Category Archives for "Matthäus"

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vergibt
Jul 01

Wer vergibt, dem wird vergeben

Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben.
Matthäus 16,14

Jeder wird von irgendjemandem verletzt oder betrogen. Leider leben die meisten dann mit ihrer Verletzung und lassen in sich eine große Bitterkeit entwickeln, die sie zu selbstsüchtigen, egoistischen, rachsüchtigen Menschen macht. Dabei vergessen auch viele, dass sie mit ihrem sündigen Verhalten und Lebensstil Gott auch verletzen, nur Er bestraft sie nicht dafür und rächt sich nicht, weil Er ihnen vergibt! Sünde wird von Gott aber immer noch gehasst!
Nun, wenn ich die Vergebung von Gott bekommen habe, aber meinen Peinigern nicht vergebe, dann begehe ich eine Sünde und bräuchte dann wieder die Vergebung von Gott. Uns so dreht sich der Kreis. Erst, wenn ich lerne, anderen Menschen ihre Verfehlungen zu vergeben, dann werde ich auch in der Vergebung Gottes leben können und werde Ihm immer ähnlicher. Die Vergebung hat auch einen tollen Effekt: die Menschen, denen man vergibt, verändern sich und tun nicht mehr die gleichen Fehler, weil wir sie durch unsere Vergebung freisprechen. Wenn wir aber weiterhin in der Bitterkeit leben und hoffen, dass diese Leute sich verändern werden, dann warten wir vergeblich. Wir können von Menschen nicht erwarten, dass sie sich von allein entschuldigen, weil sie von ihrer Natur aus böse sind und nicht gut, wie die Humanisten es behaupten. So sind wir herausgefordert, die Vergebung auszusprechen und die Leute zu segnen, die uns verfluchen. Gott kann die Menschen durch unsere Vergebung so verändern, dass aus den Feinden dickste Freunde werden können.
Prüfe Dein Herz, ob Du da nicht irgendeine Unvergebenheit oder sogar Bitterkeit hast und bitte Gott, Dir zu helfen, anderen zu vergeben. Erwarte auch von Gott, dass er nicht nur Dich befreit, sondern sich auch im Leben Deiner „Feinde“ verherrlicht. Dann wirst Du staunen was passiert. Gott segne Dich!

alle Macht
Jun 25

Jesus ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden

Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
Mathäus 28,18

Warum sagt Jesus Seinen Jüngern, dass Ihm alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist? Einfach nur, damit sie mit offenem Mund da stehen und staunen und sonst nichts? Wohl kaum, denn dann gibt Er ihnen ein Missionsbefehl, alle Menschen auf der Erde zu Seinen Jüngern zu machen. Wir wissen aber, dass die Jünger nach Jesu Himmelfahrt nicht gleich losmarschiert sind, um die Erde mit dem Evangelium zu erreichen. Sie sollten in Jerusalem auf den Heiligen Geist warten. Erst dann, als sie mit dem Geist Gottes ausgestattet waren, waren sie überhaupt fähig, jemanden zum Jünger Christi zu machen. Und erst dann konnten sie diese Allmacht Jesu erleben und in Anspruch nehmen. Gott hat durch sie Zeichen und Wunder getan, denn Jesus sagte ihnen, dass sie sogar mehr tun werden, als Er in Seiner Zeit auf der Erde getan hat. Lebst Du in dieser Allmacht Jesu oder zweifelst Du noch, dass Er ALLES für Dich und durch Dich tun kann. Sage nie: „Ich kann das nicht!“ Sondern sage: „Ich bin zwar machtlos, aber Jesus, an den ich glaube, kann alles, was ich nicht kann!“ Dann wirst Du Seine Allmacht zu spüren bekommen.
Damit will ich nicht sagen, dass wir wundergeil werden sollten, sondern dass wir Gott die Freiheit geben, uns zu Seiner Ehre zu gebrauchen.  Wir sollten immer im Hinterkopf behalten, dass Jesus Christus der ALLMÄCHTIGE ist! Wenn Er das nun ist, dann kann Er wirklich alles! So kannst Du als Kind Gottes das Wort „unmöglich“ eigentlich vergessen, denn alles ist möglich dem, der an den Glaubt, dem alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist. Wenn Jesus allmächtig ist, dann sollte auch in Deinem Leben alles möglich sein. Glaube nur!
Gott segne Dich!

Schriftgelehrten unwillig
Jun 04

Lass die Schriftgelehrten unwillig werden!

