Du darfst nicht nur zusehen < Lebe mit Gott * Tägliche Andachten

Du darfst nicht nur zusehen

Du darfst nicht zusehen, wie der Esel deines Bruders oder sein Rind auf dem Weg fallen, und dich ihnen entziehen; du sollst sie unbedingt mit ihm aufrichten.
5. Mose 22,4

Den meisten Christen geht’s scheinbar gut oder sogar sehr gut, aber die Betonung liegt hier auf dem Wort “scheinbar”. Denn oft merkt man im persönlichen Gespräch, dass jemandem etwas fehlt oder dass er sich in einer tiefen Not befindet. Aber es gibt Christen, deren Gesicht schon verrät, dass sie Hilfe brauchen. Was machen wir in dem Fall? Denken wir nur: “Ach, der arme! Hoffentlich hilft ihm Gott!”? Oder bieten wir ihm unsere Hilfe an, auch wenn wir der Meinung sind, dass wir ihm nicht helfen können. Denn Gott hat für jedes Problem eine Lösung und zeigt sie uns, wenn wir bereit sind, zu helfen und zu segnen.
Manche brauchen einfach ein ermutigendes Wort, was uns nicht soooo viel kosten kann.
Oft lässt Gott in unserem Leben Schwierigkeiten zu, die wir mit Seiner Hilfe bewältigen sollen, damit wir dann in der Lage sind, anderen mit unseren Erfahrungen zu dienen, und nicht um uns zu schaden. Wenn wir unsere Nöte mit Gottes Hilfe überwunden haben, dann werden unsere Augen für die Not der anderen offener. Das sage ich aus eigener Erfahrung. Oft schickt Gott zu mir Menschen mit den gleichen Problemen, die ich schon mal selbst hatte. Aber Er macht das eben nicht, damit ich sie nur anschaue und sage: “Ach du armer, es wird schon wieder!” Nein, Er will mich gebrauchen um ihm zu helfen, sein “Esel” wieder aufzurichten. Dafür erwarte ich kein Lohn oder Dankbarkeit, weil ich es eigentlich für Gott mache. Gott ist dann mein Belohner. Er erfüllt mein Herz mit Freude, wenn ich jemandem helfen kann, so wie Er auch die Herzen deren erfüllt, die mir geholfen haben oder helfen.
Sei immer bereit, zu helfen und zu segnen. Gott möchte Dich dafür gebrauchen. Gott segne Dich!

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Viktor Schwabenland

Mehr Informationen zu meiner Person findest Du unter www.viktorschwabenland.de

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Du darfst nicht nur zusehen | Christliche Blogger Community - last year

[…] Den meisten Christen geht’s scheinbar gut oder sogar sehr gut, aber die Betonung liegt hier auf dem Wort „scheinbar“. Denn oft merkt man im persönlichen Gespräch, dass jemandem etwas fehlt oder dass er sich in einer tiefen Not befindet. Aber es gibt Christen, deren Gesicht schon verrät, dass sie Hilfe brauchen. Was machen wir in dem Fall? Denken wir nur: „Ach, der arme! Hoffentlich hilft ihm Gott!“? Oder bieten wir ihm unsere Hilfe an, auch wenn wir der Meinung sind, dass wir ihm nicht helfen können. Denn Gott hat für jedes Problem eine Lösung und zeigt sie uns, wenn wir bereit sind, zu helfen und zu segnen. Manche brauchen einfach ein ermutigendes Wort, was uns nicht soooo viel kosten kann. Hier weiter lesen …. […]

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