Category Archives for "Matthäus"

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Licht der Welt
Sep 16

Ihr seid das Licht der Welt!

Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein.
Matthäus 5,14

Wir sind das Licht der Welt! Zumindest behauptet das unser Herr Jesus Christus. Ich weiß nicht, was Du darüber denkst, aber ich glaube jedem Wort, das Er ausgesprochen hat. Also, wenn Er sagt, dass ich das Licht der Welt bin, dann stimmt das auch.
Aber wie leuchtet man so in dieser Welt? Muss man besonders aussehen oder besondere Werke tun? Sollte man etwa eine Lampe auf dem Kopf tragen?
Nein, das brauchen wir alles nicht. Das einzige was dafür nötig ist: Jesus Christus in uns! Denn Er ist das wahre Licht! Und wenn Er in uns scheint, dann sehen das die Menschen in der Welt, selbst wenn wir uns nicht besonders anstrengen, ihnen etwas zu vermitteln. Oft reicht es schon, wenn jemand unser Lächeln sieht oder wie wir uns in manchen Situationen verhalten. Mich haben z.B. schon einige gefragt, wie ich so ruhig bleiben kann, wenn ich gerade mitten in einem großen Problem stecke. Da konnte ich ihnen antworten: „Ich habe diese Ruhe, weil ich mir sicher bin, dass mein Gott mir helfen wird, dieses Problem zu lösen!“ Und schon hab ich geleuchtet. Aber eigentlich habe ich mich nicht bemüht und nicht versucht krampfhaft etwas zu beweisen. Gott tut in unserem Leben viele Dinge, die ohne Sein Einwirken nicht passiert wären. Wenn ich z.B. 100 DM-Scheine per Post von unbekanntem Versender bekommen habe, staunten meine Mutter und meine Schwester, denen ich sagte, dass ich Gott um finanzielle Hilfe gebeten habe.
Wenn wir uns aber von der Sünde verführen lassen, sind wir nicht mehr das Licht, sondern Finsternis.
Deswegen bleibe immer in Christus, damit Dein Herz sauber bleibt und Dein Licht in dieser Welt nie ausgeht und jeder Gott in Dir entdecken und erkennen kann. Gott segne Dich!

auf dem Wasser zu gehen
Sep 14

Wenn Gott Dir befehlt, auf dem Wasser zu gehen.

Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, wenn du es bist, so befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen! Er aber sprach: Komm! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.
Matthäus 14,28-29

Als Petrus Jesus auf dem Wasser gehen sah, war er sich nicht ganz sicher, ob das wirklich Jesus ist und fragte deswegen nach. Jesus hat es ihm bestätigt und dann ist er auch auf dem Wasser gelaufen. Manchmal ist es wie in unserem Leben, wenn Gott zu uns spricht und uns sagt, dass wir auf dem Wasser gehen sollen. Dann sind wir oft unsicher, ob es wirklich Gott ist, der zu uns spricht, und vernachlässigen deswegen Seine Stimme. Wir müssen auch wie Petrus, manchmal sogar mehrmals, Jesus fragen, ob Er das ist, der gerade zu uns spricht. Er wird uns gern Seine Stimme bestätigen.
Ich habe das schon oft erlebt, als ich in meinem Herzen eine Stimme hörte und dann nachgefragt habe, ob es wirklich Sein Wille ist, kam auch Seine Bestätigung in verschiedener Art und Weise. Manchmal kam jemand vorbei und von sich etwas erzählte, was mein Eindruck bestätigte, manchmal las ich ein Wort in der Bibel, das mir Seine Stimme bestätigte…
Hin und wieder folgen wir der Stimme Gottes, wie das Petus auch gemacht hat, aber wir lassen uns von den Umständen erschrecken und sinken dann im Meer der Sorgen und Ängste. Oft, wenn wir uns auf dem Meer, also auf scheinbar unfestem Boden, bewegen, kommen Rufe der Menschen um uns herum: „Das schaffst du nie! Es ist viel zu unsicher! Du wirst umfallen! Auf so einem Weg erreichst Du niemals Dein Ziel!“
Da müssen wir die Ohren dicht halten, denn wir sollen uns nie von anderen und von den Umständen verunsichern lassen, wenn Gott zu unserem Herzen gesprochen hat.
Geh im Vertrauen zu Gott auch auf dem Wasser, also auch durch unsichere Umstände, ohne sich von Sorgen und Ängsten anhalten zu lassen. Gott segne Dich!

