Tag Archives for " Corona "

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trachtet nach
Jan 17

Trachtet nach dem, was droben ist…

Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist; denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.
Kolosser 3,2-3

Wie sehr dem Menschen sein irdisches Leben wichtig ist, hat die Zeit der Plandemie ganz deutlich gezeigt. Die ganze Welt wurde von einem Virus in Angst versetzt, vor dem sie sich auch fürchtet. Wir sind aber nicht von dieser Welt und dürfen uns von keinem Virus davon ablenken lassen, nach dem Reich Gottes zu suchen und Jesus Christus auf dieser Erde zu verherrlichen. Sicher werden wir für Idioten gehalten und man wird uns verfolgen, weil dem Feind es nicht gefällt, wenn Gottes Kinder sich auf ihren Vater verlassen. Das sollte uns aber auf keinen Fall stören, denn mit Gott werden wir auf jeden Fall immer Sieger sein. Seine Engel sind jeden Tag im Einsatz, um für uns und mit uns gegen die Mächte der Finsternis zu kämpfen.
Mein Gebetsleben hat sich seit einigen Wochen radikal verändert. Ich spüre immer öfter, wie der Geist Gottes mich zum Gebet bewegen will, so dass ich alles stehen und liegen lassen muss. Auch eine Freundin von mir wird nachts vom Heiligen Geist geweckt, um zu beten. Ist das Zufall? Auf keinen Fall! Gott bereitet uns vor, weil Er Großes und Wunderbares plant. Wer nach dem trachtet, was Er will, wer für die Sünde gestorben ist, der wird Gottes Wirken in seinem Leben auf wunderbare Weise erleben. Bist Du bereit?
Nutze jede Minute Deines Lebens, um Gemeinschaft mit Gott zu haben. Lass alles andere einfach liegen, auch wenn es menschlich gesehen wichtig ist. Wichtiger als Gott gibt nichts! Etwas mehr zu lieben, als Ihn, ist Sünde. Er ist ein eifersüchtiger Gott!
Jesus sag Dir heute: „Trachte zuerst nach dem Reich Gottes! Alles andere wird Dir gegeben werden!“ Wenn Du auf Ihn hörst, wird Dir wirklich nichts mangeln. Gott segne Dich!

erkalten
Jan 13

Die Liebe wird erkalten…

….und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Matthäus 24,12-13

…und das passiert vor unseren Augen! Die Liebe wird immer mehr zur Mangelware, aber gleichzeitig wächst der Hass überall auf der Erde, den auch die Medien massiv fördern. Leider lassen sich davon auch viele Christen stark beeinflussen und lassen sich die Liebe rauben. Vor einiger Zeit hörte ich einen Vortrag von einem Zigeuner, der früher im Hass gelebt hat und viele Menschen verprügelt und verletzt hat, als er aber Gott kennen lernte, wurde er von dem ganzen Hass befreit und hat die Liebe erkannt, die er jetzt an viele Menschen weitergibt.
Nun, wir können in uns keine Liebe produzieren, sondern sie kommt von Gott, der die Liebe ist. Ohne Gott im Herzen gibt’s auch keine Liebe, mit der wir andere Menschen lieben können. Darum müssen wir immer an der Quelle der Liebe angeschlossen sein, sonst werden unsere Gefäße leer und der Feind nutzt die Gelegenheit, sie mit Wut und Hass zu füllen.
Die Corona-Krise hat unser Land gespalten: die einen haben Angst vor dem Virus und fangen an, die zu hassen, die sich davor nicht fürchten, die anderen verlassen sich auf Gott und verbreiten Seine Frohe Botschaft, statt sich zu streiten. Da wird der Kampf zwischen Liebe und Hass ganz deutlich.
Wer Angst hat, der hat die Liebe Gottes nicht erkannt, die alles in sich hat: Schutz und Bewahrung, Versorgung, Hoffnung, Heilung, Befreiung, Erlösung… Die Liste könnte man unendlich weiter fortsetzen. Wenn man die Liebe Gottes in sich trägt, hat man alles, was man braucht und damit kann man Menschen dienen und Menschen lieben. Prüfe immer Dein Herz, ob da genug Liebe Gottes vorhanden ist, damit Du sie weitergeben kannst. Lass den Heiligen Geist Dich immer wieder mit der Liebe erfüllen, damit Dein Herz nie leer bleibt! Gott segne Dich!

