Category Archives for "Psalm"

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Stille
Mai 26

Er verwandelt den Sturm in Stille

Er verwandelte den Sturm in Stille, und es legten sich die Wellen.
Psalm 107,29

Wer könnte das bloß sein? Richtig! Jesus Christus! Er hat schon mal den Sturm gestillt, als er mit den Jüngern im Boot unterwegs war, aber Er hat auch viele Stürme im Leben vieler Seiner Kinder gestillt, die Ihm vertrauten.
Wenn wir uns an die Geschichte im Boot erinnern, dann wissen wir, was Jesus tat, als der Sturm kam: Geschlafen! Ja, Er hat sich ausgeruht, während seine Jünger in Panik geraten sind. Jesus hatte keine Angst, dass sie umkommen, weil Er Seinem Vater vertraute. Er wusste, dass der Vater es nicht zulassen wird, dass sie im Meer versinken und konnte deswegen ohne Sorgen ruhig schlafen.
Kannst Du in Deinem Bett auch ruhig schlafen? Oder hast Du jede Nacht ein Sturm der Sorgengedanken in Deinem Kopf, die Dich beunruhigen und zum Verzweifeln bringen?
Wenn das der Fall ist, dann lass Jesus diesen Sturm stillen. Er kann Dir innere Sicherheit und Geborgenheit schenken, so dass Du Dir keine Sorgen mehr machen musst.
Gott lässt uns manchmal in der Nacht mit einem kleinen Boot auf den Weiten des Meeres paddeln und lässt schon Mal den heftigen Sturm kommen, aber ohne der Absicht, uns zu schaden. Nein, Er will, dass wir im Vertrauen zu Ihm wachsen. Er will, dass wir vollkommen sicher sind, dass Seine Hand nicht zu kurz ist, um uns aus jeder Seenot zu retten. Er will, dass wir uns in Ihm ausruhen. Er will uns kein Stress machen oder uns eine Prüfung schicken, die wir nicht bestehen könnten. Er hilft uns, wenn wir Hilfe brauchen und gibt uns Kraft, alle Probleme mit Ihm zusammen zu lösen.
Jesus will Dein Sturm in Stille verwandeln, weil Du die Kraft von Ihm empfangen sollst, um in dieser Kraft Ihm dienen zu können. Lass Seine Stille in Dein Herz hinein und überlasse Ihm alle Deine Sorgen. Gott segne Dich!

er führte mich
Mai 16

Und er führte mich heraus ins Weite

Und er führte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Gefallen an mir hatte.
Psalm 18,20

David war ein König und lebte immer in der Gefahr, von Feinden überwältigt und vernichtet zu werden. Deswegen aber saß er nicht ängstlich in einem Bunker und lief nicht mit Bodyguards durch die Gegend, sondern war ein mutiger Kämpfer. Als Folge seiner Mut wurde er oft vom Feind verhaftet und gefangen gehalten. Aber er hatte Vertrauen zu Seinem Gott, der ihn immer aus jeder Gefangenschaft befreit hat.
Wir haben heute mit anderen Feinden zu tun: Sucht, Gier, Faulheit, Egoismus… man kann die Liste unendlich fortführen. Dennoch kann keiner dieser Feinde uns gefangen halten, weil unser Gott an uns Gefallen hat! Ja, wir gefallen unserem Gott, Er hat großartiges mit uns vor. Er will uns von unseren Feinden befreien und ins Weite Seiner Herrlichkeit führen.
Nun, auch wenn es absurd klingt, viele „lieben“ diese oben aufgezählte Feinde, weil sie sich im Gefängnis der Sünde wohlfühlen. Der Teufel hat sie geblendet, damit sie sich gar nicht vorstellen können, was es heißt, in der Freiheit zu leben.
Als Jesus sagte, dass wir unsere Feinde lieben sollen, meinte Er damit Menschen, die uns ärgern und nicht die sündigen Gewohnheiten. Er will uns aus jedem Gefängnis befreien, weil er an uns Gefallen hat. Ja, merk Dir das: Gott hat Gefallen an Dir!
Wirklich? Ja! Der Teufel versucht Dir immer das Gegenteil zu erzählen, aber ihm solltest Du nicht glauben. Glauben sollte man nur dem Wort Gottes und das Wort Gottes sagt, dass Gott an Dir Gefallen hat! Denke immer daran, besonders wenn Du in irgendeinem „Gefängnis“ gelandet bist, aus dem Gott Dich befreien wird.
Oft wird die Vorstellung, dass wir für Gott so viel bedeuten und Er großes mit uns vor hat, einfach unterschätzt und findet bei uns keine große Beachtung. Und so leben wir kleingläubig vor uns her und erleben keine großartige Dinge mit Gott.
Lebe täglich mit dem Glauben, dass Gott heute Dich großartig gebrauchen kann und Dich in die Weiten Seiner Herrlichkeit herausführt. Gott segne Dich!

