Deine Augen werden König schauen!

27. Februar 2017

Deine Augen werden den König schauen in seiner Schönheit, sehen werden sie ein weithin offenes Land.
Jesaja 33,17

Als ich gestern im Gebet war und Gott darum gebeten habe, dass Er meine Augen vor dem Müll dieser Welt bewahrt und mich nur gutes sehen lässt, gab Er mir dieses Wort. Ja, meine Augen werden den König Jesus schauen in all Seiner Schönheit und all Seiner Herrlichkeit! Manchmal ist es dem Feind gelungen, mich in die enge Gassen zu treiben, wo es eng und dunkel war, aber der Herr lässt meine Augen ein weithin offenes Land sehen! Er gibt mir neue Hoffnung und Er zeigt mir den Ausweg aus den ausweglosen Situationen.
Es ist auch meine Botschaft an Dich heute: Suche Gegenwart Gottes, lass den Geist Gottes Dir die Schönheit des Königs und ein weithin offenes Land zeigen, in dem Er Dich gebrauchen möchte, um dort Sein Reich durch Dich zu bauen.
Jesus macht Dich frei! Ja, Du bist zur Freiheit berufen! Er will, dass Seine Schönheit und Seine Herrlichkeit in Deinem Leben sichtbar werden, damit auch alle Menschen um Dich herum zum staunen kommen und sich auf die Suche nach so einem König machen, der Diese Schönheit und Herrlichkeit ausstrahlt.
Du kannst ohne Jesus nichts tun, was Gott verherrlicht. Ohne Gebet läuft in Deinem Leben nichts bewegendes. Nimm Dir Zeit, um mit Ihm zu reden und lass Dir zeigen, was Er für Dein Leben will. Unser Gott ist ein Gott der Veränderung! Wenn in Deinem Leben schon lange Zeit nichts neues passiert ist, dann fehlt Gott in Deinem Leben. Suche nach Ihm und lass Ihn wieder (oder erst) neu in Deinem Leben wirken. Er macht das Unmögliche möglich! Deine Aufgabe ist nur, daran zu glauben und in so einem Glauben jeden Tag zu leben. Dann wird Gott auch viele Wunder in Deinem Leben bewirken. Gott segne Dich!

Als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte!

Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.
Apostelgeschichte 4,31

Was haben den Petrus und Johannes gebetet, dass sie plötzlich das Wort Gottes mit Freimütigkeit reden konnten? Das steht in zwei Versen davor:
Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden; indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.
Wie man sieht, Gott erhört solche Gebete. Er will Heilung, Zeichen und Wunder passieren lassen! Wollen wir den das auch? Haben wir den Glauben dafür?
Unser Gott ist allmächtig und Er ist nun nicht natürlich, sondern übernatürlich? Was kann man dann von einem übernatürlichen Gott erwarten? Richtig! Das Er übernatürliche Dinge tut. Für Ihn gibt’s keine unheilbare Krankheit oder kein unlösbares Problem! Sein einziges Problem ist der Unglaube Seiner Kinder.
Gott will durch unseren Gebet die ganze Städte in Bewegung bringen! Es passiert ja nicht durch unsere Kraft und Macht, sondern durch den Heiligen Geist. Wie lange wollen wir Ihn noch einschränken und Ihn nur das tun lassen, was unseren Vorstellungen passt. Er kann ja viel größere Dinge tun, die für viele total unbegreiflich sind.
Gott muss nicht nur das in unserem Leben tun, was wir nachvollziehen können, denn Er kann viel mehr!
Lass den Herrn übernatürlich in Deinem Leben wirken, traue es Ihm zu, dass Er Deine Mauern bewegen kann oder Dich über diese Mauern springen lassen kann. Er will, dass in Deinem Leben wunderbare Dinge passieren, auch wenn Du es nicht verdient hast. Petrus war auch ein Versager, der Jesus sogar dreimal verleugnet hat, aber Gott hat aus ihm einen starken Mann Gottes gemacht. So will Er auch Dich als Sein Werkzeug gebrauchen, um im Natürlichen übernatürlich zu wirken. Gott segne Dich!

