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Die Furcht hat mit Strafe zu tun

mit Strafe

Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat mit Strafe zu tun; wer sich nun fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.
1. Johannes 4,18

Wenn ein Kind von seinem Vater nicht geliebt wird, dann hat er meistens Angst vor seinem Vater, denn ohne Liebe kann ihn der Vater nicht gut behandeln. So gings er auch mir in meiner Kindheit. Ich hatte immer Angst vor meinem Vater, weil er mich immer bestraft hat, wenn ich etwas tat, was ihm nicht gefiel. Mit Gott habe ich das Problem nicht mehr. Er ist die Liebe. Er ist mein Papa, der mich liebt, auch wenn ich Fehler mache und manchmal gegen Seinen Willen handle. Er holt nicht die Rute, um mich zu bestrafen, sondern zeigt mir liebevoll wo mein Fehler ist, damit ich daraus lernen kann und den Fehler nicht mehr wiederholen muss.
Wer immer noch Angst vor einem strafenden Gott hat, der ist nicht vollkommen geworden in der Liebe. Das bedeutet, dass er den Gott, der ihn über alles liebt, nicht richtig kennt, bzw. nicht so nahe zu Ihm steht.
Ich bin so froh, dass ich keine Angst mehr haben muss, weil ich mich in Gottes Liebe und Seiner Gegenwart geborgen fühlen darf! Das ist eine große Gnade und nichts Selbstverständliches. Selbst bei irgendwelchen Bedrohungen darf ich mich bei Ihm sicher fühlen, weil Er mein Schutz ist.
Wenn meine Sünde schlimme Folgen hat, dann passiert das nicht, weil Gott mich bestrafen will, sondern weil ich mit meiner Sünde dem Teufel die Erlaubnis erteilt habe, mir Böses zu tun. Wenn ich aber ein heiliges Leben lebe, brauche ich nichts mehr zu fürchten. Dann ist mir Gottes Bewahrung sicher und Seine Liebe wird mich immer verwöhnen.
Erkenne Gott als liebenden Vater und glaube nicht dem Unsinn, dass Er Dich bestrafen könnte. Gott segne Dich!

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Die Furcht hat mit Strafe zu tun

 

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Viktor Schwabenland

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