ohne Verstand
Mai 09

Seid nicht ohne Verstand…

Seid nicht wie ein Ross, wie ein Maultier, ohne Verstand; mit Zaum und Zügel ist seine Kraft zu bändigen, sonst nahen sie dir nicht.
Psalm 32,9

Gott hat uns zwar den Verstand gegeben, aber manchmal schalten wir ihn aus, wenn wir zum Beispiel von der Sünde oder von unseren Emotionen getrieben werden. In solchen Fällen muss Gott eingreifen und uns wie einen Ross oder wie einen Maultier zügeln. Er will aber nicht, dass wir ohne Verstand der Versuchung nachgeben, sondern der Versuchung mit Verstand und Glauben widerstehen. Sicher, es ist nicht so einfach und wir sind gefallene Wesen, die leicht verführt werden können, aber Gott ist ja da, um uns die Kraft zu geben, dem Teufel zu widerstehen. Er entlarvt die scheinbach schöne Angebote des Teufels als eine Falle und hilft uns dieser Falle zu entgehen.
Die Mächte der Welt tun alles, damit die Menschen nicht mehr denken und einfach verdummen, um sie leichter zu manipulieren. So kaufen viele Menschen alles mögliche ein, weil sie die Werbung gesehen haben, ohne zu überlegen, ob sie es wirklich brauchen. Menschen mit Verstand schauen sich die Werbung nicht an und überlegen lieber, was und wie viel sie wirklich brauchen.
Was können wir gegen diese Verdummung unserer Gesellschaft tun? Wir können beten, wir können den Menschen Gottes Weisheiten erzählen… Da haben wir viel Arbeit. Wir müssen auch unseren Verstand immer trainieren, aber nicht auf Kosten des Herzens. Unser Herz ist für Gott wichtiger als unser Verstand, dennoch sind beide abhängig voneinander. Wir sollten nicht jedem Gerücht und jeder Fernseher-Nachricht glauben, sondern sich ausführlich informieren und gut recherchieren, um die Wahrheit herauszufinden. Gott will uns dabei helfen.
Bitte Gott immer um Weisheit, die Du täglich brauchst, um Deinen Verstand richtig einzusetzen. Laufe mit offenen Augen durch die Welt und entdecke Dinge, die Gott für Dich versteckt hat. Gott segne Dich!

jubelt mein Herz
Mai 07

…daher jubelt mein Herz!

Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hat mein Herz vertraut, und mir ist geholfen worden; daher jubelt mein Herz, und ich will ihn preisen mit meinem Lied.
Psalm 28,7

Ich habe heute wieder gute Nachricht für Dich: DIR KANN GEHOLFEN WERDEN!!! Ja, auch wenn manche Menschen meinen, dass es Dir nicht mehr zu helfen ist. Gott möchte, dass wir täglich jubeln, dass wir uns immer freuen und diese Freude in der Welt ausstrahlen.
Leider gibt es viel mehr traurige Menschen, als fröhliche. Meistens liegt es an ihrem Unglauben und mangelnder Beziehung zu Gott. Denn Gott allein ist die Quelle unserer Freude! Nicht irgendein Vergnügen oder Party, auch keine Droge kann uns zu so einer tiefen Freude führen, sondern nur Gott allein. Alles, was wir dafür brauchen, ist ein tiefstes Vertrauen zu Ihm. Wenn wir Ihm vertrauen, hilft Er uns in jeder Not und lässt unser Herz wieder jubeln. Allein schon das Vertrauen zu unserem Himmlischen Vater gibt uns eine Vorfreude auf Sein Wirken, das kommen wird.
Menschenfurcht kann uns auch die Freude am Jubeln vor Gott vermiesen. So haben manche Angst, laut vor Freude zu schreien, weil die Nachbarn sie für verrückt erklären würden. Nun, damit man die Nachbarn nicht verärgert, kann man in den Wald oder auf ein weites Feld gehen, wo es niemanden gibt und dort einfach eigene Freude vor Gott zum Ausdruck bringen. So habe ich oft gemacht, als ich neben einem weiten Feld gewohnt habe. Ich habe mich von meinem Wohnort entfernt und habe ganz laut vor Freude geschrien und Gott für Seine Liebe und Gnade gedankt. Auch meinen Schmerz habe ich vor Gott ausgeschrien. Es war so befreiend!
Suche täglich nach Gottes Nähe und empfange Seine Freude in Dein Herz! Teile diese Freude auch mit Deinen Mitmenschen und bringe Sie im Gebet zum Ausdruck. Gott freut sich am meisten, wenn sich Seine Kinder freuen. Gott segne Dich!

