Category Archives for "Lukas"

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Worte
Okt 14

Gottes Worte werden niemals vergehen!

Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.
Lukas 21,33

Ja, diese Erde, auf der wir schon so viel aufgebaut haben und der Himmel, in dem unsere Satelliten und Raumstationen schweben, werden vergehen! Wie ein Tag vergeht, so wird alles vergängliche eines Tages vergehen. Aber das Wort Gottes ist so fest und unvergänglich, dass es ewig bleibt. Gott ändert niemals seine Meinung, weil Er ja kein Wort ausgesprochen hat, das Er nicht halten würde. Nur wir Menschen versprechen oft manche Dinge, können aber oft unser Versprechen wegen unserer Einschränkungen nicht halten. Unser Gott dagegen ist 100%ig zuverlässig!
Wer sich mit dem Wort Gottes beschäftigt und sich auf Seine Zusagen verlässt, der geht nie leer aus. Wer aber an den Zusagen Gottes zweifelt und sie nicht in Anspruch nimmt, dem fehlt dann sehr viel. Wenn ich jemandem verspreche, dass ich zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort sein werde, um ihn zu treffen, und das auch tue, aber die Person kommt dann nicht, dann braucht er sich nicht zu beschweren, dass er mich nicht getroffen hat und braucht mich nicht zu beschuldigen, dass ich ihn nicht sehen wollte. So wartet Gott auf jeden von uns, weil Er versprochen hat, für uns da zu sein. Wenn wir aber zu Ihm nicht kommen und uns dann noch beschweren, dass Er uns nicht hilft oder dass Er uns sogar verlassen hätte, dann sind wir tatsächlich selbst daran schuld. Unser Himmlischer Vater wartet immer mit offenen Armen auf uns. Er hat die Hände voll mit Geschenken für Seine Kinder. Aber Seine Kinder müssen diese Geschenke von Seinen Händen nehmen!
Komme immer zu Deinem Gott, bete zu Ihm, sprich mit Ihm, vertraue Ihm Deine Sorgen an. Er wird jedes Versprechen erfüllen! Er will Dir helfen, Deine Versprechen zu halten,  wie Er das tut. Gott segne Dich!

neuen Wein
Sep 26

Probiere den neuen Wein!

Und niemand will, wenn er alten [Wein] getrunken hat, neuen, denn er spricht: Der alte ist milde.
Lukas 5,39

Ja, jeder Weinkenner wird bestätigen, dass der alte Wein besser schmeckt, als der neue. Aber Jesus will, dass wir den neuen Wein probieren. Er gibt uns neues Leben, neue Chancen, neue Freude… Und es liegt an uns selbst, ob wir von Seinem neuen Wein trinken oder beim alten bleiben wollen. Es gibt Christen, die von ihren alten Gewohnheiten und Traditionen nicht weichen wollen, weil sie laut ihrer Erfahrung gut sind. Das ist wie mit einem alten Fernseher, der vor 50 Jahren viel Geld gekostet hat und bis heute noch einwandfrei funktioniert. Entweder tauscht man den um, weil es ein neueres Model gibt’s, das auch viel Strom spart, oder man behält ihn, weil die Erfahrung sagt, dass er gut ist. Irgendwann kommt doch der Tag, an dem er kaputt geht. So ist es auch mit unseren guten alten Erfahrungen und Gewohnheiten, die eines Tages nicht mehr funktionieren, weil sich die Umstände ändern oder irgendwas passiert, was wir nicht kontrollieren können. Gott hilft uns meistens mit, das alte Leben hinter sich zu lassen, um etwas neues mit Ihm zu erleben. Wir müssen uns aber entscheiden, uns auf Sein neues Abenteuer einzulassen. Das erfordert viel Mut. Besonders, wenn viele Menschen, um uns herum diese Entscheidung negativ bewerten, unser Herz aber sagt, dass Gott es will, dann müssen wir es tun. Ich musste einige solche aus der Sicht der Menschen verrückte Entscheidungen treffen, aber ich bereue keine einzige, weil Gott mich immer mit neuen, besseren Erfahrungen bereichert hat, auch wenn ich die alten ins Archiv meines Gedächtnisses ablegen musste. Lass den alten Wein deiner Gewohnheiten hinter Dir und lass Dich in das neue Abenteuer mit Gott ein. Er will Dich reichlich beschenken, aber dafür muss Dein Herz frei vom alten Wein sein. Gott segne Dich!

richtet nicht
Sep 23

Richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden

Und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; und verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden. Lasst los, und ihr werdet losgelassen werden.
Lukas 6,37

