Category Archives for "Matthäus"

Liegematte
Apr 15

Steh auf und nimm deine Liegematte

By Viktor | Matthäus , Veränderung

Jesus sagte dem Gelähmten:
“Ich sage dir, steh auf und nimm deine Liegematte und geh heim!”
Matthäus 2,11

Und was macht der Gelähmte?
Ja, er steht auf und geht!
Fühlst Du Dich manchmal nicht, wie dieser Gelähmter? Du hast das Gefühl, dass alles um Dich herum sich bewegt, nur Dein eigenes Leben scheint still zu sein, denn es passiert nichts bewegendes mehr.
Aber dann kommt Jesus zu Dir und sagt: “Steh auf und nimm deine Liegematte und geh heim!”
Was machst Du dann? Bleibst Du auf Deiner Liegematte liegen, weil es schön gemütlich ist und man sich nicht anstrengen muss, oder stehst Du auf und gehst?
Die Entscheidung liegt allein bei Dir! Du kannst Jesus glauben und aufstehen, dann kommt Dein Leben wieder in Bewegung, oder Du lässt einfach alles so wie es ist und bleibst auf deiner bequemen “Lebensliegematte” liegen.
Ich will Dir Mut machen, sich nach Gott auszustrecken und neue Veränderungen zu suchen. Gott möchte Dich und Dein Leben vollkommen verändern. Christen, die behaupten, dass sie ihr Ziel erreicht haben, lügen sich selbst an. Denn unser Ziel ist Jesus Christus! Um ihn zu erreichen, müssten wir eigentlich sterben. Gott lässt uns aber noch nicht sterben, weil Er will, dass in uns und in unserem Leben sich noch vieles verändert.
Hast Du schon erkannt, was für Gaben Gott Dir anvertraut hat?
Wenn ja, gebrauchst Du sie schon im vollen Umfang?
Bist Du schon soweit gekommen, dass Du nicht mehr sündigst?
Wenn ja, dann hast wohl die Möglichkeit, diese Andacht aus dem Himmel zu lesen. Denn, wenn Du noch auf der Erde bist, gibt’s noch einiges an Dir, was Gott verändern möchte.
Sicher, die Veränderungen fallen uns oft nicht leicht, aber dafür haben wir Gott an unserer Seite, der uns alles leichter machen kann.
Gott lässt Dich niemals im Stich, auch wenn manche Veränderungen Schmerz bedeuten. Er wird Dich immer dabei trösten und Dir helfen, wieder aufzustehen und zu gehen. Gott segne Dich!

Mrz 19

Die Ernte ist groß

By Viktor | Evangelium/Verkündigung , Jüngerschaft , Matthäus

Dann spricht er zu seinen Jüngern: Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!
Matthäus 9,37-38

Auch wenn Jesus diese Worte schon vor mehr als 2000 gesagt hat, scheint das Problem der mangelden Arbeiter scheint immer noch aktuell zu sein. Unsere Welt ist ein großer Erntefeld und der Feind versucht aktiv diese Ernte zu vernichten. Dem müssen wir widerstehen und uns auf den Erntefeld begeben. Wie macht man das?
Es ist klar, dass nicht jeder ist wie Reinhard Bonnke, der tausende Menschen durch seine Evangelisationen in Afrika zu Jesus bringt, weil nicht jeder dazu berufen ist.
Nun, evangelisieren ist eigentlich keine schwere Aufgabe für einen Christen, der Jesus Christus in seinem Leben erfahren hat. Es gibt viele evangelistische Veranstaltungen, bei denen sich viele Menschen bekehren, doch leider bleiben sie dann oft nicht beim Herrn, sondern gehen zurück in die Welt, weil sich sonst niemand um sie kümmert.
Wenn Du nicht in der Lage bist, jemandem das Evangelium zu erklären, aber andere Fähigkeiten hast, die den bekehrten Menschen dienen können, dann tue Dich mit einem Evangelisten zusammen und dient gemeinsam den verlorenen Menschen. So, wenn jeder von uns seine Gabe im Reich Gottes zum Einsatz bringt, dann wird die Ernte bald fertig geerntet sein und Jesus kann kommen. Solange wir aber auf unseren gemütlichen Sofas sitzen und hoffen, dass irgendwie eine Erweckung stattfindet, wird nie was passieren. Gott will Dich und mich gebrauchen, um durch uns Menschen zu begegnen. Dafür müssen wir manchmal auch keine Worte sagen, denn das Licht Gottes, das in uns ist, strahlt durch unsere Augen und berührt Menschenherzen. Sie kommen dann zu uns fragen, was das für ein Licht ist, das durch unsere Augen scheint. Und die Antwort werden wir schon wissen. Oder?
Sei ein Erntearbeiter! Gott segne Dich!

