Category Archives for "Lukas"

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Er ist auferstanden!
Apr 17

Er ist auferstanden!

Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden!
Lukas 24,6

Ja, Jesus ist nicht mehr im Grab, wie Pharao, Lenin oder andere Machthaber der Vergangenheit. Er ist von den Toten auferstanden! Das war ein Zeungis Seines Sieges über den Tod. Seit diesem Tag hatte der Tod keine Macht mehr. Jesus Christus starb für mich und Dich am Kreuz, um uns das ewige Leben und die Freiheit zu schenken! Aber das wäre nicht möglich, wenn Jesus tot geblieben wäre.
Viele Menschen suchen nach Jesus an unterschiedlichen Orten, aber sie hören immer wieder diese Worte der Engel: „Er ist nicht hier!“ Doch die meisten finden Ihn letzendlich, weil Gott sich immer finden lässt. Jesus ist auf dieser Erde nur in Herzen Seiner Kinder zu finden. Nicht in der Kirche oder Tempel, nicht an einem besonderen Ort, nicht oben auf den Wolken, sondern in unseren Herzen wohnt der Herr, der den Tod überwunden und uns den Sieg geschenkt hat.
Deswegen sollten wir umso lauter zu den Suchenden rufen: „Er ist hier!!!“ Wer Jesus kennenlernen möchte, sollte zu uns kommen, weil wir Ihn bereits kennen.
Jesus selbst hat einige Leute zum Leben erweckt, die bereits tot waren, aber sie haben unsere Schuld nicht ans Kreuz getragen und sind deswegen mit Jesus unvergleichbar. Er allein ist das Leben und ohne Ihn kann niemand leben. Existieren schon, aber nicht leben.
Wir wollen heute Seine Auferstehung feiern und Seinen Sieg über den Tod laut verkündigen! Er ist unser Held! Er ist unser Erlöser, Freund und König! Was braucht man mehr?
Jubeln soll heute Dein Herz, das Er von der schweren Schuld erlöst hat! Preisen soll heute Dein Herz den Herrn aller Herren, der allein über alles die Macht hat.
Heute ist der Tag, an dem die Finsternis besiegt wurde! Feiere diesen Sieg, den Jesus Dir geschenkt hat und schau nicht auf die Umstände in der Welt. Gott segne Dich!

angerührt
Apr 03

Jesus will im Glauben angerührt werden…

Jesus aber sprach: Es hat mich jemand angerührt; denn ich habe gespürt, dass Kraft von mir ausgegangen ist.
Lukas 8,46

Das war der Moment, als eine blutflüssige Frau Jesus im Glauben berührte und sofort geheilt wurde. Jesus wollte wissen, wer ihn angerührt hat, aber nicht um die Person zu Rechenschaft zu ziehen, sondern um sie zu ermutigen. Er sagte ihr: Tochter, dein Glaube hat dich geheilt. Geh hin in Frieden! 
Wenn wir erste Erfahrungen im Glauben machen, will Jesus uns Mut machen, weiter zu glauben. Er will nicht, dass wir nach einer Gebetserhörung uns zufrieden machen, sondern weiter im Glauben Leben und dadurch noch mehr von Seiner Herrlichkeit erfahren können.
Diese Frau hat über so eine großartige Erfahrung mit dem Herrn ganz sicher nicht geschwiegen, denn sie wurde tatsächlich geheilt, weil sie an Jesus Christus und Seine heilende Kraft glaubte.
Wenn Du noch keine Wunder erlebt hast, dann kann es daran liegen, dass Du Jesus im Glauben mit Deinem Gebet nicht anrührst. Ja, wir können heute nur die Hand des Gebets ausstrecken, um die Heilung oder andere Wunder von Jesus Christus zu empfangen. Und Jesus sagt uns dann: Dein Glaube hat Dich geheilt. Geh hin in Frieden! Doch dieser letzte Satz ist nicht abweisend gemeint, wie wir es oft nutzen, wenn wir sagen: „Ach, geh in Frieden!“. Nein Jesus will, dass wir im Frieden leben und dass der Friede Gottes immer in uns bleibt.
Du kannst Jesus nicht nur dann „anrühren“, wenn Du gerade in einer Not bist, sondern auch, um Ihm Danke zu sagen. Ein danbares Herz, ist ein gläubiges Herz, weil Dankbarkeit ein Ausdruck des Glaubens ist.
Strecke Deine Arme zu Jesus und rühre Ihn im Gebet an. Empfange Seine Wunder im Glauben. Für Ihn gibt’s nichts unmögliches!
Lass die anderen auch Jesus in Dir anrühren, in dem Du für sie betest und sie segnest. Gott segne Dich!

