welche verschlossen sind. Gott kann uns dabei immer helfen.
Aber noch wichtiger ist es für uns als Kinder Gottes, diese Perlen immer in unserem Herzen zu haben, um sie dann an alle Menschen zu verteilen, die offen sind und sich gern mit Gottes heiligen, erfüllenden und befreienden Wort beschenken lassen wollen. Gott will niemanden mit Gewalt beschenken. Wer Sein Geschenk nicht will, der soll ihn auch nicht haben, denn es gibt immer noch genügend Menschen, die schon lange darauf warten, mit Gottes Perlen beschenkt zu werden.
Lass Dich vom Geist Gottes immer zeigen, wo diese Menschen sind, die Du mit Seinen Perlen beschenken kannst. Und lass Dich niemals in unsinnige Diskussionen ein, um diese wertvolle Perlen nicht vor die Säue zu schmeißen. Gott segne Dich!

Freut euch im Herrn allezeit!

23. September 2014

Freut euch im Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freut euch!
Philipper 4,4

Sich allezeit freuen? Wie geht das denn? Soll man ganze Zeit (auch im Schlaf!) mit Lächeln auf dem Gesicht rumlaufen?
Na, das wohl kaum, aber hast Du schon beobachtet wie die Kinder sich auf ein Geschenk freuen, auch wenn er noch nicht ausgepackt ist und sie eigentlich nicht wissen was da drin ist? Ich glaube, dass genau so eine Freude ist hier gemeint. Gott hat für uns viele Geschenke, auf die wir uns mit dankbarem Herzen freuen dürfen. Er gibt uns Hoffnung und Zuversicht, die in uns eine große Erwartung erwecken, dass Gott etwas neues und schönes für uns tun wird. Gott ist unser Papa, der Seine Kinder liebt und ihnen immer Freude machen will. Wir dürfen uns immer freuen, auch wenn die Umstände richtig grausam sind. Wir haben den Glauben, dass unser Papa im Himmel diese Umstände zu unserem Besten verändern wird und sein Geschenk der Gnade und Liebe für uns bald auspacken wird. Wir müssen nicht mit gesenktem Kopf durch die Gegend schlendern, denn wir dürfen zu Ihm hinauf schauen und Ihm absolut vertrauen. Dann macht Er das Unmögliche möglich! Freu Dich auf heutigen Tag und erwarte, dass Gott heute ein besonderes Geschenk für Dich auspackt. Gott segne Dich!

Autor: Viktor Schwabenland

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Leiden für Jesus ist auch ein Geschenk? Ja!

10. September 2014

Denn euch ist es im Blick auf Christus geschenkt worden, nicht allein an Ihn zu glauben, sondern auch für Ihn zu leiden.
Philipper 1,29

Stell Dir mal vor, jemand schenkt Dir zum Geburtstag ein Gutschein für “Ein Tag leiden”. Würdest Du so ein Geschenkt annehmen? Wahrscheinlich nicht gleich. Du wirst sicher wissen wollen, was damit gemeint ist und was dieses “Leiden” Dir bringt. Erst wenn es sich feststellt, dass es ein Gutschein für ein Fitnessraum ist, nimmst Du es dankbar an, weil die körperliche Training tut nicht nur weh, sondern dient der körperlichen Gesundheit.
Nun, uns ist es geschenkt, nicht nur an Jesus zu glauben [was ein sehr großes Geschenk ist], sondern auch für Ihn zu leiden! Aber was ist das für ein Leiden?
Ich habe in meinem Leben viel Leid erfahren, aber heute kann ich Gott für dieses Geschenk danken, weil es mir einen starken Glauben gebracht hat. Glauben und Leiden hängen oft zusammen. Als ich zum Glauben kam, betete ich: “Herr, schenke mir starken Glauben!” Nun, damit habe ich gleich mein Geschenk “Leiden für Jesus” angenommen. Ich musste wegen meines Glaubens verspottet und verhöhnt werden, ich litt an körperlichen Krankheiten, ich hatte Geldnot und auch andere Schwierigkeiten, aber durch all das hat Jesus mich getragen und immer rechtzeitig angegriffen, um mir zu helfen. Sie Hilfe kam nie zu spät! Dafür bin ich Gott sehr dankbar! Auch wenn es immer noch Probleme gibt, die zum Teil größer oder anders sind, als die anderen, verliere ich meinen Glauben nicht und bin mir ganz sicher, dass mein Gott mir helfen wird, denn Er ist ein großer Gott!!!
Also, sei nicht entmutigt, wenn die Probleme, unter denen Du leidest, nicht gleich verschwinden, danke aber Gott täglich dafür, dass Er Dir eine perfekte Lösung schenken wird, die dann dein Leiden ablösen wird. Gott segne Dich!

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