Tag Archives for " Bibelandacht "

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auf die Kraft des Herrn
Mrz 21

Wir aber vertrauen auf die Kraft des HERRN!

Manche Völker schwören auf gepanzerte Kriegswagen und auf die Kampfkraft ihrer Reiterheere. Wir aber vertrauen auf die Kraft des HERRN, unseres Gottes.
Psalm 20,8

Auf die Kraft des Herrn vertrauen jetzt viele Menschen in der Ukraine und sie werden nicht enttäuscht. Gott beschützt sie übernatürlich, so dass die Bomben nicht explodieren oder sogar gleich in der Luft verschwinden, ohne ihr Ziel zu treffen. So erleben unsere Geschwister dort, dass es sich wirklich lohnt, auf die Kraft des HERRN, unseres Gottes, zu vertrauen.
Aber, um auf die Kraft unseres HERRN zu vertrauen, muss es nicht zum Krieg kommen. Wir können jetzt schon anfangen, uns auf Gottes Kraft zu verlassen. Wir werden sie immer mehr brauchen, denn die Welt wird immer tiefer in die Not versinken, aus der Gott die Menschen durch uns retten möchte.
Wir können aber nur dann anderen aus ihren Nöten helfen, wenn wir selbst auf Gottes Kraft vertrauen und sie in unserem Alltag erleben.
So sind wir schon wieder beim Thema, wie man in der Kraft Gottes leben kann. Ganz wichtige Rolle dabei spielen Gebet, Lesen und Bekennen des Wortes Gottes und Verkündigung des Evangeliums. Jetzt denkst Du vielleicht: „Beten? Ok, kann ich! Bibel lesen geht auch! Aber mit Verkündigung klappt noch nicht so gut. Vielleicht sollte es lieber jemand anders tun?“ Ok, es ist Deine Entscheidung, aber dann bekommt auch jemand anders dafür den Lohn, dann wird jemand anders die Kraft Gottes bei der Verkündigung des Evangeliums erleben.
Und nochmal: Gott hat uns nicht zur Bequemlichkeit berufen! Wir können keine Schlachten in der geistlichen Welt gewinnen, wenn wir uns einfach bequem machen und andere kämpfen lassen. Wir befinden uns in einem geistlichen Krieg und müssen kämpfen! Ist doch logisch! Oder?
Satan will immer mehr Menschen mit seinem Dreck und seinen Lügen verwirren, aber wir müssen uns ihm entgegenstellen und die Wahrheit Gottes verkündigen.
Vertraue auf die Kraft des HERRN, aber nicht aus der Distanz, sondern erlebe sie im alltäglichen Dienst. Gott segne Dich!

Züchtigung
Mrz 20

Gottes Züchtigung

 Alle Züchtigung scheint uns zwar für die Gegenwart nicht Freude, sondern Traurigkeit zu sein; nachher aber gibt sie denen, die durch sie geübt sind, die friedvolle Frucht der Gerechtigkeit.
Hebräer 12,11

Züchtigung? Ja, wir werden gezüchtigt, bzw. erzogen. Gott ist der beste Pädagoge! Er weiß im Voraus, was gut für uns ist und was nicht. Wir sind ja seine Jünger, die viel von ihrem Lehrer lernen müssen. Als ich Jesus kennen lernte, war mein erster Gebet: „Herr, gib mir starken Glauben!“ Als ich so betete, wusste ich noch nicht, dass Gott mir zwar den Glauben schenkt, aber wachsen muss der Glaube durch gewisse Tests und Prüfungen, die mich stärker machen sollten. Aus dem Grund hat Gott viele Probleme in meinem Leben zugelassen, damit mein Glaube herausgefordert werden kann, um Seine mächtige Hand zu erfahren. Gott möchte nichts Böses für mich, aber Er möchte, dass ich ein Überwinder bin. Um manche Hürden des Leben zu überwinden, brauchte es viel Zeit. Aber durch Ausharren im Glauben wurde ich immer geduldiger. Jetzt weiß ich aus der Erfahrung, dass ich manchmal länger auf Gottes Antwort warten muss, aber auf Seine Antwort kann ich mich absolut verlassen. Er ist ein treuer Gott und erfüllt alle Seine Versprechen. Wenn wir auf Seine Hilfe länger warten müssen, wächst unser Glaube und auch unsere Geduld. Wir haben keine Angst mehr, dass uns nicht geholfen werden kann oder dass uns etwas zustoßen könnte, was uns schaden kann.
Gott will uns niemals schaden, aber Er nutzt unsere Not, um uns etwas beizubringen und befreit uns dann mit mächtiger Hand aus jeder Not, die auch so groß zu sein scheint, dass wir sie selbst nicht überwinden können.
Hab Geduld, wenn Du gerade schwere Zeiten durchmachst und verlasse Dich dabei auf Gott, der Dich auf keinen Fall im Stich lassen wird. Glaube nicht den Umständen, sondern Seinem Wort! Gott segne Dich!

