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Gedanken des Friedens und nicht des Leides

Gedanken des Friedens

Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.
Jeremia 29,11

Was denkst Du über Dich selbst? Kommen Dir da viele negativen Gedanken, die auch aus den Worten der anderen entstanden sind als Du beschimpft oder beleidigt warst?
Diese Gedanken beeinflussen auch Deine Gefühle, so dass Du Dich schlechter fühlst. Stimmt?
So ging es mir jahrelang auch. Ich fühlte mich wie der letzte Dreck, weil viele Menschen in meiner Umgebung der Meinung waren, dass ich wertlos und der Liebe nicht würdig bin. Aber Jesus hat es mir ganz deutlich gezeigt, dass Er anderer Meinung über mich ist. Er hat nur gute Gedanken über mich, Gedanken des Friedens! Jetzt habe ich Frieden in meinem Herzen und kann mit der Hoffnung in meine Zukunft schauen, denn ich bin mir ganz sicher, dass mein Gott Seine Gedanken über mich nicht ändern wird. Er ist nicht wie manche irdischen Väter: wenn ihr Kind gerade geboren ist, sind sie glücklich und spielen mit dem Baby viel rum, aber sobald es aufwächst, lehnen sie ihr Nachwuchs ab, weil es eigenen Wegen gehen will. Der Himmlische Vater ist da ganz anders: Er nimmt die Abgelehnten, Schwachen, Armen und macht sie zu Seinen Kindern. Selbst wenn sie versuchen, ihren Weg ohne Ihn zu gehen, schmeißt Er sie nicht raus, sondern folgt ihnen unauffällig, um ihnen notfalls zu helfen und so auch zu zeigen, dass Er sie immer noch liebt.
Wenn wir nicht auf die Gedanken Gottes, sondern des Teufels hören, der uns sagt: “Du bist eine Niete, Du bist ein Nichtsnutz, Du bist ein Stück Dreck, Du taugst nichts….!”, dann versuchen wir meistens uns selbst zu beweisen, gehen eigene Wege und tun Dinge, die nachweisen sollten, dass wir doch was wert sind.
Höre auf Gottes Gedanken über Dich, gehe auf Seinen Wegen und höre nicht auf Deine eigenen Gedanken, die Dich von Gott abbringen und in die Irre führen können. Gott segne Dich!

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Viktor Schwabenland

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