Mrz 16

Blinde werden sehend…

By Viktor | Evangelium/Verkündigung , Heilung , Matthäus

Blinde werden sehend, und Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt.
Matthäus 11,5

Und wann soll es passieren? Jetzt! Genau jetzt passieren Heilungen und Befreiungen, sogar Auferstehungen. Vieles sind von uns verborgen, aber viele Zeugnisse kann man bereits im Internet entdecken.
Es ist zwar schön, dass irgendwo auf der Welt Gott wunderbare Dinge tut, aber es bedeutet nicht, dass Er uns vergessen hat. Er will auch in unserer Mitte Lahme gehend machen, Aussätzigen reinigen, Tauben hören lassen, Tote auferwecken und Armen gute Botschaft verkündigen. Wollen wir es überhaupt zulassen? Oft verhindern wir Gott durch unseren Unglauben, dass Er etwas übernatürliches durch uns vollbringen kann. Er will volle Freiheit in unserem Leben haben und will nicht durch unsere Vernunft und unser Denken beschränkt sein. Er kann ja nichts gegen unseren willen tun, deswegen braucht Er meistens unsere Zustimmung bevor Er etwas ändert.
Für Jesus war es ganz normal die Kranken zu heilen und den hoffnungslosen die Hoffnung zu geben. Warum soll es für uns nicht normal sein? Wir haben ja den Heiligen Geist bei uns, der wunderbare Dinge tun kann. Lassen wir Ihn doch wirken, heilen und befreien. Er will durch Dich und mich den Armen gute Botschaft verkündigen. Vielleicht hast Du als Ausrede, dass wir kaum wirklich arme Menschen in unserem Land haben. Aber das stimmt nicht ganz. Denn die seelische Armut ist noch größer als materielle. Es gibt viele Seelen, die geheilt werden müssen und wenn die Seelen durch frohe Botschaft geheilt werden, dann passieren auch körperliche Heilungen.
Wie Du schon in meinen Andachten gesehen hast, ist Heilung für mich ein wichtiges Thema, weil ich selbst die Heilung erfahren habe und weil es so viele kranke Menschen gibt, die Gottes Heilung brauchen. Wenn Du nicht krank bist, lass Dich von Gott gebrauchen, um andere zu heilen und ihnen die gute Botschaft zu verkündigen. Gott segne Dich!

Mrz 12

Sanftmütig und von Herzen demütig

By Viktor | Demut , Matthäus

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Matthäus 11,29

In unserer Gesellschaft gibt’s ganz viele Menschen, die seelisch krank sind. Sie leben in Angst und Verzweiflung, weil ihre Seele keine Ruhe finden kann. Wenn das Wort lese, kann ich folgendes daraus verstehen: Wenn ich sanftmütig und demütig werde, dann findet meine Seele ihre Ruhe. Aber wie wird man sanftmütig und demütig? Das kann man auf jeden Fall selbst nie erreichen. Wir brauchen Gottes Hilfe und Sein Einwirken auf unser Herz. Unser Stolz muss sterben, unsere Bitterkeit muss weichen, Seine Liebe muss in uns wachsen. Ja, genau, die Liebe! Denn ohne Liebe kann ich nicht sanftmütig und demütig werden, denn es ist die Liebe Gottes, die diese Eigenschaften in mir bewirkt.
Davor sagte Jesus: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Er will unsere Last von uns nehmen und uns erquicken. Das heißt, dass Er uns erfrischen, verändern und erfüllen will. Weiter sagt Jesus: Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Ja, bei Jesus müssen wir nichts schweres mit sich rum schleppen, weil Er uns von jeder Last befreit und alle Verletzungen heilt.
Nun, leider gibt es viele Menschen, die unter verschiedenen Belastungen leben und sich von Jesus nicht befreien lassen. Warum eigentlich? Entweder halten sie sich an ihre Sünde fest, die den Fluch mit sich bringt, oder sie wollen etwas nicht loslassen, was ihnen zu wertvoll, aber für Gott ein Greuel ist.
Mir haben schon viele  Leute gesagt, dass sie meine Ruhe und Gelassenheit bewundern, wenn ich gerade in Schwierigkeiten gesteckt habe. Das ist aber nur möglich, wenn man sich darauf verlässt, dass Jesus alles wieder in Ordnung bringt.
Ihm Vertrauen zu Ihm hast Du die Sicherheit! Du kannst Dich darauf verlassen, dass alle Dinge Dir zum besten dienen werden. Gott segne Dich!