Die Ernte
Sep 04

Die Ernte ist groß

Dann spricht er zu seinen Jüngern: Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!
Matthäus 9,37-38

Auch wenn Jesus diese Worte schon vor mehr als 2000 Jahren gesagt hat, scheint das Problem der mangelnden Arbeiter immer noch aktuell zu sein. Unsere Welt ist ein großer Erntefeld und der Feind versucht aktiv diese Ernte zu vernichten. Dem müssen wir widerstehen und uns auf den Erntefeld begeben. Wie macht man das?
Es ist klar, dass nicht jeder ist wie Reinhard Bonnke, der tausende Menschen durch seine Evangelisationen in Afrika zu Jesus gebracht hat, weil nicht jeder dazu berufen ist. Doch, evangelisieren ist eigentlich keine schwere Aufgabe für einen Christen, der Jesus Christus in seinem Leben erfahren hat. Es gibt viele evangelistische Veranstaltungen, bei denen sich viele Menschen bekehren, doch leider bleiben sie dann oft nicht beim Herrn, sondern gehen zurück in die Welt, weil sich sonst niemand um sie kümmert.
Wenn Du nicht in der Lage bist, jemandem das Evangelium zu erklären, aber andere Fähigkeiten hast, die den bekehrten Menschen dienen können, dann tue Dich mit einem Evangelisten zusammen und dient gemeinsam den verlorenen Menschen. So, wenn jeder von uns seine Gabe im Reich Gottes zum Einsatz bringt, dann wird die Ernte bald fertig geerntet sein und Jesus kann kommen. Solange wir aber auf unseren gemütlichen Sofas sitzen und hoffen, dass irgendwie eine Erweckung stattfindet, wird nie was passieren. Gott will Dich und mich gebrauchen, um durch uns Menschen zu begegnen. Dafür müssen wir manchmal auch keine Worte sagen, denn das Licht Gottes, das in uns ist, strahlt durch unsere Augen und berührt Menschenherzen. Sie kommen dann zu uns und fragen, was das für ein Licht ist, das durch unsere Augen scheint. Und die Antwort werden wir schon wissen. Oder?
Sei ein Erntearbeiter! Gott segne Dich!

Wer nicht mit mir ist
Sep 02

Jesus sagt: Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich!

Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut!
Matthäus 12,30

Wer nicht mit Jesus ist, wer Ihn nicht als Retter und Gott erkennt, der ist gegen Ihn. Das sagte Er als die Schriftgelehrten und Pharisäer ihn beschuldigt haben, dass Er mit der teuflischen Macht die Kranken heilt. So mussten sich die Anwesenden entscheiden, ob Sie Ihm glauben und Ihm nachfolgen oder dem Gerede der Schriftgelehrten und Pharisäer glauben und sich von Ihm abwenden wollen.
Vor dieser Entscheidung stehen auch heute viele Menschen, ob sie Jesus Christus persönlich nachfolgen oder humanistischen und religiösen Ideologien nachlaufen wollen. Gott zwingt uns auf jeden Fall nicht dazu, dass wir uns Seinem Willen unterwerfen.
Die Schriftgelehrten und Pharisäer haben es nicht erkannt, dass der Geist Gottes durch Jesus gehandelt hat, deswegen wollten sie mit Ihm nichts zu tun haben. Sie waren voller Selbstgerechtigkeit und religiösen Stolzes. Sie glaubten ihrer eigenen Wahrheit und für die Wahrheit Gottes, die leibhaftig vor ihnen stand, waren sie verblendet.
So sind heute viele Menschen für die Wahrheit Gottes total verblendet, weil sie mit vielen anderen „Wahrheiten“ konfrontiert werden, die sie von ihrer Wahrhaftigkeit überzeugen wollen. Wir haben aber nur eine Wahrheit Gottes und das ist Jesus Christus. Wer Ihm treu bleibt, der ist auf der sicheren Seite. Wer Seinen Geist in sich hat, sollte im Geist und in der Wahrheit wandeln und sich von keinen menschlichen Ideologien verführen lassen, egal wie klug oder geistlich korrekt sie erscheinen mögen. Der Heilige Geist hilft uns zu unterscheiden und mit Christus verbunden zu bleiben. Auch wenn tausend Wege nach Rom führen, zum Himmlischen Vater gibt’s nur einen einzigen Weg: Jesus Christus!
Darum prüfe Dein Herz, ob Du immer noch mit Jesus oder vielleicht schon gegen Ihn, gegen das Wort Gottes bist. Wenn Du Dich von Ihm getrennt hast, dann suche wieder Seine Nähe. Gott segne Dich!

seid bereit
Aug 24

Seid bereit! Denn Jesus kommt unerwartet!

