Category Archives for "Glauben"

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Kranke heilen
Mai 19

Dein Glaube kann Kranke heilen

Und als er ihren Glauben sah, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.
Lukas 5,20

Jesus sah den Glauben der Leute, die den Gelähmten durch das Dach zu Ihm runtergelassen haben und spricht dem Kranken die Vergebung zu, die ihn dann auf die Beine stellt. Wie sah eigentlich dieser Glaube aus?
1. Sie wollten zu Jesus kommen, weil sie sicher waren, dass Er den Gelähmten heilen wird.
2. Sie haben die Hindernisse gesehen, ließen sich aber davon nicht abhalten, aufs Dach zu steigen, um das auseinander zu bauen.
3. Sie hatten viel Mut, die Aktion durchzuführen, auch wenn sie von der Menge schief angeschaut oder sogar beschimpft werden konnten.
Selbst, wenn der Gelähmte selbst keinen Glauben hatte, war Jesus das nicht so wichtig, denn an seiner Seite waren Menschen, die für ihn geglaubt haben.
Wir beten auf der Arbeit fast jeden Tag für Kranke Leute aus unseren Kreisen und wir hören immer wieder, dass sie geheilt werden. Oft sind sie in ihrer Lage verzweifelt und haben wenig Glauben, aber unser Glaube bewegt Gott und lässt sie Seine Heilung empfangen.
Braucht man heute Mut, um Kranken zu Jesus zu bringen? Ja! Auf jeden Fall! Du weißt ja in dem Moment noch nicht, ob Dein Gebet wirklich heilend wirken wird, aber Du legst mutig Deine Hände auf den Kranken auf und erwartest von Jesus, dass Er ihm Seine verheißene Heilung schenkt. Selbst, wenn kein Wunder sofort passiert, bleibe im Glauben, dass Gott Sein Werk rechtzeitig zu Ende bringt und Dein Einsatz nicht vergebens war. Setzte Dich für die Kranken mit Deinem Glauben ein und Gott wird sich durch Dich verherrlichen.
Vielleicht kennst Du jemanden, der unter irgendetwas leidet und selbst keine Hoffnung und keinen Glauben mehr hat, dann zögere nicht, ihn zu besuchen und für ihn zu beten. Lass Deinen Glauben gebrauchen und bringe diese Person vor Jesus, der sie heilen und befreien wird. Gott segne Dich!

sei still
Apr 16

Sei still vor Gott und lass Ihn für Dich kämpfen

Der HERR wird für euch kämpfen, ihr aber werdet still sein.
2. Mose 14,14

Das sagte Mose zum Volk Israel, als sie von Ägypten flohen. Mir würde es auch die Sprache verschlagen, wenn ich solche gewaltige Taten Gottes, wie die Teilung des Meeres gesehen hätte. Aber die Israelis sollten still sein, um Gott bei Seiner Arbeit mit ihrem Murren und Jammern nicht zu stören.
Es gibt Menschen, die schon tausende Zeichen und Wunder Gottes erlebt oder gesehen haben, die aber immer noch was zu jammern und zu klagen haben. Warum eigentlich? Sie hätten doch viele Gründe, zu glauben, dass der Herr für sie kämpfen wird und den Kampf auch gewinnen wird, denn Er ist ein allmächtiger Gott! Doch bei vielen nimmt die Unmut über bestimmte Lage des Lebens mehr Raum ein, als der Glaube. Sie fangen an, auf ihre Umstände zu schauen und verlieren Gott aus ihrem Blickwinkel. Sie laufen zu ihren Freunden und Bekannten, denen sie über ihr Leid erzählen wollen. Wenn sie Glück haben, werden ihre Freunde ihnen sagen: „Hör auf, zu jammern! Werde still vor Gott und lass Ihn für Deine Sache kämpfen!“ Wenn sie kein Glück haben, werden sie nur bemitleidet und getröstet, was ihre Lage nicht verbessern wird.
Ich bin Gott dankbar für all die Geschwister, dir mich in schweren Zeiten ermutigt und nicht bemitleidet haben. Das gab mir Kraft, meine widrigen Umstände zu überwinden. Manchmal musste ich still sein, um einfach auf Gott zu hören, damit Er mir die beste Lösung zeigen konnte. Ich weiß, dass es manchmal schwer ist und man würde Gott am liebsten mit seinen Nöten voll labbern, aber manchmal muss man einfach still sein und Gott für sich kämpfen lassen.
Werde still vor Gott und lass Ihn für Dich kämpfen. Er kann es nur dann tun, wenn Du selbst aufhörst, mit eigenen Kräften Deine Lage zu verbessern und Ihm das Schlachtfeld Deines Lebens überlässt. Jesus wird ganz sicher für Dich siegen! Verlasse Dich drauf! Gott segne Dich!

kämpfen nach den Regeln
Feb 19

Kämpfen nach den Regeln

Und wenn sich auch jemand an Wettkämpfen beteiligt, so empfängt er doch nicht den Siegeskranz, wenn er nicht nach den Regeln kämpft.
2. Timotheus 2,5