Mrz 10

…und Er machte sie gesund!

By Viktor | Heilung , Matthäus , Wunder

Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Qualen behaftet, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte; und er machte sie gesund.
Matthäus 4,24

Jesus Christus wäre nicht so bekannt geworden, wenn Gott durch Ihn nicht gewirkt hätte. Seine Worte wirkten Heilung und andere Wunder. Aber hat sich Jesus nach einigen tausend Jahren verändert? Wohl kaum. Er war, ist und bleibt Gott, der allmächtig ist. Leider ist ein denken bei vielen Christen eingeschlichen, dass Jesus nicht mehr heilen würde und wenn jemand eine Heilung von Ihm erfährt, wird das als ein Werk des Teufels angesehen. Aber das haben bereits die Pharisäer und Schriftgelehrten Jesus vorgeworfen, dass er mit der teuflischen Macht heilen würde. Das hat ihn aber nicht gestört und heilte weiter.
Jesus heilt auch heute noch! Warum passieren denn so wenige Heilungen?
Nun, einige meinen, dass ihre Krankheit eine von Gott gegebene Last wäre, die sie tragen müssen. Die anderen geben ihren Glauben an die Heilung schnell auf.
Meistens passiert in vielen christlichen Kreisen nichts übernatürliches, weil dort eine religiöse Haltung herrscht und keine lebendige Beziehung zu Gott. Sie schrenken Gott in ihren Vorstellungen und Gesetzen stark ein. Sie glauben nicht, dass Gott, der selbst übernatürlich ist, übernatürliche Dinge vollbringen kann. Das ist eigentlich unlogisch und sogar verrückt. Wenn Christen sich zusammen tun würden und gemeinsam glauben würden, dass Gott die Welt verändern kann und alles, was der Mensch vernichtet hat, widerherstellen kann, dann würde Er das gern tun. Nun, weil aber die meisten Christen Ihn nicht übernatürlich wirken lassen wollen und sogar was dagegen haben, kann Gott nichts tun. Er macht einfach nichts gegen unseren Willen, weil Er uns als freie Wesen erschaffen hat. Er zwingt niemandem die Heilung auf, der nicht bereit ist, daran zu glauben und sie von Ihm empfangen zu wollen.
Steck Dich nach dem lebendigen Gott aus und lass Ihn übernatülich in Deinem Leben wirken! Gott segne Dich!

Mrz 06

Gottes Gebote darf man nicht auflösen

By Viktor | Gottes Gebote , Matthäus

Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heißen im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, dieser wird groß heißen im Reich der Himmel.
Matthäus 5,19

Hier spricht Jesus sicher über die 10 Gebote, die nie ihre Gültigkeit verlieren. Jesus hat zwar das Gesetz für uns erfüllt, aber die Gebote hat Er nicht aufgehoben. Er beteuert sogar, dass es Ihm wichtig ist, dass wir sie tun und lehren. Wir stehen nicht mehr unter Zwang, die Gebote halten zu müssen, sondern können sie halten, wenn wir im Christus sind. Wenn wir aber in der Sünde leben und versuchen, die Gebote zu halten, dann schaffen wir es nicht. Unser alter sündiger Adam muss sterben, damit ein neuer Mensch in uns geboren werden kann, der in der Lage ist, Gottes Gebote zu halten. Das Liebesgesetz Jesu schließt die 10 Gebote nicht aus, weil sie die Liebe in sich enthalten. Ohne Liebe Gottes in uns, sind wir nicht in der Lage, Seine Gebote zu halten.
Viele verkrampfen deswegen und versuchen aus eigener Kraft, Gottes Gebote zu halten, was ihnen nicht immer gelingt. Aber eigentlich alles, wir brauchen und wonach wir täglich suchen müssen, ist die Liebe Gottes. Wenn Du Dich von Gott geliebt fühlst und Seine Liebe weiter gibst, dann wirst Du automatisch auch Seine Gebote halten. Klar, der Feind wird versuchen, Dich aus der Bahn zu werfen und Dich zu verführen, aber Gott will Dir die nötige Kraft geben, ihm zu widerstehen. Vernachlässige deswegen nicht die Gemeinschaft mit Ihm, damit Du in Seiner Kraft bleiben kannst und unter Seinem Schutz sicher vor den Verführungen des Feindes bist.
Gottes Gebote sind gut und sie zu halten, bringt Segen in Dein Leben. Denn, wenn Du Seine Gebote hälst, dann lebst Du in Seiner Liebe und bist ein Segen für die anderen. Gott segne Dich!

