Category Archives for "Psalm"

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Behüte Deine Zunge
Feb 25

Behüte Deine Zunge vor Bösem

By Viktor Schwabenland

Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, daß sie nicht betrügen.
Psalm 34,14

Wie leicht kommt ein böses Wort aus unserem Mund heraus, wenn wir uns z.B. über irgendwas oder irgendjemanden ärgern. Wie leichtfertig gehen wir manchmal mit unseren Worten um. Gott will aber uns so weit bringen, dass aus unserem Mund die Ströme des lebendigen Wassers fließen und keine Schlammlavinen. Jammern und klagen sollten wir auch nicht, denn wir haben einen mächtigen Gott, der für uns sorgt und uns in allem hilft. Wir dürfen siegreiche Worte des Glaubens über unsere ungünstige Situationen aussprechen, statt sie zu beklagen.
Mit bösen Worten kann man das Leben der Menschen um uns herum ruinieren, was aber vom Teufel kommt, weil er ein Zerstörer ist. Warum sollten wir ihm die Macht überlassen und statt des Segens den Fluch über unsere Nächsten aussprechen?
Gott hat keine Tiere erschaffen, die sich verbal unterhalten können. Nur der Mensch, der nach Ebenbild Gottes erschaffen wurde, kann sprechen! Gott hat mit Seinem Wort alles erschaffen. Diese schöpferische Fähigkeit hat Er auch uns, Menschen gegeben. Bloß nach dem Sündenfall kommt aus dem Mund des Menschen auch viel Böses raus, was Leid und Zerstörung bringt. Wir aber, als Kinder Gottes, haben den Auftrag, die Frohe Botschaft zu verkündigen, andere zu ermutigen und ihnen Liebe Gottes zu zusprechen. Außerdem, was wir auch verbal säen, das werden wir auch ernten. Wenn wir verfluchen, werden wir verflucht sein. Wenn wir segnen, werden wir gesegnet sein. Ist doch logisch! Oder? Wir dürfen uns nicht von den Blödeleien dieser Welt mitreißen, um viele schlechte, sinn- und inhaltslose Worte in den Umlauf zu bringen. Lästereien sind Sünde, sowie hinter dem Rücken reden auch.
Achte immer auf Deine Worte und lass nichts Negatives aus Deinem Mund herauskommen. Das wird sicher nicht immer einfach sein, aber Gott will, dass Du übst, gute Worte auszusprechen, auch wenn die Umstände Dich zum Negativen reizen. Gott segne Dich!

  • Psalm 34,14
    Psalm 34,14

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Behüte Deine Zunge vor Bösem

 

 

 

 

ich liebe dich
Feb 24

Ich liebe Dich, Herr…

By Viktor Schwabenland

Ich liebe dich, HERR, meine Stärke!
Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Retter, mein Gott ist mein Hort, bei dem ich mich berge, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste.

Psalm 18,2-3

Als ich in einem Hauskreis im Gebet sagte: “Papa, ich liebe Dich!”, hat ein Bruder mich gefragt: “Wie kannst Du so einfach sagen ‘Papa, ich liebe Dich!’ Ich könnte das nicht über die Lippen bringen.” Nun, für mich war das schon längt selbstverständlich, meinem Gott die Liebe zu gestehen, weil Er mein geliebter Vater ist. Bei dem Bruder, den es gestört hat, gab’s offensichtlich keine innige Beziehung zum Himmlischen Vater. Sein Leben als Christ war nur äußerlich fromm, aber in seinem Herzen war Gott für ihn nicht der engste Vertrauter, den man haben kann.
Gott will aber unser Papa sein, der uns gern umarmt und uns Seine Liebe erweist. Wenn Er für uns aber nur ein ferner Gott ist, kann Er uns nicht so nah sein, wie Er möchte.
Deswegen lässt Gott in unserem Leben manches Leid zu, damit Er uns daraus retten und uns so zeigen kann, dass Er immer für uns da ist.
Mein Gott ist mein Hort, bei dem ich mich berge! Er ist mein Schild und das Horn meines Heils! Er ist meine hohe Feste! Also, mein Gott ist alles für mich! Warum sollte ich Ihm nicht sagen können: “Papa, ich liebe Dich!”?
Unser Himmlischer Vater sagt jedem von uns: “Ich liebe Dich über alles!” Seine Liebe hat unser Papa uns damit erwiesen, dass Jesus Christus für uns am Kreuz starb, damit wir errettet werden können. So einem Papa kann man doch vom Herzen “Ich liebe Dich, Papa!” sagen. Oder? Er wird sich sicher darüber freuen.
Fange heutigen Tag mit einem “Papa, ich liebe Dich!” an. Bedanke Dich bei Ihm für den gesegneten Tag, den Er für Dich vorbereitet hat und an dem Er Dir Seine Liebe erweisen wird. Gott segne Dich!

