Category Archives for "Markus"

Feb 28

Und ihr werdet von allen gehasst werden…

By Viktor | Glaubenskampf , Jüngerschaft , Markus

Und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Markus 13,13

Das klingt nicht besonders ermutigend, was Jesus da sagt, aber viele Geschwister haben es in der Realität bereits erlebt. Besonders schwer ist es, wenn man sich frisch bekehrt hat. Ich kann mich noch erinnern, als nach meiner Bekehrung mir ein Bruder sagte: “Pass gut auf, denn dem Feind gefällt das nicht, dass Du jetzt ein Kind Gottes bist!” Ich habe seine Worte erst verstanden, als ich zuhause war, denn meine Eltern waren nicht mehr zu erkennen. Sie waren auf einmal besorgt, dass ich in einer Sekte gelandet werden könnte und haben mir strengstens verboten, Gottesdienste zu besuchen. Aber ich habe es trotzdem heimlich gemacht, weil ich Gott mehr gehorchten wollte, als meinen Eltern. Als ich mich taufen ließ (auch heimlich) und dann meinem Vater erzählte, sagte er zu mir: “Du bist ein Verräter! Du hast unseren Glauben verraten!” Damit meinte er die Kindertaufe nach der evangelischen Tradition. Mein Vater starb aber ein Jahr später und meine Mutter hielt mich immer noch für “Fanatiker”, weil ich regelmäßig in Gottesdiensten war und auch die Jugendtreffs besuchte. Später arbeitete ich noch in einer christlichen Teestube mit. Für meine Mutter war das unvorstellbar, dass ich soviel Zeit für Gott verschwende. Aber als ich von Epilepsie geheilt wurde, hat sie endlich begriffen, dass es für mich nötig war, damit mein Glaube wachsen und Gott mich durch meinen Glauben heilen konnte.
Segne Deine Mitmenschen, Deine Familie, die vielleicht Probleme mit Deinem Glauben haben. Erst wenn Gott in Deinem Leben wunderbare und unbegreifliche Dinge tun wird, werden sie erkennen, dass Dein Glaube die Berge versetzt, und auch zum Herrn kommen, um mit Dir zusammen Ihn zu preisen. Lass Gott sich um Deine Mitmenschen kümmern und bete für Sie. Gott segne Dich!

Jan 18

Seht euch vor, wachet!

By Viktor | Jüngerschaft , Markus , Versuchung/Sünde

Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Es ist wie bei einem Menschen, der über Land zog und verließ sein Haus und gab seinen Knechten Vollmacht, einem jeden seine Arbeit, und gebot dem Türhüter, er sollte wachen: So wacht nun; denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob am Abend oder zu Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder am Morgen, damit er euch nicht schlafend finde, wenn er plötzlich kommt. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!
Markus 13,33-37

Wir sollten uns niemals erschrecken lassen von allen möglichen Endzeitprophetien und Vorhersagen, aber wir sollten immer wachsam bleiben. Wir sollten schon auf die Zeichen der Zeit achten, aber uns weniger darauf konzentrieren, den genaueren Zeitpunkt der Wiederkunft Jesu auszurechnen, sondern mehr darauf konzentrieren, ein reines und heiliges Leben im Herrn zu leben. Viele Christen haben ein Hobby, über alle möglichen theologischen Dinge zu diskutieren. Besonders in sozialen Netzwerken ist es besonders sichtbar. So vergeuden sie ihre Zeit für nichts! Anstatt sich in irgendwelche Diskussionen einzulassen, sollte man sich lieber zurück ziehen in seine Kammer und eine tiefe Gemeinschaft mit Gott haben. So bleibt unser Geist wach!
Wir müssen ja nicht körperlich immer wach bleiben, denn das schaffen wir nie. Unser Körper braucht Schlaf, um sich auszuruhen und neue Kraft zu schöpfen. Aber unser Geist braucht kein Nickerchen, er muss immer wachsam bleiben, um auch unsere Seele im Griff zu haben, die leicht zu verführen ist. Wenn wir unseren Geist im Herrn stärken lassen und geistlich immer wachsam sind, dann wird der Feind keine Chancen haben, um uns zu vernichten. Denn genau das will er ja! Deswegen verführt er viele Christen in scheinbar “geistliche” Diskussionen und Streitigkeiten, die geistliche Einheit zwischen Christen zerstört und dann ist jeder einzelner dran.
Wache im Gebet und im Lesen des Wortes Gottes, damit Du immer gut ausgerüstet bist und der Feind Dich nicht besiegen kann. Gott segne Dich!