Treue halten
Jan 03

Menschen, die dem Herrn die Treue halten, kommen um?

Menschen, die dem Herrn die Treue halten, kommen um, aber niemanden kümmert das.
Sie werden aus dem Leben gerissen, aber niemand begreift, dass Gott sie dadurch vor noch schlimmeren Zeiten bewahren will.
Jesaja 57,1

Wenn wir aus dem Leben auf dieser Erde gerissen werden, kümmert das niemanden in dieser Welt, außer vielleicht unsere Familie. Aber für uns ist der Tod kein Verlust, sondern Gewinn. Wenn ich durch manche schwere Zeiten durchmusste, habe ich mir oft gewünscht, aus diesem unerträglichen Leben gerissen zu werden, um schon bei meinem Herrn im Himmel zu sein. Als ich vor der Gehirn-OP stand, betete ich: „Herr, wenn Du mich jetzt holen willst, dann nutze die OP als Gelegenheit. Wenn Du aber mit mir noch was vorhast, dann lass die OP ohne angekündigten Nebenwirkungen verlaufen!“ So war die OP gut verlaufen und für mich war es ein Zeichen dafür, dass Gott noch einiges mit mir auf dieser Erde vorhat.
Wir leben in Zeiten, in denen immer mehr Menschen aufgrund der „Schutzmaßnahmen“ aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen werden und unter Druck gesetzt werden. Doch für Kinder Gottes ist es eher der Vorteil. Wofür brauche Kino, Restaurant oder Konzert zu besuchen, wenn ich diese Zeit für die Gemeinschaft mit meinem Gott investieren kann. So war für mich die Lockdown-Zeit eher eine segensreiche Zeit, weil ich mehr Zeit für Gott investieren konnte. Wenn man allein schon überlegt, was der Mensch wirklich braucht, dann ist es nicht wirklich viel. Doch am meisten brauchen wir eine gesunde Beziehung zu unserem Gott. Ja, wenn wir Ihm die Treue halten, werden wir für die Welt dir größten Spinner sein, aber das sollte uns nicht stören. Viel wichtiger ist, was unser Gott über uns denkt. Wir wissen auch ganz sicher, dass der Tod nicht die Endstation für uns ist, und deswegen brauchen wir uns vor ihm nicht zu fürchten.
Der Tod wird Dich nicht umbringen können, weil Jesus Christus ihn besiegt hat! Gott segne Dich!

Vollmacht
Dez 01

Vollmacht, auf Schlangen und Skorpione zu treten

Siehe, ich gebe euch die Vollmacht, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch in irgendeiner Weise schaden.
Lukas 10,19

Neulich habe ich gehört, dass Salz für die Schlangen giftig ist und sie deswegen die Plätze meiden, wo das Salz liegt. Deswegen sollten wir doch auch das Salz der Erde sein, um die Schlange (den Teufel) von ihr fernzuhalten. Leider ist das Salz bei vielen Christen fade geworden und sie haben sich von der Schlange mit schönen Versprechen hypnotisieren lassen. Als die Schlange der Eva anbot, die Frucht zu probieren, hat sie ihr angebliche Vorteile versprochen, die ihr Leben schöner machen sollten. Doch, was dann passiert wissen wir heute. Ähnlich kommt die Schlange auch heute mit falschen Versprechen, wie „wieder ins Restaurant gehen dürfen“ oder „ohne Probleme reisen dürfen…“, und viele Christen merken dabei nicht, dass sie in eine Falle tappen. Wir brauchen keine Vorteile auf dieser Erde, wir sind nicht von dieser Welt! Wir brauchen uns keine Angst einzujagen, wenn es schlimmer kommt, weil wir die Vollmacht besitzen, um auf Schlangen und Skorpione zu treten. Nutzen wir diese Vollmacht oder verharmlosen wir die Gefahr der Verführung und gehen mit der Welt im gleichen Schritt mit? Verlassen wir uns auf Gott oder auf die Gesundheitsexperten?
Manche nehmen das letzte Teil diesen Verses und verunreinigen ihren Körper, der ein Tempel des Heiligen Geistes ist, mit Zaubermitteln dieser Welt, Drogen und Alkohol. Dass sie sich dann von Gott vollkommen entfernen und in ihren Tempel den Teufel setzen lassen, erkennen sie oft nicht sofort, weil ihr Mund mit dem süßen Honig der Feindeslügen beschmiert ist. Viele fühlen sich in ihren Gemeinden nicht mehr sicher, weil dort nicht mehr der Geist Gottes wohnt, und suchen nach Trost bei falschen Propheten und falschen Christussen.
Wir müssen uns im Gebet eins machen und die Vollmacht Gottes nutzen, um die Lügen des Teufels mit der Wahrheit Gottes zu zertrampeln. Bleibe eng mit Jesus verbunden! Der Widersacher läuft wie ein brüllender Löwe und will jeden verschlingen. Bei Jesus bist Du aber in absoluter Sicherheit! Gott segne Dich!

