Category Archives for "Jüngerschaft"

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Feb 04

Der Fromme ist dahin…

Rette, HERR! – denn der Fromme ist dahin, denn die Treuen sind verschwunden unter den Menschenkindern. Sie reden Lüge, ein jeder mit seinem Nächsten; mit glatter Lippe, mit doppeltem Herzen reden sie.
Psalm 12,2

Wie sieht unser Christentum heute aus? Woran erkennt man, dass wir Christen sind? An frommen Gesichtern oder frommen Reden? Was machen wir uns eigentlich vor, wenn wir uns unter frommen Masken verstecken, die wir im Alltag runter lassen, damit keiner merkt, dass wir Christen sind? Wie sollen die Menschen in der Welt Christus in uns erkennen, wenn Er in unserem Leben nicht präsent ist? Wir können ihnen viel aus der Bibel erzählen, aber das bringt alles nichts, wenn wir die zitierten Worte selbst nicht erfahren haben. Geist Gottes will jeden von uns erfüllen, damit wir keine Masken mehr benötigen, um fromm auszusehen, sondern Seine Herrlichkeit durch uns leuchtet, auch im Alltag.
Wenn wir mit Gott leben, brauchen wir uns nicht anzustrengen, fromm zu sein. Der Heilige Geist in uns bringt die Früchte hervor, die wir selbst nicht bringen können:
Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.
Wir müssen uns entscheiden: Entweder wir Leben in enger Gemeinschaft mit Gott oder wir bleiben in der Sünde, die wir hinter der frommen Maske verstecken.
Gott braucht treue Diener, auf die Er sich verlassen kann, die jeder Versuchung stand halten können. Ich kann es von mir noch nicht behaupten, aber ich will ein treuer Diener Gottes sein, der ohne Sünde leben kann. Da muss ich noch viel üben und mich immer mit der Kraft Gottes füllen lassen, damit der Feind nicht in der Lage ist, mich zu verführen.
Gott möchte uns helfen, so zu werden, wie Er uns sehen möchte. Da müssen wir viel Geduld haben, bis Er uns verwandelt in Seine treue, heilige Diener.
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, lass Dich von der Sünde nicht gefangen nehmen und preise Gott mit Deinen Werken und Deinem Mund. Gott segne Dich!

Feb 07

Bereite Dich auf Anfechtung vor

Mein Kind, willst du des Herrn Diener sein, so bereite dich auf Anfechtung vor. Festige dein Herz und wanke nicht und lass dich nicht erschüttern in der Zeit der Not. Halt dich an Gott und weiche nicht, damit du am Ende gestärkt bist. Alles, was dir widerfährt, das nimm auf dich, und sei geduldig bei jeder neuen Demütigung. Denn wie das Gold durchs Feuer, so werden auch, die Gott gefallen, durchs Feuer der Trübsal erprobt. [In Krankheit und Not vertraue auf ihn.] Vertraue Gott, so wird er sich deiner annehmen; geh gerade Wege und hoffe auf ihn! Die ihr den Herrn fürchtet, wartet auf seine Gnade und weicht nicht, damit ihr nicht zugrunde geht.
Jesus Sirach 2,1-7 Lutherbibel 2017

Eigentlich ist hier nichts mehr hinzuzufügen. Wer ein Diener Gottes sein will, der wird mit Anfechtungen zu kämpfen haben. Der Feind will ja nicht, dass irgendjemand Gott dient und versucht es deswegen zu verhindern.
Wir sollten uns immer an Gott festhalten, egal wie die Umstände sind. Wenn wir das nicht tun, gehen wir zugrunde. Unser Gott wird uns niemals im Stich lassen.
Es lohnt sich in Zeiten der Not, sich daran zu erinnern, was der an guten Dingen in unserem Leben bereits getan hat. Und Er will ja uns noch mehr Gutes erweisen. Wenn wir uns vor Ihm demütigen und dankbar alles aus Seiner Hand annehmen, dann wird Er uns und unseren Dienst segnen. Er will uns wie das Gold durchs Feuer der Trübsal erproben. Viele bestehen diese Prüfungen nicht, fangen an, auf Gott sauer zu sein und ihn für ihre Probleme schuldig zu machen. So verlassen sie Gott und entscheiden sich für ein Leben ohne Ihn mit allen seinen bitteren folgen. Deswegen sollten wir uns immer an den Herrn klammern, auch wenn der Feind uns mit allen möglichen Nöten bedrohen will. Wir werden mit unserem Gott über alle Mauern des Feindes springen! Gott segne Dich!