Als aber die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien und sagten: Hosanna dem Sohn Davids!, wurden sie unwillig.
Matthäus 21,15

Das gleiche erleben wir auch in unserer Zeit. Die besonders „Gelehrten“, die die Bibel fast auswendig kennen und auf jede Frage eine theologisch begründete Antwort geben können, lehnen die Wunder, die Gott tut entschieden ab. Für sie sind manche Wunder, besonders die, die in der Bibel kaum vorkommen, theologisch nicht begründbar und deswegen können sie aus ihrer Sicht nicht von Gott sein. Im Laufe meines Lebens habe ich viele kleine und große Wunder erlebt, die sonst niemand vor mir erlebt hat. Waren es deswegen falsche Wunder? Nein, denn sie hat Gott für mich persönlich getan, weil Er mich liebt und mir helfen wollte, als meine irdische Kraft versagte.
Auch wenn Jesus laut mit vielen Musikinstrumenten gepriesen wird, wird es von manchen „Theologen“ als wild, unanständig, zu laut usw. kritisiert. Es passt nicht in ihre Vorstellungen, weil sie meistens nur in der alten Kirche uralte Kirchenlieder gesungen haben, die sie für „passend“ halten und alles andere verteufeln. Meistens sind das die toten Christen, die der Buchstabe bereits getötet hat und sie mit ihrer „Theologie“ den Tod, statt das Leben, verbreiten wollen. Gott ist aber das Leben! Und dort, wo Er ist, bewegt sich auch viel, weil Er alles lebendig macht. Religion aber versteinert die Menschen und macht sie unfähig, das Leben zu verbreiten.
Lass Dich von solchen „Lehrern“ nicht fesseln. Sei erfüllt mit dem Geist Gottes und bringe Deine Gaben zur Entfaltung, auch wenn es für manche „Geistliche“ total wild und unanständig aussieht. Lass das Leben Gottes durch dich fließen. Hindere Gott mit dem Unglauben nicht, in Deinem Leben Wunder zu tun, die es noch nie gab. Lass Gott durch Dich verrückte Dinge machen, die sonst niemand tun würde. Gott segne Dich!

Vögel
Jun 01

Du bist wertvoller als Vögel!

Seht hin auf die Vögel des Himmels, dass sie weder säen noch ernten noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel wertvoller als sie?
Matthäus 6,26

Sind wir denn nicht viel wertvoller, als die Vögel des Himmels? Oh, doch! Wir sind für Gott viel wertvoller, als alle Tiere der Welt zusammen. Er hat kein Interesse daran, dass wir verhungern oder verdursten, auch nicht, dass wir sterben bevor wir Seinen Willen getan haben.
Leider wurden viele von uns von eigenen Eltern als Versager erzogen und von ihnen vermittelt bekommen haben, dass wir nichts im Leben schaffen würden. Deswegen füllen sich viele so wertlos und denken, dass Gott der gleichen Meinung mit ihren Eltern ist. Das ist aber eine Lüge des Teufels! Gott ist ein liebender Vater, der Seine Kinder sehr wertschätzt und ihnen Dinge zutraut, die ihnen sonst niemand zutrauen würde.
Ich bin einer von denen, dem der Vater oft vermittelt hat, dass ich nichts wert bin. Aber mein Himmlischer Vater hat mich von dieser Lüge befreit. Ich bin eine wertvolle Person, auch wenn es immer noch Menschen gibt, die mich nicht wertschätzen oder sogar verachten.
Gottes Wertschätzung wird nicht an unseren Werken gemäßen, denn Er liebt uns als Persönlichkeiten, die von Ihm erschaffen wurden. Er kann sein eigenes Werk, Sein Spiegelbild nicht missachten.
Auch wenn der Feind immer noch versucht, mir bei jedem Fehler einzureden, dass ich ein Looser bin, kann ich sein Gerede ruhig ignorieren. Für meinen Gott bin ich viel wertvoller, als Seine gesamte Schöpfung. Punkt!
Lass Dich vom Feind nicht betrügen, lass Dir nicht einreden, dass Du für Gott unwichtig bist oder dass Er mit Dir nichts anfangen kann. Er lügt! Gott hat große Pläne mit Dir, gerade dann, wenn Du Dir selbst so unscheinbar vorkommst. Jesus ist in den Schwachen mächtig und nicht in den Starken. Lass Dich vom Geist Gottes auch heute im Glauben führen und leiten. Gott Segne Dich!

beherrschen
Apr 30

Ihr wisst, dass die Regenten der Nationen sie beherrschen

Jesus aber rief sie heran und sprach: Ihr wisst, dass die Regenten der Nationen sie beherrschen und die Großen Gewalt gegen sie üben.
Matthäus 20,25

