Category Archives for "Markus"

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Wer ist denn dieser
Aug 18

Wer ist denn dieser?

Wer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm gehorsam sind?
Markus 4,41

Sowas hat von Jesus kein Jünger erwartet. Jesus, der während des Sturms ruhig im Boot schlief, wurde von den Jüngern als jemand verstanden, dem ihre Not gleichgültig ist. Umso größer war dann ihr Staunen, dass Er den Sturm stillen konnte. In vielen meiner Lebenstürme kam es mir auch oft vor, als ob Gott schläft und es ihm egal ist, dass ich umkomme. Aber dieser Eindruck hat sich immer wieder als falsch erwiesen, denn es nicht in Gottes Interesse, dass ich umkomme. So kann ich seit geraumer Zeit bei jedem Sturm, der kommt, meinem Gott vertrauen, auch wenn Er sich auszuruhen scheint. Er greift meistens in der letzten Sekunde ein, wenn nichts mehr möglich zu sein scheint. Wichtig ist, Jesus Christus immer am Bord zu haben. Was Er da macht, ob Er schläft oder tanzt, spielt überhaupt keine Rolle, denn Er hat alle Macht im Himmel und auf Erden! Mit Ihm werden wir garantiert nicht untergehen!
Manchmal ist Jesus in unserem Lebensboot überhaupt nicht sichtbar, aber wir spüren Seine Gegenwart und mit ihr auch die totale Geborgenheit. Oder geht’s Dir nicht so?
Er steht selten sofort auf und stillt den heftigen Sturm, weil Er genau abschätzen kann, wann Sein Eingreifen nötig ist. Hätte Jesus damals im Boot den Sturm sofort gestillt, dann hätten die Jünger daraus keine Lehre ziehen können und wären hinterher nicht stärker im Glauben an ihren Meister, der auch ein allmächtiger Gott ist.
Das Wort Gottes sagt uns immer wieder „Fürchtet euch nicht!“. Wir brauchen uns auch nicht zu fürchten, wenn wir Jesus auf unserer Lebensreise haben. Er ist da und wird uns bei jedem Sturm beschützen. Ist das nicht herrlich?
Es klingt vielleicht komisch, aber manchen Christen wünsche ich von ganzem Herzen, dass sie in mancherlei Stürme geraten, um Jesus darin als allmächtigen und beschützenden Gott zu erfahren.
Fürchte Dich nicht, denn Er ist bei Dir!
Gott segne Dich!

Auferstehung
Jun 11

Fürchte Dich nicht! Glaube nur!

Während er noch redete, kommen sie von dem Haus des Synagogenvorstehers und sagen: Deine Tochter ist gestorben, was bemühst du den Lehrer noch?
Markus 5,35

Ein Synagogenvorsteher kam zu Jesus, weil seine Tochter tödlich krank war und bat Jesus um Handauflegung, damit seine Tochter geheilt wird. Jesus ist mit ihm gegangen, aber unterwegs spürte er, dass aus Ihm eine Kraft ausgegangen ist, als eine am Blutfluß leidende Frau ihn berührte. Er wollte wissen, wer Ihn berührte, um die Frau zum Glauben zu ermutigen und in dieser Zeit starb die Tochter des Synagogenvorstehers. Doch die Leute, die ihm darüber berichteten, haben nicht gesagt: „Lass den Herrn schnell kommen, damit er deine verstorbene Tochter auferweckt!“ Nein, sie sagten ihm, dass er Jesus nicht bemühen soll, weil angeblich alles vorbei ist. Jesus aber überhörte die Worte, die geredet wurden, und sprach zu dem Synagogenvorsteher: Fürchte dich nicht; glaube nur!
Als Jesus sein Haus betrat und der weinenden und heulenden Masse sagte, dass das Mädchen nur schläft und nicht gestorben sei, wurde Er ausgelacht. Darauf hat Er alle ausgetrieben und ging nur mit Eltern zum Mädchen und weckte es auf.
Was sagt uns diese Geschichte? Wenn wir dringen Hilfe Gottes benötigen, schickt der Feind seine Boten zu uns, die uns sagen: „Alles hoffnungslos! Alles vorbei! Es geht nichts mehr!“ Jesus steht aber neben uns und sagt: „Fürchte Dich nicht, glaube nur!“ Dann gibt’s auch die Jammerlappen um uns herum, die unser Problem beweinen und uns bemitleiden. Die will Jesus aus unserem Leben vertreiben, damit sie unseren Glauben nicht ruinieren. Dann kommt Er nur mit denen zu uns, die Ihm glauben und tut Wunder.
Lass Dir den Glauben nicht rauben, wenn Du vor einem großen oder kleinem Problem stehst. Hör auf Jesus und verlass Dich felsenfest auf Gottes Wort, dann wird Dein Problem mit Gottes mächtigen Hand gelöst. Gott segne Dich!

