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…leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes!

By Viktor Schwabenland / 21. Januar 2016

So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes!
2. Timotheus 1,8

Wer will denn gern leiden? Kaum einer. Oder?
Aber uns verstecken dürfen wir auch nicht, um bloß nicht zu leiden. Wer durch die Wüste geht, muss Durst leiden bis er zur Wasserquelle kommt. Wir haben aber den Vorteil, dass die Wasserquelle (Jesus Christus) immer bei uns ist. Wir können dieses lebendige Wasser in der Wüste der Welt verteilen, auch wenn dort Skorpione und andere Viecher gibt’s, die uns Schmerz hinzufügen können.
Es gibt zwei Arten des Leids:
1. Leiden wegen der Sünde. Das passiert, wenn wir in der Sünde leben und alles im Leben läuft schief und krumm, denn mit der Sünde gewähre ich dem Teufel das Recht, sich in mein Leben einzumischen. Und er ist bekanntlich ein Zerstörer. Deswegen müssen wir uns vor Gott bereinigen lassen und unser Herz nur auf Ihn ausrichten, damit der Feind keine Macht mehr über unser Leben hat.
2. Leiden um des Evangeliums Willen. Der Feind schmeißt uns Steine vor die Füße, weil er verhindern will, dass wir die Frohe Botschaft verkündigen. Das können sogar plötzliche Krankheiten oder irgendwelche Verluste sein. Aber wir dürfen in dem Fall nicht entmutigt werden, sondern das als Bestätigung sehen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und weiter das Evangelium verkündigen. Wenn der Feind unseren unerschütterlichen Glauben in Aktion sieht, verliert er alle Macht über uns und muss weichen.
Ich würde Dir empfehlen, die zweite Art des Leidens auszuwählen. Auch wenn es schmerzhaft sein kann, hinterher bist Du dann erfüllter und stärker. Wenn Du aber durch die Sünde leidest, bist Du meistens leer und schwach. Du hast die Wahl! Gott segne Dich!

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Viktor Schwabenland

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