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Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht!

nicht schweigen

Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht!
Apostelgeschichte 18,9

Das sagte Gott zu Paulus und das sagt Er heute zu uns, weil wir zu schweigenden Lämmern geworden sind, die sich nur in ihren Herden aneinander kuscheln, auch wenn das wegen Abstandshaltung auch kaum noch möglich ist. Gott will aber, dass wir uns nicht fürchten und das Evangelium in der Öffentlichkeit verkündigen, auch wenn es manchen Mächten nicht passt. Gott ist ja mit uns! Wer kann schon gegen uns sein?
Ja, die Welt ist grausam und Menschen können uns weh tun, aber es ist nichts im Vergleich zur Herrlichkeit Gottes, die wir erfahren, wenn wir bloß nicht schweigen. Gott gibt uns die nötige Kraft, alles auszuhalten, um am Ende siegreich in Seiner Gegenwart zu stehen und Ihm die Ehre zu geben.
Das Leben auf dieser Erde kann schon furchtbar werden und die Umstände sind auch nicht immer günstig für uns, dennoch dürfen wir niemals vergessen, dass Gott mit und bei uns ist. Er ist unser Papa, der sich um alles kümmert und alle Dinge zu unserem Besten geschehen lässt. Was soll ich da noch fürchten?
Er füllt all meinen Mangel aus und deckt mir sogar den Tisch angesichts meiner Feinde. Darüber kann ich doch nicht schweigen! Ich kann doch nicht anders, als darüber zu reden, was Gott in meinem Leben tut. Oder? Denn wenn ich das machen würde, dann habe ich meinen Auftrag nicht verstanden. Es macht einfach keinen Sinn, hier auf der Erde zu sein, wenn man Gott mit seinem Leben und mit seinem Tun nicht verherrlichen kann. Wir sind zwar dafür verantwortlich, was wir sagen und was wir tun, aber wir sind zu nichts gezwungen. Es ist unsere Entscheidung, ob wir zur Ehre Gottes leben und reden wollen oder einfach schweigende Lämmer sein wollen, die ihr Lieben auf der Erde genießen.
Fürchte Dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Gott segne Dich!

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Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht!
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Viktor Schwabenland

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