  • Psalm 18,2-3
    Psalm 18,2-3

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Ich liebe Dich, Herr...

 

 

 

Feb 17

Schande auf die, die Dich auslachen…

By Viktor Schwabenland

Es sollen sich entsetzen über ihre Schande, die zu mir sagen: Haha! Haha!
Psalm 40,16

Wurdest schon mal in der Schule ausgelacht und gedemütigt? Ich ja! Aber nicht nur in der Schule auch im Verlauf meines Lebens gab’s immer wieder Leute, die mich und meine Ideen ausgelacht haben, weil sie einfach nicht glauben konnten, dass das, was in mir ist, wirklich gut ist. Oft gab es Christen in meiner Nähe, die auf meine Umstände schauten und dachten: “Er schafft es nie, daraus zu kommen!”, anstatt mir Hilfe anzubieten und mich zu ermutigen. Aber Gott hat mich auch mit Geschwistern gesegnet, die mir Mut gemacht haben, durchzuhalten und zu kämpfen. Gott selbst hat mich immer wieder ermutigt, wenn ich durch schwere Zeiten gehen musste, nicht aufzugeben. Er gab mir immer Hoffnung, wenn’s hoffnungslos wurde. Er machte oft das Unmögliche möglich und meine Peiniger hat auch Er zurechtgewiesen. Ich musste mich niemals rächen oder sogar prügeln.
Mein Selbstwertgefühl war lange Zeit am Boden zerstört, bis Gott mir klar gemacht hat, dass ich für Ihn das Wertvollste auf der ganzen Welt bin. Erst, als ich Gott als meinen Vater kennen gelernt habe, fühlte ich mich angenommen und wertvoll, egal was die anderen über mich denken.
In Sprüche 29 steht: Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber auf den HERRN vertraut, ist in Sicherheit.
Unser Vertrauen zum Herrn soll nie von der Menschenmeinung über uns abhängig sein. Mich haben einige Leute ausgelacht, als ich manche “verrückte” Entscheidungen traf, aber nachdem Gott meine Entscheidungen gesegnet hat, ist ihnen das Lachen vergangen und sie wurden beschämt.
Sei mutig bei allen Deinen Entscheidungen, wenn Du sie vorher mit Gott besprochen hast. Und lass Dich vom dem Gelächter Deiner Mitmenschen niemals ablenken. Oder wenn Du hörst: “Das ist unmöglich!” oder “Sowas macht doch keiner!”, dann nehme das nur als Bestätigung Deiner Entscheidung, denn der Feind will Dich davon abhalten, richtig zu handeln. Gott segne Dich!

  • Psalm 40,16
    Psalm 40,16

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Schande auf die, die Dich auslachen...

 

 

wer dank opfert
Feb 05

Wer dank opfert, verherrlicht Gott!