Fürchte dich nicht, liebes Land

10. Februar 2017
Angst     Gebet     Geld     Joel     Sorgen
Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan. Fürchtet euch nicht, ihr Tiere auf dem Felde; denn die Auen in der Steppe grünen, und die Bäume bringen ihre Früchte, und die Feigenbäume und Weinstöcke tragen reichlich.
Joel 2,21-22

Hier spricht Gott sogar zu den Tieren, die sich um ihr Leben nicht fürchten sollten. Wobei sie tun’s am wenigsten, denn Gott versorgt sie sehr gut. Die Weltmeister am Sorgen machen sind wir, Menschen. Und zu uns sagt Gott mehrere Male in der Bibel: “Fürchte Dich nicht!”
Unser Herr Jesus Christus hat Großes getan! Ja, Er hat es uns ermöglicht, mit Gott in einer engen Gemeinschaft leben zu können. So sind wir im Herrn geborgen und gut versorgt.
Ich hatte schon oft am Anfang des Monats bereits kein Geld, um den Monat zu überleben, weile viele Dinge bezahlt oder nachgezahlt werden sollten. Aber Gott hat sich immer als mein treuer Versorger erwiesen und gab mir entweder das nötige Geld oder versorgte mich materiell mit dem, was ich nötig hatte.
Eine Zeit lang habe ich sogar 100 DM-Scheine per Post bekommen. Absender war unbekannt, aber ich war mir sicher, dass es aus Gottes Hand kam, denn genau für die Zeit, in der ich das Geld brauchte, bakam ich es auch.
Gott lässt es manchmal zu, dass es uns etwas fehlt, aber nicht, weil Er uns quälen will, sondern weil Er will, dass wir Ihn um Hilfe bitten. Denn unser Stolz kann sagen: “Ach, das schaff ich doch alleine! Brauche doch Gott nicht zu bemühen!”
Heute will Gott zu Dir sagen: “Fürchte Dich nicht! Ich bin bei Dir! Ich werde für Dich sorgen und Dich beschützen! Du bist mein geliebtes Kind! Niemand kann Dich aus meiner Hand rauben!”
Vetraue Ihm und strahle heute Seine Freude in Deiner Umgebung aus. Gott segne Dich!

Wir sollen scheinen in der Stadt

31. Januar 2017

Und die Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, damit sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet, und ihre Lampe ist das Lamm.
Offenbarung 21,23

Stell Dir mal vor, dass in Deiner Stadt das Licht für mehrere Tage ausgeht. Eigentlich ist es in Deutschland kaum vorstellbar. Es muss schon etwas schlimmes passieren, damit es keine Stromversorgung mehr gibt’s. In Russland aber war das für uns der Alltag. Wir hatten oft kein fließendes Wasser und keine Stromversorgung. Aber damals hat es uns nichts ausgemacht, weil wir nicht so viele elektrische Geräte hatten, nur Schwarzweißfernseher und Kühlschrank.
Nun, wenn das Licht Gottes in Deiner Stadt ausgeht, gibt es viele Menschen, die darunter leiden würden? Vielen Christen würde es nichts ausmachen, weil sie sich schon langsam abgewöhnt haben, unter der “Lampe des Lammes” zu leben und gehen nur aus Pflichtgefühl zu ihren Kirchengemeinden.
Aber es gibt immer noch viele Menschen, die das Licht des Lammes noch nie gesehen haben. Aber wie sollen sie denn von der Herrlichkeit Gottes erleuchtet werden, wenn die Träger der “Lampe des Lammes”, diese in ihrer Kirche in der Ecke abgestellt haben und ihr Alltag selbst in der Finsternis verbringen?
Das geht natürlich nicht! Jesus sagte, dass wir das Licht für die Welt sind! Wir, nicht Engel, nicht Mächte, sondern wir, Kinder Gottes!
Die Zeit ist reif, dass wir aufwachen und aus der Finsternis austreten, um im Lichte des Herrn zu leben und in die Welt mit der Herrlichkeit Gottes zu erleuchten!
Gebet sollte nicht mehr vernachlässigt werden und innige, liebevolle Gemeinschaft miteinander soll der Welt zeigen, dass wir Kinder Gottes sind. Niemand kommt von allein zum Glauben, nur in Ausnahmen, wenn Gott sich auf Sein Bodenpersonal wirklich nicht mehr verlassen kann. Warum sollen wir unseren Herrn enttäuschen? Warum soll Er sich auf uns nicht verlassen können? Denk drüber nach und bitte Gott, dich wieder anzuzünden, um das Licht für die Welt zu sein. Gott segne Dich!

Jesus sollte man mehr lieben, als Vati und Mutti!

