Category Archives for "Sprüche"

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Zuversicht
Okt 16

Denn der HERR wird Deine Zuversicht sein

Denn der HERR wird deine Zuversicht sein und deinen Fuß bewahren vor dem Fallstrick.
Sprüche 3,26

Ich liebe es, immer wieder darüber zu sprechen. Ja, über die Zuversicht, die wir in unserem Herrn haben. Gerade in der letzten Zeit wird es mir immer bewusster, was für ein großer Schatz diese Zuversicht ist. Wenn viele Menschen in Angst versetzt sind, kann ich meinen Frieden haben, weil Jesus Christus meine feste Zuversicht ist.
Am Anfang meiner Ehe, wenn irgendwelche Problemen auftauchten und ich dabei ruhig geblieben bin, fragte mich meine Frau immer wieder: „Wie kannst Du denn so ruhig bleiben?“ Darauf habe ich ihr geantwortet: „Weil ich einen festen Glauben habe, dass Gott mir helfen wird, all diese Probleme zu lösen!“ Und die Lösung kam immer, auch wenn nicht immer gleich.
Jetzt stellt mir meine Frau solche Fragen nicht mehr, weil sie gesehen hat, dass Gott sich tatsächlich um alles kümmert und wir gemeinsam Ihm vertrauen können.
Weil der Herr meine Zuversicht ist, bewahrt Er meinen Fuß vor jedem Fallstrick des Teufels. Der kann mich nicht mehr einfach so in die Falle locken, weil mein Gott mich davor bewahrt.
Es war schon oft in meinem Leben sehr gefährlich, aber Gott hat mich immer wieder vor Schlimmerem bewahrt.
Das Wort Zuversicht beinhaltet das Wort Sicht, weil wir Gottes Sicht auf die Dinge bekommen, die um uns herum passieren. Er zeigt uns Seine Größe und offenbart sich als allmächtiger Gott. Wenn wir auf alles im Glauben schauen, dann haben wir auch andere Sicht, als Menschen ohne Glauben. Deswegen werden uns viele auch nicht verstehen können.
Wichtig ist aber immer diese Zuversicht Gottes im Herzen zu bewahren!
Lass Dir die Zuversicht Gottes aus Deinem Herzen nicht rauben. Schau auf die Umstände nicht mit deinen menschlichen Augen, sondern mit  den Augen Gottes. Behalte immer Seine Sicht auf alles. Gott segne Dich!

erkenne nur IHN
Okt 04

Auf all Deinen Wegen erkenne nur IHN!

Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst deine Pfade!
Sprüche 3,6

Wie kann man Gott am besten kennen lernen?
Ich bin der Meinung, dass Gott sich am besten in der Not offenbart, wenn Er uns helfen kann und uns trösten kann. Aber auch wenn es uns scheinbar gut geht, ist Er in unserem Leben gegenwärtig und wir müssen nur die Augen aufmachen, um Seine Herrlichkeit und Seine Schönheit wahrzunehmen.
Nun, wenn wir in die Not geraten, richtet der Feind unseren Blick meistens auf unsere Not und versucht in uns Selbstmitleid zu erzeugen, damit wir anfangen zu klagen und zu jammern. Deswegen sollten wir unser Blick in der schweren Zeit von unserer Not weg und hin zu Jesus richten. Ihn auf allen meinen Wegen zu erkennen, bedeutet, Ihm zu vertrauen und an Seine Allmacht zu glauben, auch wenn vieles unmöglich zu sein scheint. Für Gott ist ALLES möglich! Er kann unsere Wege so umleiten, dass wir die größere Nöte meiden können und alle kleinen Problemen mühelos gelöst werden können.
Wenn ich von manchen Christen höre, dass Gott sich ihnen nicht so klar offenbart, dann rate ich Ihnen zuerst eine enge Beziehung zu Ihm aufzubauen, die nur durch den Heiligen Geist, Gebet und Anbetung möglich ist. Gott lebt im Lobpreis seines Volkes. So ist es für uns wichtig, im Lobpreis Gottes zu leben. Gott loben, Ihm danken und Ihn anbeten, sollte für uns jeden Tag absolut wichtig sein. Das darf nur nicht zur Routine und zu einer religiösen Tradition werden.
Auch ganz wichtig in jeder Lebenslage ist, sich immer auf das Wort Gottes zu verlassen. Denn Gott hält Sein Wort ganz gewiss! Er ist das Wort, das am Anfang war und ewig unverändert bleibt! Vertraue Ihm alle Deine Nöte an und lass Dich von Seinem Geist trösten und ermutigen, damit Dein Leben heute wieder neu beginnen kann. Gott segne Dich!

