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Gedenkt an Seine Wunder, die Er tat

Seine Wunder

Gedenkt an seine Wunder, die er getan hat, an seine Zeichen und die Urteile seines Mundes.
Psalm 105,5

Wenn Gott eine Weile in unserem Leben nichts besonderes tut, kommen oft die Zweifel hoch und der Feind will uns einreden, dass Gott uns verlassen oder vergessen hat. Deswegen gerade am Anfang des Glaubenslebens lässt Gott in unserem Leben viele Zeichen und Wunder passieren, an die wir uns später erinnern können, wenn nichts mehr passiert.
Bevor Gott Israel in die Wüste geschickt hat, hat Er viele Wunder in ihrer Mitte getan. Das größte Wunder war, als sich das Meer teilte und das ganze Volk in die Freiheit gehen konnte, ohne dabei nass zu werden. Aus der Bibel wissen wir aber, dass die Israeliten in der Wüste sich immer wieder über ihre Umstände beklagt haben, anstatt sich an die mächtigen Werke Gottes zu erinnern und weiter im Glauben zum verheißenen Land zu gehen.
Wir gehen auch mal durch die Wüste des Lebens, verirren uns auch oft, aber Gott will uns immer wieder daran erinnern, was Er gutes in unserem Leben getan hat, damit wir den Glauben nicht verlieren und uns auf Seine Führung verlassen, damit Er uns aus unserer Wüste ins “verheißene Land” bringen kann.
Gott lässt uns die Erfahrungen der “Wüste” machen, damit wir gestärkt werden und dann in der Lage sind, anderen mit unserem Glauben und unseren Erfahrungen zu dienen. Jedes Kind Gottes ist ein Diener und jeder hat für seinen Dienst auch passende Gaben. Manche dienen mit geistlichen Gaben, manche mit natürlichen oder mit materiellen. Es gibt also keinen Gläubigen, der Gott nicht dienen kann.
Vergiss niemals, was Gott in Deinem Leben getan hat. Erinnere Dich immer wieder daran, um im Glauben zu bleiben und Gott dankbar zu sein. Auch wenn Du Deine Wünstenzeit schon hinter Dir hast, danke Gott auch dafür. Gott segne Dich!

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Viktor Schwabenland

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