Category Archives for "Markus"

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gehasst werden
Mai 16

Und ihr werdet von allen gehasst werden…

Und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Markus 13,13

Das klingt nicht besonders ermutigend, was Jesus da sagt, aber viele Geschwister haben es in der Realität bereits erlebt. Besonders schwer ist es, wenn man sich frisch bekehrt hat. Ich kann mich noch erinnern, als nach meiner Bekehrung mir ein Bruder sagte: „Pass gut auf, denn dem Teufel gefällt es nicht, dass Du jetzt ein Kind Gottes bist!“ Ich habe seine Worte erst verstanden, als ich zuhause war, denn meine Eltern waren nicht mehr zu erkennen. Sie waren auf einmal besorgt, dass ich in einer Sekte gelandet werden könnte und haben mir strengstens verboten, Gottesdienste zu besuchen. Aber ich habe es trotzdem heimlich gemacht, weil ich Gott mehr gehorchen wollte, als meinen Eltern. Das hatte natürlich böse Folgen für mich, was mich weniger gestört hat, weil die Gemeinschaft mit Gott und Glaubensgeschwistern war es mir wert.
Heute erleben wir als Christen auch viel Verfolgung. Schon, weil wir bei manchen Dingen anderer Meinung sind. Die liberalen Kräfte dieser Welt, die am liebsten jede Sünde legalisieren wollen, hassen Christen und ihre Werte. Es werden einige sogar umgebracht.
Jesus sagte auch, dass wir uns freuen sollen, wenn man uns verfolgt. Aber warum? Weil Er gerade dann uns Seine übernatüliche Kraft verleihen und mächtig in unserem Leben wirken kann. Dennoch sollten wir unsere Hasser segnen und ihnen in Liebe begegnen. Denn das bringt sie zur Umkehr. Meistens sind sie voller Hass, weil sie einfach die Liebe nie erfahren haben. Sie fühlen sich ungeliebt und hassen deswegen die anderen.
Wir müssen ausharren bis ans Ende, um gerettet zu werden. Also, dürfen wir niemals aufgeben, auch wenn wir heftig verfolgt werden.
Verlass Dich immer auf Gott und Seine Kraft, die Er Dir rechtzeitig gibt, um den Kampf zu gewinnen. Gott segne Dich!

Jul 06

Erschreckt nicht von Kriegen und Kriegsgerüchten!

Wenn ihr aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören werdet, so erschreckt nicht! Es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.
Markus 13,7

Davon hören wir heute andauernd. Es gibt viele Kriege überall in der Welt und die Medien berichten live über die Anschläge und Kriegseinsetze, was die meisten Menschen in große Angst versetzt. Aber Jesus sagt uns: Erschreckt nicht!
Wie sollte man sich als normaler Mensch nicht erschrecken, wenn man soviel schreckliches sieht? Eigentlich geht das gar nicht, aber wir als Kinder Gottes haben eine Sicherheit, die die Menschen in der Welt nicht haben: Jesus Christus! In Ihm sind wir so sicher, dass uns kein Krieg erschrecken kann. Er kann sogar eine Bombe, die direkt auf uns fliegen würde umleiten, damit sie zurück fliegt! Ja, das kann Er, denn Er ist GOTT!!!
Ich habe in meinem Leben schon so viel Schutz Gottes erlebt, dass ich mir vollkommen sicher sein kann, dass Er mich auf weiter beschützt, auch wenn die ganze Erde bebt und alles um mich herum abstürzt. Alles, was ich tun muss, ist Ihm zu vertauen.
Natürlich sollen wir immer bereit sein, wenn das Ende kommt und Jesus auf die Erde zurückkehrt, aber wir dürfen niemals etwas aus Angst machen. Viele Christen kriegen jetzt Angst, weil es soviele Endzeitprophezeiungen gibt, die sie stark verunsichern. Aber Angst gehört nicht zum Glauben. Wer an den allmächtigen Gott glaubt, braucht keine Angst zu haben, dass ihm was zustoßen könnte, was negative Auswirkung auf Sein Leben hat. Der ist garantiert sicher!
Lass Dich nie von negativen Nachrichten in Angst und Schrecken versetzen, sondern lass Dich mehr vom Gott und Seinem Wort beeinflussen, um sicher zu sein, dass Dir nichts böses passieren kann, weil Dein Himmlischer Vater immer auf Deine Sicherheit achtet.
Wenn Du jetzt mit einem Flieger in den Urlaub fliegst, hab vertrauen, dass Gott Dein Flugzeug nicht abstürzen lässt, auch wenn viele Flugzeuge bereits abgestürzt sind. Gott segne Dich!