Jan 17

Dem Glaubenden ist alles möglich

By Viktor | Glaube/Zuversicht , Markus

Aber wenn du etwas kannst, so habe Erbarmen mit uns und hilf uns!
Jesus aber sprach zu ihm: Wenn du das kannst? Dem Glaubenden ist alles möglich.

Markus 9,22-23

Zu Jesus wurde ein “Fallsüchtiger” bzw. ein Epileptiker gebracht, damit Er ihn heilt. Seine Jünger waren nicht in der Lage, das zu tun, weil es ihnen an Glauben mangelte.
Der Vater des Kranken war scheinbar auch nicht ganz von der Fähigkeit Jesu überzeugt und deswegen sagte: “wenn Du etwas kannst, so habe Erbarmen mit uns und hilf uns!” Als gäbe noch etwas, was Jesus nicht könnte. Interessant ist auch, dass er sagt: “wenn Du etwas kannst…” So beten auch viele Christen: “Gott, bitte tue etwas, damit es mir besser geht!” Jesus aber sagte ihm: Dem Glaubenden ist alles möglich. Und unter “alles”, verstand Er wirklich “alles”!
Also, wenn Du ein gläubiger Christ bist, dann ist Dir alles möglich! Wirklich? Ja, wirklich alles! Sicher, nicht alles, was Du haben oder erreichen willst, ist auch gut für Dich, deswegen scheint Gott die Gebete nicht zu erhören. In diesem Fall müsste man Ihn fragen, was gut für Dich ist und welche Lösung Er für Dein Problem hat. Oft haben wir ein Problem, das z.B. schon durch Vergebung gelöst werden kann. So war es in vielen Krankheitsfällen, die durch Unvergebenheit und Bitterkeit entstanden sind.
Aber in vielen Fällen braucht man den Glauben, weil es keine natürliche Lösung in Sicht ist. Unser Gott ist allmächtig! Das heißt, dass Er alles machen kann. Er kann Dir helfen, wenn Du in der Not bist und Er kann Dich gebrauchen, anderen in der Not zu helfen.
Ja, es gab viele Christen, die nichts hatten, außer dem Willen, anderen zu helfen, und Gott gab ihnen alles dafür, weil sie daran geglaubt haben.
Wenn Du gerade ins “Leere” schaust, dann fange an zu glauben, dass Gott diese “Leere” mit Seinen Inhalten füllt. Er ist allmächtig! Gott segne Dich!

Dez 05

Alles ist möglich dem, der glaubt!

