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meine Augen
Sep 15

Halte meine Augen davon ab, nach Nichtigem zu schauen

Halte meine Augen davon ab, nach Nichtigem zu schauen; belebe mich in deinen Wegen!
Psalm 119,37

Heute können wir dank Fernsehen und Internet viel mehr anschauen, als es zu Davids Zeiten war. Bilder umgeben uns überall, wenn wir durch die Stadt gehen. So werden nicht nur unsere Augen belastet, sondern dadurch auch unser Herz. Manche Bilder können sogar süchtig machen, weil sie uns zu sündigen Handlungen verführen.
Nun, was ist jetzt die Lösung?
Wir sollen unsere Augen besser vor allen möglichen Bildern schützen, die uns schaden können. Da ist die Selbstbeherrschung aber auch die Kraft des Heiligen Geistes gefragt. Der Geist Gottes warnt uns vor falschen Dingen, die wir konsumieren wollen. So müssen wir ganz genau auf Ihn hören.
Als ich Fernsehschauen stark reduziert habe, merkte ich sofort wie gut es mir tut. Mein Gehirn muss nicht mehr die vielen Bilder verarbeiten, so dass ich mich mit besseren Gedanken beschäftigen konnte. Auch im Internet versuche ich viel weniger ziellos zu surfen und mir die Inhalte und Bilder anzuschauen, die mich auf dumme oder verkehrte Gedanken bringen könnten.
Ich würde sagen: „Weniger schauen und mehr auf Gott hören!“. Das bringt uns viel mehr, als irgendwelche Nachrichten oder andere schreckliche Dinge anzuschauen, die unsere Seele nur belasten.
Nichtige Bilder kann Teufel als Ablenkungsmittel nutzen, damit wir von Gott und Seiner Gegenwart abgelenkt werden können. Einige Videos auf TikTok anschauen kann locker viele Stunden unseres Lebens rauben, die wir für Gott einsetzen könnten.
Denk darüber nach und überprüfe Deinen Medienkonsum, denn weniger ist oft mehr. Gott möchte Dich in Seinen Wegen beleben, damit Du Seine Herrlichkeit in dieser Welt präsentieren kannst. Er will Dir viel besseres Zeigen, als kunterbunte Bilder. Er will Dir Sein Wesen offenbaren und Dich mit Seiner Liebe erfüllen. Das ist viel spannender als irgendwelche Talkshows oder Instagram Galerien. Gott segne Dich!

Das hörende Ohr
Feb 26

Das hörende Ohr und das sehende Auge

Das hörende Ohr und das sehende Auge, der HERR hat sie alle beide gemacht.
Sprüche 20,12

Ist alles mit unserem Ohr in Ordnung, dass wir die Stimme Gottes hören können? Oder ist unser Ohr immer damit beschäftigt, fremde Geräusche wahrzunehmen, die den Empfang der Stimme Gottes stören?
Ist unser Auge sauber, so dass wir die Not der Menschen sehen können, um ihnen zu helfen, oder sieht unser Auge nur den Müll an, was im Fernseher oder im Internet zu sehen gibt?
Wir brauchen ein Auge von Gott, dass nur Gutes sehen und den Dreck übersehen kann und ein hörendes Ohr, das Seine Stimme hört und sie von der Stimme des Feindes unterscheiden kann. Beides kann uns nur Gott geben. Das können wir in uns selbst nicht produzieren, nur der Heilige Geist kann unsere Ohren und unsere Augen für das Göttliche öffnen.
Viele geistliche Fähigkeiten, die wir früher nie hatten, kann Gott uns geben. Er befähigt uns, Seine Werke auf der Erde zu tun. Ohne Ihn können wir nichts tun.
Lassen wir uns nicht von Bildern und Stimmen verführen, die uns „schönes Leben“ oder „Glück“ versprechen. Echtes Leben und echtes, erfüllendes Glück haben wir nur in unserem Gott, wenn wir Ihn richtig kennen lernen, so wie Er wirklich ist. Unser Gott ist kein Spießer, der uns wie die Sklaven behandelt. Er ist unser Vater, der Spaß im Umgang mit Seinen Kindern hat. Er liebt es, wenn Seine Kinder lachen und vor Freude tanzen.
Das mag albern aussehen, aber Gott denkt nicht, wie manche Menschen: „Was ist denn in die gefahren, dass sie sich wie verrückte verhalten?“ Nein, Er gibt uns Freude und diese Freude ist lebendig!
Höre die Stimme Gottes und schau Dir nur das an, was Gott für gut hält. Gott hat viel schönes in der Natur erschaffen, was Du ruhig mit Dankbarkeit anschauen kannst. Gott kann zu Dir sogar durch die Stille der Natur sprechen, wenn Du genau hinhörst. Gott segne Dich!