Diese Bibelstelle haben wohl viele Gemeinden falsch verstanden und haben alle möglichen Regeln eingeführt, die jeder Gemeindemitglied befolgen sollte. So ist das gesetzliche Christentum entstanden. Doch die Kampfregeln, die der Paulus hier meint, sind Gottes Regeln und Gottes Gesetze. Gottes Gesetze sind gut und sie dienen uns. So wie zum Beispiel das Gesetz des Gebens: Wer gibt, dem wird gegeben werden. Oder wenn Gott sagt: „Ehre Deine Eltern, dann werden Deine Jahre lang sein“, dann kann man fest davon ausgehen, dass es so tatsächlich wird.
Unser Wettkampf läuft nicht gegen unsere Geschwister oder andere Menschen, weil wir nicht gegen Fleisch und Blut kämpfen. Wir kämpfen gegen Mächte und Gewalten der Finsternis. Jeden Tag beginnt ein neuer Kampf. Wenn ich aufwache, glaube ich Gott und will Seinen Willen tun? Oder lasse ich mich von der Finsternis mit der Angst und Sorgen schikanieren?
Mancher Kampf kann ganz schön hart sein, aber Gott lässt nichts zu, was über unsere Kräfte gehen würde. Aber es liegt immer an unserer Entscheidung, ob wir den Siegeskranz wollen oder lieber aufgeben möchten. Wer sich bei jedem Kampf im Glauben an Jesus festhält, der wird am Ende gewinnen, auch wenn er scheinbar viel verloren hat. Gott nimmt uns nur das weg, was wir aus Seiner Sicht nicht brauchen und gibt uns dafür etwas neues, was ewigen Wert hat.
Die allerwichtigste Regel in unserem Wettkampf lautet: Gott vertrauen! Wenn wir alles im Vertrauen zu Ihm tun, was in unseren Kräften möglich ist, führt Er uns zum sicheren Sieg! Noch eine, nicht weniger wichtige, Regel lautet: Lieben! Alles, was wir aus der Liebe heraus, tun, wird von Gott reichlich belohnt, weil Er die die Liebe ist.
Kämpfe auch heute Deinen Kampf des Glaubens und halte Dich an Gottes und nicht menschliche Regeln. Gott segne Dich!

Vollmacht
Dez 01

Vollmacht, auf Schlangen und Skorpione zu treten

Siehe, ich gebe euch die Vollmacht, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch in irgendeiner Weise schaden.
Lukas 10,19

Neulich habe ich gehört, dass Salz für die Schlangen giftig ist und sie deswegen die Plätze meiden, wo das Salz liegt. Deswegen sollten wir doch auch das Salz der Erde sein, um die Schlange (den Teufel) von ihr fernzuhalten. Leider ist das Salz bei vielen Christen fade geworden und sie haben sich von der Schlange mit schönen Versprechen hypnotisieren lassen. Als die Schlange der Eva anbot, die Frucht zu probieren, hat sie ihr angebliche Vorteile versprochen, die ihr Leben schöner machen sollten. Doch, was dann passiert wissen wir heute. Ähnlich kommt die Schlange auch heute mit falschen Versprechen, wie „wieder ins Restaurant gehen dürfen“ oder „ohne Probleme reisen dürfen…“, und viele Christen merken dabei nicht, dass sie in eine Falle tappen. Wir brauchen keine Vorteile auf dieser Erde, wir sind nicht von dieser Welt! Wir brauchen uns keine Angst einzujagen, wenn es schlimmer kommt, weil wir die Vollmacht besitzen, um auf Schlangen und Skorpione zu treten. Nutzen wir diese Vollmacht oder verharmlosen wir die Gefahr der Verführung und gehen mit der Welt im gleichen Schritt mit? Verlassen wir uns auf Gott oder auf die Gesundheitsexperten?
Manche nehmen das letzte Teil diesen Verses und verunreinigen ihren Körper, der ein Tempel des Heiligen Geistes ist, mit Zaubermitteln dieser Welt, Drogen und Alkohol. Dass sie sich dann von Gott vollkommen entfernen und in ihren Tempel den Teufel setzen lassen, erkennen sie oft nicht sofort, weil ihr Mund mit dem süßen Honig der Feindeslügen beschmiert ist. Viele fühlen sich in ihren Gemeinden nicht mehr sicher, weil dort nicht mehr der Geist Gottes wohnt, und suchen nach Trost bei falschen Propheten und falschen Christussen.
Wir müssen uns im Gebet eins machen und die Vollmacht Gottes nutzen, um die Lügen des Teufels mit der Wahrheit Gottes zu zertrampeln. Bleibe eng mit Jesus verbunden! Der Widersacher läuft wie ein brüllender Löwe und will jeden verschlingen. Bei Jesus bist Du aber in absoluter Sicherheit! Gott segne Dich!

durch Glauben
Okt 07

Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer

Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer wie durch das Trockene, während die Ägypter ertranken, als sie das versuchten.
Hebräer 11,29