Dieser Richtgeist ist leider sehr verbreitet nicht nur in der Welt, sondern auch unter Christen. Besonders im Internet kommt es mehr zum Vorschein, als im alltäglichen Leben. Deswegen halte ich mich mit Kommentaren auf Facebook & Co. ein wenig zurück, denn meine Erfahrungen haben gezeigt, dass es immer Menschen gibt, die meine Meinung verurteilen und mich deswegen richten.
Jesus kam auf diese Erde nicht, um zu richten, sondern um zu vergeben und zu heilen. Er hat für jeden Menschen, der eigentlich satte Straffe für seine Untaten verdient hat, eine Vergebung im Gepäck. Und das wirklich für jeden!
Ich bin kein perfekter Mensch und mache viele Fehler, die auch nach außen sichtbar sind, aber ich bin gewiss, dass Jesus mir diese Fehler vergibt und mir Mut macht, nochmal zu versuchen, aber diesmal ohne Fehler. Es finden sich dennoch immer Leute, die sich als Richter aufspielen und mir sagen wollen, was ich alles falsch mache. Möge der Herr ihnen vergeben und mögen sie mir meine Fehler vergeben. Denn, wenn man nicht vergibt, dann bekommt man auch keine Vergebung.
Wenn wir jemandem seine Schuld vergeben, statt ihn zu verurteilen, dann werden wir auch von der Last der Unvergebenheit gelöst und Gott kann dementsprechend mehr in unserem Leben tun. Wenn wir loslassen, dann werden wir losgelassen werden!
Wenn Du eine Last in Deinem Herzen hast, weil jemand Dich verletzt hat, dann bitte Gott, Dir zu helfen, zu vergeben. Bitte Jesus um Vergebung, wenn Du gerichtet hast und lass Dein Herz wieder mit Frieden Gottes erfüllen, damit Du weiter gehen kannst und Gott sich in Deinem Leben verherrlichen kann. Wenn Du selbst gerichtet wirst, nimm es nicht zu Herzen und vergib diesem Richter. Gott segne Dich!

eingeschlafen
Sep 18

Eingeschlafen vor Traurigkeit?

Und er stand auf vom Gebet, kam zu den Jüngern und fand sie eingeschlafen vor Traurigkeit.
Lukas 22,45

Das war, als Jesus im Garten Gethsemane gebetet hat. Seine Jünger waren traurig und sind vor Traurigkeit eingeschlafen. Das zeigt uns deutlich wie Müde die Traurigkeit machen kann und wieviel Kraft sie uns raubt. Der Feind setzt oft alles dafür ein, damit wir in Traurigkeit und Depressionen versinken und so für Gott unbrauchbar gemacht werden.
Ja, es gibt Dinge in unserem Leben, die uns traurig machen, was meistens mit Verlusten zusammenhängt. Wenn man z.B. einen lieben Menschen oder Besitz verloren hat, macht es einen traurig. Aber Jesus hat uns versprochen unsere Traurigkeit in Freudentanz umzuwandeln! Wie Er das macht? Er gibt uns mehr, als wir je verloren haben! Ja, Jesus will uns reichlich beschenken, damit wir in Seiner Freudenkraft leben können und immer voller Energie und Motivation Ihm dienen können.
Manchmal setzen wir uns Ziele, die wir am Ende doch nicht erreichen können. Das macht uns meistens auch traurig, aber Jesus gibt uns dafür neue Ziele, die wir mit Ihm zusammen garantiert erreichen werden. Er kennt uns besser, als wir uns selbst kennen. Sein Plan für unser Leben ist zwar mit einem Lauf auf engen Gassen und steinigen Wegen verbunden, aber am Ende wartet auf uns ein Siegeskranz!
Ein Sportler, der sich für die olympischen Spiele vorbereitet, ist nicht traurig, weil ihm seine Muskeln weh tun, nein, denn er hat den Wettkampf vor Augen, den er unbedingt gewinnen will. So ist es auch in unserem Glaubenskampf, den man geistlichen Wettkampf nennen kann, denn wir kämpfen gegen den Unglauben und gegen die Lügen des Feindes. Aber mit der Wahrheit (Jesus Christus) in uns, werden wir immer gewinnen.
Lass Deine Traurigkeit gegen Freude Gottes austauschen und lass Dich mit neuer Hoffnung erfüllen, um in Seiner Kraft weiter zu gehen, auch wenn der Weg so steinig ist. Gott segne Dich!