By Viktor | Glaube/Zuversicht , Markus

Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.
Markus 9,23

Das sagte Jesus einem Vater, dessen Sohn vom stummen Geist besessen war und hätte ihn fast zerstört. Darauf antwortete Ihm der Vater: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Also, wenn der Vater früher schon den Glauben hätte, wäre sein Sohn längst durch seinen Glauben befreit, aber er musste erst darauf warten bis Jesus kommt und ihm diesen Glauben vermittelt. Dieser Mann hat dann mit eigenen Augen gesehen was Jesus vollbracht hat und deswegen konnte er diesen Worten Glauben.
Manche Fragen aber trotzdem: “Ist wirklich ALLES möglich?” Dann fangen sie an alles aufzuzählen, was überhaupt nicht möglich zu sein scheint. Aber wenn Jesus sagt, dass ALLE Dinge möglich sind, dann sind es wirklich ALLE! Aber Paulus schreibt: Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen. Wenn ich Gott um etwas bitten würde, was mir schaden könnte und auch von ganzem Herzen daran glaube, dass Er es mir gibt, dann brauche ich mich nicht zu wundern, dass Er es mir verweigert. Wenn mein 9 Monate alter Sohn irgendwas vom Boden einsammelt, um es in den Mund zu stopfen, versuche ich das zu verhindern, damit er sich nicht verschluckt, auch wenn das Ding in seinen Augen als etwas leckeres erscheint und er vom Herzen glaubt, dass er das braucht.
Deswegen lohnt es sich, die Bibel zu lesen und den Heiligen Geist zu sich sprechen zu lassen, damit man im Herzen schon weiß, was gut für uns ist und daran glauben kann. Gott sieht unser Herz, Er kennt unsere Pläne und Vorhaben, aber Er kann nur dann Seinen Segen geben, wenn sie mit Seinem Willen übereinstimmen.
Lass Dich vom Heiligen Geist führen und glaube ganz fest daran, was im Wort Gottes steht und erwarte von Gott, dass Er Sein Wort in Deinem Leben erfüllt. Und das tut Er ganz sicher! Gott segne Dich!

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Nov 14

Das Salz ist gut! Lass Dich mit Feuer salzen!

By Viktor | Gottes Geist , Heiliger Geist , Markus

Das Salz ist gut; wenn aber das Salz salzlos geworden ist, womit wollt ihr es würzen? Habt Salz in euch selbst, und haltet Frieden untereinander!
Markus 9,50

Bist Du salzig genug? Jetzt nicht nach einem harten Fitnesstraining in der Muckibude, denn da hat fast jeder diese Eigenschaft, salzigen Schweiß zu produzieren. Hier geht es darum, ob Du als “Gewürz” in dieser Welt unverzichtbar bist oder ob man dich ruhig im “Gewürzregal” stehen lassen kann. Gott will durch Dich Deine Umgebung “salzen”! Ja, deine Mitmenschen sollten merken, dass Du nicht “wie alle anderen” bist, weil man in Dir die Würze Gottes sehen kann. Im Vers davor heißt es: “Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden.” Und das ist die Beschreibung, wie man salzig wird: mit Feuer!
Nein, Du brauchst jetzt nicht zu freiwilligen Feuerwehr zu gehen, denn gemeint ist das Feuer des Geistes, der uns läutert und bereinigt. Wenn wir vor Gott verschmelzen, weil Sein Feuer in uns ist, dann werden wir salzig. Dann werden die Menschen merken, dass mit uns etwas passiert ist, was sie auch gern hätten. Dann können wir sie mit diesem Feuer anstecken, damit sie auch für unseren Herrn brennen und die Suppe dieser Welt noch mehr salzen.
Aber wir sollen nicht nur Salz in uns haben, sondern auch Frieden miteinander halten! Das klappt oft nicht, wenn man sich ständig über irgendwelche Fragen streitet, was meistens mit der Auslegung der Bibel zusammenhängt. Wenn wir das Wort Gottes falsch verstehen, sollten wir das Wort (Jesus) fragen und nicht die Köpfe zerschlagen, wer am meisten das Recht hat. Diese Diskussionen sind meistens fruchtlos. Zur echten Erkenntnis kann nur Gott selbst führen, wir müssen uns darum nicht bemühen und darüber streiten.
Lass Dich mit dem Feuer des Heiligen Geistes salzen, damit jeder in Deiner Umgebung Gott in Dir erkennen kann und Dich darum bitten kann, zu helfen, diesen Gott kennen zu lernen. Gott segne Dich!

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Jul 06

Erschreckt nicht von Kriegen und Kriegsgerüchten!