Als das Volk Israel Ägypten verlassen wollte, hatten sie großen Glauben, dass Gott sie aus der Sklaverei befreit und zum verheißenen Land führt, auch wenn vor ihnen ein Meer war und sie keine Schiffe oder Boote hatten, um es zu überqueren. Weil sie aber Gott gehorchten und sich auf den Weg gemacht haben, öffnete Er das Meer und ließ sie durch das Trockene gehen.
Leider haben sie dann später rumgejammert, weil sie die Angst zugelassen haben, die ihnen sagte, dass sie alle sterben werden. Gott hat aber ihren Glauben wieder aufgebaut, als Er den Manna vom Himmel fallen ließ.
So ist es auch oft in meinem Leben passiert, wenn Gott mich irgendwohin führte, wo ich mich wie in der Wüste fühlte, aber dann kam immer wieder ein „Manna“ von Ihm, der meinen Glauben stärker machte.
Gott hat überhaupt kein Problem damit, wenn wir schwach oder traurig werden, aber Er will uns Kraft und Freude schenken. Er will nicht, dass wir für immer verzweifeln und den Lügen des Teufels glauben, der uns den Tod bringen will.
Manchmal stehen wir auch vor einem Meer der Probleme und Sorgen, die uns den Weg versperren. Wenn wir aber nicht stehen bleiben und Jesus weiter folgen, dann wird sich dieses Meer teilen und wir gehen durch „das Trockene“. Eins weiß ich aus der Erfahrung heraus ganz genau: Gott schickt uns in die Wüste nur dann, wenn Er sich in unserem Leben verherrlichen will. Er hat nie die Absicht, uns zu schaden oder uns zu quälen. Er will, dass uns alle Dinge zum Besten dienen.
Schau nicht auf das Meer, das vor Dir liegt, als ob es Dich hindern könnte durchzugehen. Schau auf Gott, der dieses Meer teilen kann. Gott segne Dich!

Mai 11

Der schwere Weg

Der Weg ist eng, auf dem wir gehen sollen.
Des Feindes Heer macht auf uns immer Druck.
Wir gehen ihn, nicht weil wir’s für uns wollen,
Auch nicht für irgendeinen ird’schen Glück.

Der Weg des Herrn ist keine glatte Wiese,
Auf der nur Gras in grüner Schönheit wächst.
Auf diesem Weg begegnen uns auch Krisen,
Auch wenn die Seele nach dem Frieden lechzt.

Wir haben keine lebenslange Bleibe,
Wo der Zerstörer jeden Tag regiert.
Im Himmel nur ist unsrer Herzen Weide,
Wo auf uns wartet unser guter Hirt!

Der Weg dahin ist nicht immer so einfach,
Da liegen Steine, Dornen wachsen dort…
Gott aber gibt uns Kraft! Die wird uns reichen,
Den Weg zu gehen. Das ist Gottes Wort.

Was Gott verspricht, wird Er immer erfüllen,
Wenn man an Seine Worte herzlich glaubt.
Durch Glauben nur und nicht mit den Gefüllen,
Wird unser Leben wieder aufgebaut.

Nov 12

Wenn draußen Dunkelheit anbricht

Wenn draußen Dunkelheit anbricht,
Sei still vor Gott und höre nun
Was Er ganz leise zu spricht!
Er will dir damit Gutes tun.

Sei mutig, höre Gottes Wort
Und folge ihm wenn Morgen kommt.
Du bist ein Schatz für deinen Gott,
Weil Jesus Christus in dir wohnt.

Vergiss niemals, was Vater sagt,
Und sei gehorsam deinem Herrn.
Auch dich ganze Welt auslacht,
Für Gott bist Du ein heller Stern.

Geh immer auf dem Weg des Herrn
Und komme von ihm niemals ab.
Gott ist bei dir! Er liebt dich sehr,
Auch wenn du manches mal versagst.

Wenn’s dir was fehlt, dann bitte Gott,
Er gibt dir das im Überfluss!
Doch glaube immer an Sein Wort,
Und werde Seiner Gnad‘ bewusst.

Gott ist dein Schutz, hab keine Angst,
Denn Er wird immer bei dir sein.
Er freut sich, wenn du „Danke“ sagst.
Er führt dich in Sein Reich hinein!

Feb 24

In der Wüste

Viertausend Kilometer
Quer durch den Wüstensand,
Kein Wasser, heißes Wetter,
Verrückt spielt der Verstand.

Doch dann, eine Oase
Ist nicht mehr weit entfernt.
Wir machen eine Pause,
Dann wird wieder gelernt,

Zu kämpfen wenn es schwer ist,
Zu lieben, den, der hasst.
Und dann wird das Gelernte
Im Leben angepasst.

Mit Mut und echtem Glauben,
Mit Weisheit und Geduld
Werden wir uns erlauben,
Zu sehen, was Gott tut.

Er wird die Welt verändern,
Er heilt und Er befreit.
Dein Leben wird bald enden,
Doch, bist du schon bereit?

Bereit, vor Gott zu stehen,
Zu sagen: „Hier bin ich!“
Wird man dich stehen sehen
In Herrlichkeit des Lichts?

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