Nov 24

Eine Krone aus Dornenzweigen drückten sie Ihm auf den Kopf

Sie hängten ihm einen purpurroten Mantel um, flochten eine Krone aus Dornenzweigen und drückten sie ihm auf den Kopf.
Markus 15,17

Jesus hat die Dornenkrone auf den Kopf gedrückt bekommen, denn Er behauptete der neue König zu sein, der die Welt erretten sollte. Wenn diese religiösen Verfolger damals gewusst hätten, wen sie dort am Kreuz zerfleischten, dann hätten sie das wohl nicht gemacht. Ich kann mir ihre entsetzten Gesichter vorstellen, wenn sie auferstandenem Jesus begegnen würden. Jesus würde sie zwar nicht verfluchen, sondern ihnen die Vergebung anbieten, doch wie beschämend das für sie sein müsste, auch wenn diese Begegnung erst in der geistlichen Welt stattgefunden hat.
Eine Krone versucht man uns jetzt auch aufzudrücken, die uns krank machen oder töten soll. Aber wir brauchen uns vor dieser Krone nicht zu fürchten, weil wir mit unserem Herrn auch zum Leben auferstehen werden.
Wir beten für die Menschen, die uns die „Krone des Todes“ aufzwingen wollen, dass sie unseren Herrn erkennen und ihr Handeln ändern. Solange sie aber vom Reichtum und Macht verblendet bleiben, wird sich in dieser Welt nichts ändern. Aber auch davor brauchen wir uns nicht zu fürchten, weil unser Gott mächtiger ist als alle Machthaber und Diktatoren dieser Welt zusammen.
Jesus Christus hat für jeden von uns eine neue Krone, die uns nicht erdrückt und nicht tötet. Er hat für uns eine Siegeskrone, wenn wir von Seinem Weg nicht abkommen und bis zum Schluss ausharren. Er hängt uns den Mantel Seiner Herrlichkeit um und lässt uns Sein Licht in dieser Welt ausstrahlen. Dennoch können wir aus Angst vor der Krone dieser Welt, falsche Entscheidungen treffen und den Weg unsers Königs verlassen, weil wir den Menschen und ihrem technologischen Fortschritt mehr vertrauen wollen.
Es ist die Zeit der Entscheidung, eine Zeit der Reinigung und Heiligung. Lass Dich von den Lügen des Teufels, der ein schönes Leben auf der Erde verspricht, nicht verführen und höre auf die Stimme Gottes! Empfange Sein Heil! Gott segne Dich!

erhalte mich am Leben
Nov 22

Erhalte mich am Leben

Um deines Namens willen, HERR, erhalte mich am Leben; durch deine Gerechtigkeit führe meine Seele aus der Not!
Psalm 143,11