König der Juden
Apr 01

Die Aufschrift Seiner Beschuldigung: König der Juden

Und die Aufschrift seiner Beschuldigung war oben angeschrieben: Der König der Juden.
Markus 15,26

Jesus wurde gekreuzigt, weil man Ihn beschuldigt hat, selbsternannter König der Juden zu sein. Die Fürsten und Pharisäer hatten Angst, dass Jesus wirklich ein neuer leibhaftiger König über Israel werden könnte, dann könnten ihre krummen Geschäfte nicht mehr so gut laufen wie immer. Sie haben Ihn bereits dafür gehasst, weil Er über sie alles Bescheid wusste.
So ist es auch, wenn Jesus Christus der König im Leben eines Menschen werden möchte, dann finden sich immer Leute, die dagegen sind. Wir müssen nicht mit ihnen streiten oder unsere Meinung verteidigen, denn das bringt nur Chaos und viel Streit mit sich. Wir können die Leute segnen und ihnen wünschen, dass Jesus ihnen auch persönlich begegnet.
Sobald wir aber Jesus in uns haben, wird es uns von außen meistens nicht so positiv angesehen und wir werden auch mal beschimpft oder verhöhnt, weil wir den Weg der Jesusnachfolge gewählt haben. Wir sind dann für die Welt „nicht normal“!
Ich habe schon erlebt, dass manche Menschen Angst gekriegt haben, während ich ihnen von Jesus erzählte. Da versuchte der Feind das Bild von Jesus in den Köpfen der Menschen zu verdrehen. So wie es bei den Juden war, die Ihn höhnisch als König der Juden beschimpften. Sie hatten keine Ahnung, dass Er tatsächlich ein König war, aber nicht nur der Juden, sondern des ganzen Universums.
Wenn Du von irgendjemanden beschimpft wirst, nur weil Du an den lebendigen Gott und Seinen Sohn Jesus Christus glaubst, dann trage das mit Fassung. Lass Dich nicht zum Zorn reizen. Das ist nämlich das Ziel des Feindes, damit wir zornig und bitter werden, weil Jesus dann keine Chance hat, in uns und durch uns zu wirken.
Du musst Dich vor niemandem rechtfertigen, lebe selbstbewusst Deinen Glauben aus und lass Dich von niemanden zum schwarzen Schaf machen. Segne Deine Feinde und sie können sogar zu Deinen Freunden werden. Gott segne Dich!

wachet
Jan 26

Seht euch vor, wachet!

Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Es ist wie bei einem Menschen, der über Land zog und verließ sein Haus und gab seinen Knechten Vollmacht, einem jeden seine Arbeit, und gebot dem Türhüter, er sollte wachen: So wacht nun; denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob am Abend oder zu Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder am Morgen, damit er euch nicht schlafend finde, wenn er plötzlich kommt. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!
Markus 13,33-37

Wir sollten uns niemals erschrecken lassen von allen möglichen Endzeitprophetien und Vorhersagen, aber wir sollten immer wachsam bleiben. Wir sollten schon auf die Zeichen der Zeit achten, aber uns weniger darauf konzentrieren, den genaueren Zeitpunkt der Wiederkunft Jesu auszurechnen, sondern mehr darauf konzentrieren, ein reines und heiliges Leben im Herrn zu leben. Viele Christen haben ein Hobby, über alle möglichen theologischen Dinge zu diskutieren. Besonders in sozialen Netzwerken ist es besonders schlimm. So vergeuden sie ihre Zeit für nichts! Anstatt sich in irgendwelche Diskussionen einzulassen, sollte man sich lieber zurück ziehen in seine Kammer und eine tiefe Gemeinschaft mit Gott haben. So bleibt unser Geist wach!
Wir müssen ja nicht körperlich immer wach bleiben, denn das schaffen wir nie. Unser Körper braucht Schlaf, um sich auszuruhen und neue Kraft zu schöpfen. Aber unser Geist braucht kein Nickerchen, er muss immer wachsam bleiben, um auch unsere Seele im Griff zu haben, die leicht zu verführen ist. Wenn wir unseren Geist im Herrn stärken lassen und geistlich immer wachsam sind, dann wird der Feind keine Chancen haben, uns zu vernichten. Denn genau das will er ja!
Willst Du dem Teufel etwa Macht über Dich geben? Ich nicht! Deswegen investiere ich lieber mehr Zeit für meine geistliche Wachsamkeit, als unter der fleischlichen Kuscheldecke zu schlummern.
Wache im Gebet und im Lesen des Wortes Gottes, damit Du immer gut ausgerüstet bist und der Feind Dich nicht besiegen kann. Gott segne Dich!

alles möglich
Jan 20

Dem Glaubenden ist alles möglich

Aber wenn du etwas kannst, so habe Erbarmen mit uns und hilf uns!
Jesus aber sprach zu ihm: Wenn du das kannst? Dem Glaubenden ist alles möglich.

Markus 9,22-23

Zu Jesus wurde ein „Fallsüchtiger“ bzw. ein Epileptiker gebracht, damit Er ihn heilt. Seine Jünger waren nicht in der Lage, das zu tun, weil es ihnen an Glauben mangelte.
Der Vater des Kranken war scheinbar auch nicht ganz von der Fähigkeit Jesu überzeugt und deswegen sagte: „wenn Du etwas kannst, so habe Erbarmen mit uns und hilf uns!“ Als gäbe noch etwas, was Jesus nicht könnte. Interessant ist auch, dass er sagt: „wenn Du etwas kannst…“ So beten auch viele Christen: „Gott, bitte tue etwas, damit es mir besser geht!“ Jesus aber sagte ihm: Dem Glaubenden ist alles möglich. Und unter „alles“, verstand Er wirklich „alles“!
Also, wenn Du ein gläubiger Christ bist, dann ist Dir alles möglich! Wirklich? Ja, wirklich alles! Sicher, nicht alles, was Du haben oder erreichen willst, ist auch gut für Dich, deswegen scheint Gott manche Gebete nicht zu erhören. In diesem Fall müsste man Ihn fragen, was gut für Dich ist und welche Lösung Er für Dein Problem hat. Oft haben wir ein Problem, das z.B. schon durch Vergebung gelöst werden kann. So war es in vielen Krankheitsfällen, die durch Unvergebenheit und Bitterkeit entstanden sind.
Aber in den meisten Fällen braucht man den Glauben, weil es keine natürliche Lösung in Sicht ist. Unser Gott ist allmächtig! Das heißt, dass Er alles machen kann. Er kann Dir helfen, wenn Du in der Not bist und Er kann Dich gebrauchen, anderen in der Not zu helfen.
Ja, es gab viele Christen, die nichts hatten, außer dem Willen, anderen zu helfen, und Gott gab ihnen alles dafür, weil sie daran geglaubt haben.
Wenn Du gerade ins „Leere“ schaust, dann fange an zu glauben, dass Gott diese „Leere“ mit Seinen Inhalten füllt. Er ist allmächtig! Gott segne Dich!