Ja, wir wissen, dass die Regierungen der Welt ihre Bevölkerung beherrschen und Gewalt gegen sie üben. Aber Jesus sagt weiter: So aber ist es nicht unter euch; sondern wer unter euch groß werden will, soll euer Diener sein; und wer von euch der Erste sein will, soll aller Sklave sein. Die wahre Größe zeigt sich in uns, wenn wir in Demut leben und die anderen höher achten als sich selbst. Jesus hat es uns vorgelebt, als Er in diese Welt kam, um für uns am Kreuz zu sterben. Er ist nicht als mächtiger Herrscher gekommen, sondern als Diener. Er könnte im Himmel bleiben und über die Menschheit lachen: „Selber Schuld! Ihr hättet nicht sündigen sollen!“ Dann könnte man an der Liebe Gottes zweifeln. Aber Jesus ist Mensch geworden, was für einen Gott die größte Erniedrigung bedeutet, weil der Schöpfer sich plötzlich ins eigene Geschöpf verwandeln muss, um die Menschheit zu erlösen. Seine Demut hat sich gelohnt, denn vielen Menschen wurde durch Sein Tod und Auferstehung der Weg in den Himmel frei gemacht. Es lohnt sich auch, wenn wir uns demütigen und mit Freude jemandem helfen, auch wenn unsere eigene Vorteile dadurch eher benachteiligt werden. Überhaupt, wenn man nach den Grundgesetzen Gottes lebt (nicht nur sie studiert und zitiert), dann hat man nur Vorteile, obwohl man seine eigene Berüfnisse eher vergisst, um sich um die anderen zu kümmern.
Ich bete oft: „Jesus, macht die Christen fähig, andere Menschen zu Deinen Jüngern zu machen!“ Denn es gibt viele bekehrte Menschen, die niemanden an ihrer Seite haben, der sie durch den Jüngerschaftsprozess begleiten kann, weil viele einfach mit sich selbst beschäftigt sind.
Was ich Dir heute sagen will: Sei ein Diener! Dann wird Dir wirklich nichts mangeln! Gott segne Dich!

Lehrer
Apr 27

Lehrer, ich will dir nachfolgen

Und ein Schriftgelehrter kam heran und sprach zu ihm: Lehrer, ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst.
Matthäus 8,19

Dass ein Schriftgelehrter sowas gesagt hat, ist schon ein Wunder, denn die meisten Schriftgelehrten und Pharisäer haben Jesus wegen Volksverhetzung angeklagt. Heute gibt’s auch viele Schriftgelehrten, die die Bibel zwar fast auswendig kennen, Jesus aber nicht nachfolgen, wohin Er auch geht.
Wohin geht denn Jesus heute? Er geht zu den Armen, Kranken, Gefangenen, Zerbrochenen, Unglücklichen… Ja, Er geht nicht in die Kirche, Er will uns alle aus der Kirche am liebsten austreiben, damit wir in die Welt hinein gehen, um dort Frohe Botschaft zu verkündigen.
Als Jesus die Händler und Wechsler aus dem Tempel vertrieben hatte, meinte Er: „Es ist ein Haus des Gebets. Ihr aber habt aus ihm eine Räuberhöhle gemacht.
Ist denn Deine Gemeinde heute ein Haus des Gebets? Oder hat sie sich bereits zu einem frommen Club verwandelt, wo man durch die Musik und unterhaltsame Predigt in die Stimmung gebracht werden kann?
Die Kraft des Gebets wird oft unterschätzt. Wie sollte man aber ohne Gebet erfahren, wohin Jesus heute mit uns gehen möchte, wenn man mit Ihm nicht spricht? Richtig! Das geht überhaupt nicht. Wir müssen mit unserem Herrn kommunizieren, um Seinen Willen erfüllen zu können. Wir treffen täglich Entscheidungen und die meisten von ihnen betreffen unser fleischliches Leben, umso wichtiger soll es uns werden, die Entscheidungen zu treffen, die dem Willen Gottes entsprechen. Was würde Jesus tun? Wie würde Er mich heute gebrauchen? Welcher Schritt kommt als nächster? Diese Fragen sollten uns jeden Tag beschäftigen.
Wenn Du Dich entschieden hast, Jesus nachzufolgen, ist es eine sehr gute Entscheidung. Du musst aber mit Ihm öfter sprechen, um zu erfahren, wohin Er heute mit Dir gehen will. Lass Ihn durch den Heiligen Geist und Sein Wort heute zu Dir reden. Gott segne Dich!