19. August 2015

Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
Matthäus 10,37

Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, an dem mich der Geist Gottes erfüllte. Ich konnte den ganzen Tag nur jubeln und tanzen, weil es so eine große Freude war, die man mit Worten nicht beschreiben kann. Doch ein Bruder warnte mich: “Pass jetzt gut auf Bruder, denn dem Teufel gefällt das nicht, dass Du jetzt ein Kind Gottes geworden bist!” Mir war in dem Augenblick egal, ob dem Teufel das gefällt oder nicht, aber als ich nachhause kam, habe ich gemerkt, was damit gemeint war. Meine Eltern haben mir verboten, Gottesdienste zu besuchen und waren in Sorge, dass ich in eine Sekte geraten bin. Nun hatte ich die Wahl, der Stimme der Eltern zu gehorchen oder aus Liebe zu meinem Herrn, weiter die Gottesdienste zu besuchen und anderen das Evangelium zu verkündigen. Ich habe dann den Herrn bevorzugt und bereue es bis heute nicht.
Oft waren die Ratschläge meiner Mutter gut gemeint, als sie mich vor irgendwelchen “risiko- und verlustreichen” Schritten warnte, aber sobald ich diese Schritte im Glauben tat, hat Gott meine Entscheidungen gesegnet und ich habe Ihn in Seiner Stärke und Allmacht erlebt. Es ist sicher leichter, wenn die Eltern auf die Stimme Gottes hören und Seine Ratschläge den Kindern erteilen und nicht aus Sorge um ihr Kind. Wenn aber Deine Eltern Gott nicht kennen, suche den Rat bei denen, die mit Gott leben und Seine Stimme hören. Aber auch selbst frage immer Gott, der Dir hilft richtige Entscheidungen im Leben zu treffen, ohne sie später zu bereuen. Gott segne Dich!

Schrei laut um Hilfe zum Herrn!

5. Juni 2015
Mit meiner Stimme schreie ich um Hilfe zum HERRN, mit meiner Stimme flehe ich zum HERRN. Ich schütte mein Anliegen vor ihm aus, meine Not erzähle ich vor ihm.
Psalm 142,2-3

Als David in der Not war, hat er zum Herrn um Hilfe geschrienen. Nein, nicht geflüstert, sondern geschrieen. Und der Herr hat ihm nicht gesagt: “Was schreist du hier rum! Lass mich in Ruhe!”, nein, Er hat Ihm immer geholfen, weil er sein Anliegen vor Gott ausgeschüttet hat und Ihm über seine Not berichtete. Sicher, weiß Gott, was wir benötigen und eigentlich sorgt Er ganz gut für uns, doch manchmal ist die Not so groß und die Hilfe scheint nicht zu kommen, und dann müsste man zum Herrn schreien. Ja, richtig laut schreien! Aber noch lauter soll es aus dem Herzen kommen, in dem wir unseren Glauben an die Allmacht Gottes haben.
Jesus erzählte ein Gleichnis über einen Mann, der zu seinem Freund in der Nacht kommt und um Brot bittet. Der Freund gibt ihm dann das Brot nicht weil er so nett ist, sondern weil der Mann so hartnäckig an seiner Tür klopft. So sollten wir auch bei Gott klopfen, wenn wir etwas brauchen und nicht damit aufhören, bis Er uns das gibt, weswegen wir zu Ihm gekommen sind.
Schütte vor Gott Dein Herz aus, lass Ihn Teil haben an Deinen Anliegen, damit Er Dir helfen kann. Und höre nie auf, Ihn um Hilfe zu bitten, bis die Hilfe kommt. Gott ist nicht taub, sondern Er will Deinen Glauben stärken und die Geduld in Dir wachsen lassen. Gott segne Dich!

Mit Gebet die Städte zum beben bringen

7. März 2015

Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren, und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.
Apostelgeschichte 4,31

Hier steht, was passierte, als die Jünger gebetet haben. Da erbebte die Stätte! Sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und predigten das Wort Gottes mit Freimütigkeit!
Also, um freimütig jemandem das Evangelium zu predigen, braucht man Gebet. Aber sicher kein auswendig gelerntes, sondern leidenschaftliches Gebet. Leider erlebt man so ein Gebet in unserer Zeit sehr selten. Nachdem die “Erweckungen” bisschen abgeklungen sind, ist kaum was von der Kraft übrig geblieben, die Tradition und ritualisiertes christliches Leben haben immer mehr Platz im Leben vieler Christen. Es liegt sicher auch an der stressigen Zeit, in der wir leben. Man ist nur am rennen und hat kaum Zeit fürs Gebet. Aber wir brauchen dringend leidenschaftliche Beter, die ihre Städte zum Beben bringen. Wir brauchen freimütige Prediger, die ohne Angst vor falscher Reaktion, das Wort Gottes predigen und keine verwässerte Lehre vor sich her murmeln. Sei ermutigt, zu beten. Aber nicht nur allein in Deinem Kämmerlein, sondern such Dir jemanden aus Deiner Gemeinde und triff Dich mit ihm zum gemeinsamen Gebet. Du wirst staunen, was Gott dann machen wird! Gott segne Dich!