By Viktor | Angst , Endzeit , Markus

Wenn ihr aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören werdet, so erschreckt nicht! Es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.
Markus 13,7

Davon hören wir heute andauernd. Es gibt viele Kriege überall in der Welt und die Medien berichten live über die Anschläge und Kriegseinsetze, was die meisten Menschen in große Angst versetzt. Aber Jesus sagt uns: Erschreckt nicht!
Wie sollte man sich als normaler Mensch nicht erschrecken, wenn man soviel schreckliches sieht? Eigentlich geht das gar nicht, aber wir als Kinder Gottes haben eine Sicherheit, die die Menschen in der Welt nicht haben: Jesus Christus! In Ihm sind wir so sicher, dass uns kein Krieg erschrecken kann. Er kann sogar eine Bombe, die direkt auf uns fliegen würde umleiten, damit sie zurück fliegt! Ja, das kann Er, denn Er ist GOTT!!!
Ich habe in meinem Leben schon so viel Schutz Gottes erlebt, dass ich mir vollkommen sicher sein kann, dass Er mich auf weiter beschützt, auch wenn die ganze Erde bebt und alles um mich herum abstürzt. Alles, was ich tun muss, ist Ihm zu vertauen.
Natürlich sollen wir immer bereit sein, wenn das Ende kommt und Jesus auf die Erde zurückkehrt, aber wir dürfen niemals etwas aus Angst machen. Viele Christen kriegen jetzt Angst, weil es soviele Endzeitprophezeiungen gibt, die sie stark verunsichern. Aber Angst gehört nicht zum Glauben. Wer an den allmächtigen Gott glaubt, braucht keine Angst zu haben, dass ihm was zustoßen könnte, was negative Auswirkung auf Sein Leben hat. Der ist garantiert sicher!
Lass Dich nie von negativen Nachrichten in Angst und Schrecken versetzen, sondern lass Dich mehr vom Gott und Seinem Wort beeinflussen, um sicher zu sein, dass Dir nichts böses passieren kann, weil Dein Himmlischer Vater immer auf Deine Sicherheit achtet.
Wenn Du jetzt mit einem Flieger in den Urlaub fliegst, hab vertrauen, dass Gott Dein Flugzeug nicht abstürzen lässt, auch wenn viele Flugzeuge bereits abgestürzt sind. Gott segne Dich!

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Jun 27

Fürchte Dich nicht! Glaube nur!

By Viktor | Heilung , Markus , Vertrauen , Vollmacht

Während er noch redete, kommen sie von dem Haus des Synagogenvorstehers und sagen: Deine Tochter ist gestorben, was bemühst du den Lehrer noch?
Markus 5,35

Ein Synagogenvorsteher kam zu Jesus, weil seine Tochter tödlich krank war und bat Jesus um Handauflegung, damit seine Tochter geheilt wird. Jesus ist mit ihm gegangen, aber unterwegs spürte er, dass aus Ihm eine Kraft ausgegangen ist, als eine am Blutfluß leidende Frau ihn berührte. Er wollte wissen, wer Ihn berührte, um die Frau zum Glauben zu ermutigen und in dieser Zeit starb die Tochter des Synagogenvorstehers. Doch die Leute, die ihm darüber berichteten haben nicht gesagt: “Lass den Herrn schnell kommen, damit er deine verstorbene Tochter auferweckt!” Nein, sie sagten ihm, dass Er Jesus nicht bemühen soll, weil angeblich alles vorbei ist. Jesus aber überhörte das Wort, das geredet wurde, und sprach zu dem Synagogenvorsteher: Fürchte dich nicht; glaube nur!
Als Jesus sein Haus betrat und der weinenden und heulenden Masse sagte, dass das Mädchen nur schläft und nicht gestorben sei, wurde Er ausgelacht. Darauf hat Er alle ausgetrieben und ging nur mit Eltern zum Mädchen und weckte es auf.
Was sagt uns diese Geschichte? Wenn wir dringen Hilfe Gottes benötigen, schickt der Feind seine Boten zu uns, die uns sagen: “Alles hoffnungslos! Alles vorbei! Es geht nichts mehr!” Jesus steht aber neben uns und sagt: “Fürchte Dich nicht, glaube nur!” Dann gibt’s auch die Jammerlappen um uns herum, die unser Problem beweinen und uns bemitleiden. Die will Jesus aus unserem Leben vertreiben, damit sie unseren Glauben nicht ruiniere. Dann kommt Er nur mit denen zu uns, die Ihm glauben und tut Wunder.
Lass Dir den Glauben nicht rauben, wenn Du vor einem großen oder kleinem Problem stehst. Hör auf Jesus und verlass Dich felsenfest auf Gottes Wort, dann wird Dein Problem mit Gottes mächtigen Hand gelöst. Gott segne Dich!