Deshalb seid auch ihr bereit! Denn in der Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen.
Matthäus 24,44

Das Internet ist voll mit Voraussagen, wann Jesus wieder kommen könnte. Es mag auch einiges stimmen, aber ich würde mir keine Gedanken darüber machen, wann Er genau wieder kommt, sondern mich mehr darum bemühen, dass Er in mir wohnen bleibt. Denn so kann es mir wurscht sein, wann Jesus wieder kommt, denn ich habe Ihn ja bereits in meinem Herzen und kann mir sicher sein, dass Er kommt, um mich in Sein Reich zu holen.
Jesus bereitet gerade für jeden Seiner Kinder eine Wohnung im Himmel, aber durch den Heiligen Geist wohnt Er bereits in Seinen Kindern auf der Erde.
In der Welt sind viele Informationen im Umlauf, die Menschen in Angst und Schrecken versetzen. Es gab schon unzählige Endzeit-Prophetien mit kontkreten Daten, die sich aber immer als falsch erwiesen haben. Ihren Zweck, Menschen in Angst zu versetzen, haben sie dennoch erfüllt.
Die Christen, die mit Angst die Wiederkunft Jesu erwarten, haben meistens etwas zu verbergen, was sie zu Ihm ans Licht nicht gebracht haben. Nur die, die in Jesus sind, haben große Vorfreude, ihren Retter und Erlöser bald wieder zu sehen.
Jesus kommt unerwartet und wir müssen bereit sein, Ihn zu empfangen. Da werden unsere Alltagssorgen keine Rolle mehr für uns spielen und wir werden nicht mehr daran denken müssen, ob noch etwas Geld auf unserem Konto übrig ist. Dies alles verliert sein Wert. Eigentlich will Jesus, dass wir unsere Sorgen jetzt schon alle an Ihn abgeben und in einer inneren Freiheit in Ihm leben können. Jesus hat uns für die Freiheit erkauft, damit uns keine Last mehr runter zieht. Wenn Er wieder kommt, will Er nicht, dass unsere Last uns auf der Erde bindet und wir nicht mit Ihm in den Himmel steigen können.
Sei bereit! Sei frei! Lass Dich vom Geist Gottes führen, der Dich entlastet und ausrüstet für das Reich Gottes. Gott segne Dich!

wundern
Aug 21

Die Volksmenge soll sich wieder WUNDERn!

Die Volksmenge wunderte sich, als sie sahen, dass Stumme redeten, Krüppel gesund wurden, Lahme gingen und Blinde sahen; und sie verherrlichten den Gott Israels.
Matthäus 15,31

Da würde sich jeder gottfremder Mensch wundern, wenn er sieht wie die Stummen anfangen zu reden, Krüppel gesund werden, Lahme anfangen zu gehen. Allein schon diese Verwunderung bringt die Anbetung in Menschenherzen hervor. Weil es übernatürlich, unnormal, außergewöhnlich ist. Auch heute würden viele gottfremden Menschen Gott verherrlichen, wenn sie solchen Wunder sehen würden. Doch warum passieren so wenig Wunder, auch wenn viele sich danach sehnen?
Nun, sogar viele Christen haben Vorstellung von Gottes Wundern, als wären sie eine Zauberei. Sie erwarten, dass Gott etwas zaubert und nicht, dass Er ein Wunder tut. Gott ist kein Zauberer, aber Er ist ein Schöpfer, der aus dem nichts etwas erschaffen kann. Jesus hat mehrere tausend Menschen mit ein paar Brote und Fische gespeist, aber das war kein Zaubertrick, sondern ein schöpferisches Wunder Gottes, der uns zeigen wollte, dass Er uns nie verhungern lässt und wenn’s nötig, wird Er uns unsere Speise erschaffen, was für viele besonders heute relevant sein könnte.
Damit Gottes Wunder in unserem Leben passieren, brauchen wir nur eine feste Liebesbeziehung zu unserem Gott, so wie Jesus seinen Vater geliebt hat und Er Sein Dienst mit Zeichen und Wundern begleitete, so soll es zwischen uns und unserem Himmlischen Vater sein. Er will durch uns Kranke heilen und Befreiung schenken, Er will durch uns den Menschen neue Hoffnung geben, wo nur ein Wunder Gottes helfen kann.
Leider gibt’s Kirchen und Gemeinden, die Gottes reale Wunder als billige Zauberkunst abstempeln und gar keinen Glauben an die Allmacht Gottes haben, sondern einfach existieren in ihrem religiösen Alltag, ohne große Erwartungen an Gott zu haben. Das nennen sie auch Demut.
Wirf diese falsche Demut weg, sei unverschämt in Deinem Glauben und erwarte von Gott Großes! Er will in Deinem Leben große Dinge tun! Gott segne Dich!