By Viktor Schwabenland

Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.”
Psalm 50,23

Hast Du Dich heute schon bei Gott bedankt? Den Grund dafür hast Du eigentlich immer. Auch wenn Du Dich für eine Sache bei Gott schon bedankt hast, höre nicht auf, Dich weiter zu bedanken. Verherrliche Gott für Seine Werke in Deinem Leben. Erzähle jedem davon, was Gott in Deinem Leben bewirkt hat.
Dankbarkeit ist nicht nur “sich für etwas bedanken”, sondern ein Ausdruck des Glaubens. Wenn ich Gott um etwas bitte und gleichzeitig mich dafür bei Ihm bedanke, dann sieht Er, dass ich an das unsichtbare glaube und macht es sichtbar.
Ich habe mich bei Gott 10 Jahre lang für die Heilung bedankt, die ich noch nicht sehen konnte, aber Gott hat dieses Wort erfüllt und hat mich Sein Heil sehen lassen. Er hat mich geheilt!
Nun, Dankbarkeit muss manchmal gelernt werden. Den jungen Leuten in unserer Zeit wird es oft nicht beigebracht, sich zu bedanken, und sie nehmen vieles als selbstverständlich an. Das ist nicht gut. Da wird Solz und Hochmut gezüchtet und niemand lernt es, richtig miteinander umzugehen. So ist es auch in der Beziehung zu Gott. Wenn wir alles, was Er uns schenkt als eine Selbstverständlichkeit empfinden und es undankbar genießen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn Er Sein Segen zurück halten wird. Er will aber, dass wir gesegnet werden und das wir in Demut und Dankbarkeit leben. Wollen wir Gott gefallen? Dann sollten wir dankbar sein und Ihn überall verherrlichen. Dann werden wir in Seiner Herrlichkeit leben und Sein Segen wird durch uns weiter fließen. Er wird uns Sein Heil sehen lassen. Ist das nicht wunderbar?
Sich bei Gott für Dinge zu bedanken, die wir noch nicht haben, ist wirklich ein Opfer, weil es einen Glauben erfordert. Sei dankbar und verherrliche Gott in Deiner  Umgebung. Gott segne Dich!

  • Psalm 50,23
    Psalm 50,23

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Wer dank opfert, verherrlicht Gott!

 

der Fromme
Feb 04

Der Fromme ist dahin…

By Viktor Schwabenland

Rette, HERR! – denn der Fromme ist dahin, denn die Treuen sind verschwunden unter den Menschenkindern. Sie reden Lüge, ein jeder mit seinem Nächsten; mit glatter Lippe, mit doppeltem Herzen reden sie.
Psalm 12,2

Wie sieht unser Christentum heute aus? Woran erkennt man, dass wir Christen sind? An frommen Gesichtern oder frommen Reden? Was machen wir uns eigentlich vor, wenn wir uns nicht nur hinter medizinischen, sondern auch hinter frommen Masken verstecken, die wir im Alltag runter lassen, damit keiner merkt, dass wir Christen sind? Wie sollen die Menschen in der Welt Christus in uns erkennen, wenn Er in unserem Leben nicht präsent ist? Wir können ihnen viel aus der Bibel erzählen, aber das bringt alles nichts, wenn wir die zitierten Worte selbst nicht erfahren haben. Geist Gottes will jeden von uns erfüllen, damit wir keine Masken mehr benötigen, um fromm auszusehen, sondern Seine Herrlichkeit durch uns leuchtet, auch im Alltag.
Wenn wir mit Gott leben, brauchen wir uns nicht anzustrengen, fromm zu sein. Der Heilige Geist in uns bringt die Früchte hervor, die wir selbst nicht bringen können:
Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.
Wir müssen uns entscheiden: Entweder wir Leben in enger Gemeinschaft mit Gott oder wir bleiben in der Sünde, die wir hinter der frommen Maske verstecken.
Gott braucht treue Diener, auf die Er sich verlassen kann, die jeder Versuchung stand halten können. Ich kann es von mir noch nicht behaupten, aber ich will ein treuer Diener Gottes sein, der ohne Sünde leben kann. Da muss ich noch viel üben und mich immer mit der Kraft Gottes füllen lassen, damit der Feind nicht in der Lage ist, mich zu verführen.
Gott möchte uns helfen, so zu werden, wie Er uns sehen möchte. Da müssen wir viel Geduld haben, bis Er uns verwandelt in Seine treue, heilige Diener.
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, lass Dich von der Sünde nicht gefangen nehmen und preise Gott mit Deinen Werken und Deinem Mund. Gott segne Dich!

  • Psalm 12,2
    Psalm 12,2

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Der Fromme ist dahin...

