• harte Arbeit

    Harte Arbeit und Kampf

    Weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, darum arbeiten wir so hart und kämpfen wir, denn er ist der Retter aller Menschen. 1.Timotheus 4,10 Paulus spricht hier von der harten Arbeit und Kampf. Aber warum? Warum schreibt er nicht: „Setzt euch sonntags gemütlich in der Kirche hin, singt ein Paar Kuschellieder, hört euch schöne Predigt an und geht entspannt nachhause!“? Weil er nichts vom bequemen Kuschelchristentum hält. Verkündigung des Evangeliums ist meistens mit harter Arbeit und viel Gegenwind verbunden. Der Feind schläft nicht und will nicht, dass die Welt die Wahrheit erkennt. Deswegen hat er versucht die ersten Christen gewaltsam auszurotten, aber weil sie so wie Paulus…

  • lebendig

    In Christus werden alle lebendig gemacht!

    Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. 1. Korinther 12,22 Alle Menschen wollen lange leben, doch nicht alle schaffen es bis zum hohen Alter. Der Tod ist in unserer Welt allgegenwärtig und eigentlich ist niemand vor ihm sicher, außer… außer den Kindern Gottes! Wir brauchen uns vor dem Tod nicht zu fürchten. Und nur wir sind es, die Menschen von der Todesangst befreien können, wenn wir Ihnen die Quelle unseres Lebens vorstellen: Jesus Christus! Als ich vor über 20 Jahren in der Epilepsie-Klinik untersucht wurde, war ein Patient in meinem Zimmer, der große Angst vor der Gehirn-Operation gehabt hat. Ich habe ihm…

  • 99

    Mit 99 Jahren beginnt das Leben!

    Abraham war 99 Jahre alt, als er am Fleisch seiner Vorhaut beschnitten wurde. 1. Mose 17,24 Und so fing die Geschichte an: Und Abram war 99 Jahre alt, da erschien der HERR dem Abram und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige. Lebe vor meinem Angesicht, und sei untadelig! Und ich will meinen Bund zwischen mir und dir setzen und will dich sehr, sehr mehren. Gott wollte mit einem alten Mann einen Bund schließen! Eigentlich könnte man Gott fragen: „Warum so spät? Warum hast Du das mit ihm nicht früher gemacht?“ Aber Gott würde mit Sicherheit darauf antworten: „Für Dich ist es zu spät, aber nicht für mich! Ich…

  • Unglück

    Wünsche kein Unglück dem anderen…

    Und sinnt nicht – keiner von euch – in euren Herzen auf das Unglück des anderen, und falschen Eid liebt nicht! Denn all dieses ist es, was ich hasse, spricht der HERR. Sacharja 8,17 In der Welt werden Hass und Zerstörung weit verbreitet. Die Herrschaft des Teufels wird immer offensichtlicher und zeigt wie vernichtend sie wirkt. Gott hasst es, wenn einer dem anderen das Unglück wünscht. Und das tun nicht nur die Menschen in der Welt, sondern auch manche Christen. Der Streit in vielen Gemeinden gehört fast zum Alltag. Dann wundert man sich, warum die Gemeinden nicht wachsen. Denn die Besucher suchen nach Lösung ihrer Probleme, die nur Gott lösen…

  • Was ist der Mensch

    Was ist der Mensch, dass Du an ihn gedenkst?

    HERR, was ist der Mensch, dass Du an ihn gedenkst, der Sohn des Menschen, dass Du auf ihn achtest? Psalm 144,3 Wenn Gott auf uns von oben herabsehen würde, dann würden wir nur wie kleine Würmer oder Mücken aussehen. Eigentlich könnte Gott den Menschen nach seinem Sündenfall sofort ausrotten, aber das hat er nicht gemacht, denn so würde es aussehen, als hätte Gott einen großen Fehler mit Seiner Schöpfung gemacht. Er hat den Menschen nach Seinem eigenen Ebenbild erschaffen, so dass Er einen Teil von sich umbringen würde, wenn Er es täte. Seine Liebe zu uns ist deswegen auch so groß, weil wir sein Ebenbild sind. Wir sind kein zufällig…

  • Wen soll ich senden

    Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen?

