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mutig
Nov 11

Mutig das Dach auseinanderbauen

Und siehe, Männer bringen auf einem Bett einen Menschen, der gelähmt war; und sie suchten ihn hineinzubringen und vor ihn zu legen. Und da sie nicht fanden, auf welchem Weg sie ihn hineinbringen sollten, wegen der Volksmenge, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn durch die Ziegel hinab mit dem Bett in die Mitte vor Jesus. Und als er ihren Glauben sah, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.
Lukas 5,18-20

Die meisten von uns kennen schon diese Geschichte über den gelähmten Mann. Doch hier ist nicht der Gelähmte der Held, sondern seine Freunde, die Ihn zu Jesus gebracht haben. Diese Männer hatten nicht nur Glauben, sondern auch Mut! Denn – überlege mal – wenn Du an ihrer Stelle wärst und aufs Dach von fremden Menschen klettern müsstest, hättest Du genug Mut gehabt? Oder hättest Du doch Angst, dass der Besitzer dieses Hauses Dich verklagen und Schadensersatz von Dir einfordern würde?
Behalte diese Geschichte immer im Hinterkopf, denn Gott wird Dich garantiert auch zur solchen Prüfung schicken, wo Du einfach nur mutig sein musst, um etwas außergewöhnliches, für Menschen sogar vollkommen unverständliches zu machen.
Jesus hat den Glauben der Männer (und ihren Mut) mit der Heilung ihres Freundes belohnt. So belohnt Gott auch uns, wenn wir mutig manche Schritte im Glauben unternehmen, die entweder sehr riskant sind oder sogar unmöglich zu sein scheinen. Er macht dann das Unmögliche möglich!
Vielleicht stehst Du gerade vor der Entscheidung, irgendwas in Deinem Leben zu ändern, traust Dich aber nicht, weil Du eventuell vieles verlieren könntest oder weil es Menschen gibt, die es für dumm halten. Aber wenn Gott Dir Seine Hilfe zusichert, dann kannst Du ruhig mutig sein und den Schritt unternehmen, auch wenn neben Dir viele Menschen sagen würden, dass es zu verrückt oder einfach zu blöd sei. Geh mutig weiter und höre auf solche Menschen nicht, auch wenn sie Dir gutes wollen. Gott segne Dich!

Jul 09

Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen…

Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen; denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und werden es nicht können.
Lukas 13,24

„Ach wie schön ist das Leben!!!“ Diesen Satz habe ich schon oft gesagt, weil ich das Leben wirklich schön finde, auch wenn es oft sehr eng und unangenehm ist. Ich hatte und zum Teil habe immer noch viele Probleme und Schwierigkeiten, gegen die ich kämpfen muss, aber das ist kein Kampf ohne Aussicht auf den Sieg, sondern ein Kampf des Glaubens, der mit einem Sieg enden wird.
Manche Menschen sind der Meinung, dass sie das Leben genießen müssen, bevor sie sterben und dann alles vorbei sein wird. Das sind Menschen, die Gott noch nicht kennen gelernt haben. Auch wenn wir von Gott so gemacht wurden, dass wir in der Lage sind, etwas zu genießen, heißt es nicht, dass es dabei keine Einschränkungen gibt. Gott zeigt uns diese Einschränkungen in Seinem Wort, aber nicht, weil Er uns den Lebensgenuss verderben will, sondern weil Er uns helfen will, alles in Maßen zu genießen und nicht auf den breiten Wegen der Zügellosigkeit, Sucht und Fleischlichkeit zu wandern.
In unserer Gesellschaft haben viele Dinge kein Tabu-Status mehr. Nach dem Motto „Koste im Leben alles aus, solange Du nicht tot bist!“ werden die Menschen aufgefordert zum sündigen Leben, weil sie keine Ahnung haben, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Gott will deswegen, dass wir durch die enge Pforte gehen, damit unser Herz sich nicht mit irgendeinem irdischen Genuss vergnügt, sondern nur ein Ziel vor Augen hat: Das Reich Gottes!
Er hat uns dafür erschaffen und berufen, damit wir uns zu Ihm bewegen und mit Ihm zusammen Sein Reich auf der Erde bauen. Bist Du auch dabei oder hast Du noch was anderes im Sinn? Fürchte Dich nicht, denn der Herr Dein Gott ist mit Dir! Gott segne Dich!