Streit
Okt 03

Einen Streit anfangen ist, als ob man Wasser entfesselt

Einen Streit anfangen ist, als ob man Wasser entfesselt; darum lass ab vom Zank, ehe er heftig wird!
Sprüche 17,14

Ein Streit kann ganz leicht entstehen, wenn man missverstanden wird. Meistens kommt es vor, wenn sich die Streiter nicht so gut kennen. Deswegen fragt der Weise immer nach, wie er den anderen verstehen soll. Der Teufel verdreht immer gern was wir sagen. So kommt es zu Missverständnissen, die man eigentlich vermeiden wollte.
Ich bin nicht der Typ, der gern streitet, denn ich muss niemandem was beweisen. Ich suche den Frieden mit meinen Mitmenschen, auch wenn es mir nicht immer gelingt. Ich bin auch meistens der erste, der nach Versöhnung sucht, weil meine Seele es nicht verkraftet, in Streitigkeit weiter zu leben.
Jesus Christus ist gekommen, um den Menschen mit Gott zu versöhnen. Aber der Mensch muss auch bereit sein, seine Schuld zu gestehen und sich mit dem Vater zu versöhnen. Wenn der Mensch sich aber als einen Selbstgerechten präsentiert und meint, dass er absolut heilig ist und Gottes Vergebung nicht braucht, dann wird ihn seine Selbstgerechtigkeit für ewig zerstören.
Wenn Du merkst, dass zwischen Dir und anderen Menschen, ein Streit entstehen kann, dann versuche dem irgendwie aus dem Weg zu gehen. Wenn das nicht gelingt, lass Dich einfach nicht reizen, Dich oder Dein Wissen zu verteidigen. Lass den Streiter bei seiner Meinung und segne ihn. Lass Dich auf keine Streitigkeiten in der Online-Welt ein. Das bringt absolut nichts, außer verbitterten Herzen. Man kann mit Streitkommentaren niemanden überzeugen, dafür aber mehr Feinde bekommen.
Gott möchte für unser Recht streiten und Er weiß genau wie das geht. Wenn Du Ihm all Deine Streitigkeiten anvertraust und Deine Feinde segnest, dann hast Du die Weisheit Gottes tief in Deinem Herzen. Jesus will Deine Menschen durch Dich mit Gott versöhnen! Denke immer daran und verhalte Dich so, wie Jesus es gemacht hätte. Gott segne Dich!

sei stark
Sep 13

Sei stark, fürchte Dich nicht!

Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht!
Sprüche 4,23

Hast Du ein ängstliches Herz? Dann sage ich Dir: Sei stark und fürchte Dich nicht!
Und, wie fühlst Du Dich jetzt? Bisschen mutiger? Das will ich ganz stark hoffen. Am liebsten würde ich es Dir persönlich sagen und Dir dabei tief in Deine Augen schauen.
Wir hören andauernd irgendein negatives Zeug aus den Medien und von den Menschen aus unserer Umgebung. Jeder sagt uns, was ihm an uns nicht gefällt und zieht uns dann damit runter. Aber Gott will uns nur gute Dinge sagen und will unser Herz ermutigen, Ihm zu glauben, egal was die anderen uns sagen.
Mein Vater hat mich oft so behandelt, als wäre ich ein unfähiges, untalentiertes, nichts nützliches Ding. Das ich jetzt dazu fähig bin, andere zu ermutigen und ihnen Hoffnung zu vermitteln, ist ein Werk Gottes in meinem Herzen. Mein Himmlischer Papa hat mir klar gemacht, dass ich für Ihn sehr wichtig und sehr wertvoll bin. Er hat mir in der Tat gezeigt, dass Er meine Schwächen gebrauchen kann, um Seine Kraft zu offenbaren. Jesus sagte auch, dass Er in den Schwachen mächtig ist.
Interessant ist auch der Fakt, dass ich selbst jedes Mal mutiger werde, wenn ich jemanden ermutige. Bei mir kommt Freude hoch, wenn ich in die Augen des Menschen sehen kann, der vor Paar Minuten total verzweifelt war und jetzt die tiefste Hoffnung ausstrahlt.
Es ist unser Auftrag, anderen Menschen Hoffnung zu schenken. Es gibt viele „hoffnungslose Fälle“ um uns herum, um die wir uns kümmern könnten. Denn der Teufel denkt, dass er etwas erreicht, wenn er Menschen kaputt macht, aber dabei vergisst er wahrscheinlich, dass unser Gott ein Schöpfer ist und alles wieder neu erschaffen kann.
Lass Dir den Glauben an Gottes schöpferische Macht nicht rauben! Wenn Du einen Menschen in hoffnungslosen Situationen siehst, dann glaube, dass Gott alles verändern kann und sage ihm: Sei stark, fürchte Dich nicht! Gott wird Deine Tränen in Freudentanz verwandeln! Gott segne Dich!

Geschenk
Aug 23

Dein Geschenk kann viel verändern

Das Geschenk eines Menschen schafft ihm weiten Raum, und vor die Großen führt es ihn.
Sprüche 18,16

Jeder von uns freut sich, wenn er ein Geschenk bekommt. Aber verschenkt jeder auch gern etwas? Na, da haben viele Menschen besonders in unserer westlichen Gesellschaft ein großes Problem damit. Das kommt meistens weil es den meisten gut geht und das erweckt den Anschein, dass niemand unsere Geschenke braucht. Man hat’s verlernt, anderen mit Geschenken Freude zu machen. Wir haben aber einen Gott, der uns gern beschenkt! Aber Er tut das nicht damit wir seine Geschenke für uns behalten, sondern sie weiter geben.
Dass man eigenen Freunden was zum Geburtstag schenkt ist für die meisten von uns normal. Aber einfach so jemanden zu beschenken, um damit die Aufmerksamkeit zu zeigen, da tun wir uns oft schwer. Aber warum? Es ist in unseren Köpfen eine Denke verankert, die uns sagt: „Wenn Du jemandem etwas schenkst, wird Er denken, dass Du etwas von ihm willst!“ Und oft ist es leider tatsächlich so, dass der Beschenkte sich meistens schuldig fühlt, sein Geschenk zu „erstatten“.
Gott verlangt aber von uns keine Gegenleistung für Seine Geschenke! Das ist auch der Sinn der Gnade: Geschenkt ohne zurück zu verlangen!
So sollten wir als Kinder Gottes von unserem Vater lernen, zu schenken und auch Geschenke anzunehmen. Wenn Du jemandem etwas schenkst, verlange von ihm nichts zurück. Auch wenn er Dir auch kein Wort des Dankes sagt, sei nicht enttäuscht oder beleidigt. Denk daran, dass Du Gott auch nicht für alle Seine Gaben gedankt hast.
Wenn Du meinst, dass Du nichts zu verschenken hast, dann überlege kurz, was Du am besten machen kannst und biete jemandem an, ihm mit Deinen Gaben zu dienen. Das könnte ein unvergesslicher Geschenk werden. Auch ein nettes, ermutigendes Wort kann ein großes Geschenk sein und damit solltest Du auf gar keinen Fall geizen. Gott segne Dich!