Könige und Priester
Aug 15

Wir sind Könige und Priester

 Jesus aber sprach zu ihnen:
Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen wird, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.
Matthäus 19,28

Das war die Antwort Jesu auf die Frage des Petrus‘: Siehe, wir haben alles verlassen und sind Dir nachgefolgt. Was wird uns nun werden?
Also Petrus war noch darüber unsicher, was aus ihm werden soll. Aber Jesus gab ihm klare Antwort, was mit ihm und anderen Jüngern passieren wird: Sie werden in der Ewigkeit auf zwölf Thronen sitzen und zwölf Stämme Israels richten! Wow! Was für eine geniale Verheißung!
Das ist doch keine schlechte Zukunftsperspektive. Oder? Aber was passiert mit mir? Gibt’s im Himmel noch mehr Throne, auf die alle andere Christen sich hinsetzen können?
Die Bibel sagt:
Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blutund uns zu Königen und Priestern gemacht hat vor Gott, seinem Vater, ihm sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! (Offb. 1,5-6)
Also doch! Es gibt für jedes Kind Gottes einen Thron, denn wir sind dann vor Gott Könige und Priester!
Warum sollten wir dann jammern und klagen, wenn hier auf Erden etwas nicht so optimal läuft, wenn uns im Himmel so eine Ehre erwartet? Das ist überflüssig! Wir dürfen uns jetzt schon freuen und jubeln und jauchzen und tanzen! Gott ist treu und Seine Gnade hat kein Ende!
Wir dürfen jetzt schon wie Könige und Priester Gottes leben, vielleicht nicht so wie die irdischen Könige es tun, sondern als demütige und gottesfürchtige Diener, die Gottes Vollmacht zu Seiner Ehre nutzen. Gottes Könige und Priester brauchen sich um nichts sorgen zu machen, nicht weil sie auf der Erde gut abgesichert sind, sondern weil Gott selbst sich um ihre Sorgen kümmert.
Lebe wie ein König, lebe wie ein Priester Gottes und lass Dich von Ihm täglich gebrauchen, um Ihn als König der Könige bekannter zu machen. Gott segne Dich!

Aug 10

Sie aber schrien noch mehr…

Die Volksmenge aber bedrohte sie, dass sie schweigen sollten. Sie aber schrien noch mehr und sprachen: Erbarme dich unser, Herr, Sohn Davids!
Matthäus 20,31

Zwei Blinde wollten von Jesus geheilt werden und schrien zu Ihm laut um Hilfe. Die Volksmenge ärgerte das und die bedrohte sie, dass sie schweigen sollten. Hätten sie auf die Volksmenge gehört, wären sie blind gestorben und hätten nie sehen können.
So geht es vielen Menschen, die auf die „Volksmenge“ hören. Wenn man jemanden fragt: „Warum machst Du das und das?“, kommt oft die Antwort: „Das macht doch jeder so!“
Unsere Gesellschaft sagt uns immer lauter: „Schrei nicht zu Gott! Es gibt keine Hoffnung! Du bist hoffnungsloser Fall! Du bist nichts wert!“ Wir sollten uns aber davon nicht abhalten lassen, weiter und noch lauter zu unserem Herrn zu schreien. Denn wir wissen doch bereits, dass der Fürst dieser Welt der Teufel ist, und er ist ein Lügner und Betrüger.
Er sagt vielen: „Hör doch auf, zu Jesus zu schreien! Er hört Dich eh nicht! Er wird Dich nicht heilen, weil….“ Und das bittere daran ist, dass viele diesen Lügen glauben, auch unter Christen gibt’s genügend davon, die nicht an die Allmacht Jesu glauben.
Jesus will uns helfen und Er will uns heilen! Auch wenn Er nicht taub ist, will Er, dass wir um Hilfe schreien, dass wir laut werden. So laut, dass uns jeder hören kann, denn wir brauchen uns unseres Herrn nicht zu schämen. Und es ist absolut egal, was die anderen sagen oder denken. Wichtig ist, was Gott sagt und was Er über uns denkt! Und wenn Er sagt, dass wir durch Jesu Christi Wunden geheilt sind, dann ist es auch so! Glaubst Du das?
Lass Dich niemals von der Meinung der Mehrheit beeinflussen, denn sie kann auch falsch sein. Höre, was Gott in Deinem Herzen sagt und folge Seinem Wort, dann werden Zeichen und Wunder in Deinem Leben geschehen. Gott segne Dich!

