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Lass uns nicht nach leerem Ruhm streben

Ruhm

Lasst uns nicht nach leerem Ruhm streben…
Galater 5,26

Als wir gestern vor einer Schule in Kissingen vom CRTV eine Moderation für eine Sendung gedreht haben, fragten die Kinder unsere Moderatorin, ob sie berühmt sei, weil in ihrem Verständnis ist man eine Berühmtheit, wenn man vor der Kamera steht. Das hat mich aber zum Nachdenken gebracht: Was hat der Mensch davon, wenn ihn jeder aus den Medien kennt? Ja, manche haben viel Geld und fahren coole Autos, aber wenn man ihr Leben genauer betrachtet, sieht man nur die Leere und Sinnlosigkeit. Und wenn sie sterben, denkt fast keiner mehr an sie. Aber ist es für einen Christen wirklich verkehrt berühmt zu sein? Es kommt darauf an wie man seine Berühmtheit nutzt. Wenn ein berühmter Schauspieler vor laufenden Kameras Jesus Christus als seinen Herrn verkündigt, ist das zur Ehre Gottes und es lohnt sich in dem Fall, berühmt zu sein. Doch wenn man nur eigene Ehre sucht und sich von Menschenmassen anbeten lässt, dann ist es eher der Nachteil, berühmt zu sein.
Ich will nicht nach Ruhm und Ehre streben, auch wenn das mein Ego streicheln würde. Wenn ich Gottes Werke tue, dann werden sie mich unter Menschen bekannt machen und so Gottes Herrlichkeit verbreiten. Ja, ich kann vieles, ja, ich bin etwas besonderes, aber Gott ist viel größer und Er kann viel mehr, als ich. Deswegen strebe ich danach, meinen Herrn und Gott zu rühmen und Ihn vor anderen Menschen berühmt zu machen. Ich hab mich zwar gefreut, als ich auf der Straße angesprochen wurde, weil jemand mich in einem Video gesehen hat, in dem ich Gott die Ehre gebe, aber nur deswegen, weil meine Botschaft angekommen ist und nicht weil ich erkannt wurde.
Wenn Du Gott eher im Hintergrund dienst, was wenige als Dienst wahrnehmen, sei nicht betrübt, denn für Gott bist Du eine Berühmtheit und Er würde ein Autogramm von Dir wünschen. Gott segne Dich!

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Viktor Schwabenland

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