der Balken
Mrz 15

Der Balken in Deinem Auge

Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, erlaube, ich will den Splitter herausziehen, der in deinem Auge ist, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst? Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge! Und dann wirst du klar sehen, um den Splitter herauszuziehen, der in deines Bruders Auge ist.
Lukas 6,42

Unsere gefallene Natur lässt uns immer andere Menschen sehr genau beobachten, analysieren und kontrollieren. Meistens fällt uns immer etwas an den anderen auf, was uns nicht besonders gefällt. Wir vergleichen uns mit den anderen und wollen dabei immer im guten Licht stehen. Nun, als Kinder Gottes brauchen wir das nicht mehr. Wir brauchen uns mit niemandem zu vergleichen und müssen niemanden als Konkurrenz betrachten, weil Gott uns genau kennt und uns so annimmt wie wir sind.
In meiner Lebensgeschichte bin ich oft Christen in verschiedenen Gemeinden begegnet, die sich selbst oder eigene Lehre als Maß aller Dinge betrachten und jeder, der ihre Ansichten nicht teilt, wird von ihnen abgelehnt oder sogar verurteilt. In einer Gemeinde sagte mir ein Bruder, dass ich mein Bart abrasieren sollte, wenn ich in seine Gemeinde kommen will. Das war auch das letze Mal, als ich diese Gemeinde besucht habe, weil ich mich vor ihren selbsterfundenen Gesetzen nicht beugen wollte.
Wir alle haben irgendwelche Splitter oder sogar Balken in unserem Auge, aber wir haben Jesus in unserem Herzen, der uns selbst hilft, diesen Splitter oder den Balken zu entfernen. Das Feuer des Heiligen Geistes bringt dieses Holz in unserem Auge zum brennen.
Als Jesus predigte, sagte Er öfter, wie man etwas besser machen kann, als was man überhaupt nicht machen darf. Er hat es auch nicht nur gesagt, sondern an eigenem Beispiel gezeigt. Wir sollten auch den anderen etwas vorleben und ihnen nicht ständig sagen, wo sie den Splitter im Auge haben.
Prüfe lieber, was Du in Deinem Auge für Balken hast und bitte Jesus, ihn zu entfernen. Segne alle die Leute, bei denen Du die Splitter in Augen siehst und bete für Sie, dass Jesus sie davon befreit. Gott segne Dich!

verlassen
Jan 21

Alles verlassen und Jesus nachfolgen

Petrus aber sprach: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
Er aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Frau oder Brüder oder Eltern oder Kinder verlassen hat um des Reiches Gottes willen, der nicht Vielfältiges empfangen wird in dieser Zeit und in dem kommenden Zeitalter ewiges Leben.