Feb 04

Gott erwählt die Armen in der Welt

Hört zu, meine Lieben! Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben?
Jakobus 2,5

Gott wählt sich keine perfekten Menschen aus, um sie zu berufen. Und es gibt auch keine perfekten Christen, die Gott mehr lieben würde, als einen Penner auf der Straße. Ja, Gott ist in den Schwachen mächtig! Warum? Weil die Schwachen sich nur Seiner Kraft rühmen können, weil sie Seine Kraft nötig haben, weil sie ohne Seiner Kraft untergehen würden.
Nur durch die Kraft Gottes sind wir in der Lage manche Dinge zu tun, für die wir selbst nicht fähig wären.
Ich habe einmal bei Facebook folgendes gepostet:
Manchmal sagt der Feind: “Nein, so einen Looser wie dich konnte Gott unmöglich ausgewählt haben! Schau doch wie viele Fehler du gemacht hast!“
Ich sage ihm aber: “Richtig, ich bin fehlerhaft! Und eben deswegen hat Gott mich auserwählt, um anderen Fehlerhaften zu erzählen, wie gnädig mein Gott ist und wie viele Fehler Er mir vergeben hat!“
Fazit: Lass dich von niemandem wegen deiner Unvollkommenheit zur Schnecke machen, denn der Herr ist in den Schwachen mächtig!

Gott weiß, dass wir fehlerhaft und schwach sind, und deswegen bittet Er uns Seine Kraft. In meinem nächsten Newsletter werde ich ein Bericht einer Schwester veröffentlichen, der zeigt wie stark Gott durch einfache Menschen, die sich Ihm hingeben, wirken kann.
Wenn Du Dich leer und schwach fühlst, weil der Feind Dir alle Kraft geraubt hat, dann bringe Deine Schwachheit zu Gott und lass Dich mit Seiner Kraft erfüllen. Trau Dich immer, Seinen Impulsen zu folgen! Sei mutig und lege alle Menschenfurcht ab! Selbst wenn Du Fehler machst, kann Gott Dich dennoch gebrauchen. Denk immer daran: Dein Dienst ist Gottes Aufgabe! Er will Durch Dich wirken! Gott segne Dich!

