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Klatscht in die Hände, ihr Völker alle!

klatscht

Klatscht in die Hände, ihr Völker alle! Jauchzt Gott zu mit fröhlichem Schall!
Psalm 47,2

Ich war in einigen Gemeinden, in denen Klatschen, Tanzen und Jauchzen verboten war, weil man der Meinung war, dass Gott es nicht gefallen würde, weil man in der Welt auch klatscht und tanzt.
Nun, wenn die Welt ihren Göttern klatscht und zujubelt, warum sollte ich nicht mit noch größerer Leidenschaft und Freude, meinen Gott mit Klatschen, Tanzen und Jauchzen nicht verherrlichen? Warum soll ich mich im Gottesdienst schämen, die Hand hoch zu heben, weil es jemanden im Raum gibt, der es für falsch hält? Wem gehorche ich? Gott oder Menschen?
Als David mit großer Freude vor der Bundeslade tanzte, fanden das einige Leute auch nicht gut und haben sich über sein Verhalten beschwert. Aber Gott war von diesem verrückten König begeistert.
Wir grenzen Gott oft zu sehr ein und haben falsches Bild von ihm, als wäre Er bitter ernst und würde keine Emotionen zulassen. Unser Gott ist aber fröhlicher Natur und Er will, dass wir uns freuen. Sonst würde es nicht so oft in der Bibel stehen: “Freut euch!”.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass zum Gottesdienst lauter unglückliche Leute kommen, die nicht in der Lage sind, sich zu freuen. Die Menschenfurch hindert viele Christen, ihre Freude und Dankbarkeit Gott gegenüber so zum Ausdruck bringen, dass alle mitmachen könnten.
Ich habe immer Grund zur Freude, auch wenn mein Leben voller Problemen ist, denn sie sind für mich kein Grund zur Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit. Jesus Christus ist doch mein Erlöser, der jedes Problem für mich lösen kann. Aus diesem Vertrauen heraus kann ich Doch einfach nur jubeln und jauchzen, weil ich einen Gott in meinem Herzen habe, der alles kann! Ich schäme mich nicht mehr, verrückt auszusehen, wenn ich Gott preise, denn das tu ich doch für Ihn und nicht für die Menschen.
Klatsche in die Hände und jauchze Gott zu mit fröhlichem Schall! Gott segne Dich!

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Viktor Schwabenland

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