Hilfe
Apr 02

Um Hilfe schreien, schon bevor man sinkt…

Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er [Petrus] sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich!
Matthäus 14,30

Jeder von uns kennt diese Geschichte, als Jesus auf dem Wasser ging und Petrus, der mutigste Jünger im Boot, zu ihm auf dem Wasser gehen wollte. Jesus rief ihn zu sich und er marschierte los…, aber der starke Wind hat ihn erschreckt. Er hat Angst bekommen, dass er ertrinken könnte. Ja, er, der mutigste Jünger im Boot, der starker Fischer, wurde von einem starken Wind abgeschreckt. Nun, dass passiert jedem, der Jesus nachfolgt, wenn man den Blick von Jesus abwendet und auf die schrecklichen Dinge des Lebens schaut. Interessant ist aber auch, dass der Petrus erst anfingen um Hilfe zu schreien, als er schon am sinken war. Nicht erst, als den starken Wind sah. So weht in unserem Leben auch manchmal so ein starker Wind, eine Bedrohung des Unglücks, wobei wir den Wind zwar sehen, aber nicht um Hilfe und Schutz schreien. Erst wenn wir anfangen, in unseren Problemen zu sinken, dann schreien wir zu Jesus um Hilfe. Wenn wir es vorher gemacht hätten, wären einige Probleme gar nicht aufgetreten.
Manchmal weht ein starker Wind, wenn wir sündigen und unsere Sünde nicht bekennen, sondern sie mit sich herumschleppen und sich selbst verdammen. Da hätte eine aufrichtige und ehrliche Buße dem Wind schon seine Kraft geraubt.
Die Umstände in der Welt sind momentan bedrohlich, aber wir müssen unseren Blick nur auf Jesus richten und dürfen uns von keinen Medien erschrecken lassen. Selbst wenn wir anfangen zu versinken, wird Jesus uns Seine Hand reichen, um uns wieder ans Boot zu holen.
Schau niemals auf die Umstände, die Dir schrecklich und bedrohlich erscheinen, so, als würden sie Dich überrumpeln und erwürgen. Schreie sofort zu Jesus, dass Er Dich vor der Gefahr beschützt und Dir die Weisheit gibt, wie man manche ungute Umstände meiden kann. Gott segne Dich!

Werdet wie die Kinder
Mrz 31

Werdet wie die Kinder

Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen.
Matthäus 18,3

Ich habe zwei kleine Kinder und wenn ich sie sehe, muss ich immer wieder an diesen Vers denken und mich fragen: „Was ist denn an diesen Kindern so besonders, was Jesus in mir sehen will?“
Wenn ich mit meinem Jüngsten spiele, merke ich, dass ich mich nicht besonders bemühen muss, um ihn zum Lachen zu bringen. Er freut sich einfach, weil Papa mit ihm spielt. Meine Gegenwart erfreut meinen Sohn, weil er weiß, dass er bei mir sicher und geborgen ist. Er ist traurig, wenn ich ihn verlasse, weil er nicht versteht, wohin ich gehe, aber er freut sich wieder, wenn wir uns wieder sehen.
So ist doch auch mit unserem Gott. Er will, dass wir uns in Seiner Gegenwart freuen und uns bei Ihm sicher und geborgen fühlen.
Wir müssen umkehren von unseren Sorgen! Mein Sohn macht sich keine Sorgen, weil er weiß, dass sein Vater ihn nicht verhungern lässt und ihn immer vor jeder Gefahr beschützen wird. So sorglos, sollten wir auch in der Gegenwart unseres Himmlischen Vaters sein. Er ist unser bester Versorger und Helfer, der uns nie verhungern lässt und jeden Mangel unseres Lebens ausgleicht.
Mein Kind läuft immer zu mir, wenn er sieht, dass ich auf ihn zugehe. So sollten wir auch immer zum Vater laufen, der immer auf uns wartet und uns trösten, ermutigen und stärken möchte.
Mein Kind ist einfach. Er macht so manche Dinge, die für einen Erwachsenen komisch vorkommen, aber für ihn ist es ganz normal. Er sammelt zum Beispiel die Steine auf der Straße und sagt, dass er Geologe werden will. So sollten wir als Kinder Gottes auch einfach und unkompliziert sein und sollten uns nicht verstellen.
Denk immer daran, dass unser Gott Dein Papa ist. Er ist ein Papa, der Dich über alles liebt und Dir nur das Beste geben will. Gott segne Dich!

