Mach Jesus in deiner Gegend bekannt!

Sie aber gingen hinaus und machten ihn bekannt in jener ganzen Gegend.
Matthäus 9,31

Das waren Blinde, die Jesus geheilt hat und ihnen gesagt hat, dass sie darüber schweigen sollten. Aber sie haben nicht geschwiegen, sondern haben darüber in der ganzen Gegend berichtet und machten Jesus noch bekannter. Wie konnten sie bloß so ungehorsam sein? Na ja, eigentlich war das ganz normale menschliche Reaktion. Sie haben früher nichts gesehen und auf einmal hat dieser Jesus ihnen die Fähigkeit, alles zu sehen, geschenkt. Sie waren natürlich total davon begeistert und konnten sich nicht zusammen reißen, sondern trugen ihre Begeisterung in das Volk hinein. Jesus hat sie dafür ganz sicher nicht bestraft, denn so konnten noch mehr Menschen Sein Wort hören und die Heilung von Ihm empfangen.
Nun, es gibt aber Christen, die wunderbare Dinge mit Gott erlebt haben, aber ihre Gegend weiß nichts davon und kann nicht zu Jesus kommen, um auch seine mächtige Hand zu spüren. Entweder haben sie Angst, dass sie als Christen dann gemobbt werden oder sie leben in der Sünde und schämen sich dafür. Und jetzt?
Wir müssen aufhören, uns für unseren Glauben zu schämen und Jesus uns von jeder Sünde reinigen lassen. Menschenfurcht darf nicht über uns herrschen. Als Christen werden wir oft gemobbt und sogar verachtet, was noch mehr auf uns kommen wird, aber wir dürfen uns dabei sicher sein, dass unser Gott stärker ist, als alle unsere Angreifer.
Wenn Du großartige Dinge mit Gott erlebt hast, dann teile sie mit Deinen Mitmenschen. Nutze dafür auch gern moderne Medien, wenn Du Schwierigkeiten hast, Menschen persönlich anzusprechen. Lass die Leute ruhig über Dich spotten, denn diese Spötter können sich bald in Deine Glaubensgeschwister verwandeln. Meistens spotten sie, aber im Herzen beneiden sie Dich, weil Du so eine große Hoffnung hast, die sie auch gern hätten. Hole auch Deine alten Zeugnisse aus der Kiste raus und nutze sie, um Jesus in Deiner Gegend bekannter zu machen. Gott segne Dich!

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Hunger nach den Worten des Herrn

7. November 2015

Siehe, Tage kommen, spricht der Herr, HERR, da sende ich Hunger ins Land, nicht einen Hunger nach Brot und nicht einen Durst nach Wasser, sondern danach, die Worte des HERRN zu hören.
Amos 8,11

Und diese Tage sind bereits gekommen! Ja, Menschen haben Hunger nach dem Wort Gottes, weil das Leben in der Welt jede Moral und gute Sitten abschaffen will. Die Menschen in der Welt laufen mit leeren Herzen, die darauf warten, mit Gottes Wort gefüllt zu sein. Viele werden gleich “NEIN!” sagen, wenn man sie auf Gott anspricht, aber dann in ihrem Schlafzimmer fangen sie an, Gott zu suchen. Wichtig ist, dass wir Christen die Menschen in der Welt auf Gottes Wort aufmerksam machen. Und zwar auf kreative Art und Weise und nicht so “wie man schon immer gemacht hat.” Manchmal muss man auch etwas verrücktes machen, was man sonst nicht machen würde. Als ich einem Mann in der U-Bahn ein Lied in den Zungen auf Englisch gesungen hab, weil er mir erzählte, dass er ein Amerikaner ist, hab ich kaum damit gerechnet, dass Gott ihn durch mich zu seinem 50. Geburtstag gratuliert. Der Mann konnte nicht begreifen, woher ein wildfremder Mensch weiß, dass er an dem Tag Geburtstag hatte. So konnte ihm erklären, dass Gott eben alles über ihn Bescheid weiß. Also, von mir aus war das eine ziemlich verrückte Aktion, aber Gott hat Sie gebraucht, um einem Menschen zu zeigen, dass Er real ist.
Lass Dich vom Geist Gottes inspirieren und Dir zeigen, wie Du am besten die Menschen aus Deiner Umgebung mit dem Wort Gottes konfrontieren kannst, damit sie zu Ihm kommen können. Nutze dafür Deine Gaben und Du wirst erstaunliches erleben. Gott segne Dich!

Warum können wir nicht das, was Jesus konnte?