Freund
Aug 19

Ein Freund liebt zu jeder Zeit

Ein Freund liebt zu jeder Zeit, und als Bruder für die Not wird er geboren.
Sprüche 17,17

So einen Freund zu haben, ist ein wahrer Schatz. Leider wird die Freundschaft in unserer Zeit eher als etwas altmodisches angesehen, weil jeder unabhängig sein und keine verbindlichen Beziehungen pflegen will. In Jesus haben wir aber einen Freund, der uns zu jeder Zeit liebt und in jeder Not für uns da ist. Zuverlässigeren Freund als Ihn findet man unter Menschen kaum einen. Deswegen sollten wir aber auf keinen Fall auf zwischenmenschliche Freundschaften verzichten. Wir brauchen Freunde an unserer Seite und unsere Freunde brauchen uns.
Aus der Erfahrung weiß ich, dass die wahren Freundschaften meistens aus der tiefsten Not entstehen. Auch in der Not erkennt man, wer der wahre Freund ist und wer einfach nur „Kumpel“ ist.
Ich war mit einem Glaubensbruder unterwegs, den ich für meinen Freund hielt, weil wir alles miteinander teilten und viel Zeit miteinander verbracht haben. Doch, eines Tages stelle er mich jemandem als seinen „Kumpel“ und nicht als Freund vor. Das hat mich damals sehr verletzt, denn ich war froh, endlich einen Freund zu haben und dann hat sich herausgestellt, dass er mich nur als einen Kumpel sieht, mit dem man einfach schön die Zeit vertreiben kann. Nichts destotrotzt, habe ich mich dafür entschieden, weiterhin sein Freund zu sein, denn ich habe in Jesus einen guten Vorbild eines treuen Freundes.
Du kannst niemandem ein Freund sein, der es nicht will. Aber Du kannst jemandem ein Freund werden, wenn Du ihm auf irgendeine Weise dienen kannst. Ein Diener hat meistens Freunde, von denen die richtigen ihm selbst mit ihren Gaben dienen.
Wenn Dich jemand enttäuscht oder verletzt hat, heißt nicht, dass Du keine Freunde mehr brauchst und niemandem mehr vertrauen sollst. Bitte Gott, Dir zu zeigen, wem Du Freund sein kannst, dann werden sich auch wahre Freundschaften entwickeln. Gott segne Dich!

Lohn der Demut
Aug 16

Der Lohn der Demut und der Furcht des HERRN

Der Lohn der Demut und der Furcht des HERRN ist Reichtum, Ehre und Leben.
Sprüche 22,4

Wer will denn nicht mit Reichtum, Ehre und langem Leben belohnt werden? Seien wir mal ganz ehrlich! Und sieh da, Gott hat es jedem verheißen, der in der Demut und in der Furcht des Herrn lebt. Nicht der ist gemeint, der auf der Bühne springt und von vielen Menschen die Geld und Ehre bekommt, sondern der, der Gott meistens im Verborgenen treue Dienste tut und versucht nur zu Seiner Ehre zu leben. Gottes Furcht hat nichts mit der Angst vor Gott zu tun. Die Furcht vor Gott bedeutet, dass man weiß, was Gott gefällt und was nicht, und versucht Seinen Willen zu erfüllen. Gott und Seine Macht stehen dabei im Vordergrund. Wir verleugnen uns selbst, damit man Gott in uns erkennen kann. Seine Gedanken sollen zu unseren Gedanken werden. Sein Wort soll auch aus unserem Mund kommen und viele Menschen erreichen. Seine Hand soll unsere Hände gebrauchen, um den Armen und Kranken zu dienen.
Wir sind in der Regel gewohnt, dass am Ende des Monats der Lohn für unsere Arbeit auf unserem Konto erscheint. Auf Gottes Lohn muss man oft länger warten oder man bekommt ihn sogar erst im Himmel, aber darauf zu warten lohnt sich wirklich!
Wenn wir uns vor Gott demütigen, wird unser Stolz entmachtet, denn wir merken schnell, dass wir nicht größer sind als Gott. Oft passiert es auf schmerzhafte Weise, aber es muss nicht immer so sein. Es hängt alles von unserer Entscheidung ab. Wenn ich mich entscheide, meinen Willen dem Willen Gottes unterzustellen, bevor mein Stolz mit Gewalt gebrochen werden muss, dann ist es umso besser für mich.
Man könnte diesen Vers nehmen, um das Wohlstandsevangelium zu rechtfertigen, aber Gott geht es eher um geistlichen Reichtum, um die Ehre von Ihm und nicht von Menschen, aber auch um das Leben das Christus ist.
Lebe in der Demut und in der Furcht des Herrn und Du wirst reichlich belohnt! Gott segne Dich!