Mrz 05

Werdet wie die Kinder

By Viktor | Leben und Tod , Lebensweise , Matthäus

Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen.
Matthäus 18,3

Ich habe zwei kleine Kinder und wenn ich sie sehe, muss ich immer wieder an diesen Vers denken und mich fragen: “Was ist denn an diesen Kindern so besonders, was Jesus in mir sehen will?”
Gestern habe ich mit meinem einjährigen Sohn gespielt und habe gemerkt, dass ich mich nicht besonders bemühen, um ihn zum Lachen zu bringen. Er freut sich einfach, weil Papa mit ihm spielt. Meine Gegenwart erfreut meinen Sohn, weil er weiß, dass er bei mir sicher ist. Er ist traurig, wenn ich ihn verlasse, weil er nicht versteht, wohin ich gehe, aber er freut sich wieder wenn ich heim komme.
So ist doch auch mit unserem Gott. Er will, dass wir uns in Seiner Gegenwart freuen und uns bei Ihm sicher fühlen.
Wir müssen umkehren von unseren Sorgen! Mein Sohn macht sich keine Sorgen, weil er weiß, dass sein Vater ihn nicht verhungern lässt und im sogar seine Windel wechseln wird. So sorglos, sollten wir auch in der Gegenwart unseres Himmlischen Vaters sein. Er ist unser bester Versorger und Helfer, der uns nie verhungern lässt und jeden Mangel ausgleicht.
Mein Kind läuft immer zu mir, wenn er sieht, dass ich auf ihn zugehe. So sollten wir auch immer zum Vater laufen, der immer auf uns wartet und uns trösten, ermutigen und stärken möchte.
Mein Kind ist einfach. Er macht auch Dinge, die für einen Erwachsenen komisch sind, aber für ihn ist es ganz normal. So sollten wir als Kinder Gottes auch einfach sein und sollten uns nicht verstellen.
Denk immer daran, dass unser Gott Dein Papa ist. Er ist ein Papa, der Dich über alles liebt und Dir nur das Bete geben will. Gott segne Dich!

Feb 21

Was sie getan hat, hat ewigen Wert

By Viktor | Matthäus , Opfer

Wahrlich, ich sage euch: Wo dieses Evangelium gepredigt werden wird in der ganzen Welt, wird auch von dem geredet werden, was sie getan hat, zu ihrem Gedächtnis.
Matthäus 26,13

Das sagte Jesus über eine Frau, die Ihn mit dem kostbaren Öl gesalbt hat. Und es ist in der Tat so, dass man diese Frau immer noch in vielen Predigten erwähnt. Warum? Dafür das sie Jesus die Haare mit Öl beschmiert hat? Nein, weil sie das kostbarste, was sie hatte, was die Jünger lieber für viel Geld verkauft hätten, für ihren Herrn geopfert hat.
Hast Du auch etwas Dir sehr kostbares, das Deinem Herrn opfern kannst?
Es muss nicht unbedingt Geld oder Schmuck sein. Vielleicht gibt’s etwas in Deinem Leben, was Dir sehr wertvoll ist und von dem Du Dich ungern trennen willst?
Der Feind will uns immer einreden, dass wir etwas verlieren würden, wenn wir es Gott opfern, oder dass wir weniger haben werden. Aber das ist Lüge! Gott gibt uns noch mehr, wenn wir Ihm etwas opfern.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Frau mehr Alabasterfläschchen mit dem kostbaren Öl bekommen hat, als sie geopfert hat. Sie hat erkannt, dass Jesus für sie viel wertvoller ist, als dieses Öl. Da haben sich die Jünger richtig blamiert, weil sie nur das teure Öl gesehen haben und dann wollten sie noch die Wohltäter von sich geben, die das Geld vom Ölverkauf an die Armen geben würden. Ob sie das auch wirklich im Sinn hatten, oder einfach nur Geldgier in ihnen noch Platz hatte, weiß keiner. Aber sie sind zu einem Beispiel geworden, wie man’s nicht machen sollte.
Wir sollten jeden Tag prüfen, was uns wertvoller geworden, als unser Herr. Vielleicht ist es die Arbeit, unser Hobby, unser Geld… Dann müssen wir das im Gebet oder auch praktisch (je nachdem was es ist!) zu Jesus bringen.
Denk immer daran: Es gibt nichts kostbares, als Jesus Christus, der Sein Leben für Dich geopfert hat, damit Du ewig leben kannst. Gott segne Dich!