Barmherzig
Sep 06

Seid nun barmherzig

Seid nun barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!
Lukas 6,36

Wir sollten barmherzig sein, wie auch unser Vater barmherzig ist!
Was ist aber die Barmherzigkeit? Laut Wikipedia ist es eine Eigenschaft des menschlichen Charakters. Eine barmherzige Person öffnet ihr Herz fremder Not und nimmt sich ihrer mildtätig an.
Wie ich das interpretieren kann, heißt es für mich: ein Helfer zu sein.
Nun, wir leben zwar in einer Gesellschaft, in der es den meisten Menschen gut geht, zumindest materiell, aber es gibt viele andere Nöte, mit denen sich viele Menschen rumschlagen und keine Hilfe erfahren. Als ich im Flutkatastrophengebiet war, um für die Menschen, die alles verloren, da zu sein, habe ich richtig verstanden, was es bedeutet, barmherzig zu sein. Das ist eigentlich gar nicht so schwer. Ein Haus vom Schlamm und durchnässten Estrich zu befreien, ist keine große Tat, aber es hat die Herzen der Opfer mehr berührt, als irgendwelche großen Reden der Politiker.
So kann jeder die Barmherzigkeit auch im Alltag ausüben. Wenn ich zum Beispiel gesehen habe, wie eine kleine Oma eine Packung Butter aus dem hohen Regal im Supermarkt raus holen will, aber es nicht schafft, weil sie zu klein ist, dann helfe ich doch. So habe ich Barmherzigkeit ausgeübt.
Wenn ich jemandem zuhöre, der ein inneres Problem hat, für ihn bete und ihn ermutige, dann war ich wieder barmherzig.
Jesus Christus ist die barmherzigste Person, die es nur gibt! Und Er will, dass Sein Charakter sich in Dir widerspiegelt. Er hat sich um Menschen in der Not gekümmert und will, dass Du es auch tust. Wenn man Menschen auf irgendeiner Weise hilft, bekommt man den Schlüssel zu ihren Herzen. Den können wir dann dafür nutzen, um sie für das Evangelium zu öffnen. Schau Dich in Deiner Umgebung um, wo vielleicht jemand Deine Hilfe bräuchte. Gott will durch Dich den Menschen begegnen und Er will dafür Deine Barmherzigkeit nutzen. Gott segne Dich!

Jul 09

Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen…

Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen; denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und werden es nicht können.
Lukas 13,24

„Ach wie schön ist das Leben!!!“ Diesen Satz habe ich schon oft gesagt, weil ich das Leben wirklich schön finde, auch wenn es oft sehr eng und unangenehm ist. Ich hatte und zum Teil habe immer noch viele Probleme und Schwierigkeiten, gegen die ich kämpfen muss, aber das ist kein Kampf ohne Aussicht auf den Sieg, sondern ein Kampf des Glaubens, der mit einem Sieg enden wird.
Manche Menschen sind der Meinung, dass sie das Leben genießen müssen, bevor sie sterben und dann alles vorbei sein wird. Das sind Menschen, die Gott noch nicht kennen gelernt haben. Auch wenn wir von Gott so gemacht wurden, dass wir in der Lage sind, etwas zu genießen, heißt es nicht, dass es dabei keine Einschränkungen gibt. Gott zeigt uns diese Einschränkungen in Seinem Wort, aber nicht, weil Er uns den Lebensgenuss verderben will, sondern weil Er uns helfen will, alles in Maßen zu genießen und nicht auf den breiten Wegen der Zügellosigkeit, Sucht und Fleischlichkeit zu wandern.
In unserer Gesellschaft haben viele Dinge kein Tabu-Status mehr. Nach dem Motto „Koste im Leben alles aus, solange Du nicht tot bist!“ werden die Menschen aufgefordert zum sündigen Leben, weil sie keine Ahnung haben, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Gott will deswegen, dass wir durch die enge Pforte gehen, damit unser Herz sich nicht mit irgendeinem irdischen Genuss vergnügt, sondern nur ein Ziel vor Augen hat: Das Reich Gottes!
Er hat uns dafür erschaffen und berufen, damit wir uns zu Ihm bewegen und mit Ihm zusammen Sein Reich auf der Erde bauen. Bist Du auch dabei oder hast Du noch was anderes im Sinn? Fürchte Dich nicht, denn der Herr Dein Gott ist mit Dir! Gott segne Dich!

beste Gewand
Mai 17

Das beste Gewand

Der Vater aber sprach zu seinen Sklaven: Bringt schnell das beste Gewand heraus und zieht es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße; und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasst uns essen und fröhlich sein!
Lukas 15,22-23