erschreckt nicht
Mrz 04

Habt acht, erschreckt nicht

Habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.
Matthäus 24,6

Kaum ist die Corona-Zeit (fast) vorbei, hören wir in den Nachrichten über einen neuen Krieg. Und schon wieder sind viele Endzeitpropheten und Experten unterwegs, die meinen, die Lage richtig einschätzen zu können. Aber Jesus sagt hier, dass wir uns nicht erschrecken sollen, weil es noch nicht das Ende ist. Wir müssen uns viel mehr darauf vorbereiten, was Jesus in weiteren Versen beschreibt:
Dies alles ist der Anfang der Wehen. Dann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehasst sein von allen Heidenvölkern um meines Namens willen.
Das Schlimmste könnte also erst nach den ganzen Kriegen kommen. Aber ich will Dir damit keine Angst machen, sondern Dich ermutigen, dem Herrn zu vertrauen. Christen in der Ukraine, die Tag und Nacht beten, erleben, dass in ihrer Nähe gelandete Bomben nicht explodieren oder einfach im Himmel verschwinden. Das bezeugt doch, dass Gott Seine Kinder zuverlässig beschützt. Warum sollten wir uns dann noch fürchten? So einen Beschützer wie unseren Herrn hat niemand in dieser gefallenen Welt.
Ich fürchte mich nicht, auch wenn Herr Putin eine Atombombe auf mich schmeißen würde. Ich lebe im Glauben an einen allmächtigen Gott, der mich vor schlimmen Dingen schon oft bewahrt hat und weiterhin bewahren wird.
Ja, wir sollen für den Frieden in der Welt beten, aber noch mehr sollten wir für den Frieden in Menschenherzen beten. Wer den Geist Gottes hat, der hat keine Furcht, weil Er unserem Herzen den Frieden gibt. Lebe im Glauben und nicht in der Angst. Lass Dich weiterhin nicht von den Nachrichten erschrecken, verbleibe mehr im Gebet und im Wort Gottes. Keine Bombe wird Dich dann treffen. Bleibe Deinem Auftrag treu und lass die Hände nicht hängen, nur weil die Welt zerstört wird. Gott will Dich noch mächtig gebrauchen! Gott segne Dich!

Zähle die Sterne
Feb 23

Zähle die Sterne

Und er führte ihn hinaus und sprach: Blicke doch auf zum Himmel, und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und er sprach zu ihm: So zahlreich wird deine Nachkommenschaft sein!
1. Mose 15,5

Gott hat Abraham einen Nachkommen versprochen, als der und seiner Frau schon so alt waren, dass es eigentlich unmöglich war, Kind zu kriegen. Gott wollte ihm bildlich zeigen, wieviel Nachkommen er bekommen wird und ließ ihn Sterne im Himmel zählen. Ich weiß nicht, ob er das gemacht hat oder nicht, aber das müsste ihn sehr beeindruckt haben, den ein Vers weiter steht geschrieben: Und er glaubte dem HERRN; und er rechnete es ihm als Gerechtigkeit an. Gott hat Abraham durch seinen Glauben gerecht gesprochen. Wir sind auch gerecht gesprochen durch Jesus Christus, wenn wir an Ihn und Seine Rettung glauben.
Ist es mit dem Glauben wie mit Kinder kriegen? Ich würde mal sagen: Ja! Schon bei der Zeugung der Kinder passiert Wunder: es entsteht neues Leben! Durch den Glauben an Jesus und Seine Rettung entsteht auch ein neues, ewiges Leben.
In Galater 3,29 heißt es: Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr ja Abrahams Nachkommen und nach der Verheißung Erben. Also, als Gott Abraham viel Nachkommen verheißen hat, waren es nicht nur leibliche Nachkommen, sondern auch geistliche. Wir sind Nachkommen Abrahams und wir erben mit Ihm das Reich Gottes!
Durch Jesus Christus sind wir Gottes Erben geworden, denn der Schöpfer des ganzen Universums ist durch den Glauben an den Herrn Jesus Christus unser Vater geworden. Wir haben einen reichen Vater! Ihm gehört das ganze Universum! So ein Vater kann sehr gut für Seine Kinder sorgen und ihnen alles geben, was sie im Leben brauchen.
Sei Dir bewusst, dass Du ein Königskind bist! Du bist Gottes Erbe! Etwas besseres konnte Dir nicht passieren. Lobe und preise Gott für dieses Vorrecht und sei Ihm immer dafür dankbar. Gott segne Dich!