mein Hirte
Apr 22

Der Herr ist mein Hirte

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern.

Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen.
Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.
Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HERRN lebenslang.

Psalm 23

Ich liebe diesen Psalm. Es ist ein Psalm des Glaubens und der Glaubenserfahrungen des Königs Davids. Der HERR ist der beste Hirte, den es je gegeben hat. So gut, wie ER, sorgt keiner für Seine Kinder. Lese diesen Psalm immer wieder, besonders wenn Du in irgendwelchen Schwierigkeiten steckst. Lese ihn laut als Proklamation, denn wenn man das Wort Gottes laut ausspricht, beginnt das Wort zu wirken.
In der Ukraine haben Menschen in Kriegsgebieten den Psalm 91 laut proklamiert und wurden von Gott übernatürlich beschützt. Manche, die den Psalm nicht auswendig kannten, haben nur laut „Psalm 91!“ gebrüllt und haben auch Gottes übernatürlichen Schutz erlebt.
Eigentlich kann ich zu dem Psalm kaum noch was dazu schreiben, aber ich will Dich ermutigen, das Wort Gottes als Deine mächtige Waffe gegen die Mächte und Gewalten der Finsternis zu nutzen und Gottes Reich aktiv aufzubauen. Sprich mehr über das Wort Gottes als über irgendwelche Nachrichten aus dem Fernsehen. Lass Dich als Sprachrohr Gottes gebrauchen, um Seine Wahrheit zu verkündigen. Lese das Wort Gottes laut, denn der Glaube kommt vom Hören! Lass Deine Seele von Gottes wunderbaren Verheißungen erquicken und Deinen Geist stärken. Gott ist Dein Vater und Er will mit Dir Gemeinschaft durch Sein Wort haben. Lass es zu! Gott segne Dich!

wanke ich nicht
Apr 20

…weil Er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht.

Ich habe den Herrn allezeit vor Augen; weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht.
Psalm 16,8

Weil der Herr zu meiner Rechten ist, wanke ich auch nicht. Aber man kommt leicht ins Wanken, wenn man den Herrn aus den Augen verliert. Ist doch klar. Sobald wir unsere eigene Dinge in den Vordergrund stellen und Gott von der Rechten nach hinten verschoben wird, dann haben wir keinen festen Boden mehr, um standhaft zu bleiben.
Gott ist ein Gentleman, Er zwingt uns nicht zu einem erfüllten Leben mit Ihm. Er bietet es uns an und wartet geduldig bis wir mitgehen.
Wir müssen uns täglich an Ihn wenden und Seiner Gegenwart bewusstwerden, um einige schlechte Dinge nicht zu machen. So wie man sich schämt vor anderen Leute irgendwas verkehrtes zu machen, so wird man sich auch schämen, etwas Falsches vor Gott zu machen. Gott ist da! Er schaut zu! Daran müssen wir als Seine Kinder immer denken und versuchen alles so zu machen, wie es Ihm gefallen könnte. Auch wenn wir dabei oft falsch liegen werden, Gott ist ein barmherziger Vater, der uns vergibt und immer wieder neue Chancen gibt.
Wir werden oft von Menschen enttäuscht, die etwas versprechen und ihr Versprechen nicht halten. Aber Gott kann uns nicht enttäuschen, weil Er Sein Versprechen immer erfüllt. Er zeigt uns, was wir falsch machen, um uns auf den richtigen Weg zu bringen, und nicht um uns zu beschämen. Wir müssen uns fest an Ihn klammern und niemals loslassen!
Menschen müssen wir immer wieder vergeben, weil wir selbst immer wieder Vergebung brauchen. Wir sind nicht vollkommen, auch wenn wir in manchen Dingen anderen voran sind. Deswegen brauchen wir die Gnade Gottes und Seine stärkende Hand.
Lass Dich täglich vom Geist Gottes wecken und mit neuer Kraft erfüllen, damit Du jeden Tag mit Gott beginnen kannst und Er Dir alle nötigen Türen öffnen kann. Gott segne Dich!

