Tag Archives for " Arbeit "

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die Arbeit
Okt 11

Schwer soll die Arbeit auf den Leuten lasten?

Schwer soll die Arbeit auf den Leuten lasten, sodass sie damit zu schaffen haben und nicht auf trügerische Worte achten!
2. Mose 5,9

Das hat Pharao befohlen, damit die Israeliten so sehr beschäftigt sind, dass sie auf Mose und so auch auf Gott nicht hören sollten. Kommt uns das nicht bekannt vor?
Wir müssen heute viel mehr arbeiten, weil uns das Geld nicht reicht und vor lauter Arbeit und anderen alltäglichen Aufgaben haben wir keine Zeit für Gott.
Das ist jetzt kein Aufruf zum Faulenzen, denn Faulheit ist eine Sünde. Wir müssen uns einfach Gedanken machen, wie wir unseren Alltag so gestalten damit wir mehr Zeit für die Gemeinschaft mit Gott investieren können.
Nach meiner Ausbildung zum Bürokaufmann durfte ich in dem Beruf nie arbeiten. So habe ich jeden Job angenommen, den ich nur machen konnte, um irgendwie zu überleben. Das nutzten meine Arbeitgeber natürlich aus, in dem sie mich gering bezahlten und mich oft länger arbeiten ließen. Sowas sollte man sich nicht gefallen lassen. Wenn wir mit dem Arbeitgeber nicht zufrieden sind, haben wir die Freiheit zu kündigen und andere Stelle zu suchen. Mit Gottes Hilfe kann das besser gelingen.
Ich kenne einige Menschen, die ihren Job aufgegeben haben, weil Gott sie zu einem vollzeitlichen Dienst berufen hat. Darum frage Gott, was Er für Dich auf dem Plan hat. Will Er, dass Du für einen Arbeitgeber arbeitest oder will Er vielleicht, dass Du ein vollzeitlicher Diener Gottes bist?
Sei offen für die Veränderungen in Deinem Leben, selbst wenn sie Dich aus Deiner Bequemlichkeit oder Deiner Heimat rausreißen. Wichtig ist, dass Du vor lauter Arbeit nicht nur auf die Erde schaust, sondern Dein Blick auf den Himmel richten kannst. Lass Dich von niemanden stressen und ausnutzen. Das hat nichts mit der Demut zu tun. Wenn Deine Arbeit nicht geschätzt wird und Du nur als Sklave betrachtet wirst, such Dir einen anderen Arbeitgeber oder Frage Gott, was Er mit Dir vorhat. Gott segne Dich!

Dem Faulen
Sep 09

Dem Faulen bringt seine Begierde den Tod

Dem Faulen bringt seine Begierde den Tod, denn seine Hände weigern sich zu arbeiten.
Sprüche 21,22

Bei dem Vers sehe ich viele junge Leute, die ganzen Tag nur in den Smartphone oder Tablett starren und sonst nichts tun wollen. So werden viele vor lauter Unterhaltung lebensunfähig und leider bringt ihnen das nicht nur den geistlichen Tod, sondern auch den leiblichen. Immer mehr junge Menschen bringen sich um, wenn sie merken, dass ein reales Leben viel mehr ist, als nur auf dem Sofa zu sitzen und Tiktok zu schauen.
Ich bin zwar in einem kommunistischen Land aufgewachsen, wo Arbeit an erster Stelle stand, aber Arbeit allein macht den Menschen nicht glücklich.
Faulheit ist trotzdem Sünde. Jesus sagte nicht umsonst, dass der Glaube ohne Werke tot sei. Wir sind hier nicht nur, um an die Existenz Gottes zu glauben, sondern um Ihm auch mit unseren Werken zu dienen.
Es mag auch sein, dass unsere Arbeit nicht gesehen oder wertgeschätzt wird, aber wenn wir sie für Gott tun, spielt es keine Rolle. Mir haben schon viele gesagt, ich soll meine Dienste wie Paulus finanzieren, der als Zeltmacher Geld verdient hat, weil meine Tätigkeiten für sie keine echte Arbeit ist, die mir viel Einkommen bringt. Oft sagen sie mir das einfach, weil sie mich finanziell nicht unterstützen möchten. Dass ich aber tatsächlich vollzeitig arbeite und nebenbei noch all meine Dienste betreibe, wissen die wenigsten, weil sie mich schlecht kennen.
Sei ermutigt, zur Ehre Gottes zu arbeiten, auch wenn es keine Beachtung findet. Gott wird es schon rechtzeitig belohnen. Wer im Kleinen treu ist, dem vertraut Gott größere Dinge an. Nur wer faul ist und nur auf Kosten der anderen lebt, braucht keine Belohnung zu erwarten. Seine Begierde wird ihm den Tod bringen. Tue das, was Gott Dir aufs Herz gelegt hat und lass Dich zu nichts zwingen. Tue alles, um den Willen Gottes zu erfüllen. Gott segne Dich!

