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So sind also die Söhne frei

die Söhne

So sind also die Söhne frei!
Matthäus 17,26

Als sie aber nach Kapernaum kamen, traten die Einnehmer der Tempelsteuer zu Petrus und sprachen: Zahlt euer Meister nicht auch die zwei Drachmen? Er antwortete: Doch! Und als er ins Haus trat, kam ihm Jesus zuvor und sprach: Was meinst du, Simon, von wem nehmen die Könige der Erde den Zoll oder die Steuer, von ihren Söhnen oder von den Fremden? Petrus sagte zu ihm: Von den Fremden. Da sprach Jesus zu ihm: So sind also die Söhne frei! Damit wir ihnen aber keinen Anstoß geben, geh hin an den See, wirf die Angel aus und nimm den ersten Fisch, den du herausziehst, und wenn du sein Maul öffnest, wirst du einen Stater finden; den nimm und gib ihn für mich und dich!
Eigentlich müsste Jesus keine Tempelsteuer zahlen, weil Er frei ist. Aber Er nutzt seine Freiheit nicht aus, um die Einnehmer der Tempelsteuer zu ärgern. Das der Petrus einen Stater aus dem Fischmaul holen sollte zeigt auch Seinen Humorgefühl.
Unter Freiheit versteht man oft, dass man tun und lassen kann was man will. Die Freiheit Gottes ist anders. Ich bin frei, auch wenn ich ein Knecht Gottes bin. Ich bin zwar frei, mich für die Sünde zu entscheiden, doch das führt meistens zu einer Sklaverei und ich werde der Freiheit beraubt. Wenn ich aber frei von meinem Stolz und Egoismus bin, wenn ich frei von Zwängen und Gebundenheit bin, wenn ich frei von fleischlichen Genüssen bin, dann bin ich wirklich frei. Das klingt verrückt, aber ich bin nur dann wirklich frei, wenn Gott in meinem Herzen regiert und mein Leben unter Seiner Kontrolle hat. Als Kind des Königs aller Könige müsstest Du eigentlich keine Steuer an das Finanzamt zahlen, weil Du ja nicht von dieser Welt bist, aber tue das bitte trotzdem, um keinen Anstoß zu geben. Lebe in Gottes Freiheit und Du wirst nie Mangel leiden. Gott segne Dich!

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Viktor Schwabenland

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