Jun 06

Verstehen, was Gott uns sagen will…

By Viktor | Bibel , Gottes Wille , Gottes Wort , Markus

Sie aber verstanden die Rede nicht und fürchteten sich, ihn zu fragen.
Markus 9,32

Denn Er [Jesus] lehrte Seine Jünger und sprach zu ihnen: Der Sohn des Menschen wird überliefert in der Menschen Hände, und sie werden ihn töten; und nachdem er getötet worden ist, wird er nach drei Tagen auferstehen.
Das konnten die Jünger nicht begreifen und sie fürchteten sich, Jesus zu fragen. Aber warum fürchteten sie sich? Warum haben sie sich nicht getraut, bei Jesus nachzufragen, was Er eigentlich meint? Ganz einfach: sie haben Ihm noch nicht vollkommen vertraut. Trotz vieler Wunder, die sie gesehen haben, konnten sie noch nicht 100%ig glauben, dass Jesus dieser Messias ist, der kommen sollte. Deswegen, als Jesus am Kreuz starb haben die meisten Jünger Ihn für immer als guten Lehrer und Meister in ihren Herzen begraben und sind dann ihre Wege gegangen. Erst dann, als Jesus Ihnen als auferstandener Herr erschienen ist, konnten sie verstehen, was Jesus damals eigentlich meinte.
Fürchten wir uns auch manchmal, Jesus etwas zu fragen, was wir in Seinem Wort nicht verstehen können? Wollen wir erst abwarten bis sein Wort sich erfüllt, ohne dass wir daran beteiligt sind?
Man sagt ja: “Fragen kostet nichts!”, aber Gott fragen kann uns unseren Stolz kosten. Wir geben vor Ihm zu, dass wir doch nicht so weise sind, wie wir vielleicht dachten, und lassen Ihn zu uns reden. Er kann uns sonst nichts erklären, wenn wir von sich selbst überzeugt sind, dass wir schon weise genug sind und alle Kenntnisse besitzen, die wir nur brauchen, um ein glückliches Leben zu führen.
Manche müssen schmerzhaft erfahren, was das Wort Gottes sagt, wenn sie etwas dagegen tun. Besser wäre es für sie, wenn sie Gott vorher gefragt hätten, wie sie sich verhalten sollen, doch der menschliche Stolz hindert sie, ihren Mund zu öffnen.
Wenn Du etwas nicht verstehst, was Gott zu Dir durch Sein Wort sagen möchte, dann frage bei Ihm solange nach, bis Er Dir Seinen Willen offenbart hat. Gott segne Dich!

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Apr 28

Die Aufschrift meiner Beschuldigung: Königskind!