Auge
Dez 26

Die Lampe des Leibes ist das Auge!

Die Lampe des Leibes ist das Auge; wenn nun dein Auge klar ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.
Matthäus 6,22

Manchmal beneide ich Menschen, die blind sind, weil sie viele verwerfliche Dinge in dieser Welt nicht sehen können. In unserer Zeit haben wir die Möglichkeiten, noch mehr zu sehen, als man vor ca. 100 Jahren und früher gesehen hat. Wir haben heute Fernseher, Internet, Smartphones und vieles mehr, wo wir viele Dinge sehen können, die man sonst auf der Straße nicht sieht. Und diese Bilder, die wir jeden Tag sehen, bleiben oft sehr lange in unserem Gedächtnis, und oft sind es auch Bilder, die uns zu sündigen Gedanken und dann zur Sünde verleiten können. Eigentlich müsste man in unserer Zeit so viele Menschen mit rausgerissenen Augen sehen, wenn man es wörtlich nehmen würde, was Jesus sagte: Wenn dir aber dein rechtes Auge ein Anstoß zur Sünde wird, so reiß es aus und wirf es von dir!  Aber Gott will nicht, dass wir unseren Körper entstellen, sondern, dass wir lernen, der Sünde zu widerstehen. Wir müssen immer darauf achten, was wir uns ansehen und wie wir damit umgehen, wenn wir etwas Böses gesehen haben. Bilder können manipulieren, das wissen die meisten Werbeagenturen und nutzen sie, um Menschen zum Kauf zu animieren.
Gott hat uns die Augen gegeben, damit wir die Schönheit seiner Schöpfung sehen können, nicht damit wir blind durch die Gegend laufen. So kann man sich zum Beispiel entscheiden, anstatt Fernseher zu schauen, rauszugehen und ein Spaziergang durch den Wald zu machen und betend die Natur anzuschauen.
Mein Hobby ist Fotografie, das mir hilft in der Natur viele schöne Motive zu entdecken und festzuhalten. Ich bin Gott sehr dankbar, dass mein Auge schöne Dinge entdecken und sehen kann, was die anderen unbemerkt lassen.
Du kannst Dein Auge schulen, nur schöne und reine Dinge anzuschauen und alles böse und sündhafte unbeachtet zu lassen. Lass Deinen Fernseher öfter aus und nutze die Zeit, um mit Gott Gemeinschaft zu haben. Gott segne Dich!

Dez 22

Halte meine Augen davon ab, nach Nichtigem zu schauen

Halte meine Augen davon ab, nach Nichtigem zu schauen; belebe mich in deinen Wegen!
Psalm 119,37

Wir leben in einer Zeit, in der unsere Augen ständig mit irgendwelchen Bildern durch das Internet und Fernseher konfrontiert werden. Oft entstehen dadurch auch falsche Eindrücke, die manche Medien absichtlich vermitteln wollen, um die Wahrheit zu vertuschen. Viele Männer sind gefährdet, weil sie von den pornographischen Inhalten verführt werden, was meistens zur Zerstörung der Beziehungen und Familien führt. Auch Christen laufen oft die Gefahr, sich von solchen Bildern verführen zu lassen. Deswegen müssen wir unsere Augen mehr auf die Bibel richten und wir Männer sollten öfter in die Augen unserer Frauen schauen, alles andere soll uns nicht mehr so stark interessieren. In der Welt gibt’s fast nur Nichtiges (Unnützes) zu sehen, wir sollen aber uns von Gott beleben lassen, auf Seinen Wegen zu wandeln. Gott hat viele wunderbare Dinge erschaffen, die wir in der Natur entdecken können. Darauf darf sich unser Auge freuen, denn in der Natur kann man über Gottes schöpferische Kreativität nachsinnen und staunen. Mach Dich also fertig und geh spazieren, bete auf dem Weg und lass Dich von der Natur Gottes faszinieren. Gott segne Dich!

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