Nov 24

Eine Krone aus Dornenzweigen drückten sie Ihm auf den Kopf

Sie hängten ihm einen purpurroten Mantel um, flochten eine Krone aus Dornenzweigen und drückten sie ihm auf den Kopf.
Markus 15,17

Jesus hat die Dornenkrone auf den Kopf gedrückt bekommen, denn Er behauptete der neue König zu sein, der die Welt erretten sollte. Wenn diese religiösen Verfolger damals gewusst hätten, wen sie dort am Kreuz zerfleischten, dann hätten sie das wohl nicht gemacht. Ich kann mir ihre entsetzten Gesichter vorstellen, wenn sie auferstandenem Jesus begegnen würden. Jesus würde sie zwar nicht verfluchen, sondern ihnen die Vergebung anbieten, doch wie beschämend das für sie sein müsste, auch wenn diese Begegnung erst in der geistlichen Welt stattgefunden hat.
Eine Krone versucht man uns jetzt auch aufzudrücken, die uns krank machen oder töten soll. Aber wir brauchen uns vor dieser Krone nicht zu fürchten, weil wir mit unserem Herrn auch zum Leben auferstehen werden.
Wir beten für die Menschen, die uns die „Krone des Todes“ aufzwingen wollen, dass sie unseren Herrn erkennen und ihr Handeln ändern. Solange sie aber vom Reichtum und Macht verblendet bleiben, wird sich in dieser Welt nichts ändern. Aber auch davor brauchen wir uns nicht zu fürchten, weil unser Gott mächtiger ist als alle Machthaber und Diktatoren dieser Welt zusammen.
Jesus Christus hat für jeden von uns eine neue Krone, die uns nicht erdrückt und nicht tötet. Er hat für uns eine Siegeskrone, wenn wir von Seinem Weg nicht abkommen und bis zum Schluss ausharren. Er hängt uns den Mantel Seiner Herrlichkeit um und lässt uns Sein Licht in dieser Welt ausstrahlen. Dennoch können wir aus Angst vor der Krone dieser Welt, falsche Entscheidungen treffen und den Weg unsers Königs verlassen, weil wir den Menschen und ihrem technologischen Fortschritt mehr vertrauen wollen.
Es ist die Zeit der Entscheidung, eine Zeit der Reinigung und Heiligung. Lass Dich von den Lügen des Teufels, der ein schönes Leben auf der Erde verspricht, nicht verführen und höre auf die Stimme Gottes! Empfange Sein Heil! Gott segne Dich!

Salz
Nov 12

Das Salz ist gut! Lass Dich mit Feuer salzen!

Das Salz ist gut; wenn aber das Salz salzlos geworden ist, womit wollt ihr es würzen? Habt Salz in euch selbst, und haltet Frieden untereinander!
Markus 9,50