    Und ich hörte die Stimme des Herrn fragen: Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich! Jesaja 6,8 Dieser Vers drückt auf wunderbare Weise aus, wie die Beziehung zwischen Gott und seinen Dienern funktioniert. Jesaja erlebt hier eine tiefe Begegnung mit Gott, bei der er den Herrn auf seinem Thron schauen darf, umgeben von Engeln, die rufen: „Heilig, heilig, heilig ist der Herr der Heerscharen!“ In diesem heiligen Augenblick hört er die Frage Gottes: „Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen?“ Dies ist eine Frage, die uns alle angeht, denn sie drängt uns dazu, über unsere eigene…

  • der Fromme

    Der Fromme ist dahin…

    Rette, HERR! – denn der Fromme ist dahin, denn die Treuen sind verschwunden unter den Menschenkindern. Sie reden Lüge, ein jeder mit seinem Nächsten; mit glatter Lippe, mit doppeltem Herzen reden sie. Psalm 12,2 Wie sieht unser Christentum heute aus? Woran erkennt man, dass wir Christen sind? An frommen Gesichtern oder frommen Reden? Was machen wir uns eigentlich vor, wenn wir uns unter frommen Masken verstecken, die wir im Alltag runter lassen, damit keiner merkt, dass wir Christen sind? Wie sollen die Menschen in der Welt Christus in uns erkennen, wenn Er in unserem Leben nicht präsent ist? Wir können ihnen viel aus der Bibel erzählen, aber das bringt alles…

  • Anfechtung

    Bereite Dich auf Anfechtung vor

    Mein Kind, willst du des Herrn Diener sein, so bereite dich auf Anfechtung vor. Festige dein Herz und wanke nicht und lass dich nicht erschüttern in der Zeit der Not. Halt dich an Gott und weiche nicht, damit du am Ende gestärkt bist. Alles, was dir widerfährt, das nimm auf dich, und sei geduldig bei jeder neuen Demütigung. Denn wie das Gold durchs Feuer, so werden auch, die Gott gefallen, durchs Feuer der Trübsal erprobt. [In Krankheit und Not vertraue auf ihn.] Vertraue Gott, so wird er sich deiner annehmen; geh gerade Wege und hoffe auf ihn! Die ihr den Herrn fürchtet, wartet auf seine Gnade und weicht nicht, damit…

  • für die Speise

    Wirkt nicht für die Speise, die vergeht

    Wirkt nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird! Denn diesen hat der Vater, Gott, beglaubigt. Johannes 6,27 Jesus ist durch die gegend gegangen und hat sich die Jünger ausgesucht, von denen die meisten Fischer waren, die mit Fischen ihr Brot verdient haben. Jesus hat sie von ihrem Job „entlassen“ und befahl ihnen, Ihm nachzufolgen. Aber keiner hat Ihm gesagt: „Aber, Jesus, wie soll ich denn meine Familie ernähren? Wie soll ich mich vernünftig bekleiden?“ Nein, sie sind einfach mit Ihm gegangen. Und als wäre es nicht genug, schickte sie Jesus dann ohne alles…

  • Übel

    Ist es aber übel in euren Augen, dem HERRN zu dienen?

    Ist es aber übel in euren Augen, dem HERRN zu dienen, dann erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: entweder den Göttern, denen eure Väter gedient haben, als sie noch jenseits des Stroms waren, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt! Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen! Josua 24,15 Als ich vor Paar Tagen für meine Familie betete, kam mir dieses Wort in Erinnerung: Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen! Als ich dann den gesamten Vers angeschaut habe, kam ich noch mehr zum Nachdenken. Denn ein Dienst für den Herrn kann in den Augen mancher Menschen übel sein. Also,…

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