Tag Archives for " Dankbarkeit "

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Dankbarkeit
Jul 20

Danket dem Herrn aller Herren!

 

Danket dem Herrn aller Herren, denn seine Güte währet ewiglich.
Psalm 136,3

Man kann nie oft genug schreiben und sagen, wie wichtig die Dankbarkeit ist. Nicht nur sich bei jemandem zu bedanken, wenn derjenige uns die Tür aufhält oder uns den Weg erklärt, sondern unserem Herrn aller Herrn zu danken für alles, was wir haben und auch dafür, was Er uns geben wird. Dankbarkeit hängt unmittelbar mit dem Glauben zusammen. Wenn man Gott für etwas dankt, woran man glaubt, wird dieser Glaube garantiert in Erfüllung gehen. Wenn ich Gott für die Heilung danke, selbst ohne „bitte!“ zu sagen, dann passiert Heilung, weil ich Gott meinen Glauben an das Unsichtbare mit meiner Dankbarkeit zeige. Auch wenn ich für manche Dinge einfach sehr lange danke und Gott dafür preise, wird Er mir auf jeden Fall helfen, weil ich glaube.
Viele von uns lieben es, ständig zu klagen. Sie spüren Schmerz, dann klagen sie, dass es weh tut. Sie verdienen zu wenig, dann klagen sie, dass sie kein Geld haben. Aber Gott weiß ja bereits Bescheid, was wir für Mangel haben. Er will unseren Glauben sehen! Er will sehen, dass wir Ihm vertrauen, auch wenn alles Bach runter zu gehen scheint.
Gott ist dem Dankbarem gütig! Auch wenn es Dir immer gut geht, sei dankbar dafür, denn es können auch schlechte Zeiten kommen. Damit man es lernt, in schweren Zeiten dankbar zu sein, muss man schon üben, wenn alles noch gut ist.
Gott ist gut! Wenn wir Ihm vertrauen und Ihm danken, dann werden wir viel Gutes erfahren. Gott will Seinen Kindern nichts böses. Er will Ihnen alles geben, was sie brauchen und sogar mehr! Verzweifle nicht, wenn etwas im Leben nicht klappt, sondern sei dankbar dafür, dass Gott Dir helfen wird. Und Er wird helfen! Da bin ich mir ganz sicher! Gott segne Dich!

wer dank opfert
Feb 27

Wer dank opfert, verherrlicht Gott!

Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.“
Psalm 50,23

Hast Du Dich heute schon bei Gott bedankt? Den Grund dafür hast Du eigentlich immer. Auch wenn Du Dich für eine Sache bei Gott schon bedankt hast, höre nicht auf, Dich weiter zu bedanken. Verherrliche Gott für Seine Werke in Deinem Leben. Erzähle jedem davon, was Gott in Deinem Leben bewirkt hat.
Dankbarkeit ist nicht nur „sich für etwas bedanken“, sondern ein Ausdruck des Glaubens. Wenn ich Gott um etwas bitte und gleichzeitig mich dafür bei Ihm bedanke, dann sieht Er, dass ich an das Unsichtbare glaube und macht es sichtbar.
Ich habe mich bei Gott 10 Jahre lang für die Heilung bedankt, die ich noch nicht sehen konnte, aber Gott hat Sein Wort erfüllt und hat mich Sein Heil sehen lassen. Er hat mich geheilt!
Nun, Dankbarkeit muss manchmal gelernt werden. Den jungen Leuten in unserer Zeit wird es oft nicht beigebracht, sich zu bedanken, und sie nehmen vieles als selbstverständlich an. Das ist nicht gut. Da wird Solz und Hochmut gezüchtet und niemand lernt es, richtig miteinander umzugehen. So ist es auch in der Beziehung zu Gott. Wenn wir alles, was Er uns schenkt als eine Selbstverständlichkeit empfinden und es undankbar genießen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn Er Sein Segen zurückhalten wird. Er will aber, dass wir gesegnet werden und das wir in Demut und Dankbarkeit leben. Wollen wir Gott gefallen? Dann sollten wir dankbar sein und Ihn überall verherrlichen. Dann werden wir in Seiner Herrlichkeit leben und Sein Segen wird durch uns weiter fließen. Er wird uns Sein Heil sehen lassen. Ist das nicht wunderbar?
Sich bei Gott für Dinge zu bedanken, die wir noch nicht haben, ist wirklich ein Opfer, weil es einen Glauben erfordert. Sei dankbar und verherrliche Gott in Deiner  Umgebung. Gott segne Dich!