als Jesus ihren Glauben sah
Aug 09

…und als Jesus ihren Glauben sah

…und als Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sei guten Mutes, Kind, deine Sünden sind vergeben. Und siehe, einige von den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert. Und als Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denkt ihr Arges in euren Herzen? Denn was ist leichter zu sagen: Deine Sünden sind vergeben, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben . . . Dann sagt er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm dein Bett auf, und geh in dein Haus! Und er stand auf und ging in sein Haus.
Matthäus 9,2-7

Diese Geschichte zeigt uns einige wichtigen Dinge. Erstens, wenn jemand krank ist, muss er zu Jesus gebracht werden. Also, man muss was tun, um eigenen Glauben zu zeigen. Wenn Jesus sieht, dass wir an Seine Heilungskraft glauben und prüft, wo die Ursache der Krankheit ist, dann tut Er das nötige, um zu heilen.
Krankheiten haben viele Ursachen. Manche Krankheiten kommen von der Sünde, die anderen von der Unvergebenheit und Bitterkeit, manche Krankheiten haben einfach physische Ursachen. Deswegen reicht es oft einfach aus, jemandem zu vergeben, damit die Krankheit geheilt werden kann. Oder Jesus ermahnt den Kranken, zu vergeben, dann passiert auch eine Heilung.
Nun, in dem Fall haben die Schriftgelehrten Jesus der Lästerung beschuldigt, weil sie einfach nicht wussten, dass durch einfache Vergebung (ohne Opfer, Fasten…) schon eine Heilung stattfinden kann.
Wenn Du gerade mit einer Krankheit kämpfst, dann prüfe die Ursache deiner Krankheit. Lass Gott Dir zeigen, wo Du vielleicht vergeben oder Ihn um Vergebung bitten musst.
Wenn Deine Krankheit eine physische Ursache hat (z.B. Unfall), dann muss musst Du vielleicht längere Zeit im Glauben ausharren, damit Gott Dir eine Heilung schenkt. Eins kann ich Dir versichern: Gott will dass es Dir auch körperlich gut geht! Glaubst Du das? Gott segne Dich!

in den Tagen Nohas
Jul 18

Wie es in den Tagen Noahs war, so ist es jetzt

Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein.
Matthäus 24,37

Wie war’s denn in den Tagen Noahs? Die Menschen haben auf ihn nicht gehört, dass die Flut kommen wird und folgten ihm nicht in die Arche, um gerettet zu werden. Ähnlich reagieren die Menschen heute, wenn man ihnen erzählt, dass Jesus Christus bald wieder kommen wird und wer an Ihn nicht glaubt, wird gerichtet werden. Da wird man eher für einen Spinner gehalten, der eine ausgeprägte Phantasie hat.
Interessant ist, dass Tiere Noah gefolgt sind, der Mensch aber stur geblieben ist und wollte lieber riskieren, durch die Flut zu sterben, als dem Mann Gottes zu glauben und gerettet zu werden. Sind Menschen viel dümmer als die Tiere? Na, wenn sie glauben, dass sie vom Affen abstammen, dann könnte es schon sein. Wenn man manche Leute anhört, hat man das Gefühl, dass sie scheinbar unsterblich, obwohl sie geistlich eher tot sind.  Sie haben große Pläne, wollen alles Mögliche und Unmögliche bauen, weil sie vor lauter Verblendung nicht ahnen, dass sie und ihre Werke hier vergänglich sind.
Wir müssen jeden Augenblick bereit sein, unseren Herrn zu empfangen und dürfen uns von keinen Lügen verführen lassen, die uns ein bequemes Leben in der Sünde und Unterhaltung ermöglichen. Jesus hat uns zur Wachsamkeit aufgerufen, in der wir jeden Tag leben müssen, um nicht in die Fallen des Teufels zu tappen. Dringender denn je brauchen wir heute die Gabe der Geisterunterscheidung, weil der Teufel sich gern unter dem Mantel des Humanismus versteckt und so die Menschen verführt. Seine falschen Versprechen für Heil und eine gute Zukunft, machen diese Welt eher krank.
Sei wie Noah, höre auf Gott und sei bereit, Jesus Christus als geheiligtes Kind Gottes zu empfangen. Wache und bete, damit die Finsternis Dich nicht überwältigen kann. Gott segne Dich!

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