Gewinn
Jan 12

Welchen Gewinn hat der Schaffende?

Welchen Gewinn hat also der Schaffende bei dem, womit er sich abmüht? Ich habe das Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich darin abzumühen.
Prediger 3,9-10

Mein Vater war Geschäftsführer einer großen Schweinefarm in Russland und er war sehr erfolgreich in der Region. Er hat sich immer voll und ganz in die Arbeit investiert, so dass er mit 40 Jahren sein Leben verloren hat, weil sein Herz nicht mehr ausgehalten hat. Und was hat er erreicht? Nichts! Er hat mit der Schweinefarm kein Vermögen verdient, weil sie dem Staat gehörte und er lebte nur von einem kleinen Gehalt. Von der Schweinefarm ist nach seinem Tod auch nichts mehr übrig geblieben. Die Schweine wurden alle geschlachtet, die Farm wurde Stein für Stein von Räubern auseinander geplündert. War es seiner Mühe wert? Wohl kaum.
So mühen sich auch viele Menschen in ihrem Leben ab, lassen sich vom Stress treiben, werden schneller körperlich und seelisch kaputt, sind aber nicht glücklich, auch wenn sie etwas Geld auf dem Konto haben.
Warum mühen wir uns so ab? Nur weil wir Geld brauchen? Wollen wir anderen zeigen, was wir können? Sind wir gierig nach Geld oder Macht? Treibt uns der Überlebenskampf?
Wie auch immer, oft verlieren wir in unseren Mühen unseren Gott aus den Augen, der unser Vater und Versorger ist. Wir glauben dem Motto: „Nur wer etwas leistet, der ist was!“ Und so leben wir auch vor Gott, im Glauben, dass wir etwas leisten müssen, damit Er uns beachtet. Gott will sicher nicht, dass Du faul bist, aber Er will auch nicht, dass Du vor lauter Stress kaputt gehst. Frag Ihn nach dem ausgewogenem Weg, auf dem Du gehen kannst, ohne deine Beziehung zu Gott nicht zu vernachlässigen.
Vielleicht brauchst Du einen Job, in dem Du nicht so stark herausgefordert wirst? Auch wenn Du weniger verdienen wirst, Gott lässt Dich keinen Mangel leiden, wenn Du treu zu Ihm stehst. Gott segne Dich!

Feb 06

Verkündige das Evangelium den „Gefangenen“

Ich will aber, Brüder, daß ihr erkennt, wie das, was mit mir geschehen ist, sich vielmehr zur Förderung des Evangeliums ausgewirkt hat…
Philipper 1,12

Paulus war oft in Gefängnissen, aber klagt deswegen nicht, sondern freut sich, dass seine Umstände zur Förderung des Evangeliums auswirken. Gefängnis ist sicher kein schöner Ort zum Leben, aber ideal um das Evangelium zu verkündigen, denn die Menschen dort können von sich nicht behaupten, dass sie unschuldig oder heilig sind. Sie können dann ruhig zugeben, dass sie im Leben viele Fehler gemacht haben, die sie auch ins Gefängnis gebracht haben, die sie aber bereuen. So konnte ihnen Paulus über die Vergebung Christi erzählen uns sie zur Erlösung führen.
Nun wir leben zwar in einer Zeit, in der man selten des Glaubens wegen ins Gefängnis gesteckt wird, aber es gibt viele Menschen um uns herum, die in irgendwelchen Dingen gefangen sind. Ob sie süchtig sind oder einsam… egal, sie brauchen Freiheit, die Gott ihnen durch uns geben möchte. Wenn Du jeden Tag zu einer Arbeitsstelle gehst, wo deine Kollegen verkrampft versuchen, ihr Geld zu verdienen, dann kannst Du Ihnen von Jesus erzählen, der ihnen Kraft geben kann und sie mit allem segnen kann, damit sie keine Überstunden machen müssen, um mehr Geld zu verdienen. So kannst Du Gott dann auch dankbar sein, dass Er Dich nicht zum Millionnen-Erben machte, damit Du auf Deinem Arbeitsplatz Ihm die Ehre geben kannst und Deinen Kollegen das Evangelium verkündigen kannst. Wenn’s bei Deiner Arbeit nur ums Geld verdienen geht, dann bist Du selbst der Gefangene Deiner Arbeit. Sei frei im Herrn und verbreite mit Mut und Kühnheit Seine Wahrheit dort, wo Du Dich jeden Tag befindest. Gott segne Dich!

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