 

Singt dem HERRN ein neues Lied.
Feb 03

Singt dem Herrn ein neues Lied

By Viktor Schwabenland

Halleluja! Singt dem HERRN ein neues Lied, sein Lob in der Gemeinde der Frommen! Denn der HERR hat Wohlgefallen an seinem Volk. Er schmückt die Demütigen mit Heil! Die Frommen sollen jubeln in Herrlichkeit, jauchzen sollen sie auf ihren Lagern!
Psalm 149,1.4.5

In vielen Gemeinden werden jeden Sonntag alte Lieder gesungen. Das ist die Tatsache. Der Herr will sie vielleicht nicht mehr hören, aber wir singen sie und singen…
Ich kann mir aber gut vorstellen, dass unser Herr ein neues Lied von uns hören will. Damit meine ich nicht eins aus den Liederbüchern, sondern aus dem Herzen. Ja, wir sollten mehr aus unserem Geist heraus singen, ein Lied der Dankbarkeit, ein Lied der Freude…
…aber, was ist, wenn es mir nicht zumute ist, zu singen und meine Freude gerade von meinen Problemen erstickt wird? Gerade dann ist der richtige Moment, den Herrn zu preisen! Warum? Weil Er in den Schwachen mächtig ist, weil Er unser Erlöser und Helfer ist, weil Sein Geist uns zur Freiheit führen will…. Da gibt’s viele Gründe, den Herrn zu loben und zu preisen. Wir müssen uns nur darauf fokussieren, was wir glauben und nicht auf unsere Probleme und Schwierigkeiten.
Wenn wir Gott in schweren Zeiten preisen, ist das ein Zeichen der Demut. Damit zeigen wir Gott, dass wir selbst machtlos sind und nur auf Seine Hilfe angewiesen sind.
Gott will, dass wir Freude haben! Das ist zwar für viele Menschen in Deutschland ein Fremdwort, aber Gott will dennoch jede Seele glücklich machen. Hier geht’s nicht um Wohlfühlevangelium, sondern um echte Freude im Herrn, der gelobt werden soll für all Seine Taten, die wir erleben durften.
Sing heute dem Herrn ein neues Lied! Ein Lied aus deinem Herzen. Auch wenn sich dein Text nicht reimt und Du nicht gerade singen kannst, lass Dich davon nicht abhalten, Gott zu singen und erfreue Dich an Seiner Gegenwart. Gott segne Dich!

  • Psalm 149,1.4.5
    Psalm 149,1.4.5

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Singt dem Herrn ein neues Lied

 

 

 

 

des Feindes Rat
Jan 24

Der HERR vereitelt den Rat der Heiden

By Viktor Schwabenland

Der HERR vereitelt den Rat der Heiden, er verhindert die Anschläge der Völker. Der Rat des HERRN besteht ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für.
Psalm 33,10-11

Ja, der Herr kann auch Anschläge verhindern! Und das in der Zeit des Terrors? Ja!
Warum macht Er das denn nicht? Weil es ihm Spaß macht, dass die Terroristen überall alles zerstören? Wohl kaum. Er wartet auf ein gemeinsames Gebet Seiner Kinder. Denn unser Gebet gibt Gott die Vollmacht auf der Erde, die Er in unsere Hände gegeben hat. Wir sind seine Arme und Beine auf dieser Erde! Wir können’s natürlich einfach alles passieren lassen, was gerade passiert, aber wir können uns auch mit anderen Christen im Gebet eins machen, um gemeinsam dem Feind das Maul zu stopfen, der wie ein Fresser die Erde mit Kriegen, Krankheiten und Zerstörungen abgrast.
Rat des Herrn besteht ewiglich! Bei Ihm können wir immer Rat suchen und Er wird uns guten Rat geben, wie wir das Böse in unserem Leben vermeiden und bekämpfen können. Jesus Christus ist der Friedefürst! Leider wissen diese Wahrheit aber nicht alle Erdbewohner und deswegen lassen sie sich vom Feind manipulieren und sogar in den Tod reißen.
Gottes Kinder sind aber bei Jesus Christus sicher. Egal, was in der Welt passiert.
Wir brauchen keine Angst zu haben, dass uns etwas Böses zustoßen könnte.
Aber einfach nichts tun, das sollten wir auch nicht. Die friedliche Vereinigung Deutschlands war nur möglich, weil viele Christen dafür gebetet haben. Wir sollten die Macht des Gebets wieder neu entdecken und gegen die Machenschaften des Feindes kämpfen. Und der Herr wird unser Gebet nehmen und alle Pläne des Feindes vereiteln und viele Anschläge verhindern. Glaubst Du das auch?
Lass Dich von den bösen Nachrichten nie einschüchtern. Der Feind ist nicht allmächtig, unser Herr aber schon! Er kann das kaputte und zerschlagene wieder neu machen. Gott segne Dich!

