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Das Böse hassen

Das Böse

Die Furcht des HERRN bedeutet, das Böse zu hassen.
Sprüche 8,14

Nicht die bösen Menschen sollen wir hassen, um gottesfürchtig zu sein, sondern das Böse. Das Böse ist alles, was der Teufel tut und womit er Menschen füllt. Die Sünde, egal ob sichtbare oder geheime, ist böse. Deswegen, wenn ich in der Sünde lebe, fürchte ich Gott nicht. Ich muss keine Angst vor Ihm haben, aber ich müsste schon das respektieren, was Er für mich getan hat. Jesus hat Sein Leben für mich hingegeben, damit ich rein und heilig leben kann, aber wenn ich das nicht so ernst nehme und von meinem sündigen Weg nicht abkehren will, dann brauche ich mich nicht zu wundern, wenn das Böse anfängt, mein Leben zu zerstören. In Sprüche 28,14 heißt es: Wohl dem Menschen, der beständig in der Furcht [Gottes] bleibt; wer aber sein Herz verhärtet, wird ins Unglück stürzen. Also, mir ist wohl, wen ich das Böse hasse und in meinem Leben bekämpfe. Dafür brauche ich keine schwere Artillerie, sondern nur den Geist Gottes, der mir hilft, das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Er warnt mich, wenn in mein Herz böse Gedanken kommen, und füllt mich mit Seinen Gedanken. Manches Böse versteckt sich unter scheinbaren harmlosen Dingen, wie z.B. Fernseher gucken. Man kann sich was Gutes und Erbauendes anschauen oder aber irgendwas Perverses, anstößiges und unmoralisches, was wir eher hassen sollen.
Das ist keine Hasspredigt, denn die Menschen, auch böse, sollten wir lieben. Wir müssen aber ihre bösen Werke nicht annehmen oder akzeptieren. Wir müssen das Böse auch öffentlich entlarven, in dem wir die Wahrheit Gottes verkündigen. Der Teufel, der die Quelle des Bösen ist, hat Angst vor unseren Worten, wenn sie vom Geist Gottes kommen. Er hat Angst vor uns, wenn wir rein und aufrichtig sind. Lass die Furcht Gottes in Dir wachsen und lebe rein und heilig. Gott segne Dich

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Viktor Schwabenland

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