19. März 2015

Und Jesus durchzog alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündigte das Evangelium von dem Reich und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen im Volk.
Matthäus 9,35

Hier steht ganz klar geschrieben, was Jesus auf der Erde gemacht hat. Aber damit ist es nicht erledigt. Er sagte ja, dass wir das gleiche tun werden und sogar mehr! Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass von allen, die diese Andacht jetzt lesen, kaum einer kann das von sich behaupten, das gleiche zu tun, wie Jesus. Ziehen wir durch Städte und Dörfer? Lehren wir in den Synagogen und Kirchen? Verkündigen wir das Evangelium… Halt! Hier könnte einer sagen, dass er das tut. Aber auch in solchen Maßen wie Jesus? Wohl kaum. Heilen wir jede Krankheit und jedes Gebrechen in unserem Volk? Ich habe bis jetzt noch nicht gehört, dass irgendeiner jede Krankheit geheilt hat, die es nur gibt. Sind wir deswegen alle schlechte Christen? Das nicht, aber wir folgen oft unserer Gemütlichkeit und unseren eigenen Bedürfnissen, wir sind mehr besorgt um uns selbst und um unsere Zukunft. Jesus aber sagte, dass wir nicht um den morgigen Tag besorgt sein sollten. Also, im großen und ganzen fehlt uns einfach ein festes Vertrauen zu Gott, das uns alle unsere Sicherheiten beiseite legen und das tun lässt, was Jesus getan hat und sogar mehr. Prüfe Dein Herz und frage Gott, ob Er evtl. einen anderen Platz für Dich hat, als Deine Heimatstadt. Lass Dich von Ihm gebrauchen, ohne Menschen zu fürchten. Gott segne Dich!

Sie werden Ihn glücklich preisen!

4. März 2015

Sein Name bleibt ewiglich; sein Ruhm wird wachsen, solange die Sonne scheint; in ihm werden gesegnet sein alle Heiden, sie werden ihn glücklich preisen!
Psalm 72,17

Hier wird vom Namen Jesu gesprochen. Er soll in der ganzen Welt verherrlicht werden, damit in Ihm alle Heiden gesegnet werden und Ihn glücklich preisen! Ja, in Christus kann man glücklich werden und dann fängt man automatisch, Ihn zu preisen. Wir, als Kinder des Lebendigen Gottes, haben das Glück auf Erden, weil wir Jesus Christus als unseren Erlöser und Retter haben. Von diesem Glück sollen wir weiter erzählen und keine Angst haben, dass wir nicht verstanden werden. Ich danke Gott heute, dass ich Mut hatte, einigen Menschen aus meiner Umgebung von Jesus erzählt zu haben. Heute sehe ich wie glücklich sie im Herrn sind, was mich dann auch glücklich macht, weil ich die Früchte sehen darf, die der Herr geschenkt hat. Ich bin ja ein Risiko eingegangen, nicht verstanden zu werden, aber Gott hat mich einfach gebraucht, um das Leben dieser Menschen zu verändern. Gott möchte auch Dich dafür gebrauchen, um andere Menschen glücklich zu machen. Das kannst Du schon machen, wenn Du jemandem eine Aufmerksamkeit schenkst und einfach zuhörst. Das macht die Menschen offener. Teile die Liebe Gottes in allen ihren Arten aus, dann wirst Du andere glücklich machen und selbst kannst Du noch glücklicher werden. Gott segne Dich!

Wandelt in Weisheit denen gegenüber, die außerhalb sind

28. November 2014

Wandelt in Weisheit denen gegenüber, die außerhalb [der Gemeinde] sind, und kauft die Zeit aus!
Kolosser 4,5

Oft kursieren die Gerüchte, dass Christen dumme Leute sind, die sich nur ihre eigene religiöse Dinge im Kopf haben und sich sonst für nichts anderes interessieren. Leider kann man diesen Gerüchten oft zustimmen, denn manche Christen verhalten sich auch so. Sie treten so religiös vor und texten die Menschen voll mit den Bibelstellen, dass die am liebsten weglaufen würden. Gott möchte uns aber Weisheit geben, damit wir wissen, wie wir mit anderen Menschen umgehen müssen. Diese Weisheit kommt aber oft aus eigenen Lebenserfahrungen, in denen man gewisse Dinge erlebt hat, die dann helfen, mit Menschen von außerhalb ins Gespräch zu kommen. Ich kann z.B. ganz gut mit Menschen ins Gespräch kommen, die mir über irgendwelche Krankheiten klagen, weil ich selbst lange krank war und Gottes Heilung erfahren habe. Schau Dich deswegen um und suche die Leute, die sich in den Umständen befinden, in denen Du auch schon mal warst. Bitte Gott um Weisheit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und sich korrekt zu verhalten, dann wirst Du staunen, wie leicht es Dir fallen wird, Menschen für Jesus zu begeistern. Wir müssen zu den Menschen “außerhalb der Gemeinde” hingehen und nicht passiv darauf warten, dass sie in unsere Gemeindehäuser einstürzen. Gott segne Dich!