Tag Archives for " David "

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Riesen
Jul 16

Der Herr rettet Dich aus der Hand des Riesen!

Der HERR, der mich aus den Klauen des Löwen und aus den Klauen des Bären gerettet hat, der wird mich auch aus der Hand dieses Philisters retten.
1. Samuel 17,37

David war der jüngste in seiner Familie, dem man nie zugetraut hätte, dass er einen Riesen flachen legen würde. Aber David hatte einen großen Glauben, der größer war als Goliath. Der Junge war als Hirte schon oft in den Klauen des Löwen und des Bären, und jedes Mal hat Er eine Rettung des Herrn erlebt. Deswegen war er so sicher, dass Der Herr ihm helfen wird, den Goliath mit ganz einfachen Mitteln zu besiegen. Ihm wurde schwere Waffenrüstung aufgelegt, aber die hat er gar nicht gebraucht, weil er vom Herrn mit einem starken Glauben ausgerüstet und deswegen siegessicher war.
Jeder von uns kennt diese Geschichte schon aus der Sonntagschule oder aus dem Kindergarten. Trotzdem haben wir oft Angst vor irgendwelchen Riesen in unserem Leben, die uns bedrohen und sogar unseren Gott verspotten, wie der Goliath es getan hat. Oft zittern wir vor diesen Riesen, wie das ganze Heer Israels getan hat. Aber warum? Weil wir nicht dem Herrn, der uns sagt: „Du bist mit Mir der Sieger!“, glauben, sondern dem „Riesen“, der uns sagt: „Du wirst mich nie besiegen! Ich bin zu groß für Dich! Nicht mal Dein Gott schafft es, mich zu besiegen! Ich bin zu stark für Dich! Du bist viel zu jung und zu schwach!“
Gott will, dass wir mehr auf Ihn hören und das Gelaber der „Riesen“ in unserem Leben einfach ignorieren. Angst ist nicht das, was Gott uns geschenkt hat. Er will uns Glauben und Mut schenken, damit wir dem „Riesen“ sagen können: „Ich schmeiße nur ein Steinchen (kurzes Gebet zum Herrn!) und du wirst flach liegen!“
Lass Dich niemals von Deinen „Riesen“ beunruhigen. Richte Dein Blick immer auf den Herrn, der größer ist, als alle Riesen der Welt zusammen. Gott segne Dich!

Jun 05

Schrei laut um Hilfe zum Herrn!

Mit meiner Stimme schreie ich um Hilfe zum HERRN, mit meiner Stimme flehe ich zum HERRN. Ich schütte mein Anliegen vor ihm aus, meine Not erzähle ich vor ihm.
Psalm 142,2-3

Als David in der Not war, hat er zum Herrn um Hilfe geschrienen. Nein, nicht geflüstert, sondern geschrieen. Und der Herr hat ihm nicht gesagt: „Was schreist du hier rum! Lass mich in Ruhe!“, nein, Er hat Ihm immer geholfen, weil er sein Anliegen vor Gott ausgeschüttet hat und Ihm über seine Not berichtete. Sicher, weiß Gott, was wir benötigen und eigentlich sorgt Er ganz gut für uns, doch manchmal ist die Not so groß und die Hilfe scheint nicht zu kommen, und dann müsste man zum Herrn schreien. Ja, richtig laut schreien! Aber noch lauter soll es aus dem Herzen kommen, in dem wir unseren Glauben an die Allmacht Gottes haben.
Jesus erzählte ein Gleichnis über einen Mann, der zu seinem Freund in der Nacht kommt und um Brot bittet. Der Freund gibt ihm dann das Brot nicht weil er so nett ist, sondern weil der Mann so hartnäckig an seiner Tür klopft. So sollten wir auch bei Gott klopfen, wenn wir etwas brauchen und nicht damit aufhören, bis Er uns das gibt, weswegen wir zu Ihm gekommen sind.
Schütte vor Gott Dein Herz aus, lass Ihn Teil haben an Deinen Anliegen, damit Er Dir helfen kann. Und höre nie auf, Ihn um Hilfe zu bitten, bis die Hilfe kommt. Gott ist nicht taub, sondern Er will Deinen Glauben stärken und die Geduld in Dir wachsen lassen. Gott segne Dich!

Sep 13

Sei stark und mutig, und handle!

Und David sagte zu seinem Sohn Salomo: Sei stark und mutig, und handle; fürchte dich nicht und sei nicht niedergeschlagen! Denn Gott, der HERR, mein Gott, wird mit dir sein. Er wird dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen, bis alle Arbeit für den Dienst des Hauses des HERRN vollendet ist.
1. Chronik 28,20

Salomo hatte große Aufgabe, den Tempel Gottes zu bauen. Das ist nicht bloß, eine kleine Holzhütte zu einzurichten. Ich bin mir sicher, dass den Salomo dieser Auftrag auch bisschen erschreckt hat. Aber sein Vater David hat ihn ermutigt und hat ihm zugesichert, dass sein Gott mit ihm sein wird. Und Gott war auch mit Salomo! Er gab ihm soviel Weisheit, dass Menschen aus aller Welt zu ihm kamen, um seine Weisheiten zu hören. Mit dieser Weisheit hat er auch den Tempelbau gut gemeistert.
Nun, jeder von uns hat auch eine Aufgabe von Gott bekommen, die uns manchmal vielleicht zu groß erscheint. Aber Gott verteilt ja keine Aufgaben, die wir aus eigener Kraft meistern müssen. Er will diese Aufgaben mit uns zusammen erfüllen. Wenn Du jemandem das Evangelium verkündigst und derjenige sich bekehrt, dann hast Du so einen kleinen Tempel für Gott gebaut. Wir sind ja der Tempel Gottes, wenn der Geist Gottes in uns wohnt. Wir bekehren keine Menschen, aber wir weisen sie auf Gott hin, der sich ihnen dann offenbart.
Seit stark und mutig, Jesus in Deiner Umgebung bekannt zu machen, und hab keine Angst vor der negativen Reaktion der Menschen um Dich herum. Denk immer daran, dass es nicht Deine Aufgabe ist, Menschen zu bekehren, sondern Gottes Wirken. Erlaube Ihm einfach, Sein Werkzeug zu sein. Gott segne Dich!

Autor: Viktor Schwabenland

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