Bist Du salzig genug? Nein, nicht nach einem harten Fitnesstraining in der Muckibude, denn da hat fast jeder diese Eigenschaft, salzigen Schweiß zu produzieren. Hier geht es darum, ob Du als „Gewürz“ in dieser Welt unverzichtbar bist oder ob man dich ruhig im „Gewürzregal“ stehen lassen kann. Gott will durch Dich Deine Umgebung „salzen“! Ja, deine Mitmenschen sollten merken, dass Du nicht „wie alle anderen“ bist, weil man in Dir die Würze Gottes sehen kann. Im Vers davor heißt es: „Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden.“ Und das ist die Beschreibung, wie man salzig wird: mit Feuer!
Nein, Du brauchst jetzt nicht zu freiwilligen Feuerwehr zu gehen, denn gemeint ist das Feuer des Geistes, der uns läutert und bereinigt. Wenn wir vor Gott verschmelzen, weil Sein Feuer in uns ist, dann werden wir salzig. Dann werden die Menschen merken, dass mit uns etwas passiert ist, was sie auch gernhätten. Dann können wir sie mit diesem Feuer anstecken, damit sie auch für unseren Herrn brennen und die Suppe dieser Welt noch mehr salzen.
Aber wir sollen nicht nur Salz in uns haben, sondern auch Frieden miteinander halten! Das klappt oft nicht, wenn man sich ständig über irgendwelche Fragen streitet, was meistens mit der Auslegung der Bibel oder neuerdings mit dem Impfstatus zusammenhängt. Wenn wir das Wort Gottes falsch verstehen, sollten wir das Wort selbst (also, Jesus!) fragen und nicht die Köpfe zerschlagen, wer am meisten das Recht hat. Diese Diskussionen sind meistens fruchtlos. Zur echten Erkenntnis kann nur Gott selbst führen, wir müssen uns darum nicht bemühen und darüber streiten.
Lass Dich mit dem Feuer des Heiligen Geistes salzen, damit jeder in Deiner Umgebung Gott in Dir erkennen und Dich darum bitten kann, ihm zu helfen, diesen Gott kennen zu lernen. Gott segne Dich!

Nadelöhr
Okt 30

Ist es leichter, dass ein Kamel durch das Nadelöhr geht?

Es ist leichter, dass ein Kamel durch das Nadelöhr geht, als dass ein Reicher in das Reich Gottes hineinkommt.
Markus 10,25

Die Erfahrungen zeigen, dass sogar die Reichen es schaffen, in das Reich Gottes hineinzukommen. Wir hören immer wieder die Geschichte vom reichen Jüngling, der viel besass und auf sein Besitz um des Reiches Gottes Willen nicht verzichten wollte. Wir hören Predigten darüber, dass reich zu sein böse ist. Aber ist es so?
Wenn wir manche Herrschaften aus dem alten Testament anschauen, sehen wir, dass sie sehr reich waren. Egal, ob sich dabei um Abraham und seine Söhne, König Salomo oder Hiob handelt, alles waren gottesfürchtige Männer, die Gott mir Reichtum gesegnet hat. Aber warum hat Gott das gemacht? Richtig! Damit sie Gott mit ihrem Besitz dienen und Ihn ehren. Dann kann es doch nicht schlecht sein, wenn man reich ist. Nur, wenn man mit seinem Reichtum nur eigenes Fleisch befriedigt und es für böse Zwecke nutzt, anstatt in das Reich Gottes zu investieren, dann kann die Habgier das Herz verderben und den Reichen zum Sklaven seines Reichtums machen.
Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass nicht reich werden will. Aber ich will nur aus dem Grund reich werden, um mein Reichtum zum Bau des Reiches Gottes zu nutzen. Gott gab mir viele Träume und Visionen, die nur erfüllt werden können, wenn ich entweder selbst reich werde oder viele reiche Sponsoren für sie gewinne. Ich will wie Paulus sagen können: Ob ich nun wenig oder viel habe, beides ist mir durchaus vertraut, und ich kann mit beidem zufrieden sein: Ich kann satt sein und hungern; ich kann Mangel leiden und Überfluss haben.
Reichtum kann man aber nicht nur mit Geldbesitz messen. Auch geistlicher Reichtum hat viel Einfluss auf die Menschheit und kann viel bewegen.
Werde reich! Aber nutze Dein Reichtum, um Gott zu verherrlichen! Gott segne Dich!