  • Psalm 33,10-11
    Psalm 33,10-11

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Der HERR vereitelt des Feindes Rat

 

 

 

 

 

gedemütigt
Jan 20

Gut, dass ich gedemütigt wurde…

By Viktor Schwabenland

Es war gut für mich, dass ich gedemütigt wurde, damit ich deine Ordnungen lernte.
Psalm 119,71

David fand die Demütigungen gut, weil er dadurch Gottes Ordnungen lernte. Wenn uns jemand demütigen will, wollen wir uns meisten dagegen wehren, weil unser Stolz es nicht zulassen will. “Wie kann der da mich so demütigen?”, “Weiß er überhaupt wer ich bin?”, “Warum stellt er sich so an, als wäre er was Besseres?”
Solche und ähnliche Sätze werden immer wieder von vielen Menschen ausgesprochen, weil die meisten Menschen auf dieser Welt mit ihrem Stolz zu kämpfen haben. Ich kann von mir auch noch nicht behaupten, dass ich mein Stolz besiegt hätte und ich werde mit ihm wahrscheinlich noch lange kämpfen müssen, aber Gott will mir dabei helfen und deswegen führt Er mich manchmal in die Situationen hinein, die mir peinlich sind und mir zeigen, dass meine Entscheidungen oft fehlerhaft sind und ich auf mich selbst nicht stolz sein kann. Das macht mich dann demütiger und mein Stolz muss langsam schwächer werden.
Unser Stolz will oft keine “Drecksarbeiten” machen. So wollen manche Christen nicht mit den “dreckigen” Menschen zu tun haben, die in schlimmen Sünden leben, die aber jemanden brauchen, der im “Dreck” ihrer Herzen wühlt und ihnen hilft, diesen “Dreck” loszuwerden. Manchmal lässt uns Gott selbst in “Dreck” fallen, damit wir es merken, dass wir doch nicht so stark sind und immer noch von Seiner Gnade abhängig sind.
Paulus war einer, der oft wegen seines Glaubens gedemütigt wurde, aber es hat ihm nicht geschadet. Umgekehrt, er konnte viele, die in ähnlichen Umständen ausgeharrt haben, ermutigen. Nicht umsonst steht in der Bibel: “Denen, die den Herrn lieben, dient alles zum Besten!”
Wenn Du gedemütigt bist, lass Dich dabei nicht entmutigen! Sondern preise den Herrn, der Dir die Kraft gibt, alles zu ertragen und Dein Stolz zu besiegen. Gott segne Dich!

  • Psalm 119,71
    Psalm 119,71

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Gut, dass ich gedemütigt wurde...

 

 

Haus des Herrn
Jan 14

Wir gehen zum Haus des Herrn…

By Viktor Schwabenland

Ich freute mich, als sie zu mir sagten: “Wir gehen zum Haus des HERRN!”
Psalm 122,1