Okt 21

Viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte

Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
Matthäus 22,14

Bevor Jesus das gesagt hat, hat Er ein Gleichnis erzählt, in dem ein König eine Hochzeit für seinen Sohn vorbereitet hat, aber die eingeladenen Gäste kamen nicht. Deswegen hat der König alle möglichen Leute von der Straße einladen lassen, die eher zum „Abschaum der Gesellschaft“ gehörten und mit denen hat er dann das Hochzeitsmahl gefeiert.
Wenn wir die Hochzeiten feiern, laden wir keine Penner und Krüppel ein, sondern nur Leute, die wir kennen und die uns sympathisch sind. Aber die Hochzeit des Lammes ist eine andere Hochzeit. Jesus sieht nicht das äußere, sondern die Herzen, die Seine Liebe und Seine Heilung brauchen. Er braucht keine Theologen, die nur von ihrer Weisheit protzen und Ihm womöglich auch sagen wollen, wann Er die Hochzeit zu feiern hat und wie Er das tun soll. Eingeladen zur Hochzeit des Lammes sind alle Menschen, aber nur die Auserwählten sind dann auch wirklich dabei. Und wer sind denn diese Auserwählten? Das sind eben diese schwache, kranke, arme Menschen, die die Einladung des Königs annehmen und zur Hochzeit kommen. Ein Auserwählter ist im Prinzip der Berufene, der in seiner Berufung lebt.
Die meisten Menschen, die sich zu Jesus Christus wenden, suchen oft nach „Hilfe von oben!“. Ihnen geht’s nicht gut und sie suchen nach einer Hoffnung, die man nur in Jesus Christus finden kann. Sie hören Sein Rufen und kommen zu Ihm, um später mit Ihm die Hochzeit zu feiern. Nun es gibt Menschen, die zwar schon im Hochzeitssaal sitzen, aber nicht lange warten wollen, bis die Hochzeitszeremonie beginnt und deswegen raus gehen, um eine andere Party zu feiern, wo es ihnen nicht so „langweilig“ ist. Ein Auserwählter ist ein treuer Nachfolger Christi, der im Glauben und in Geduld lebt.
Verpasse nicht die Hochzeit des Lammes! Lebe im Glauben und Geduld, folge Seiner Stimme und preise Ihn mit allen Deinen Werken. Gott segne Dich!

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Okt 14

Jesus will die Werke des Teufels zerstören!

Wer sich aber gegen Gott auflehnt, gehört dem Teufel. Denn der Teufel hat sich von Anfang an gegen Gott aufgelehnt. Doch der Sohn Gottes ist gerade deswegen zu uns gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören.
1. Johannes 3,8

Wir leben in einer Zeit, in der Teufel immer klarer sein Gesicht zeigt. Es passiert viel Zerstörung in der Welt, aber nicht nur durch Kriegswaffen, sondern verstärkt auch moralische Zerstörung. Es gibt kaum noch Werte, die den Menschen noch wichtig sind. Das alles passiert, weil der liebe Gott aus der Mitte der Menschheit vertrieben wurde. Die Gier nach Macht und Geld bestimmt das Handeln der Politiker, die sich selbst als Götter verehren lassen. Sie vollbringen die Werke des Teufels, aber wir sollten keine Angst vor ihnen haben, denn unser Herr Jesus Christus ist deswegen zu uns gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören.
Diese Werke des Teufels sind u.a. Süchte, seelische Problemen, Krankheiten, Zerstörung der Ehe und Familie… Und diese Werke will Jesus zerstören! Aber wie? Richtig! Durch Dich und mich! Wir müssen uns bewusst sein, dass wir dafür auf dieser Erde sind, um die Wahrheit Gottes zu verkündigen und die Werke des Feindes zu zerstören. Dafür haben wir mächtige Waffen: Gebet, Fasten, Bibel, Heiliger Geist… Eigentlich fehlt uns nichts, womit wir den Teufel besiegen könnten.
Wir müssen aber immer wachsam bleiben, denn der Feind versucht uns immer wieder zu verführen und von Gott weg zu bringen. Wenn wir aber Gott verlassen, stellen wir uns automatisch auf die Seite des Feindes und dann brauchen wir Gottes mächtige Gnade, um aus seinen Netzen befreit zu sein.
Sei ein Zerstörer der Teufelswerke, in dem Du Gottes Reich in dieser Welt aufbaust. Gott will Dir dafür Kraft und Weisheit geben. Denk immer daran, dass Du im Christus ein Sieger bist! Gott segne Dich!

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Okt 09

Und nicht ein Haar von unserem Haupt geht verloren

Ihr werdet aber sogar von Eltern und Brüdern und Verwandten und Freunden überliefert werden, und sie werden einige von euch töten; und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen. Und nicht ein Haar von eurem Haupt wird verloren gehen.
Lukas 21,16-18