Ausdauernder Gebet und Danksagung

23. Februar 2015

Seid ausdauernd im Gebet und wacht darin mit Danksagung.
Kolosser 4,2

In unserer Zeit klingt das als eine hohe Herausforderung. Manche sind froh, wenn sie es schaffen, nur 15 Minuten am Tag zu beten. “Ich habe keine Zeit!” ist am meisten ausgesprochener Satz, denn wir von einander hören. Sicher, das Leben ist schneller geworden und es gibt viel mehr Dinge, die unsere Zeit beanspruchen wollen, aber ohne beständigen Gebet, leidet unser Herz unter geistlichen “Erkältung” und fängt an zu jammern und zu klagen, statt für alle Kleinigkeiten Gott dankbar zu sein. Von viel Lauferei uns Stress werden wir schwach und fühlen uns nicht in der Stimmung, noch längere Zeit fürs Gebet zu nehmen. Aber ist das ein Leben, das Gott gefällt? Wohl kaum. Wir müssen uns gegen einige Dinge entscheiden, die uns die Zeit rauben, uns die gewonnene Zeit gezielt fürs Gebet und Danksagung gebrauchen. Dann werden viele Dinge, um die wir uns früher eifrig gekümmert haben, auf einmal von Gott selbst erledigt.
Gebet ohne Dankbarkeit ist ein Gebet ohne Glauben. Wenn ich Gott um etwas bitte und mich gleich bei Ihm dafür und für andere Dinge bedanke, sieht Er meinen Glauben und gibt mir alles, was ich im Leben brauche.
Lass Dich nicht stressen, sag auch manchmal zu jemandem nein, der Deine Zeit nutzlos verschwenden will. Nimm Dir viel Zeit zum Gebet und Danksagung, dann wird Dir ganz sicher nichts mehr fehlen. Gott segne Dich!

Jesus wird Deine Bitte erhören, wenn sie der Verherrlichung des Vaters dient

19. Februar 2015

Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn.
Johannes 14,13

Vielleicht wurde dieser Text nicht richtig übersetzt, denn wenn Jesus alles tun würde, worum ich Ihn bitte, dann müsste Er auch etwas tun, was Ihm nicht gefällt. Aber hier steht, dass Er alle unsere Bitten erfüllen wird, damit der Vater verherrlicht wird! Also, jede Bitte, die als Ziel Verherrlichung Gottes hat, wird von Jesus garantiert erfüllt. Wenn Du Gott um starken Glauben bittest, um die Werke des Herrn zu tun, kann Er schlecht nein sagen, denn durch den Glauben in Deinem Herzen wird der Vater im Himmel verherrlicht, denn dieser Glaube vollbringt wahre Wunder und dient zum Segen für die anderen.
Prüfe immer vor Deinem Gebet, ob Deine Bitten Gott verherrlichen sollen oder eigennützig sind. Wenn Gott das Verlangen in Deinem Herzen, Ihn zu verherrlichen, sieht, dann wird Dein Gebet ganz sicher beantwortet. Gott segne Dich!

Der Herr hört Dein Flehen und nimmt Dein Gebet an!

19. Januar 2015

Der Herr hat mein Flehen gehört, der Herr nimmt mein Gebet an!
Psalm 6,10

Sagst Du das auch immer? Wenn nicht, dann kann ich es Dir nur empfehlen, das zu tun. Das ist ein Satz in dem man den Glauben erkennt. Du glaubst, dass Gott Dein Flehen hört und Dein Gebet annimmt und deswegen sagst Du das auch den anderen. Gott sieht dann Deinen Glauben, den Du vor den anderen bekennst und gibt Dir nach Deinem Glauben. Es ist aber kein Glauben da, wenn ich nur am klagen und jammern bin, dass Gott mein Gebet nicht erhört oder weil ich so lange auf die Antwort warten muss. Das ist dann kein Glaube, sondern Vermutung, dass Gott mein Gebet evtl. irgendwann mal erhören könnte. Nach dem Motto: “Ich bin immer noch krank, obwohl ich betete, dann will Gott mich vermutlich nicht heilen.” Und schon ist die Zweifel an dem Wort Gottes eingeschlichen, die Gott die Hände bindet, denn Er gibt uns nach unserem Glauben. So wie Er es in Seinem Wort sagt. Ich habe lange Zeit vor meiner Heilung vor meinen Glaubensgeschwistern im Glauben ausgesprochen: “Durch Jesu Wunden bin ich geheilt worden!” Sie sahen meinen Glauben und haben mich in meinem Glauben unterstützt und ermutigt, so dass ich an der Verheißung Gottes festhalten konnte. Und Gott hat Sein Wort gehalten!
Gott will Dir keine Antwort auf dein Gebet verweigern, aber manchmal ist Seine Antwort ganz anders, als man erwartet. Warum? Weil Gott besser weiß, was gut für Dich ist. Vertraue Ihm dein Problem an und bedanke Dich schon im Voraus für die Antwort und für die Lösung Deines Problems. Du wirst staunen, wie genial Gott das tun wird. Gott segne Dich!