Würdest Du Dich freuen, wenn jemand zu Dir sagt: “Ich gehe mit Dir zu Deiner Gemeinde!”? Ich gehe stark davon aus. Noch mehr würdest Du Dich bestimmt freuen, wenn die Menschen, die Du zum Gottesdienst mitbringst, sich zu Jesus Christus bekehren. Oder? Ich würde mich auf jeden Fall freuen. Ich habe schon einige Menschen persönlich zum Glauben an Jesus Christus gebracht und einige wurden durch mich mit dem Heiligen Geist erfüllt, und jedes Mal konnte ich vor Freude heulen, weil es mich immer sehr berührt hat. Es gibt nichts schöneres, als wenn man die Geburt eines neuen Himmelsbürgers beobachten kann. Besonders, wenn man weiß, dass in dem Moment der ganze Himmel jubelt und jauchzt.
Nun, das Haus des Herrn ist nicht nur im Gottesdienst-Raum, sondern überall, denn unser Gott wohnt dort, wo sich Seine Kinder versammeln. Deswegen sagte Jesus: “Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin Ich mitten unter ihnen.”
Ich habe die Gegenwart Gottes öfter intensiver in einem kleinen Kreis von zwei drei Christen erlebt, als in manchen Gottesdiensten.
Wenn wir jemanden ins “Haus des Herrn” einladen, dann sollte es eine Einladung in die Gegenwart Gottes sein. Nur dort kann man Gott, der lebendig ist, erleben!
Damit jemand überhaupt den Wunsch bekommt, ins “Haus des Herrn” zu kommen, müssen wir dafür beten. Durch unser Gebet klopft Gott an die Herzenstüre der Menschen, die uns wertvoll sind. Für mich hat meine Oma gebetet und so kam ich auf die Suche nach Gott, weil ich über Ihn nachgedacht habe. Diese Gedanken wären vielleicht nicht gekommen, wenn meine Oma für mich nicht gebetet hätte.
Freu Dich, wenn jemand zu Dir kommt und sagt: “Lass uns in Haus des Herrn gehen!” Vielleicht nicht wörtlich, aber Du wirst schon merken, ob die Person auf der Suche nach Gott ist oder nicht. Gott segne Dich!

  • Psalm 122,1
    Psalm 122,1

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Wir gehen zum Haus des Herrn...

 

 

dass ich am Leben bleibe
Jan 01

Ich aber bin gewiss, dass ich am Leben bleibe

By Viktor Schwabenland

Ich aber bin gewiss, dass ich am Leben bleibe und sehen werde, wie gut es Gott mit mir meint.
Psalm 27,10

Wir haben uns gerade von einem Jahr verabschiedet, in dem die Angst viele Menschenherzen fest im Griff hatte. Und nur die Kinder Gottes durften durch diese Zeit ohne Furcht und Schrecken gehen, weil sie Jesus Christus als ihre Zuversicht hatten.
Wir brauchen keine Angst vor dem Tod zu haben, denn wir haben bereits das Leben und glauben an den Sieg Jesu Christi, der den Tod überwundern hat. Selbst wenn auf mich eine Betonmauer fällt und mich zerdrückt, werde ich weiterleben, auch wenn ich meinen kaputten Körper dann verlassen muss.
Wir klammern uns zu sehr an unser irdisches Leben und tun alles Mögliche, um länger zu leben. Das ist aber überhaupt nicht nötig. Unser Leben liegt in Gottes Hand und nur Er allein kann bestimmen, wann unsere Zeit gekommen ist, diese Erde zu verlassen. Selbst wenn die ganze Armee mich bestürmen würde, um mich umzubringen, brauche ich mich nicht zu fürchten, denn nur Gott entscheidet, ob sie meinen Leib töten können oder nicht. Deswegen kann ich das neue Jahr mit festem Glauben und absoluten Vertrauen zu Gott beginnen, weil Er mich bereits viele Jahre davor durchgetragen hat. Wenn alles um mich dunkel wird, dann kann ich meistens fest davon ausgehen, dass Gott die Türen aufmacht und Sein Licht ganz hell in die Finsternis hineinscheinen wird. So sind die Probleme, die mir begegnen, eher gut für mich, weil ich dann sicher bin, dass Gott für sie auch eine Lösung hat.
Ich wünsche Dir in diesem Jahr auch eine feste Gewissheit, dass Du in Gottes Hand geborgen bist und dass alle Dinge Dir zum Besten dienen werden, egal wie finster gerader in der Welt zugeht. Erwarte dieses Jahr großes von Gott und lass Dich ermutigen, Ihm immer zu vertrauen. Gott segne Dich!

  • Psalm 27,10
    Psalm 27,10

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Ich aber bin gewiss, dass ich am Leben bleibe

 

 

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