Das klingt nicht besonders lustig aus dem Mund unseres Herrn. Aber Er wollte uns warnen, dass wir um Seines Namens Willen leiden werden.
Nun, viele Menschen haben die grausame Erfahrung gemacht, als ihre Eltern sie verleugnet und sogar aus ihrer Familie ausgeschlossen haben. Das ist schon schlimm genug, aber wenn man wegen des Glaubens an Jesus Christus aus der Familie geworfen wird und gehasst wird, ist sogar noch schlimmer. Als ich mich bekehrt habe, warnte mich ein Bruder vor den Folgen meiner Bekehrung. Meine Eltern waren nicht besonders begeistert von meiner Entscheidung und mein Vater hat mich sogar als Verräter seines Glaubens genannt. Eigentlich gab es keinen Glauben in unserer Familie, aber wir wurden alle als Babys in der evangelischen Kirche getauft. Meine Eltern haben mir verboten, Gottesdienste zu besuchen, weil sie meine Gemeinde für eine Sekte hielten. Gott sei Dank, ist es nicht zu einem großen Familienzerbruch gekommen, aber mich verstehen konnten meine Eltern nie, weil meine Entscheidungen meistens mit meinem Glauben zusammen hingen.
Aber, wenn es auch wirklich schlimm wird und die Verfolgung uns treffen wird, unser Herr lässt kein Haar aus unserem Haupt verloren gehen. Wir müssen uns jetzt schon bewusst sein, dass unser Gott und Herr Jesus Christus unser sicherster Schutz ist. Als ich unter Epilepsie gelitten habe, hatte ich meine Anfälle oft in ganz ungünstigen Umständen, aber Gott hat mich immer übernatürlich bewahrt, so dass ich mich nie ernsthaft verletzt habe. Jetzt bin ich ganz sicher, dass Er mich auch in den Zeiten der Verfolgung helfen wird und mich bewahren und beschützen wird.
Lass Jesus Christus dein sicherer Fels sein! Verlass Dich 100%ig auf Ihn und Sein Schutz. Gott segne Dich!

Apr 11

Gott will ein starkes Volk machen!

Und ich will aus dem Hinkenden einen Überrest machen und aus dem, was weit entfernt war, ein starkes Volk; und der Herr wird über sie als König herrschen auf dem Berg Zion von nun an bis in Ewigkeit.
Micha 4,7

Das ist eine tolle Verheißung besonders für unsere Zeit, in der das Christentum scheint zu hinken und zu stolpern. Es herrscht große Verwirrung wegen verschiedenen christlichen Lehren und kaum Einheit zwischen Konfessionen, weil die meisten sich an ihre alten Traditionen festklammern und nichts neues zulassen wollen. Unser Gott ist aber ein Gott der Veränderungen. Er will aus dem Haufen zerstrittener Christen ein starkes Volk machen. Wie will er das nun machen? Er will uns Seine starke Liebe zu einander geben, die uns zu einer starken Gemeinschaft macht, in der wir gemeinsam die Welt verändern können. Solange wir aber unsere eigene Suppe kochen und jeder pflegt seine eigenen Gesetze und Einstellungen, kann Gott aus uns kein starkes Volk machen. Wir müssen alles, was wir haben, opfern, um alles von Gott zu empfangen, was Er uns schenken möchte. Auch wenn Jesus sich gern um jeden einzelnen von uns kümmert, trotzdem ist das Ziel Gottes, dass wir zu Seiner perfekten Braut werden. Was ist das für eine Braut, deren Körperteile sich von einander lösen? Das ist doch eine Leiche! Gott will aber eine lebendige Braut für unseren Herrn Jesus Christus, die auf Seinen Wegen geht. Auf Seinen Wegen zu gehen bedeutet aber, in Liebe zu einander und zu den anderen Menschen zu leben, ohne sich auf sich selbst zu konzentrieren. Gott hat uns in diese Welt hineingestellt, nicht weil wir hier ein schönes Leben geniessen sollen, sondern, weil Er für jeden von uns einen Auftrag hat. Finde heraus, was Gott mit Dir vor hat und suche Glaubensgeschwister, die evtl. das gleiche auf dem Herzen haben, um gemeinsam den Auftrag Gottes zu erfüllen. Gott segne Dich!

