Tag Archives for " Annahme "

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Jan 08

Vor Augen Gottes ist jeder gleich!

Der Arme und der Unterdrücker begegnen sich; der ihrer beider Augen hell macht, ist der HERR.
Sprüche 29,13

Wie wird man in Deiner Gemeinde reagieren, wenn zum Gottesdienst eine Gruppe stinkender, schmutziger Penner vorbei kommt? Ich kann fast wetten, dass die meisten sich vor ihnen ekeln wird und keiner wird sich trauen, sie zu umarmen und willkommen zu heißen. Jesus würde das aber tun, den Er ekelt sich vor keinem Menschen, weil jeder für Ihn sehr wertvoll ist. Wir sind schnell zu urteilen, wer die Menschen um uns herum sind, ohne sie wirklich zu kennen. Gott aber sieht ihr Herz und sieht schon, wie sie durch Sein Wirken verändert werden. Wir brauchen deswegen die Sichtweise Gottes, damit wir mit Seinen Augen auf die Menschen schauen und nicht auf sie herabschauen, weil wir so stolz darauf sind, Christen zu sein.
Gott verändert die Menschen, auch die, die „unveränderlich“ sind. Ihnen helfen kann unser Gebet und unsere Annahme.
Vor einiger Zeit lernte ich einen älteren Mann kennen, der früher als Koch in einem sehr noblen Restaurant gearbeitet hat, der viel verdient hat und sich vieles leisten konnte. Dann machte er sich mit eigenem Restaurant selbständig und wurde insolvent. Er hat alles verloren, was er hatte und ist zum „Sozialfall“ geworden. Als ich mich aber mit ihm über seine Lebensgeschichte unterhalten habe, stellte ich fest, dass er eine sehr interessante Persönlichkeit ist und ich von seinen Lebenserfahrungen profitieren kann und ihm das geben, was Gott ihm schenken möchte: Liebe und Annahme! Auch wenn vieles in seinem Leben passiert ist, was ich nicht gut heißen kann, nehme ich trotzdem daran teil, weil für Jesus ist mit seiner gesamten Lebensgeschichte wichtig.
Überwinde Dein Stolz und sprich mit Menschen, die „nicht normal“ sind und als Abschaum der Gesellschaft behandelt werden. Durch Dich kann Gott in ihr Leben kommen und sie vollkommen verändern. Gott segne Dich!

Nov 03

Liebt einander, wie Jesus euch geliebt hat

Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.
Johannes 15,12

Jesus will, dass wir einander so lieben, wie Er uns geliebt hat. Wie hat er denn uns geliebt?
Als Er auf der Erde war, zeigte Er Seine Liebe ganz praktisch: Er heilte die Kranken, stärkte die Schwachen, unterstützte die Armen… und Er starb für alle Sünder am Kreuz, damit niemand verloren gehen kann, sondern alle von dem ewigen Tod errettet werden können.
So ist es eigentlich klar, wie wir einander lieben sollen. Oder?
Wenn einer schwach ist, muss er von uns gestärkt werden. Wenn einer arm ist, geben wir ihm was aus unserer Kasse. Wenn jemand krank ist, beten wir für seine Heilung. Und man kann noch soviel Gutes einander tun, was auch Jesus nicht auf Erde nicht getan hat. Er will ja Sein Werk durch Dich und mich fortsetzen. Und alle Seine Werke geschehen durch Liebe! Sei ermutigt, jemandem viel Gutes zu tun, ohne was dafür zu erwarten. Gott wird Dich dafür reichlich beschenken und wirst kein Mangel haben. Gott segne Dich!

Weil es gemeinsam besser geht!

Okt 24

Der Herr ist unsere Zuflucht!

Die Pläne des Elenden wollt ihr zuschanden machen, aber seine Zuflucht ist der HERR.
Psalm 14,6

Kennst Du das: Du planst irgendwas und hast gewisse Vorstellungen, wie was ablaufen wird, dann kommt jemand dazwischen und deine Pläne sind dahin?
Ich kenne das zu genüge. Aber anstatt bitter zu werden, wende ich mich immer an den Herrn, der meine Zuflucht ist. Ich wurde schon oft enttäuscht und hintergangen, aber Gott hat mich nie enttäuscht und gab mir Ruhe, wenn draußen der Sturm tobte. Du bist für Ihn nicht irgendein Versager, wenn es Dir etwas nicht gelingt oder wenn Dich jemand bei Deinen Plänen stört, sondern ein wertvoller Mensch, mit dem Er Seine Pläne verwirklichen will. Jesus lehrte uns deswegen zu beten: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden!“ Denn nur Gott weiß, was für uns am besten ist und auf Seine Pläne kann ich mich wirklich verlassen, denn sie werden ganz sicher zustande kommen. Gott segne Dich!

Sep 22

Jesus weinte. Warum dürfen Christen das nicht?

Jesus weinte.
Johannes 11,35

Aber warum weinte Jesus? Er ist doch der starke Sohn Gottes!
Jesus weinte, weil Sein Freund Lazarus starb. Jesus war Mensch und hatte Gefühle. Warum müssen die modernen Christen immer ihre Gefühle verstecken? Leider erlebt man das so oft, dass es fast nicht normal ist. Viele Christen denken „Ich muss stark sein und nach außen meinen starken Glauben und Zuversicht präsentieren, auch wenn’s innen brodelt! Ich kann doch die anderen nicht mit meinen Sorgen belasten.“ Das ist vollkommen falsch! Denn es steht ja geschrieben: Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. (Gal. 6,2). Wenn wir unsere Last immer selbst tragen müssen, werden wir zerbrechen und lassen uns von den Problemen auffressen. Das Gesetzt Christi, den Paulus hier erwähnt lautet: „Liebe Gott und Deinen Nächsten!“ Wenn ich nun meinen Nächsten liebe, kann ich ihn doch an meiner Schulter ausweinen lassen und dann, wenn Gott es will, ihm einen Rat geben, was sich in seinem Leben ändern kann. So dienen wir einander auch ohne besonderen geistlichen Gaben, einfach mit Liebe und Annahme. Wenn Du jemanden bedrückt und gebeugt durch das Leben laufen siehst, sprich ihn an und lass ihn bei Dir ausweinen. Wenn es Dir selbst schlecht geht, dann such Dir jemanden, der Dir zuhören und Dich ermutigen kann (oder ruf mich an!). Gott segne Dich!

Autor: Viktor Schwabenland

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