Lust haben an Fülle
Mrz 29

Lust haben an Fülle von Heil

Aber die Sanftmütigen werden das Land besitzen und werden ihre Lust haben an Fülle von Heil.
Psalm 37,11

Diese Bibelstelle bekam ich von Gott als ich im Gebet war. Kurze Zeit später sollte ich Epheserbrief öffnen und dort las ich im Kapitel 3 Verse 10 bis 19:
Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, von dem jede Vaterschaft in den Himmeln und auf Erden benannt wird: Er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren Menschen; dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid, damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist, und zu erkennen die die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes.
Ich danke Gott dafür, dass ich in Seiner Fülle leben darf. Dafür muss Jesus in meinem Herzen durch Glauben wohnen, ich muss in Liebe gewurzelt und gegründet sein und ich muss sanftmütig sein. Eigentlich ist es nicht viel von mir verlangt, aber mein alter Mensch meldet sich immer wieder und will diese Bedingungen einfach nicht annehmen. Genau deswegen muss ich einen guten Kampf des Glaubens führen, um Jesus mehr Platz in meinem Herzen zu gewähren und den Feind zu besiegen.
Gott will nicht, dass Du die Leere in Dir hast, sondern Er will Dich erfüllen mit Seiner Gnade und Seinen Gaben und Geschenken, damit aus der Fülle Deines Herzens auch Dein Mund den Herrn im Alltag verherrlicht. Öffne Dein Herz heute noch weiter, damit Jesus in ihm noch mehr Platz einnehmen kann. Gib Ihm alle Deine Sorgen und Gedanken, die Dich belasten, ab und lass Dich mit Seinem Geist neu erfüllen. Lebe jeden Tag in der Fülle des Geistes, damit jeder Dich fragen kann, warum Du so glücklich bist. Gott segne Dich!

auf die Kraft des Herrn
Mrz 21

Wir aber vertrauen auf die Kraft des HERRN!

Manche Völker schwören auf gepanzerte Kriegswagen und auf die Kampfkraft ihrer Reiterheere. Wir aber vertrauen auf die Kraft des HERRN, unseres Gottes.
Psalm 20,8

Auf die Kraft des Herrn vertrauen jetzt viele Menschen in der Ukraine und sie werden nicht enttäuscht. Gott beschützt sie übernatürlich, so dass die Bomben nicht explodieren oder sogar gleich in der Luft verschwinden, ohne ihr Ziel zu treffen. So erleben unsere Geschwister dort, dass es sich wirklich lohnt, auf die Kraft des HERRN, unseres Gottes, zu vertrauen.
Aber, um auf die Kraft unseres HERRN zu vertrauen, muss es nicht zum Krieg kommen. Wir können jetzt schon anfangen, uns auf Gottes Kraft zu verlassen. Wir werden sie immer mehr brauchen, denn die Welt wird immer tiefer in die Not versinken, aus der Gott die Menschen durch uns retten möchte.
Wir können aber nur dann anderen aus ihren Nöten helfen, wenn wir selbst auf Gottes Kraft vertrauen und sie in unserem Alltag erleben.
So sind wir schon wieder beim Thema, wie man in der Kraft Gottes leben kann. Ganz wichtige Rolle dabei spielen Gebet, Lesen und Bekennen des Wortes Gottes und Verkündigung des Evangeliums. Jetzt denkst Du vielleicht: „Beten? Ok, kann ich! Bibel lesen geht auch! Aber mit Verkündigung klappt noch nicht so gut. Vielleicht sollte es lieber jemand anders tun?“ Ok, es ist Deine Entscheidung, aber dann bekommt auch jemand anders dafür den Lohn, dann wird jemand anders die Kraft Gottes bei der Verkündigung des Evangeliums erleben.
Und nochmal: Gott hat uns nicht zur Bequemlichkeit berufen! Wir können keine Schlachten in der geistlichen Welt gewinnen, wenn wir uns einfach bequem machen und andere kämpfen lassen. Wir befinden uns in einem geistlichen Krieg und müssen kämpfen! Ist doch logisch! Oder?
Satan will immer mehr Menschen mit seinem Dreck und seinen Lügen verwirren, aber wir müssen uns ihm entgegenstellen und die Wahrheit Gottes verkündigen.
Vertraue auf die Kraft des HERRN, aber nicht aus der Distanz, sondern erlebe sie im alltäglichen Dienst. Gott segne Dich!