Apr 08

Auf, macht euch davon, oder seid standhaft vor Ort!

Auf, macht euch davon! Denn dieses [Land] ist kein Ruheort mehr, wegen der Unreinheit, die Verderben anrichtet, und zwar ein gewaltiges Verderben.
Micha 2,10

Soll ich nun das Land verlassen, das kein Ruheort mehr ist, wo Unreinheit und Verderben herrscht? Wenn Gott für mich keinen Auftrag mehr in diesem Land hat, dann ja! Aber wenn Gott mich in diesem finsteren Land noch als sein Licht gebrauchen will, dann sollte ich lieber da bleiben, wo Er mich hingestellt hat.
Wir leben in einer sehr finsteren Zeit, in der die Terroristen auf Youtube zeigen, wie sie den Menschen im Namen des Islams die Köpfe abschneiden und ganze historische Orte vernichten. Sie wollen allen Angst machen, um die Menschen zu zwingen, sich ihnen unterzuordnen, sogar mit der Todesdrohung. Aber wir haben Jesus Christus, der die Angst überwunden hat! Ja, bei Ihm können wir vollkommen sicher sein, auch wenn um uns herum die Welt scheint bald zu vergehen. Jesus hat den Tod besiegt und diesen Sieg hat Er uns vererbt. Der Teufel kann uns nicht überwinden, wenn wir im Sieg Jesu leben. Den haben wir durch den Glauben in Anspruch genommen.
Jesus Christus gibt uns Ruhe und Frieden auch mitten im Krieg, oder er verschafft uns den Fluchtweg, um das Kriegsgebiet unbeschadet verlassen.
Lass Dich nicht so sehr von den Medien beeinflussen, wo überall nur die Schreckensnachrichten verbreitet werden, sondern verbreite die Frohe Botschaft dort, wo Du bist. Nur wenn Gott Dich irgendwohin schickt, dann packe Deine Sachen ein und ziehe los. Gott segne Dich!

 

Apr 04

Freude über Deine Geburt

Und er wird dir zur Freude und zum Jubel sein, und viele werden sich über seine Geburt freuen.
Lukas 1,14

Das sagte ein Engel dem Zacharias über die Geburt des Johannes des Täufers. Sein Leben sollte vielen Menschen große Freude bringen, er sollte den Weg für den Herrn Jesus Christus vorbereiten.
Nun, als ich heute vor 41 Jahren geboren wurde, haben sich meine Eltern bestimmt gefreut, so ein niedliches Baby in der Hand zu halten, in der Hoffnung, dass daraus eine gute Persönlichkeit heranwächst. Aber der Teufel hat sich über meine Geburt sicher nicht gefreut, weil er bestimmt eine Vorahnung hatte, dass ich eines Tages ein Kind Gottes werde. So fing meine Kindheit schon mit 2 Jahren in der Krankheit an. Was ihm aber sicher verborgen blieb, dass mein Gott mich heilen würde und ich werde andere Menschen ermutigen, an diesen allmächtigen Gott zu glauben. Gott freut sich aber bis heute noch, dass ich geboren wurde, obwohl ich oft gesündigt habe und viele Fehler gemacht haben, die Ihn sicher nicht erfreut haben.
Gott hat auch Dich dafür erschaffen, dass Du den Menschen in dieser Welt die Freude Gottes gibst. Gott hat sich sehr gefreut, als Du diese Welt erblickt hast!
Klar, gibt’s immer solche Leute, denen Du Dorn im Auge bist, aber Du brauchst auf sie nicht zu achten. Wichtig ist, dass Du Dir bewusst bist, dass Gott für Dich ganz spezielle Mission auf dieser Erde hat und deswegen hat Er Dich erschaffen. Du bist für Ihn besonders wichtig! Laufe nicht mit gesenktem Haupt durch die Gegend, sondern empfange reichlich Freude von Gott und gib sie weiter an Deine Mitmenschen. Gott segne Dich!

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