Wer Dank opfert
Feb 03

Wer Dank opfert, der ehrt Gott

Wer Dank opfert, der ehrt mich, und wer [seinen] Weg [recht] ausrichtet, dem zeige ich das Heil Gottes!
Psalm 50,23

Wenn Kinder klein sind, versuchen gute Eltern ihnen beizubringen, sich zu bedanken, wenn man ihnen etwas schenkt oder einfach Gutes tut. Aber warum? Weil jeder Vater und jede Mutter es will, dass ihr Kind für gut gehalten wird. Dankbarkeit ist oft ein Zeichen dafür, dass jemand gut erzogen ist.
Dankbarkeit Gott gegenüber ist ein Zeichen dafür, dass wir an Ihn und Ihm glauben. Wenn etwas Gutes in meinem Leben passiert, bedanke ich bei Gott dafür, auch wenn Er dabei eher im Hintergrund gewirkt hat. Ich bedanke mich auch bei Gott für etwas, was Er mir verheißen hat, als hätte Er seine Verheißung schon erfüllt. Diese Art der Dankbarkeit ist eng mit dem Glauben verbunden. So habe ich 10 Jahre lang mich bei Gott für die Heilung von Epilepsie bedankt, weil ich daran glaubte, dass Er sein Versprechen erfüllt. Und das tat Er auch, weil Er gesehen hat, dass mein Glaube an Sein Wort immer fester wird und mein Herz immer dankbarer.
Ein echtes Opfer ist die Dankbarkeit für das Böse, das in unserem Leben passiert. Ja, wir sollten Gott Dank opfern, wenn es uns nicht so gut geht. Natürlich nicht so: „Danke Gott für all das Böse, was mir geschieht!“ Sondern eher so: „Danke Gott, dass das Böse, das Du gerade zugelassen hast, mir zum Besten dienen wird!“ Denn Gott lässt nichts in unserem Leben zu, was uns nicht zum Besten dienen könnte. Selbst die schlimmsten Erfahrungen sind irgendwann gute Werkzeuge, um andere zu ermutigen und zu trösten, die ähnliches erleben.
Wenn ich von manchen Christen höre, dass sie nicht wissen was sie beten sollen, dann sage ich ihnen: „Danke Gott einfach für alles, was geschah und was geschieht!“ Ich danke Gott täglich für Dinge, die in meinem Leben noch geschehen sollen, weil Gott sie mir Verheißen hat. So starte auch Du Deinen Tag mit Dankbarkeit und fester Zuversicht, dass Gott wunderbares in Deinem Leben vollbringen wird. Gott segne Dich!

Reden meines Mundes
Okt 28

Achte auf die Reden meines Mundes!

