Category Archives for "Römer"

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Waffen des Lichts
Dez 03

Anlegen der Waffen des Lichts

Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber ist nahe. So lasst uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts!
Römer 13,12

Ja, der Tag des Herrn ist nahe! Und ich kann nicht aufhören, Dich zu fragen, ob Du bereit bist, Deinem Herrn von Angesicht zu Angesicht zu begegnen?
Das frage ich mich jeden Tag, denn jeden Tag habe ich das Gefühl, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis wir uns endlich sehen. Es ist schon aufregend, aber auch erfreulich! So konnte ich meine Quarantäne trotzt des schwachen Körpers mit Freude im Herzen durchstehen, weil ich weiß, dass wir uns jeden Tag immer näherkommen. Geistlich sollte das jeden Tag auch der Fall sein, denn wir wollen uns immer mehr unter den Einfluss des Heiligen Geistes stellen und alle Werke der Finsternis ablegen. Wir wollen die Waffen des Lichts anlegen!
Was sind die Waffen des Lichts? Liebe, Glaube, Hoffnung, Ausharren, Gebet, Demut, Reinheit… und noch einige mehr. Wenn wir mit diesen Waffen ausgerüstet sind, dann hat die Finsternis in unserem Leben keine Macht mehr. Der Geist Gottes hat dann die absolute Freiheit, in uns und durch uns zu wirken.
Es ist die Zeit, in der wir eine klare Linie zwischen Gott und der Welt ziehen sollten. Wir sollten uns innerlich von den Werken der Welt lösen und nur Gottes Werke tun. Wir brauchen keine Angst vor schlechter Politik zu haben, die immer schlechter wird, sondern dürfen unseren Frieden behalten, aus dem heraus wir das Richtige im Reich Gottes bewegen können.
Ich lasse mich schon seit einigen Jahren nicht mehr stressen. Weder von Menschen noch vom Teufel. Gott macht uns keinen Stress, selbst wenn Er uns zu einem Wettlauf auffordert, um aus uns die Gewinner zu machen.
Zieh die ganze Waffenrüstung Gottes an und nutze die Waffen des Lichts, um das Licht in dieser finsteren Welt zu sein. Gott segne Dich!

Mund
Nov 10

Mit dem Mund wird bekannt zum Heil

Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.
Römer 10,10

Wir sind durch unseren Glauben an Jesus Christus gerecht geworden. So können wir uns Gerechte Gottes nennen. Es ist nicht passiert, weil wir besonders fromm und selbstgerecht sind, nein, es ist allein die Gnade Gottes.
Nun, es gibt Christen, die sagen, dass sie im Glauben leben, aber wenn man sich anhört was sie alles reden, dann hat man Zweifel daran. Ich bin schon vielen solchen Leuten begegnet, die ganze Bibel auswendig kennen, aber wenn sie in irgendeine Schwierigkeit geraten, fangen sie an zu jammern und zu klagen. Dann wundern sie sich, dass ihre Not nicht vergeht, sondern größer wird.
In Jakobus 5,14-16 steht geschrieben:
Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt nun einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag eines Gerechten Gebet in seiner Wirkung.
Also, hier steht wie viele Personen von der Krankheit erfahren sollten: nur die Ältesten. Nicht die ganze Gemeinde oder ganze Welt. Es reicht schon, wenn man sein Leid nur einigen Menschen erzählt, die dafür beten können, dass Gott Seine Heilung schenkt.
Wenn wir in der Not sind, brauchen wir kein Mitleid, sondern Ermutigung und Gebet.
Deswegen, wenn’s bei Dir brennt, dann suche Dir jemanden, der für Dich beten kann und Dir Paar ermutigende Worte sagen kann. Oder melde Dich bei mir. Es wird Dir mehr bringen, als jedem von Deinem Leid zu erzählen, um nur bemitleidet zu sein. Gott möchte jedem helfen, der Hilfe bei Ihm sucht, aber Er gebraucht Seine Diener dafür, um zu helfen. Gott segne Dich!

Liebe Christi
Mai 22

Nichst und niemand kann uns von der Liebe Christi scheiden!

Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
Römer 8,35

Von der Liebe Christi kann uns nichts und niemand scheiden. Sie ist so felsenfest und so unerschütterlich, dass sie aus unserem Leben nicht weg zu kriegen ist. Gott ist total in uns verliebt! Auch wenn die Umstände uns manchmal was anderes vorgaukeln, die Wahrheit ist: WIR SIND VON GOTT GELIEBT!!!
Er weiß, dass wir nicht perfekt sind und oft Fehler machen, aber Er schaut nicht auf unsere Fehler und unsere Unvollkommenheit, sondern liebt uns so wie wir sind. Wir können auch nicht behaupten, dass Gott jemanden weniger liebt als uns, weil sie nicht so gesegnet sind wie wir. Er liebt auch uns nicht weniger, wenn wir weniger gesegnet sind, als die andere. Er hat für jeden von uns einen Plan, aber nicht irgendeinen, sondern genialen Plan! Ja, wenn wir nach dem Plan Gottes leben wollen und Seine Liebe an unsere Herzen ranlassen, dann werden in unserem Leben geniale, wunderbare Dinge passieren, die wir vorher nie erleben durften.
Der Feind versucht, uns andauernd anzureden, dass Gott uns nicht mehr lieben würde, wenn wir in die Sünde fallen oder andere Fehler machen. Wir dürfen aber unseren Glauben an die perfekte Liebe Gottes nie verlieren. Als Jesus für uns ans Kreuz ging, machte Er das nur weil Er uns geliebt hat, und eigentlich nur deswegen! Er will nun nicht, dass Sein Opfer am Kreuz für uns umsonst war. Er will, dass wir in Seiner Liebe und Vergebung täglich leben und diese Himmlische Liebe weitergeben. Und das geht tatsächlich auch, wenn man in der Not ist. Wie? Wenn man aufhört, sich zu bemitleiden und nur an sich selbst zu denken, sondern im Glauben an die perfekte Liebe Gottes, andere segnet und anderen gutes wünscht. Dann wird Gott auch jede Not zu einem großen Segen verwandeln, auch in Deinem Leben! Gott segne Dich!

gleichgesinnt
Mai 08

Gleichgesinnt untereinander sein

Der Gott des Ausharrens und der Ermunterung aber gebe euch, gleichgesinnt zu sein untereinander, Christus Jesus gemäß, damit ihr einmütig mit einem Munde den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlicht.
Römer 15,2

Sind wir, Christen, alle gleichgesinnt untereinander? Wie ich es sehen kann, sind wir meilenweit davon entfernt und die aktuelle Krise hat noch mehr Spaltung zwischen den Christen gebracht. Durch soziale Netzwerke im Internet wird es ganz deutlich. Es wird gestritten was das Zeug hält. Das kann unser Gott doch nicht wollen! Alles, was Er will, ist, dass wir einmütig mit einem Munde den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlichen.
Wie verherrlicht man Gott? Und wie tut man das zusammen? Nur durch gemeinsame Gottesdienst-Besuche? Nein, denn echte Gemeinsamkeit beginnt außerhalb der Kirchenwänden.
Ich habe früher ein Hauskreis besucht, in dem Christen aus verschiedenen Gemeinden und Konfessionen drin waren. Unser Ziel war: Gott zu loben, Sein Wort gemeinsam zu studieren, gemeinsam zu beten und füreinander da zu sein. In diesem Hauskreis hatten wir echte Gemeinschaft und jeder konnte seine Gaben einbringen, um einander zu dienen. Niemand musste sich so verhalten, wie es in seiner Kirche übrig ist, niemand wurde nach seiner Konfession gefragt, einfach nur Gemeinschaft unter Geschwistern. In diesem Hauskreis ist mein Glaube gewachsen, weil ich dort ermutigt wurde, zu glauben, besonders in schweren Zeiten.
Gott braucht keine frommen Menschen, Er braucht echte Menschen mit Schwächen und Problemen, die zusammen mit den anderen, ihn verherrlichen und Seine Gegenwart erfahren können.
Vor einiger Zeit kamen zwei Damen in der Stadt auf mich zu und wollten mir eine Kerze geben, damit ich sie in der Kirche anzünden kann. Aber ich brauche doch keine Kerze, denn ich bin ja selbst das Licht Gottes! Du auch! Und wenn wir uns zusammen tun, dann erstrahlt die ganze Erde im herrlichen Licht Gottes und kein Mensch wird dann sagen können: „Niemand hat mir von Gott erzählt!“ Die Welt soll an der Liebe unter uns erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind. Gott segne Dich!

zum Besten
Apr 13

Alle Dinge dienen uns zum Besten!

Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.
Römer 8,28

Ja, uns dienen absolut alle Dinge zum Besten, wenn wir Gott lieben. Aber was heißt denn, Gott zu lieben?
Ihm einfach zu sagen: „Ich liebe Dich!“ reicht nicht aus. Ich denke, Gott zu lieben, heißt vor allen Dingen, Ihm treu nachzufolgen, versuchen ein heiliges und reines Leben zu führen, ihn mit Worten und Taten zu loben und zu preisen. Dankbarkeit Gott gegenüber ist auch ein Bestandteil der Liebe zu Gott! Wer Dankbar ist, ist zufrieden und hat Vertrauen zum Himmlischen Vater! Und wer Gott von ganzem Herzen vertraut, der kann sicher sein, dass sein Leben in Gottes sicheren Händen ist und alle Dinge, die passieren, ihm früher oder später zum Besten dienen werden. Meine Lebenserfahrungen haben es mir gezeigt, dass auch die schlimmsten Erfahrungen mir zum Besten dienen, weil ich sie dann z.B. gebrauchen kann, um die gleichen Fehler zu vermeiden oder jemandem Mut zu machen, der mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen hat. Jede schlimme Erfahrung, die ich durchmache, macht mich zum Übewinder. Wir wollen doch Überwinder sein! Oder? Wir wollen doch den Siegeskranz von Jesus Christus bekommen! Na dann müssen wir auch gegen manchen Riesen in unserem Leben kämpfen. Es gibt keinen Kampf in unserem Leben, der umsonst oder unpassend ist. Es lohnt sich immer, zu kämpfen im Vertrauen zu Gott und im Glauben an Seine wunderbaren Verheißungen.
Wir sind berufen, mit Gott zu leben, der auch unsere dümmsten Fehler in Seinem Plan berücksichtigt hat, weil Er schon alles im voraus weiß und nur das Beste für uns will.
So kann uns auch manches falsches Abbiegen an den Platz bringen, wo Gott sich in unserem Leben verherrlichen kann. Das ist doch sowas von genial! Man sagt nicht umsonst „Der Mensch denkt und Gott lenkt.“ Er hat Dein Leben vollkommen im Griff und will aus ihm eine spannende Geschichte machen. Gott segne Dich!

Mrz 14

Jeder von uns gefalle dem Nächsten zum Guten…

Jeder von uns gefalle dem Nächsten zum Guten, zur Erbauung!
Römer 15,2

Wenn jeder Christ dieses Vers im Leben umsetzen würde, dann wird die Welt neugierig und bekommt eine große Sehnsucht nach so eine Gemeinschaft und fragt bei uns nach, wie wir es schaffen, so gut miteinander umzugehen. Doch die Realität in den meisten Kirchen und Gemeinden sieht oft leider anders aus. Es gibt Kämpfe und Auseinandersetzungen zwischen Glaubensgeschwistern. Einer hat zu viel, der andere zu wenig, aber es wird nicht miteinander geteilt. Manche sind traurig, die anderen glücklich, aber die glücklichen erbauen nicht die traurigen, weil sie denken, dass diese selbst schuld an ihrer Traurigkeit sind. Jesus aber sagte: Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt (Joh.13,35). Nicht an Kirchengebäuden oder Überschriften drauf wird man erkennen, dass wir die Jünger Christi sind, sondern durch unsere Liebe untereinander. Wenn wir diese Liebe aber nicht haben, dann nützen alle unsere Aktivitäten nichts. Gott ist Liebe! Wenn wir keine Liebe haben, dann haben wir logischerweise Gott nicht. Wenn wir aber in Gott sind, sind wir auch in der Lage, einander zu lieben und anzunehmen, auch wenn wir so unterschiedlich sind.
Diene Deinen Mitmenschen mit Deinen Gaben, tröste und erbaue sie. Gott möchte Dich gebrauchen, dafür gibt Er Dir die nötige Liebe und Kraft. Gott segne Dich!

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