Freundschaft mit der Welt

Freundschaft mit der Welt

Wisst ihr nicht, dass die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der macht sich zum Feind Gottes!
Jakobus 4,4

Wer auf dem evangelischen Kirchentag war, hat gesehen, dass die Kirche immer enger mit der Welt befreundet sein will und sich dem Zeitgeist aktiv anpasst. Unter dem Motto “dem Juden ein Jude sein”, wollen immer mehr Christen den gottlosen Menschen gleich sein. Man kann sie nicht mehr von den anderen Menschen dieser Welt unterscheiden.
Als ich vor einiger Zeit bei Facebook folgenden Text gepostet habe: “Ja, ich bin intolerant! Warum soll den Müll dieser Welt tolerieren? Das stinkt doch!”, kommentierte jemand: “Aber das ist nicht christlich!” Darauf habe ich geantwortet: “Nicht christlich ist die Sünde zu tolerieren und zu verharmlosen, das Wort Gottes zu verdrehen um anderer Ideologien willen.”
Es erfordert immer mehr Mut, für den Glauben einzustehen, den wir von Jesus Christus haben, und ihn mit nichts anderem zu vermischen. Ich kenne frommen Leute, die alles Mögliche tolerieren, aber wenn ich sie im Sommer besuchte und meine geschwitzten Füße waschen wollte, sollte ich lieber mit anbehaltenen Schuhen ins Haus gehen und weiter schwitzen. Das ist falsch verstandene Nächstenliebe. Sie machen sich viele Gedanken, um Toleranz der Schwulen-Ehen, aber dem Bruder im Glauben praktisch zu dienen, fällt ihnen sehr schwer. Das ist traurig. Aber Jesus sagte schon, dass bei zunehmender Gesetzlosigkeit auch die Liebe erkalten wird.
Bleibe Jesus Christus treu und habe Mut, gegen Strom zu schwimmen, auch wenn Deine ganze Gemeinde das nicht “tolerieren” wird. Sei ein Freund Jesu und nicht der Welt. Prüfe alles, was Du hast und was Du machst, ob Gott das gefällt oder nicht. Nur Seine treuen Nachfolger, die ihren Glauben bis zum Schluss nicht verleugnen, werden errettet werden. Wer Jesus und Sein Evangelium um der weltlichen Gesetzen und Ideologien willen aber leugnet, wird die Ewigkeit wo anders verbringen müssen, aber nicht im Himmel. Gott segne Dich!

 

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Viktor Schwabenland

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