Vom Hörensagen
Feb 21

Vom Hörensagen

Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, aber nun hat mein Auge dich gesehen.
Hiob 42,5

Viele von uns haben von Gott vom Hörensagen gehört, sich dann entschieden, Ihm zu folgen und erst später Ihn bzw. Seine Werke gesehen. Oder?
Leider bleibt es bei vielen oft beim „Hörensagen“. Sie haben von Gott gehört, aber sie haben keine weitere Schritte unternommen, um Ihn zu sehen und zu erkennen.
Ich kann von mir heute nicht sagen, dass ich Gott so gut erkannt habe, dass ich keine Erkenntnis von Ihm brauche, weil ich Ihn auf dieser Erde niemals in Seiner Vollkommenheit und in Seiner Herrlichkeit erkennen oder erforschen würde. Aber Er zeigt sich trotzdem immer wieder in meinem Leben, so dass ich Ihn jedes Mal immer besser kennen lernen kann. Bestimmte Eigenschaften Gottes, die ich früher aus der Bibel kannte, durfte ich später in meinem alltäglichen Leben erfahren, weil ich mich danach ausgestreckt habe. Ich will meinen Gott jeden Tag immer besser kennen lernen. Ich will, dass unsere Beziehung noch fester und stärker wird. Er zeigte sich mir schon als mein liebevoller Vater, treuer Freund, zuverlässiger Beschützer, guter Arzt, humorvoller Begleiter, mutmachender Tröster… So lerne ich Ihn immer besser kennen, wobei die widrigen Umstände in meinem Leben oft eine wichtige Rolle spielen. Wenn ich zum Beispiel nicht weinen müsste, dann hätte Er sich mir nicht als mein Tröster gezeigt. Oder wenn ich nicht krank wäre, dann würde ich nicht wissen, dass Er tatsächlich ein guter Arzt ist, der mich geheilt hat. So kenne ich meinen Gott heute nicht nur vom Hörensagen, sondern durch persönliche Begegnung mit Ihm in verschiedenen Lebenslagen. Ich will jetzt jedem über Ihn erzählen, damit Er sich jedem als ein wunderbarer Gott offenbaren kann, den man nur lieben und verherrlichen kann.
Wenn Du Deinen Gott nur vom Hörensagen kennst, bitte Ihn, dass Er Dir in Deinem Alltag begegnet und sich so offenbart wie Er ist. Gott segne Dich!

Schwätzereien
Feb 20

Die unheiligen, nichtigen Schwätzereien aber meide

Die unheiligen, nichtigen Schwätzereien aber meide; denn sie fördern nur noch mehr die Gottlosigkeit, und ihr Wort frisst um sich wie ein Krebsgeschwür.
2. Timotheus 2,16-17

Unsere Zunge ist oft unser Feind, weil wir uns gern zu irgendwelchen Schwätzereien verführen lassen. Wir reden gern hinter dem Rücken der anderen, wir richten unsere Mitmenschen, wir sprechen Böses über die, die uns unsympathisch sind… Das alles fördert die Gottlosigkeit. Das heißt, dass wir uns dadurch immer mehr von Gott entfernen, denn Er tut sowas nicht. Er ist die Liebe und was aus Seinem Mund rauskommt ist auch Liebe.
Nun, damit aber nur Gutes aus unserem Mund rauskommt, müssen wir dafür sorgen, dass unser Herz mit guten Dingen gefüllt ist. Denn wovon das Herz voll ist, dass kommt aus dem Mund raus. Und was aus dem Mund rauskommt, wird eine Auswirkung haben, denn so wie Gottes Wort etwas erschafft, so schöpferisch wirken auch unsere Worte.
Darum ist es wichtig, darauf zu achten, was wir konsumieren. Wenn wir nur Gutes hören, sehen und lesen, dann werden wir auch Gutes aussprechen und keine nichtigen Schwätzereien.
Ein böses Wort kann wie ein Krebsgeschwür sein, es kann Menschen töten. Wir sind aber dafür da, um Heilung und frohe Botschaft zu bringen.
Schalte Deinen Fernsehen aus, wenn Du dort irgendwelche Gerüchte über irgendwelche Stars oder negative Nachrichten hörst und siehst. Nimm lieber eine Bibel in die Hand und vertiefe Dich in sie. Höre Dir gute Predigt an oder telefoniere mit jemandem, der Dir etwas Positives mitteilen kann. Meide unheiligen, nichtigen Schwätzereien! Rede nichts Böses über die anderen und sprich auch Gutes über Deine Feinde aus. Mit jedem guten Wort bewirkst Du etwas Gutes, weil Deine Worte große Macht besitzen!
Sei ein treuer Nachfolger Christi, dessen Charakter sich in Dir widerspiegelt. Lass Die Welt die frohe und ermutigende Botschaft aus Deinem Munde hören, auch wenn sie total verdreht ist. Gott segne Dich!