Jan 27

Werft nicht Perle vor die Säue

By Viktor | Evangelium/Verkündigung , Gottes Wort , Matthäus

Gebt nicht das Heilige den Hunden; werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine, damit sie diese nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen!
Matthäus 7,6

Es gibt Menschen, die gern diskutieren. Ich bin auf keinen Fall gegen sachliche Diskussionen, aber ich bin wohl dagegen, wenn jemand mir seine Meinung aufzwingen will. Genau so will ich niemandem meine Meinung aufzwingen. Aber äußern darf ich meine Meinung schon, auch wenn sie von manchen Menschen mit Füßen zertreten wird.
Ich unterhalte mich gern mit Menschen, die offen sind und etwas von mir hören wollen, dann macht es mir Freude, ihnen etwas auf den Weg zu geben. Wenn aber jemand zu mir kommt, um mit mir nur seine Position zu erläutern und mir beweisen zu wollen, dass ich als Christ seinen Vorstellungen nicht entspreche, dann sage ich ihm nicht viel und verabschiede mich freundlich und schnell.
Es lohnt sich nicht, Gottes wertvolles Wort denen zu verkündigen, die ihre Herzen geschlossen halten und nur auf eigene Meinung beharren. Es sind dann Perle, die man vor die Säue wirft.
Man muss kein große Menschenkenner sein, um zu sehen, welche Menschen offen und welche verschlossen sind. Gott kann uns dabei immer helfen.
Aber noch wichtiger ist es für uns als Kinder Gottes, diese Perlen immer in unserem Herzen zu haben, um sie dann an alle Menschen zu verteilen, die offen sind und sich gern mit Gottes heiligen, erfüllenden und befreienden Wort beschenken lassen wollen. Gott will niemanden mit Gewalt beschenken. Wer Sein Geschenk nicht will, der soll ihn auch nicht haben, denn es gibt immer noch genügend Menschen, die schon lange darauf warten, mit Gottes Perlen beschenkt zu werden.
Lass Dich vom Geist Gottes immer zeigen, wo diese Menschen sind, die Du mit Seinen Perlen beschenken kannst. Und lass Dich niemals in unsinnige Diskussionen ein, um diese wertvolle Perlen nicht vor die Säue zu schmeißen. Gott segne Dich!

Jan 22

Die Liebe wird erkalten…

By Viktor | Liebe , Matthäus

….und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Matthäus 24,12-13

…und das passiert vor unseren Augen! Die Liebe wird immer mehr zur Mangelware, aber gleichzeitig wächst der Hass überall auf der Erde, den auch die Medien fördern. Leider lassen sich davon auch viele Christen stark beeinflussen und lassen sich die Liebe rauben. Vor zwei Tagen hörte ich einen Vortrag von einem Zigeuner, der früher im Hass gelebt hat und viele Menschen verprügelt und verletzt hat, als er aber Gott kennen lernte, wurde er von dem ganzen Hass befreit und die Liebe erkannt, die er jetzt an viele Menschen weiter gibt.
Nun, wir können in uns keine Liebe produzieren, sondern sie kommt von Gott, der die Liebe ist. Ohne Gott im Herzen gibt’s auch keine Liebe, mit der wir andere Menschen lieben können. Deswegen müssen wir immer an der Quelle der Liebe angeschlossen sein, sonst werden unsere Gefäße leer und der Feind nutzt die Gelegenheit, sie mit Wut und Hass zu füllen.
Die Flüchtlingskrise hat unser Land gespalten: die einen haben Angst vor Islamisierung und fangen an, die Flüchtlinge zu hassen, die anderen nutzen die Gelegenheit, den Flüchtlingen das Evangelium der Liebe zu verkündigen. Da wird der Kampf zwischen Liebe und Hass ganz deutlich.
Wer Angst hat, der hat die Liebe Gottes nicht erkannt, die alles in sich hat: Schutz und Bewahrung, Versorgung, Hoffnung, Heilung, Befreiung, Erlösung… Die Liste könnte man unendlich fortsetzen. Wenn man die Liebe Gottes in sich trägt, hat man alles, was man braucht und damit kann man Menschen dienen und Menschen lieben. Prüfe immer Dein Herz, ob da genug Liebe Gottes vorhanden ist, damit Du sie weiter geben kannst. Lass den Heiligen Geist Dich immer wieder mit der Liebe erfüllen, damit Dein Herz nie leer bleibt! Gott segne Dich!