Lukas 18,28-30

Mit anderen Worten kann man sagen: „Alles loslassen und Jesus nachfolgen!“
Ja, wir klammern uns oft an unsere materielle Dinge, an unsere Komfortzone, an unsere Lieben und an vieles andere, was uns sehr lieb ist. Jesus aber wartet bis wir alles loslassen und Ihm nachfolgen. Da muss man oft sogar bisschen verrückt sein. Zumindest wird man als verrückt angesehen, wenn man alles verlässt und dem Herrn nachfolgt. Als Jesus seine Jünger gerufen hat, haben sie ihren Business und ihre Familien liegen und sitzen gelassen und sind Jesus nachgefolgt. Sie sind aber nicht arm geworden, weil Jesus gut für sie gesorgt hat. Sogar als Er sie ohne alles und ganz allein losschickte, um das Evangelium zu verkündigen, sind sie nicht leer zurück gekehrt. Sie haben Gottes Fürsorge und Gottes Wirken und Schutz so stark erlebt, dass sie mit einer großen Freude zurück gekehrt sind.
Manchmal nimmt uns Gott etwas weg, damit wir etwas noch besseres von Ihm empfangen können. Deswegen sollten wir alles loslassen, was wir nicht behalten können, damit wir mehr von unserem Himmlischen Vater empfangen können.
Der Feind will uns immer an unsere alte Fehler erinnern, damit wir nicht nach vorne schauen und mit Gott vorwärts gehen, sondern in unserem alten Leben verweilen und so viel Segen verpassen.
Starte heute Deinen Tag einfach mit freudiger Hoffnung, dass Jesus Dich führen wird und Dich reichlich beschenken wird, damit Du Deine Mitmenschen beschenken kannst. Das ist ein tolles Geheimnis Gottes, das wirkt: „Wer gibt, dem wird’s gegeben!“ Gott segne Dich!

Dez 23

Sei gegrüßt, du Begnadigte!

Sei gegrüßt, du Begnadigte! Der Herr ist mit dir, du Gesegnete unter den Frauen!
Lukas 1,28

So hat der Engel die Maria mit diesen Worten erschreckt. Aber ich denke, dass sie sich von dem Schreck schnell erholt hat, als sie realisierte, dass ein echter Engel vor ihr stand und ihr eine wunderbare Botschaft gebracht hat. Na, gut, seine Botschaft klang in ihren Ohren zuerst nicht so gut, denn ihr Mann hat sie ja noch nicht „erkannt“. Dennoch war sie bereit, den Worten des Engels zu glauben, dass der Heilige Geist sie zur Mutter macht. Gott hat sie auserwählt, weil Er wusste, dass sie daran glauben würde, dass sie eine Auserwählte ist, die an der Rettungsaktion Gottes beteiligt sein sollte. Die Maria hat Jesus zur Welt gebracht, hat ihn großgezogen und somit war ihre Mission erledigt. Auch viele andere Mütter bringen die Kinder zur Welt, erziehen und versorgen sie bis sie erwachsen werden. Doch Maria hat sich Gott zur Verfügung gestellt und man denkt immer noch an sie, wenn man an Weihnachten denkt.
Dir will Gott heute auch sagen: „Sei gegrüßt, Du Begnadigte/r! Der Herr ist mit Dir, Du Gesegnete/r!“ Ja, Du bist durch Jesus Christus begnadigt und mit dem Heiligen Geist gesegnet. Du bist auserwählt, um an der großen Rettungsaktion Gottes beteiligt zu sein. Ist Dir das bewusst? Selbst wenn Du nur eine Kleinigkeit dafür tun kannst, um das Evangelium zu verbreiten, kann es vorkommen, dass man Deinen Namen lange nicht vergessen wird. Du bist auf dieser Erde, um einen besonderen Auftrag für Gott zu erfüllen. Ist Dir das klar?
Du bist nicht hier, um Dich Dein Leben lang zu unterhalten und dann von allen und sogar von Gott vergessen zu werden. Lass Dir nicht einreden, dass Du ein Versager bist und Gott solche nicht gebrauchen kann. Gerade viele Versager in Augen der Nationen sind zu Gottes Helden geworden. Und Du bist der nächste! Gott segne Dich!

Großes
Dez 16

Großes hat der Mächtige getan!