glücklich
Jul 17

Glücklich der Mensch, der auf Gott hört!

Glücklich der Mensch, der auf mich hört, indem er wacht an meinen Türen Tag für Tag, die Pfosten meiner Tore hütet!
Sprüche 8,34

Viele Menschen machen sich auf die Jagd nach Glück. Jeder will glücklich sein und jeder hat seine eigenen Vorstellungen vom Glücklichsein. Gott sagt hier aber ganz deutlich, was uns glücklich machen kann: auf Ihn hören und Tag für Tag an Seinen Türen wachen. Das heißt in klaren Worten, dass wir tiefe Gemeinschaft mit Gott haben sollen, um jedes Wort von Ihm wahrnehmen zu können.
Das macht uns wirklich glücklich, wenn wir eng mit Gott verbunden sind. Mehr braucht man eigentlich nicht, um ein erfülltes und glückliches Leben zu haben.
Aber wie ist es, wenn man kaum Geld hat oder eine lästige Krankheit mit sich schleppen muss? Oder wenn man in der Einsamkeit lebt und niemanden finden kann, mit dem man sein Leben teilen kann?
Ich habe das alles erlebt. Ich hatte nie viel Geld und oft auch Geldnot habt, aber Gott hat mich trotzdem mit allem versorgt, was ich brauchte.
Ich hatte 20 Jahre lang eine lästige Krankheit, von der Gott mich nach 10 Jahren des Glaubens geheilt hat.
Ich hatte Schwierigkeiten, eine Lebenspartnerin zu finden, aber Gott hat mich mit einer Familie gesegnet.
In allem müssen wir Jesus vertrauen. Nur durch Vertrauen und Glauben, durch enge Verbundenheit mit Ihm, können wir glücklich sein.
Stell Dir doch mal vor, dass Du Dir nie wieder Sorgen machen musst! Was hättest Du dann für Ruhe und Gelassenheit! Du könntest Dich mehr freuen, weil Du auch mehr Zeit für die Freude hättest! Das ist doch pures Glück! Werde glücklich im Herrn, höre auf, Dich um Dinge zu sorgen, um die Er sich kümmern kann. Er ist Dein Papa, der Dich über alles liebt und für Dich nur das Beste will. Glaubst Du das? Gott segne Dich!

Furcht des Herrn
Jul 03

Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis

Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis; nur Toren verachten Weisheit und Zucht!
Sprüche 1,7