O Gott, erhöre mein Gebet, und achte auf die Reden meines Mundes!
Psalm 54,4

Der Psalmist bittet hier Gott, nicht nur sein Gebet zu erhören, sondern auch auf die Reden seines Mundes zu achten! Aber warum?
Nun, wenn wir Gott zum Beispiel um die Heilung bitten, aber jedem erzählen wie krank wir sind, dann können wir auf die Heilung bis in die Ewigkeit warten. Unser Gebet sollte mit dem, was wir bekennen, übereinstimmen. Gott kann mir keine Heilung gebe, wenn ich an die „Tatsache“ glaube, dass ich krank bin und das noch vor der ganzen Welt bekenne. Wenn ich aber bekenne, dass ich durch Jesu Wunden geheilt bin, dann wird die Heilung Gottes zu einer Tatsache, weil Gott sie nach meinem Glauben und Bekennen vollbringen wird.
Wenn wir Gott um etwas bitten, dann sollte nach der Bitte gleich die Dankbarkeit folgen. Ja, wir sollten Gott sofort danken, dass Er unser Gebet erhört hat, selbst wenn es in unserer Wahrnehmung noch nicht passiert ist. In der geistlichen Welt ist es schon Realität. Ich habe mich 10 Jahre lang bei Gott für die Heilung der Epilepsie bedankt und immer bekannt, dass ich durch Jesu Wunden geheilt bin, so dass ich jetzt schon 20 Jahre ohne Epilepsie leben darf. Schon nach kurzer Zeit habe ich aufgehört, Gott um die Heilung zu bitten, weil Er sie mir in Christus bereits geschenkt hat. Warum soll ich Gott um etwas bitten, was Er mir bereits gegeben hat? Macht keinen Sinn. Oder?
Wenn Du mich um ein Eis bittest und ich Dir eins kaufe, würde ich Dich für krank halten, wenn Du das Eis nicht isst, sondern mich weiter um ein Eis bitten würdest. So ist es auch mit vielen anderen Verheißungen, die Gott uns gegeben hat. Als Kinder Gottes haben wir bereits alles, was Gott gehört. Nur wir müssen es im Glauben nehmen und uns bei Gott herzlichst bedanken. Gott segne Dich!

Mai 04

Opfere Gott Dank!

Opfere Gott Dank und erfülle dem Höchsten deine Gelübde; und rufe mich an am Tag der Not; ich will dich retten, und du wirst mich verherrlichen!“
Psalm 50,14-15

Dankbarkeit ist ein Thema, dass man eigentlich schon als Kind lernen sollte. Zumindest in meiner Kindheit war es so. Man sollte sich für alles bedanken, was man bekommen hat. Ich wusste z.B., dass ich von bestimmten Leuten etwas (meistens Süßigkeiten) bekomme, weil ich mich immer bei ihnen bedankt habe. Und so war es auch meisten.
Im Leben mit Gott ist es auch so. Wenn wir dankbar Gott gegenüber sind, dann schenkt Er uns gern Seine Geschenke und freut sich immer, wenn wir zu Ihm mit unseren Bitten kommen. Er gibt gern und lässt uns nicht im Stich, wenn wir in der Not sind. Wir müssen Ihn nur anrufen. Gott will uns immer retten, damit wir immer Grund haben, Ihn zu verherrlichen. Deswegen lässt Gott auch manches Leid in unserem Leben zu, damit wir Ihn anrufen und Ihn um Rettung bitten, und Ihn dann für Seine Rettung verherrlichen können.
Opfere Gott Dank, auch dafür, was Du von Ihm noch nicht bekommen hast, denn das ist dann der Ausdruck Deines Glaubens. Du brauchst Gott nicht tausend Mal um etwas bitten, als ob Er nicht hören kann. Es reicht einmal Ihm um etwas zu bitten, und dann mit Dank von Ihm die Hilfe erwarten. Als ich noch krank war habe ich nicht gebetet: „Herr, bitte, bitte heile mich!“ Ich habe mich täglich bei Ihm für Seine Heilung bedankt und Seine Verheißung proklamiert: „Durch Jesu Wunden bin ich geheilt!“
Wenn Du glaubst, dann ist es für Dich schon eine (noch nicht sichtbare) Realität, für die Du Dich bei Gott bedanken kannst und die dann zur sichtbaren Realität wird. Nutze jede Minute, um sich bei Gott für all das Gute zu bedanken, was Er in Deinem Leben getan hat. Gott segne Dich!