Denn Großes hat der Mächtige an mir getan, und heilig ist sein Name. Und seine Barmherzigkeit ist von Geschlecht zu Geschlecht über die, welche ihn fürchten.
Lukas 1,49

Das ist ein Teil des Lobgesangs Marias, als sie erfuhr, dass sie mit Jesus schwanger war. Sie hat Gott dafür angebetet, dass Er sie auserwählt hat, um Sein Reich auf der Erde aufzubauen. Sie wurde Schwanger vom Heiligen Geist. Und damals kamen nur ganz wenige Menschen in Berührung mit dem Heiligen Geist. Es war etwas ganz außergewöhnliches! Nach dem Pfingsten kann jeder vom Heiligen Geist erfüllt werden und innerlich von Ihm schwanger sein, um gute Früchte zu gebären.
Leider sehen es viele Christen deswegen nicht als etwas Großes an, wenn der Heilige Geist in ihnen wohnt, sondern halten es für etwas selbstverständliches. Das muss geändert werden. Denn, wenn der Geist Gottes in uns wohnt, sind wir Kinder Gottes und damit auch Kinder des Königs! Wir sind ein Geschlecht der Adligen und keine Menschen wie „alle anderen“. Wenn wir uns dessen bewusst werden, können wir leben und handeln als Königskinder und nicht mehr als gewöhnliche Menschen. Aber was haben wir denn als Königskinder, was die anderen nicht haben? Wir haben die Vollmacht des Königs, die wir im Kampf gegen Sünde und Tod anwenden können, und vor uns zittert der Feind, wenn Er den Namen unseres Herrn und Königs hört. Wir haben die Gaben des Vaters im Himmel, die viele gewöhnliche Menschen nicht haben. Wir sind Erben Gottes und das bedeutet, dass uns alles gehört, was unserem Vater gehört. Wir müssen das nur in Dankbarkeit annehmen und zu Seiner Ehre verwenden.
Ja, Jesus hat schon immer solche Menschen ausgesucht, die nichts besonderes waren, und machte sie zu Seinen Nachfolgern, auch mich und Dich. Höre deswegen auf, zu denken, dass Du nichts besonderes bist. Für Gott bist Du ein/e Auserwählte/r! Gott segne Dich!

predigen
Dez 08

Reich Gottes ohne alles predigen

Und er sandte sie, das Reich Gottes zu predigen und die Kranken gesund zu machen. Und er sprach zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg: weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld, noch soll jemand zwei Unterkleider haben!
Lukas 9,2-3

Das war doch eine tolle Aufgabe, die Jesus den Jüngern aufgetragen hat, aber ich versuche mir vorzustellen, wie die Gesichter der Jünger aussahen, als Er Ihnen sagte: Nehmt nichts mit auf den Weg! Waren sie geschockt? Dachten sie, dass Jesus spinnt? Aber egal, wie sie darauf reagierten, sie sind gegangen, weil sie Jesus vertrauten und Er Sie dazu ermutigt hat. Sie hatten keinen Mangel, weil Gott sie gut versorgt hat. Er gab ihnen alles nötige, was sie zum Leben brauchten.
Nun, wir leben in der Zeit der Krisen und viele Menschen haben Angst um ihre Existenz, aber wir als Kinder Gottes brauchen keine Angst zu haben. Denn unser Papa hat ALLES! Ihm gehört ALLES! Er kann ALLES! Ist das nicht schön?!
Jesus hat die Jünger auf die Prüfung geschickt, die sie wohl bestanden haben, denn sie sind alle zurück gekehrt und hatten große Freude über die Dinge, die sie unterwegs erlebt haben. So möchte Gott auch uns manchmal los schicken, auch wenn wir nichts für den Weg haben, damit wir unterwegs Seine mächtige Hand erleben können. Als ich 2006 in Norddeutschland lebte und von einer Person aus München gebeten wurde, ihr zu helfen, Gott kennen zu lernen, bin ich dorthin gefahren und für einige Zeit geblieben. Diese Person ist nicht nur zum Glauben gekommen, sondern wurde auch mit dem Heiligen Geist getauft. Und dass passierte, obwohl ich nichts hatte, ich hatte nur Geld für nen Bahn-Ticket und ein Brötchen. Aber Gott hat mich nicht verhungern lassen und als ich sogar ein Tag obdachlos sein sollte, sorgte Er dafür, dass ich Übernachtung fand. Sei mutig und geh los, wenn Gott es Dir aufs Herz legt. Auch wenn Du nichts hast, geh trotzdem los und Du wirst Gottes mächtige Hand erfahren. Gott segne Dich!

