Gebet des Jabez

Gebet des Jabez

Und Jabez rief zu dem Gott Israels und sprach: O dass du mich reichlich segnen und meine Grenze erweitern wolltest und deine Hand mit mir wäre und du mich vor dem Übel bewahrtest, damit mich kein Schmerz trifft!
1. Chronik 4,10

Das war das Gebet des Jabez, das ich heute Dir empfehlen möchte zu beten. Denn weiter in diesem Vers steht geschrieben: Und Gott ließ kommen, was er gebeten hatte. Gott möchte auch Dein Gebet erhören und Seine Hand schützend über Dich legen. Er will Deine Grenzen erweitern! Ja, Gott will Dich weiter führen, viel weiter! Er will nicht, dass Du auf dem gleichen Stand bleibst wie jetzt, sondern möchte Dir mehr anvertrauen.
Leider wollen viele Christen nicht, dass Gott ihre Grenzen erweitert. Sie schränken Gott mit ihrem Unglauben total ein und beten auch nicht so, wie es Jabez getan hat. Sie wollen mit dem zufrieden bleiben was sie erreicht haben und werden passiv.
Bei Facebook habe ich mal ein Kommentar gelesen, in dem jemand meinte: “Ich brauche nichts zu erleben, um zu glauben.” Ich habe ihm widersprochen: “Der lebendige Glaube bewirkt immer wieder etwas. Nur der tote Glaube bleibt wirkungslos.” Ich will nicht, dass mein Glaube stirbt. Ich will nicht, dass alles in meinem Leben beim alten bleibt. Aber ich will, dass Gott meine Grenzen erweitert, mich weiter führt, mich etwas neues mit Ihm erleben lässt. Ich will den Hunger nach mehr von Gott nicht verlieren. Und ich möchte Dich ermutigen, über den Tellerrand zu schauen und Gott Deine Grenzen erweitern zu lassen. Frage Ihn, was Er mit Dir heute vor hat, wo möchte Er Dich heute haben und gebrauchen. Hab keine Angst, Deinen alten Platz zu verlassen, wenn Gott etwas neues mit Dir vor hat. Stell Dich unter den Schutz Seines Blutes und empfange Seinen Segen, den Du weiter geben kannst. Gott segne Dich!
Hier findest Du ein passendes Buch zur Andacht

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Viktor Schwabenland

Mehr Informationen zu meiner Person findest Du unter www.viktorschwabenland.de

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