Gegenseitige Erbauung

Erbauung

So lasst uns nun nach dem streben, was zum Frieden und zur gegenseitigen Erbauung dient.
Römer 14,19

Hast Du heute schon jemanden erbaut oder wurdest selbst von jemandem erbaut? Das sollte auf jeden Fall viel häufiger passieren, als bis jetzt der Fall ist. Erbauung ist nicht bloß Mitleid für den, dem es gerade schlecht geht. Erbauung macht Mut weiter zu machen, auch wenn es scheinbar nicht mehr geht. Erbauung gibt Hoffnung und stärkt den Glauben. Deswegen macht es mir so eine große Freude, andere zu erbauen. Was auch gerade vor Deinen Augen geschieht… Denn ich will Dich jetzt wieder daran erinnern, dass Du kein hoffnungsloser Fall, sondern Gottes unverzichtbares Werkzeug bist. Ja, genau auf Dich will Gott nicht verzichten. Vielleicht bist Du kein großer Prediger, aber Du hast sicher andere Gaben, mit denen Du auch andere erbauen kannst. Oft sind das nur Kleinigkeiten, die Du für jemanden machen kannst, um ihn zu erbauen. Rufe doch jemanden an, der gerade schwere Zeit durchmacht und mach ihm Mut, bete für ihn am Telefon. Das kostet Dir nicht viel, aber bewirken kann es viel mehr, als Du Dir vorstellen kannst.
Der Teufel greift immer wieder die Gläubigen an und versucht sie zum Zweifeln zu bringen, aber wenn wir uns gegenseitig erbauen, schafft er das meistens nicht. Gemeinsam sind wir wirklich stark. Deswegen sagte Jesus auch, dass Er dort ist, wo zwei oder drei sich in Seinem Namen versammelt haben. Leider funktionieren die modernen Gemeinden so, dass jeder, der Gottesdienst besucht von der Predigt erbaut wird, aber nichts weiter tut, um seine Geschwister zu erbauen. Manche sagen auch sogar, dass sie es nicht können. Das glaube ich aber nicht, denn jeder kann etwas, womit er den anderen erbauen kann. Nutze Deine Gaben und auch natürliche Fähigkeiten, um anderen zu dienen und sie so zu erbauen. Gott segne Dich!

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Viktor Schwabenland

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