Satan
Mrz 30

Wenn nun der Satan den Satan austreibt

Wenn nun der Satan den Satan austreibt, so ist er mit sich selbst uneins. Wie kann dann sein Reich bestehen?
Matthäus 12,26

Neulich bekam ich eine Nachricht, dass die ukrainischen Hexen sich versammelten, um Putin zu verfluchen, damit er sein Amt verliert. Den Auftrag bekamen sie von ihrer Regierung.
Nun, bei allem Verständnis der aktuellen Lage, mit den Werkzeugen des Teufels kann man den Teufel kaum stoppen. Wenn wir uns aber im Gebet alle eins machen und den Heiligen Geist bitten, zu wirken, dann können tatsächlich große Wunder passieren und der Friede wird den Krieg austreiben.
Eigentlich haben die Pharisäer Jesus beschuldigt, dass Er mit Satans macht die Kranken heilt. Aber wie kann denn ein Zerstörer heilen? Eben, kann er nicht! Genauso kann die okkulte Welt keinen echten Frieden schaffen, weil ihr Fürst ein Mörder ist.
Mir wurde auch schon oft vorgeworfen, dass die Gaben des Geistes, die ich nutze, vom Teufel seien. Dass kann aber nicht sein, weil ihre Nutzung das Heil Gottes bringen. Das ist eine Taktik des Feindes, um Kinder Gottes durcheinander zu bringen, in dem er sie an den Gaben Gottes zweifeln lässt. Denn so werden sie immer weniger eingesetzt, um unseren Herrn zu verherrlichen. Da darf man nicht jedem Gehör schenken, der behauptet die Bibel besser als alle andere zu kennen und deswegen zu erkennen, was gut und was böse ist. Nicht die Schrift allein, sondern der Geist Gottes, der uns das Wort Gottes offenbart, zeigt uns was gut und was böse ist. Wir müssen daher mehr auf Ihn persönlich hören und immer prüfen, ob Seine Stimme durch gewisse Theologen spricht oder eben nicht.
Also, wenn Deine Werke Heil stiften, können sie unmöglich teuflisch sein. Wenn Du Deine Gaben zum Auferbauen und Stärken nutzt, dann brauchst Du keine Zweifeln zu haben, dass sie etwa nicht von Gott sein könnten. Gott segne Dich!

und Er machte sie gesund
Mrz 25

…und Er machte sie gesund!

Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Qualen behaftet, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte; und er machte sie gesund.
Matthäus 4,24

Jesus Christus wäre nicht so bekannt geworden, wenn Gott durch Ihn nicht übernatürlich gewirkt hätte. Seine Worte wirkten Heilung und andere Wunder. Aber hat sich Jesus nach einigen tausend Jahren verändert? Wohl kaum.
Er war, ist und bleibt Gott, der allmächtig ist. Leider ist ein denken bei vielen Christen eingeschlichen, dass Jesus nicht mehr heilen würde und wenn jemand eine Heilung von Ihm erfährt, wird das als ein Werk des Teufels angesehen. Aber das haben bereits die Pharisäer und Schriftgelehrten Jesus vorgeworfen, dass er mit der teuflischen Macht heilen würde. Das hat ihn aber nicht gestört und heilte weiter.
Jesus heilt auch heute noch! Warum passieren denn so wenige Heilungen?
Nun, einige meinen, dass ihre Krankheit eine von Gott gegebene Last wäre, die sie tragen müssen. Die anderen geben ihren Glauben an die Heilung schnell auf.
Meistens passiert in vielen christlichen Kreisen nichts übernatürliches, weil dort eine religiöse Haltung herrscht und keine lebendige Beziehung zu Gott. Sie schränken Gott in ihren Vorstellungen und Regeln stark ein. Sie glauben nicht, dass Gott, der selbst übernatürlich ist, übernatürliche Dinge vollbringen kann. Das ist eigentlich unlogisch und sogar verrückt. Wenn Christen sich zusammentun würden und gemeinsam glauben würden, dass Gott die Welt verändern kann und alles, was der Mensch vernichtet hat, wiederherstellen kann, dann würde Er das sicher tun. Nun, weil aber die meisten Christen Ihn nicht übernatürlich wirken lassen wollen und sogar was dagegen haben, kann Gott nichts tun, denn Er tut nichts gegen unseren Willen, weil Er uns als freie Wesen erschaffen hat. Er zwingt niemandem die Heilung auf, der nicht bereit ist, daran zu glauben und sie von Ihm empfangen zu wollen.
Strecke Dich nach dem lebendigen Gott aus und lass Ihn übernatürlich in Deinem Leben wirken! Gott segne Dich!

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