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Jun 06

Verstehen, was Gott uns sagen will…

Sie aber verstanden die Rede nicht und fürchteten sich, ihn zu fragen.
Markus 9,32

Denn Er [Jesus] lehrte Seine Jünger und sprach zu ihnen: Der Sohn des Menschen wird überliefert in der Menschen Hände, und sie werden ihn töten; und nachdem er getötet worden ist, wird er nach drei Tagen auferstehen.
Das konnten die Jünger nicht begreifen und sie fürchteten sich, Jesus zu fragen. Aber warum fürchteten sie sich? Warum haben sie sich nicht getraut, bei Jesus nachzufragen, was Er eigentlich meint? Ganz einfach: sie haben Ihm noch nicht vollkommen vertraut. Trotz vieler Wunder, die sie gesehen haben, konnten sie noch nicht 100%ig glauben, dass Jesus dieser Messias ist, der kommen sollte. Deswegen, als Jesus am Kreuz starb haben die meisten Jünger Ihn für immer als guten Lehrer und Meister in ihren Herzen begraben und sind dann ihre Wege gegangen. Erst dann, als Jesus Ihnen als auferstandener Herr erschienen ist, konnten sie verstehen, was Jesus damals eigentlich meinte.
Fürchten wir uns auch manchmal, Jesus etwas zu fragen, was wir in Seinem Wort nicht verstehen können? Wollen wir erst abwarten bis sein Wort sich erfüllt, ohne dass wir daran beteiligt sind?
Man sagt ja: „Fragen kostet nichts!“, aber Gott fragen kann uns unseren Stolz kosten. Wir geben vor Ihm zu, dass wir doch nicht so weise sind, wie wir vielleicht dachten, und lassen Ihn zu uns reden. Er kann uns sonst nichts erklären, wenn wir von sich selbst überzeugt sind, dass wir schon weise genug sind und alle Kenntnisse besitzen, die wir nur brauchen, um ein glückliches Leben zu führen.
Manche müssen schmerzhaft erfahren, was das Wort Gottes sagt, wenn sie etwas dagegen tun. Besser wäre es für sie, wenn sie Gott vorher gefragt hätten, wie sie sich verhalten sollen, doch der menschliche Stolz hindert sie, ihren Mund zu öffnen.
Wenn Du etwas nicht verstehst, was Gott zu Dir durch Sein Wort sagen möchte, dann frage bei Ihm solange nach, bis Er Dir Seinen Willen offenbart hat. Gott segne Dich!

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Mrz 11

Wer sitzt auf dem Thron Deines Herzens?

Und die Aufschrift seiner Beschuldigung war oben angeschrieben: Der König der Juden.
Markus 15,26

Jesus wurde gekreuzigt, weil man Ihn beschuldigt hat, selbsternannter König der Juden zu sein. Die Fürsten und Pharisäer hatten Angst, dass Jesus wirklich ein neuer König über Israel werden könnte, dann könnten ihre krummen Geschäfte nicht so gut laufen.
So ist es auch, wenn Jesus Christus der König im Leben eines Menschen werden möchte, dann finden sich immer Leute, die was dagegen haben.
Ich kann mich noch erinnern, als ich mich bekehrt habe und Jesus mein König wurde, spürten meine Eltern sofort, dass sie nicht mehr auf dem Königsthron meines Leben sitzen dürfen, und dann fingen sie an, mir zu verbieten, Gottesdienste zu besuchen, weil sie behaupteten, dass ich in einer Sekte gelandet wäre. Das hat mich zwar traurig gemacht, aber ich wollte, dass Jesus mein König bleibt, auch wenn es jemandem nicht passt. Ich habe heimlich Gottesdienste besucht, auch wenn ich es nicht wirklich verheimlichen konnte. Aber auch später, als meine Eltern sich damit abgefunden habe, dass Jesus mein König ist und dass ich Ihn mehr hören will, als sie, versuchten viele andere Menschen Jesus vom Thron meines Herzens zu stoßen, um selbst dort den Platz einzunehmen. Und manche dieser Menschen waren mir so lieb, dass ich sie auch auf dem Thron meines Herzen auch tatsächlich sitzen ließ, bis ich es merkte, dass mein Leben dann in die falsche Richtung läuft. Dann durfte Jesus wieder mein König sein und ich will nicht mehr, dass jemand anders außer Ihm in meinem Herzen regiert.
Wenn Dein Herz nicht vom König der Juden, von Jesus Christus regiert wird, dann lade Ihn ein, um wieder auf dem Thron Deines Herzens zu sitzen. Gott segne Dich!

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