Versammlung
Jul 07

Und die ganze Versammlung sagte…

Und die ganze Versammlung sagte, dass man es so tun solle. Denn die Sache war recht in den Augen des ganzen Volkes.
1. Chronik 13,4

König David musste eine wichtige Entscheidung über den Transport der Bundeslade treffen und fragte deswegen sein Volk, ob er alle dafür versammeln sollte oder nicht.
Das ist für mich ein Beispiel echter Demokratie in der Bibel. Er hat nicht einfach entschieden und sein Volk vor dem Fakt gestellt, sondern hat mit seinem Volk erst darüber geredet und seine Zustimmung geholt. Wir leben heute in einer Diktatur, die das Wort „Demokratie“ zur unrecht benutzt, weil das Volk nichts mitbestimmen kann. Es werden Gesetze in Kraft gesetzt, ohne dass man jemanden aus dem Volk trifft oder fragt.
Aber wie sollen wir uns verhalten, wenn vor unseren Augen die Politik immer perverser wird und die Menschen immer mehr unter Druck gesetzt werden?
An aller ersten Stelle natürlich beten! Wenn wir die Macht des Gebetes ernsthaft in Anspruch nehmen, können wir die Bollwerke des Teufels in unserem Land zerstören.
Zweitens, wir sollen nicht schweigsam alles nehmen wie es ist, weil dann sind wir an der Sünde unserer Politiker mitverantwortlich.
Drittens, wir sollten versuchen der Menschheit zu erklären, dass es nur einen König gibt, der in ihrem Leben regieren sollte: Jesus Christus!
Ich bin nicht der Meinung, dass man alles befolgen muss, was unsere Fürsten von uns verlangen, denn sie verlangen oft Dinge, die Gott nicht gefallen würden, und entwerfen Gesetze, die pervers sind und christliche Werte in unserem Lang abschaffen wollen.
Habe immer Gottes Gesetze und Gottes Liebe vor Augen, damit Er durch Dich in dieser Welt regieren und den Fürsten dieser Welt entmachten kann. Sei ein Glaubenskämpfer, der für die Werte Seines Herrn geradesteht und sich nicht verbiegen lässt. Gott wird Dich dabei immer unterstützen! Hab keine Angst! Gott segne Dich!

Sep 09

Es gibt keine Verdammnis mehr…

So gibt es jetzt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind, die nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.
Römer 8,1

Ja, es gibt für uns keine Verdammnis mehr, wenn wir nicht bloß nicht im Fleisch, sondern im Geist leben. Das ist in unserer Zeit sicher eine große Herausforderung. Wir haben viele optische und akustische Reize, die uns zur Sünde verführen, wir haben viel Streß und wenig Zeit zum Gebet, wir haben viele Ablenkungen [Internet, Smartphone, Fernseher…] und viele andere Dinge, die uns leicht von Gott wegziehen können. Da müssen wir uns immer entscheiden: schaue ich lieber eine Stunde lang Fernseher, oder ich nehme mir halbe Stunde zum Gebet; chate ich am Smartphone mit einem Freund, oder treffe mich mit ihm, um gemeinsam zu beten und sich auszutauschen; surfte ich stundenlang im Internet, oder gehe spazieren und dabei singe Gott die Lobpreislieder; kaufe ich mir die Bildzeitung, um sie morgen früh zu lesen, oder lese ich lieber die Bibel…
Wir entscheiden uns selbst, wieviel Zeit wir für geistliche Dinge investieren wollen. Oft ist es gemütlicher irgendwas „Fleischliches“ zu machen, statt zu beten oder Bibel zu lesen. Aber Gott will nicht, dass wir gemütlich und faul werden. Er will, dass wir unsere Zeit für Ihn investieren, um ein Licht in der Welt zu sein. Gott segne Dich!

Autor: Viktor Schwabenland

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