vom Glauben abwenden
Feb 06

Viele werden sich vom Glauben abwenden

Viele werden sich vom Glauben abwenden, einander verraten und hassen.
Matthäus 24,10

Das hat Jesus in Seiner Endzeit-Rede gesagt und das erleben wir bereits. Viele haben sich vom Glauben abgewandt und verlassen sich auf menschliche Lösungen ihrer Probleme. Sie verlassen sich auf die Technik und vernachlässigen Gottes Kraft. Auch, dass der Verrat und Hass zugenommen haben, hat man gerade in den letzten zwei Jahren ganz massiv zu spüren bekommen. Deswegen ist mein Gebet täglich: „Herr, lass bitte die erkaltete Liebe wieder aufflammen!“ Aber wir leben in einer Zeit, in der sich der Spreu von Weizen trennt und es bilden sich immer mehr kleinere Gemeinden von Christen, die bereit sind einander in Liebe und gegenseitiger Annahme zu begegnen, weil nur Jesus Christus für sie im Mittelpunkt steht. Die Zeit der Megakirchen ist vorbei. Es sind viele berufen, aber wenige auserwählt! Gehöre ich nun auch zu den Auserwählten oder bin ich nur berufen? Die Antwort hängt davon ab, ob ich im Glauben und in der Liebe ganz praktisch lebe oder mich lieber dem Zeitgeist unterstelle während ich nach außen fromm wirke.
Jesus Christus ist unser Fels, auf dem wir bauen. Wenn wir uns aber einen anderen Fundament suchen und Jesus die Treue brechen, dann sind wir nicht mehr sicher. Der Verführer kann uns dann ganz leicht mit seinen schmeichelnden Reden verführen. Drei Verse weiter sagt Jesus, dass nur wer bis zum Ende standhält, gerettet wird.
Ausharren, dranbleiben, Treue halten, in der Liebe handeln… genau das sollten wir in dieser Zeit beherrschen. Es geht nicht um Regeln oder Rituale, es geht nur um Ihn: Jesus Christus! Er ist unser König! Und wenn wir einander verraten und hassen, dann verraten wir auch Ihn, denn Er lebt in uns durch den Heiligen Geist!
Segne jeden, der Dich verflucht. Sprich Gutes über Deine Spötter aus. Sei bereit, wegen Deines Glaubens zu leiden. Mit anderen Worten: Wähle den schmalen Weg! Gott segne Dich!

Nov 14

Wir werden gehasst sein von allen Heidenvölkern

Dann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehasst sein von allen Heidenvölkern um meines Namens willen.
Matthäus 24,9

Hier spricht Jesus über die letzte Zeit vor Seiner Wiederkunft und das erleben besonders viele Glaubensgeschwister gerade in muslimischen Ländern, wo die radikale Islamisten wüten. Müssen wir nun Angst haben, dass wir auch drangsaliert und getötet werden? Ich glaube nicht. Denn wir haben einen Gott, der höher ist als alle Gewalt auf dieser Erde. Selbst wenn wir auch in die Hände der teuflischen Kriegern fallen, wird unser Gott uns entweder zu sich holen oder Kraft geben, um zu überleben und aus der Drangsal Sein Evangelium zu verkündigen. Wir müssen uns mit den Gedanken auseinander setzen, denn die Gefahr wächst. Deutschland wird immer muslimischer und dem „friedlichen Islam“ kann man nicht trauen, denn er dient nur dafür um mehr Menschen zu verführen und zu islamisieren, um dann alle anders Gläubige auszurotten. Du brauchst aber keine Angst zu haben, denn Gott wird immer Dein Beschützer bleiben und wird Dich gebrauchen, den „Feinden“ das Evangelium zu verkündigen. Gott segne Dich!

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