Das sind die Verse aus der Geschichte vom verlorenen Sohn. Die Reaktion des Vaters auf einen nach Schweinekot stinkenden, schmutzigen und zerfederten Sohn ist erstaunlich. Er sagte nicht: „Geh erstmal duschen, schneide deine Nägel ab, zieh dich vernünftig an, dann reden wir!“ Nein, er hat ihn gleich umarmt und die Sklaven sollten schnell das beste Gewand bringen… Wenn ich mir das bildlich vorstelle: Ein stinkender junger Mann wird gleich mit einem schönen Gewand gekleidet und wegen seiner Rückkehr wird ein Fest mit besten Speisen gefeiert… Halt, diese Vorstellung passt nicht unbedingt in unsere zivilisierte, hygienisch saubere Welt. Und so denken auch viele Menschen: „Ich muss erst ein reines und sauberes Leben führen und erst dann kann ich vor Gott treten.“ Das ist ein Irrtum, der vielen Menschen ihre Ewigkeit kostet. Jesus steht immer mit offenen Armen und ist bereit, jeden, auch total verdreckten Menschen, zu umarmen und mit besten Gewand seiner Liebe und Gnade zu kleiden. Der ganze Himmel feiert ein riesen Fest, wenn bloß nur einer solcher „Schmutzbuben“ sich von Jesus Christus umarmen lässt. Er lässt dann niemanden im Dreck laufen, sondern reinigt jeden durch Sein Blut von allem Schmutz der Sünde. Ach, was für ein wunderbarer Gott! Er eckelt sich vor keinem. Er ist die Liebe in Person!
Wir sollten keine Menschen beurteilen, nach dem Motto: „Der sieht so aus, als würde Gott mit ihm nichts anfangen wollen!“ oder „Der ist so stark in die Sünde verwickelt, dass ihm nicht mal Gott helfen kann!“ Für Gott heißt es meistens: „Je dreckiger Du bist, desto höher ist meine Gnade zu Dir!“
Begegne jedem Menschen so, als wäre er das wertvollste auf der Welt, dann wirst Du staunen, was Gott aus ihm macht. Gott segne Dich!

Unverstand
Apr 22

Mit Unverstand erfüllt

Sie aber wurden mit Unverstand erfüllt und besprachen sich untereinander, was sie Jesus tun sollten.
Lukas 6,11

Wie oft werden wir als Christen von den Menschen in der Welt missverstanden? Ich habe die Erfahrung schon oft gemacht. Aber warum passiert das eigentlich? Denn ich verkündige ihnen Dinge, die eigentlich nachvollziehbar sein sollten. Viele sind aber mit Unverstand erfüllt und wollen die Wahrheit Gottes nicht hören. So wie die Pharisäer, die immer versuchten, Jesus zu schaden, weil Er nicht in ihr Denken und ihre religiöse Vorstellungen passte. Aber Gott hat Jesus bis zur Kreuzigung immer von ihrer Hand bewahrt. So können wir auch sicher sein, dass Er uns bewahren wird, wenn jemand uns etwas Böses wünscht.
Die Bibel sagt, dass wir für die Welt eine Torheit sind, weil Gottes Wahrheit für sie unverständlich ist. Sie ist nur für die zugänglich, die eine Offenbarung von Gott bekommen. So können wir uns als Kinder Gottes wirklich glücklich schätzen, dass wir gerade in dieser verwirrten Zeit die Wahrheit kennen dürfen, die von dem Rest der Welt verborgen ist.
Dabei sollten wir niemals vergessen, dass wir dazu berufen sind, um die Wahrheit Gottes (also Christus) dieser Welt zu verkündigen. Gott möchte uns gebrauchen, um die Menschen um uns herum vom Unverstand zu befreien und ihnen die Wahrheit zu offenbaren.
Wir werden immer Feinde haben, die uns nicht verstehen können und von uns fordern wollen, dass wir so denken und leben wie sie. Da müssen wir dem Zeitgeist widerstehen und uns nur an das Wort Gottes halten, selbst wenn wir dafür ins Gefängnis geworfen werden. Gott möchte uns viel Weisheit geben, damit wir den Lügen des Teufels nicht glauben und nur Seinem Heiligen Geist folgen.
Segne alle, die Dir mit Unverstand begegnen und dich provozieren. Gott kann an ihnen wahre Wunder tun und sie zu Seinen Kindern machen. Gott segne Dich!

Jan 10

Hebt euere Häupter empor!

Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.
Lukas 21,28

Wir leben in der Endzeit, auch wenn es keiner weiß, wie lange diese Zeit noch dauern wird. Es gibt viele Endzeitpropheten, die heute unterwegs sind, doch die meisten verwirren nur oder schnüren die Angst. Wir sollten aber unser Häupter empor heben, wir sollten uns freuen, dass Jesus Christus bald kommt. Es ist doch meistens so, dass bevor ein großer Segen kommt, erst große Prüfungen bestanden werden müssen. Da viele aber in unserer Zeit das Wort Geduld nicht mehr aussprechen kann, weil alles schnell passieren muss. In Sprüchen steht aber, dass es besser ist Geduld zu haben, als ein Held zu sein.
Ja, warten ist vielleicht nicht jedermanns Stärke, aber man lernt es, wenn man im Glauben lebt. Gott lässt uns manchmal auf Seine Antwort warten, damit in uns die Geduld produziert wird und wir lernen, Ihm zu vertrauen. Weil ich 10 Jahre auf meine Heilung gewartet habe, kann ich jetzt auf andere Lösungen von Gott auch längere Zeit warten, ohne gleich zu verzweifeln, denn ich weiß, dass Er treu ist und Seine Hilfe niemals zu spät kommt. Hebe Dein Haupt empor! Schau zu Gott, der größer ist, als alle Deine Sorgen und Probleme. Er macht in Deinem Leben alles wieder neu! Die Frage ist nur: Willst Du das? Oder willst Du, dass es alles so bleibt, wie es schon immer war? Jesus Christus ist das lebendige Wasser, das immer fließt! Er ist kein abgestandenes, faules Wasser, das niemand trinken will. Und Er will durch Dich fließen und nicht in Dir verfaulen!
Mein Erlöser lebt! Auch wenn ich noch viele ungelöste Probleme habe und mit einige Dinge noch zu kämpfen habe, kann ich mein Haupt empor heben, weil mein Erlöser kommt und hilft. Gott segne Dich!

Dez 03

Bemühe den Lehrer

„Deine Tochter ist gestorben. Bemühe den Lehrer nicht!
Als aber Jesus es hörte, antwortete er ihm: „Fürchte dich

nicht, glaube nur! Und sie wird gerettet werden.“
Lukas 8,49-50Dieser Satz, den einer dem Synagogenvorsteher gebracht hat, war ein Ausdruck der Hoffnungslosigkeit, denn für ihn war der Tod mit der Auswegslosigkeit verbunden, für ihn war das ein Ende des Lebens. Und er hat nicht gesagt: „Frag den Lehrer, ob er deine Tochter erwecken könnte!“, nein er sagte ihm, dass er den Lehrer nicht bemühen soll, weil er nicht glaubte, dass Jesus die Macht hat, zum Leben zu erwecken.
In meinem Leben war ich oft in scheinbar hoffnungslosen Situationen, aber ich habe immer meinen Lehrer „bemüht“, der mich dann gerettet hat. Es gab dennoch immer Menschen, die mir sagten, dass ich lieber aufgeben soll, denn sie sahen keinen Ausweg aus meiner Sackgasse. Doch ich wollte immer auf den Satz von Jesus hören: „Fürchte Dich nicht, glaube nur! Und Du wirst gerettet werden.“ Und Er schafft neue Wege, wo man früher keine Wege sehen konnte.
Wie gehst Du damit um, wenn jemand Dir eine Schreckensnachricht bringt? Hast Du dann Angst, dass alles so schlimm ist, dass es schlimmer nicht werden kann, oder „bemühst“ Du gleich Deinen Herrn, damit Er Dir hilft, Dein Problem zu lösen?
Jesus wird Dir auf jeden Fall immer sagen: „Fürchte Dich nicht, glaube nur! Und Du wirst gerettet.“ Glaube dem Wort, das Jesus Dir sagt und nicht der beunruhigenden Nachricht, die Dir jemand bringt.
Wenn Du jemandem begegnest, der gerade in einer Not ist und kein Ausweg sieht, dann kannst Du Ihm diesen Satz unseres Herrn sagen: „Fürchte Dich nicht, glaube nur!“ Und wenn ihr dann im Glauben an Seine Allmacht zusammen betet, dann kommt Seine Rettung garantiert. Du bist dafür auserwählt worden, um Hoffnung und Freude zu verbreiten. Das geht aber nur, wenn Du selbst daran glaubst, dass Dein Retter Jesus Christus Dich niemals im Stich lassen wird. Gott segne Dich!

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