Mutig das Dach auseinanderbauen

16. November 2016
Und siehe, Männer bringen auf einem Bett einen Menschen, der gelähmt war; und sie suchten ihn hineinzubringen und vor ihn zu legen. Und da sie nicht fanden, auf welchem Weg sie ihn hineinbringen sollten, wegen der Volksmenge, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn durch die Ziegel hinab mit dem Bett in die Mitte vor Jesus. Und als er ihren Glauben sah, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.
Lukas 5,18-20

Die
meisten von uns kennen schon diese Geschichte über den gelähmten Mann. Doch hier ist nicht der G
elähmte der Held, sondern seine Freunde, die Ihn zu Jesus gebracht haben. Diese Männer hatten nicht nur Glauben, sondern auch Mut! Denn, überlege mal, wenn Du an ihrer Stelle wärst und auf das Dach von fremden Menschen klettern müsstest, hättest Du genug Mut gehabt? Oder hättest Du doch Angst, dass der Besitzer dieses Hauses Dich verklagen würde und Schadensersatz von Dir einfordern würde?
Behalte diese Geschichte immer im Hinterkopf, denn Gott wird Dich garantiert auch in solche Prüfung schicken, wo Du einfach nur mutig sein musst, um etwas außergewöhnliches, für Menschen sogar vollkommen unverständliches machen musst.
Jesus hat den Glauben der Männer (und ihren Mut) mit der Heilung ihres Freundes belohnt. So belohnt Er auch uns, wenn wir mutig manche Schritte im Glauben unternehmen, die entweder sehr riskant sind oder sogar unmöglich zu sein scheinen. Er macht dann das Unmögliche möglich!
Vielleicht stehst Du gerade vor der Entscheidung, irgendwas in Deinem Leben zu ändern, traust Dich aber nicht, weil Du eventuell vieles verlieren könntest. Aber wenn Gott Dir Seine Hilfe zusichert, dann kannst Du ruhig mutig sein und den Schritt unternehmen, auch wenn neben Dir viele Menschen sagen würden, dass es zu verrückt sei oder einfach zu dumm. Geh mutig weiter und höre auf solche Menschen nicht, auch wenn sie Dir gutes wollen. Gott segne Dich![affilinet_performance_ad size=468×60]

Es gibt keine Verdammnis mehr…

9. September 2014

So gibt es jetzt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind, die nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.
Römer 8,1

Ja, es gibt für uns keine Verdammnis mehr, wenn wir nicht bloß nicht im Fleisch, sondern im Geist leben. Das ist in unserer Zeit sicher eine große Herausforderung. Wir haben viele optische und akustische Reize, die uns zur Sünde verführen, wir haben viel Streß und wenig Zeit zum Gebet, wir haben viele Ablenkungen [Internet, Smartphone, Fernseher…] und viele andere Dinge, die uns leicht von Gott wegziehen können. Da müssen wir uns immer entscheiden: schaue ich lieber eine Stunde lang Fernseher, oder ich nehme mir halbe Stunde zum Gebet; chate ich am Smartphone mit einem Freund, oder treffe mich mit ihm, um gemeinsam zu beten und sich auszutauschen; surfte ich stundenlang im Internet, oder gehe spazieren und dabei singe Gott die Lobpreislieder; kaufe ich mir die Bildzeitung, um sie morgen früh zu lesen, oder lese ich lieber die Bibel…
Wir entscheiden uns selbst, wieviel Zeit wir für geistliche Dinge investieren wollen. Oft ist es gemütlicher irgendwas “Fleischliches” zu machen, statt zu beten oder Bibel zu lesen. Aber Gott will nicht, dass wir gemütlich und faul werden. Er will, dass wir unsere Zeit für Ihn investieren, um ein Licht in der Welt zu sein. Gott segne Dich!

Autor: Viktor Schwabenland

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