Feb 23

Ausdauernder Gebet und Danksagung

Seid ausdauernd im Gebet und wacht darin mit Danksagung.
Kolosser 4,2

In unserer Zeit klingt das als eine hohe Herausforderung. Manche sind froh, wenn sie es schaffen, nur 15 Minuten am Tag zu beten. „Ich habe keine Zeit!“ ist am meisten ausgesprochener Satz, denn wir von einander hören. Sicher, das Leben ist schneller geworden und es gibt viel mehr Dinge, die unsere Zeit beanspruchen wollen, aber ohne beständigen Gebet, leidet unser Herz unter geistlichen „Erkältung“ und fängt an zu jammern und zu klagen, statt für alle Kleinigkeiten Gott dankbar zu sein. Von viel Lauferei uns Stress werden wir schwach und fühlen uns nicht in der Stimmung, noch längere Zeit fürs Gebet zu nehmen. Aber ist das ein Leben, das Gott gefällt? Wohl kaum. Wir müssen uns gegen einige Dinge entscheiden, die uns die Zeit rauben, uns die gewonnene Zeit gezielt fürs Gebet und Danksagung gebrauchen. Dann werden viele Dinge, um die wir uns früher eifrig gekümmert haben, auf einmal von Gott selbst erledigt.
Gebet ohne Dankbarkeit ist ein Gebet ohne Glauben. Wenn ich Gott um etwas bitte und mich gleich bei Ihm dafür und für andere Dinge bedanke, sieht Er meinen Glauben und gibt mir alles, was ich im Leben brauche.
Lass Dich nicht stressen, sag auch manchmal zu jemandem nein, der Deine Zeit nutzlos verschwenden will. Nimm Dir viel Zeit zum Gebet und Danksagung, dann wird Dir ganz sicher nichts mehr fehlen. Gott segne Dich!

Sep 11

Nicht Opfer, sondern Barmherzigkeit

Begreift doch endlich, was Gott meint, wenn er sagt: ‚Nicht auf eure Opfer oder Gaben kommt es mir an, sondern darauf, dass ihr barmherzig seid.‘ Ich bin gekommen, um Menschen in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen, die ohne ihn leben – und nicht solche, die sich sowieso an seine Gebote halten.
Matthäus 9,13“ href=“http://www.bibleserver.com/text/HFA/Matth%C3%A4us9%2C13″>Matthäus 9,13 HfA

Gott braucht von uns keine Opfer, auch wenn wir denken, dass wir Ihm unsere kostbare Zeit opfern, tun wir das letztendlich für sich selbst, denn wir werden durch die gemeinsam mit Gott verbrachte Zeit reichlich gesegnet. Gott will, dass wir barmherzig sind. Gott will durch unsere Barmherzigkeit Menschen in die Gemeinschaft mit Gott rufen. Nur so geschieht eigentlich die Verkündigung des Evangeliums. Nur wer die Liebe und Barmherzigkeit Gottes durch uns erfährt, der lernt auch Gott kennen. Jesus sagte auch, dass man an der Liebe erkennen wird, dass wir die Jünger Christi sind. Nun, Barmherzigkeit und Liebe sind unzertrennlich. Gott will Dich und mich gebrauchen, um Seine Werke im Leben anderer Menschen zu tun. Das ist der größte Segen, wenn man sich von Gott gebrauchen lassen kann. Da Gott aber die LIEBE ist, können wir nur in Liebe handeln, um Gott jemandem zu  zeigen. Alle Opfer, die ich bringen kann sind: Dankbarkeit, Lobpreis und Anbetung, Hingabe, Liebe zu Gott und zu den Menschen, Barmherzigkeit, Demut, Sanftheit… Aber wenn ich diese Opfer bringe, werde ich nur beschenkt und gesegnet. Das macht mich dann richtig glücklich! Und Dich auch! Gott segne Dich!

Autor: Viktor Schwabenland

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