By Viktor | Bibel , Ermutigung , Jesus Christus , Jüngerschaft , Markus

Und die Aufschrift seiner Beschuldigung war oben angeschrieben: Der König der Juden.
Markus 15,26

Jesus wurde gekreuzigt, weil man Ihn beschuldigt hat, selbsternannter König der Juden zu sein. Die Fürsten und Pharisäer hatten Angst, dass Jesus wirklich ein neuer leibhaftiger König über Israel werden könnte, dann könnten ihre krummen Geschäfte nicht so gut laufen. Sie haben Ihn bereits dafür gehasst, weil Er über sie alles Bescheid wusste.
So ist es auch, wenn Jesus Christus der König im Leben eines Menschen werden möchte, dann finden sich immer Leute, die dagegen sind. Wir müssen nicht mit ihnen streiten oder unsere Meinung verteidigen, denn das bringt nur Chaos und viel Streit mit sich. Wir können die Leute segnen und ihnen wünschen, dass Jesus ihnen auch persönlich begegnet.
Sobald wir aber Jesus in uns haben, wird es von außen meistens nicht so positiv angesehen und wir werden auch mal beschimpft oder verhöhnt, weil wir den Weg der Jesusnachfolge gewählt haben. Wir sind dann für die Welt “nicht normal”!
Ich habe schon erlebt, dass manche Menschen Angst gekriegt haben, während ich ihnen von Jesus erzählte. Da versuchte der Feind das Bild von Jesus in den Köpfen der Menschen zu verdrehen. So wie es bei den Juden war, die Ihn höhnisch als König der Juden beschimpften. Sie hatten keine Ahnung, dass Er tatsächlich ein König war, aber nicht nur der Juden, sondern des ganzen Universums.
Wenn Du von irgendjemanden beschimpft wirst, nur weil Du an den lebendigen Gott und Jesus Christus glaubst, dann trage das mit Fassung. Lass Dich nicht zum Zorn reizen. Das ist nämlich das Ziel des Feindes, damit wir zornig und bitter werden, weil Jesus dann keine Chance hat, in uns und durch uns zu wirken.
Du musst Dich vor niemandem rechtfertigen, lebe selbstbewusst Deinen Glauben aus und lass Dich von niemanden zur Sau machen. Segne Deine Feinde und sie können sogar zu Deinen Freunden werden. Gott segne Dich!

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Mrz 11

Wer sitzt auf dem Thron Deines Herzens?

By Viktor | Jesus Christus , Markus

Und die Aufschrift seiner Beschuldigung war oben angeschrieben: Der König der Juden.
Markus 15,26

Jesus wurde gekreuzigt, weil man Ihn beschuldigt hat, selbsternannter König der Juden zu sein. Die Fürsten und Pharisäer hatten Angst, dass Jesus wirklich ein neuer König über Israel werden könnte, dann könnten ihre krummen Geschäfte nicht so gut laufen.
So ist es auch, wenn Jesus Christus der König im Leben eines Menschen werden möchte, dann finden sich immer Leute, die was dagegen haben.
Ich kann mich noch erinnern, als ich mich bekehrt habe und Jesus mein König wurde, spürten meine Eltern sofort, dass sie nicht mehr auf dem Königsthron meines Leben sitzen dürfen, und dann fingen sie an, mir zu verbieten, Gottesdienste zu besuchen, weil sie behaupteten, dass ich in einer Sekte gelandet wäre. Das hat mich zwar traurig gemacht, aber ich wollte, dass Jesus mein König bleibt, auch wenn es jemandem nicht passt. Ich habe heimlich Gottesdienste besucht, auch wenn ich es nicht wirklich verheimlichen konnte. Aber auch später, als meine Eltern sich damit abgefunden habe, dass Jesus mein König ist und dass ich Ihn mehr hören will, als sie, versuchten viele andere Menschen Jesus vom Thron meines Herzens zu stoßen, um selbst dort den Platz einzunehmen. Und manche dieser Menschen waren mir so lieb, dass ich sie auch auf dem Thron meines Herzen auch tatsächlich sitzen ließ, bis ich es merkte, dass mein Leben dann in die falsche Richtung läuft. Dann durfte Jesus wieder mein König sein und ich will nicht mehr, dass jemand anders außer Ihm in meinem Herzen regiert.
Wenn Dein Herz nicht vom König der Juden, von Jesus Christus regiert wird, dann lade Ihn ein, um wieder auf dem Thron Deines Herzens zu sitzen. Gott segne Dich!