Gott schaut
Mrz 12

Gott schaut nach den Verständigen

Gott schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt.
Psalm 53,3

Wer nach Gott fragt und Gott sucht, ist ein Verständiger. Zumindest, weil das im Wort Gottes geschrieben steht. Er hat’s verstanden, dass ohne Gott das Leben nicht lebenswert ist, denn Gott selbst ist das Leben. Wir lassen uns oft von unserem Alltag zu sehr beanspruchen, dass wir oft gar nicht daran denken, nach Gott zu fragen. Oft vergessen wir ihn in unserem Tun und Machen. Er will aber ein aktiver Teil unseres Lebens sein. Denn wenn Gott in unserem Leben fehlt, dann fehlt mit Ihm auch das Leben. Das bedeutet, dass wir dann praktisch tot sind.
Erst wenn wir verstanden haben, dass wir ohne Gott nichts wirklich Gutes, was von ewiger Bedeutung wäre, tun können, dann können wir von uns behaupten, dass wir zu den Verständigen gehören, die Gott sehen will. Gott braucht unsere Werke nicht, auch wenn sie im Zusammenhang mit der Bibel getan wurden. Er braucht unser Herz, dass verstehen soll, dass nur Er allein Gott ist und Er allein alle Türen öffnen und schließen kann. Auf Ihn kann sich jedes Herz verlassen und Gott enttäuscht niemanden.
Viele beschweren sich darüber, dass sie kein glückliches Leben haben, wobei sie gar nicht dabei merken, dass sie eben überhaupt kein Leben haben, weil sie Gott in ihr Herz gar nicht eintretten lassen haben. Und ohne das Leben zu leben, wird nicht möglich sein. Oder?
Ein Verständiger nutzt seinen Verstand, orientiert sich aber am Wort Gottes und nicht an dem, was man in der Welt für richtig hält. Er ist eben nicht von dieser Welt.
Mach es Dir zur Gewohnheit, jeden Tag zu Gott zu rufen, nach Ihm zu fragen, Ihn zu suchen. Nutze Deinen Verstand, um nach dem Wort Gottes zu leben und zu handeln. Gott segne Dich!

wer dank opfert
Feb 27

Wer dank opfert, verherrlicht Gott!

Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.“
Psalm 50,23

Hast Du Dich heute schon bei Gott bedankt? Den Grund dafür hast Du eigentlich immer. Auch wenn Du Dich für eine Sache bei Gott schon bedankt hast, höre nicht auf, Dich weiter zu bedanken. Verherrliche Gott für Seine Werke in Deinem Leben. Erzähle jedem davon, was Gott in Deinem Leben bewirkt hat.
Dankbarkeit ist nicht nur „sich für etwas bedanken“, sondern ein Ausdruck des Glaubens. Wenn ich Gott um etwas bitte und gleichzeitig mich dafür bei Ihm bedanke, dann sieht Er, dass ich an das Unsichtbare glaube und macht es sichtbar.
Ich habe mich bei Gott 10 Jahre lang für die Heilung bedankt, die ich noch nicht sehen konnte, aber Gott hat Sein Wort erfüllt und hat mich Sein Heil sehen lassen. Er hat mich geheilt!
Nun, Dankbarkeit muss manchmal gelernt werden. Den jungen Leuten in unserer Zeit wird es oft nicht beigebracht, sich zu bedanken, und sie nehmen vieles als selbstverständlich an. Das ist nicht gut. Da wird Solz und Hochmut gezüchtet und niemand lernt es, richtig miteinander umzugehen. So ist es auch in der Beziehung zu Gott. Wenn wir alles, was Er uns schenkt als eine Selbstverständlichkeit empfinden und es undankbar genießen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn Er Sein Segen zurückhalten wird. Er will aber, dass wir gesegnet werden und das wir in Demut und Dankbarkeit leben. Wollen wir Gott gefallen? Dann sollten wir dankbar sein und Ihn überall verherrlichen. Dann werden wir in Seiner Herrlichkeit leben und Sein Segen wird durch uns weiter fließen. Er wird uns Sein Heil sehen lassen. Ist das nicht wunderbar?
Sich bei Gott für Dinge zu bedanken, die wir noch nicht haben, ist wirklich ein Opfer, weil es einen Glauben erfordert. Sei dankbar und verherrliche Gott in Deiner  Umgebung. Gott segne Dich!

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