Als ich 1999 vor einer Gehirn-OP stand und meine Unterschrift unter allen möglichen Risiken setzen sollte, habe ich gebetet: „Herr, wenn Du mich jetzt zu sich holen willst, dann ist das eine gute Gelegenheit. Wenn Du aber mich auf dieser Erde noch gebrauchen möchtest, dann lass die OP gut und ohne all diesen Risiken verlaufen.“ Und die OP ist auch gut verlaufen, was für mich eine Antwort auf mein Gebet war, dass Gott mich noch gebrauchen möchte. Wenn Er mit mir nichts mehr vorhätte, wäre ich schon längst im Himmel, denn der Feind hatte viele Möglichkeiten, mich umzubringen. Aber Gott wollte mich am Leben erhalten, damit ich Ihn hier noch verherrlichen kann. Er hat mich zwar nicht sofort von allen Nöten und Problemen befreit, weil sie auch eine wichtige Rolle für meine Berufung spielen sollten. Deswegen war es mir nicht so schwer, in schweren Zeiten auszuharren und dem Herrn zu vertrauen, weil ich wusste, dass Er mich hier in dieser Welt noch braucht.
Selbst die Nachricht, dass meine Frau positiv auf Corona getestet wurde, haut mich nicht von den Socken. Gott könnte es verhindern, wenn es nicht so wichtig für Seine Pläne mit uns wäre. Später werde ich sicher vielen Menschen begegnen müssen, die unter Corona gelitten haben, so dass ich sie auch besser verstehen kann. Ich kann sicher sein, dass dem Feind es nicht gelingen wird, mich zu töten, weil Gott noch einiges mit mir vorhat. Da kann ich mich auf Seine Zusagen verlassen und einfach im Glauben und Gebet die schlechte Zeiten durchstehen.
Du brauchst Dich nicht vor dem Tod zu fürchten, weil Jesus Christus den Tod besiegt hat. Du darfst trotzt der katastrophalen Lage leben und Er wird Deine Seele aus jeder Not befreien, weil Er mit Dir noch viel vorhat! Gott segne Dich!

uneins
Okt 26

Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet

Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet, und keine Stadt, kein Haus, das mit sich selbst uneins ist, kann bestehen.
Matthäus 12,27

Mit anderen Worten: Spaltung hat eine zerstörerische Kraft in jedem Reich. Die Pandemie und mit ihr verbundene Politik haben eine Spaltung in die ganze Welt gebracht. Auch viele Gemeinden wurden von der Spaltung betroffen, weil nicht Gott und Sein Reden, sondern die Angst vor Pandemie, vor Strafe, vor Verleugnung und viele andere Ängste lauter als die Stimme Gottes waren. Die Klugen haben ihren Medienkonsum auf das Minimale reduziert, um sich nicht verunsichern zu lassen, und haben ihre gewonnene Zeit fürs Gebet genutzt, um Gottes Meinung zu all dem Geschehen zu hören.
Gott ist nicht daran interessiert, dass Seine Kinder sich um Dinge streiten, die in der Welt passieren, sondern sich täglich daran erinnern, dass sie nicht von dieser Welt sind und sich vor nichts zu fürchten brauchen. Wer auf Gott hört, durfte erkennen, dass es eine Zeit der Vorbereitung ist. Ja, wir müssen jede Minute bereit sein, in Sein Reich im Himmel umzuziehen. Auch wenn Jesus uns erst in 10 Jahren holen wird, müssen wir uns täglich heiligen und dem Heiligen Geist erlauben, durch uns den Frieden in gespaltener Gemeinde zu stiften.
Wenn sich die Gemeinde dem Zeitgeist mehr als Gottes Geist unterordnet, sollte man sie ohne Streit verlassen und nach anderen Gemeinschaft mit Christen suchen, die Jesus Christus und Seinem Heiligen Geist folgen.
Diese Zeit zeigt ganz deutlich, wer im Glauben und Vertrauen zu Gott lebt und wer sich auf seine Sicherheiten und menschliche Mitteln verlässt. Die humanistischen Dinge werden als „Nächstenliebe“ verkauft und viele Christen lassen sich davon verführen. Selig, wer auf Gott hören und Seiner Stimme folgen kann! Denn nur der Geist Gottes kann uns helfen, das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Er schlichtet jeden Streit, wenn wir alle gemeinsam Ihn fragen, was richtig oder falsch ist. Gott segne Dich!

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