Die Welt verliert immer mehr die Furcht vor Gott, die Gottlosigkeit nimmt jeden Tag zu und die Liebe erkaltet. Das wurde von Jesus vorausgesagt und erfüllt sich vor unseren Augen. Diese ganze Welt befindet sich in einem Chaos, weil sie Gott aus ihrer Mitte immer mehr verdrängt und ihren Gelüsten freien Lauf gab. Die Weisheit wird immer mehr Verachtet, die Dummheit aber zu verbreiten, scheint immer mehr im Trend zu sein.
Wir beten jeden Tag auf der Arbeit, dass der Geist Gottes uns mit Seiner Kraft und Weisheit erfüllt, damit wir den Willen des Vaters erfüllen können. Wir wollen keine leeren Büchsen auf dieser Erde sein, die jeder zertreten und mit Füßen treten kann. Wir wollen aus der Fülle des Geistes leben und ein Segen für die anderen sein.
Wie glücklich können wir uns als Kinder Gottes schätzen, weil wir von unserem Gott die Erkenntnis der Wahrheit bekommen haben. Gerade in der letzten Zeit wird es mir immer bewusster, was das für ein großer Schatz ist. Ohne Gott in meinem Leben, hätte ich heute keine Hoffnung mehr und wäre sogar nicht mehr am Leben. Jetzt will ich aber alles daransetzen, um diesen herrlichen Schatz nicht zu verlieren. Es ist Zeit, wachsam zu sein und zu beten, weil es noch viele Menschen gibt, die gerettet werden müssen, bevor Jesus wieder kommt.
Wenn es Dir noch an Weisheit oder Erkenntnis mangelt, dann biete Gott darum. Er wird Dir sogar mehr als das geben! Denk dabei an Salomon, der Gott um Weisheit bat und viel mehr dazu bekommen hat. Meide jede Dummheit, die in Medien oder in Deiner Umgebung verbreitet wird. Schmeiß keine Perlen vor die Säue und sei lieber ein Zeuge der großen Taten Gottes, die Er gerade jetzt in Deinem Leben tut. Gott segne Dich!

Eifer
Jun 29

Ohne Erkenntnis ist selbst Eifer nicht gut…

Ohne Erkenntnis ist selbst Eifer nicht gut; und wer mit den Füßen hastig ist, tritt fehl.
Sprüche 19,2

Manche starten voller Eifer in „irgendeinen“ Dienst ein und merken dann plötzlich, dass sie kein Erfolg haben. Dann verzweifeln sie, beschuldigen Gott, dass Er sie nicht gesegnet hat, und wollen sich ganz zurück ziehen. Solche Christen werden dann zu passiven Beobachtern, die nicht aktiv am Aufbau des Reiches Gottes beteiligt sind. Gott lässt manche Christen ihr halbes Leben lang warten, bis Er sie in Seinem Reich voll einsetzen kann. So gab es einige Gemeinden, die so eifrig gestartet haben, aber keine Zielsetzung und keine Erkenntnis von Gott bekommen haben, was sie dann zum Ende führte.
Ich weiß, dass niemandem leicht fällt, zu warten, und Geduld ist für die meisten Menschen in unserer Zeit ein Fremdwort. Wenn man früher zu einem Laden gehen musste und sogar in einer langen Schlange stehen musste, um etwas zu kaufen, so kann man’s heute ganz schnell im Internet bestellen. Warum noch warten?
So wollen die meisten Menschen, dass Gott ihnen sofort eine Antwort auf alle ihre Fragen liefert. Und wenn Er dann eine Weile schweigt, dann zeigen sie Ihm den Rücken. Für Gott spielt die Zeit überhaupt keine Rolle. Er will uns zuerst ausbilden und vorbereiten, damit wir im vollen Vertrauen und im starken Glauben Ihm dienen können. Um manche Dickköpfe unter uns richtig zu erziehen, braucht Er eben mehr Zeit, als mit denen, die sich schneller vor Ihm demütigen und Ihm nachfolgen.
Wenn Du wirklich vom Herzen Gott dienen willst, dann sprich mit Ihm. Lass Dir zeigen, wo Dein Platz ist, wann deine Einsatzzeit ist, wohin sollst Du Dich bewegen, was solltest Du lieber nicht machen und wo Du mutiger sein musst, um irgendwelche Hürden zu überwinden. Nutze Deine Gaben dort, wo Du gerade bist, auch wenn Du sie noch nicht voll ausnutzen kannst. Gott macht aus Dir zur Seiner Zeit einen starken Diener Gottes. Gott segne Dich!

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