von allen gehasst
Okt 01

Ihr werdet von allen gehasst sein…

…und ihr werdet von allen gehasst sein um meines Namens willen.
Markus 13,13

Jeder will eigentlich geliebt und nicht gehasst sein. Oder? Das ist auch vollkommen menschlich. Wenn wir aber Gott mehr als alles andere lieben, dann werden wir von der Welt gehasst. Doch dieser Hass ist nicht an uns selbst gerichtet, sondern an den, der in uns wohnt: Christus! Teufel hasst Jesus, weil Er ihn besiegt hat. Und er will nicht, dass Christi rettende Botschaft jedes Herz erreicht. Wir brauchen aber keine Angst vor dem Hass des Fürsten dieser Welt zu haben, weil unser Gott größer ist und weil Jesus Christus ihn wirklich besiegt hat.
Die Menschen in dieser Welt hassen uns meistens, nur weil sie selbst keine Liebe erfahren haben. Ihnen fehlt diese Liebe, die wir bei unserem Vater erfahren dürfen. Deswegen mit Hass oder Rache zu antworten, wäre ganz dumm und total ungöttlich. Deswegen sagte uns Jesus, dass wir unsere Feinde lieben sollen, damit sie Seine göttliche Liebe auch schmecken und sich zu Ihm umkehren können.
Hass uns Ablehnung habe ich schon erfahren, als ich Jesus noch gar nicht kannte, aber als Kind Gottes musste ich anders darauf reagieren, um mich selbst nicht schuldig zu machen. Wenn ich meinen Hassern vergebe, fühle ich mich auch frei und es belastet mich nicht. Wenn ich aber versuche, mich zu rächen, dann macht sich die Bitterkeit in mir groß und ich werde nicht mehr in der Lage sein, Gott von ganzem Herzen zu dienen. Ohne Liebe bin ich nichts und zu nichts in der Lage. Wenn ich mich aber von Gott mit Seiner Liebe erfüllen lasse, dann fließt sie durch mich weiter und berührt sogar meine Hasser.
Hab keine Angst vor Menschen, die Dich wegen Deines Glaubens ablehnen und hassen. Jesus liebt Dich und das ist viel wichtiger! Er macht Dich fähig, Deine Feinde zu lieben. Gott segne Dich!

gehasst werden
Mai 16

Und ihr werdet von allen gehasst werden…

Und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Markus 13,13

Das klingt nicht besonders ermutigend, was Jesus da sagt, aber viele Geschwister haben es in der Realität bereits erlebt. Besonders schwer ist es, wenn man sich frisch bekehrt hat. Ich kann mich noch erinnern, als nach meiner Bekehrung mir ein Bruder sagte: „Pass gut auf, denn dem Teufel gefällt es nicht, dass Du jetzt ein Kind Gottes bist!“ Ich habe seine Worte erst verstanden, als ich zuhause war, denn meine Eltern waren nicht mehr zu erkennen. Sie waren auf einmal besorgt, dass ich in einer Sekte gelandet werden könnte und haben mir strengstens verboten, Gottesdienste zu besuchen. Aber ich habe es trotzdem heimlich gemacht, weil ich Gott mehr gehorchen wollte, als meinen Eltern. Das hatte natürlich böse Folgen für mich, was mich weniger gestört hat, weil die Gemeinschaft mit Gott und Glaubensgeschwistern war es mir wert.
Heute erleben wir als Christen auch viel Verfolgung. Schon, weil wir bei manchen Dingen anderer Meinung sind. Die liberalen Kräfte dieser Welt, die am liebsten jede Sünde legalisieren wollen, hassen Christen und ihre Werte. Es werden einige sogar umgebracht.
Jesus sagte auch, dass wir uns freuen sollen, wenn man uns verfolgt. Aber warum? Weil Er gerade dann uns Seine übernatüliche Kraft verleihen und mächtig in unserem Leben wirken kann. Dennoch sollten wir unsere Hasser segnen und ihnen in Liebe begegnen. Denn das bringt sie zur Umkehr. Meistens sind sie voller Hass, weil sie einfach die Liebe nie erfahren haben. Sie fühlen sich ungeliebt und hassen deswegen die anderen.
Wir müssen ausharren bis ans Ende, um gerettet zu werden. Also, dürfen wir niemals aufgeben, auch wenn wir heftig verfolgt werden.
Verlass Dich immer auf Gott und Seine Kraft, die Er Dir rechtzeitig gibt, um den Kampf zu gewinnen. Gott segne Dich!

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