Vollmacht
Dez 01

Vollmacht, auf Schlangen und Skorpione zu treten

Siehe, ich gebe euch die Vollmacht, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch in irgendeiner Weise schaden.
Lukas 10,19

Neulich habe ich gehört, dass Salz für die Schlangen giftig ist und sie deswegen die Plätze meiden, wo das Salz liegt. Deswegen sollten wir doch auch das Salz der Erde sein, um die Schlange (den Teufel) von ihr fernzuhalten. Leider ist das Salz bei vielen Christen fade geworden und sie haben sich von der Schlange mit schönen Versprechen hypnotisieren lassen. Als die Schlange der Eva anbot, die Frucht zu probieren, hat sie ihr angebliche Vorteile versprochen, die ihr Leben schöner machen sollten. Doch, was dann passiert wissen wir heute. Ähnlich kommt die Schlange auch heute mit falschen Versprechen, wie „wieder ins Restaurant gehen dürfen“ oder „ohne Probleme reisen dürfen…“, und viele Christen merken dabei nicht, dass sie in eine Falle tappen. Wir brauchen keine Vorteile auf dieser Erde, wir sind nicht von dieser Welt! Wir brauchen uns keine Angst einzujagen, wenn es schlimmer kommt, weil wir die Vollmacht besitzen, um auf Schlangen und Skorpione zu treten. Nutzen wir diese Vollmacht oder verharmlosen wir die Gefahr der Verführung und gehen mit der Welt im gleichen Schritt mit? Verlassen wir uns auf Gott oder auf die Gesundheitsexperten?
Manche nehmen das letzte Teil diesen Verses und verunreinigen ihren Körper, der ein Tempel des Heiligen Geistes ist, mit Zaubermitteln dieser Welt, Drogen und Alkohol. Dass sie sich dann von Gott vollkommen entfernen und in ihren Tempel den Teufel setzen lassen, erkennen sie oft nicht sofort, weil ihr Mund mit dem süßen Honig der Feindeslügen beschmiert ist. Viele fühlen sich in ihren Gemeinden nicht mehr sicher, weil dort nicht mehr der Geist Gottes wohnt, und suchen nach Trost bei falschen Propheten und falschen Christussen.
Wir müssen uns im Gebet eins machen und die Vollmacht Gottes nutzen, um die Lügen des Teufels mit der Wahrheit Gottes zu zertrampeln. Bleibe eng mit Jesus verbunden! Der Widersacher läuft wie ein brüllender Löwe und will jeden verschlingen. Bei Jesus bist Du aber in absoluter Sicherheit! Gott segne Dich!

kein Haar
Nov 25

Kein Haar von eurem Haupt wird verlorengehen

Doch kein Haar von eurem Haupt wird verlorengehen.
Lukas 21,18

In diesem Kapitel sprach Jesus von der Endzeit und was uns alles erwarten kann. Da sagte Er, dass wir richtig krass verfolgt werden, aber Er sagte auch: Das wird euch aber Gelegenheit zum Zeugnis geben. So nehmt euch nun zu Herzen, dass ihr eure Verteidigung nicht vorher überlegen sollt; denn Ich will euch Weisheit und Fähigkeit zu reden geben, der alle eure Widersacher nicht werden widersprechen noch widerstehen können.
Nun, wie kommt man sonst zu der Gelegenheit, den Verfolgern das Evangelium zu verkündigen? Richtig! Durch die Verfolgung, die von ihnen ausgeübt wird, denn dann kommen sie uns näher. Dass uns dabei kein Haar von unserem Kopf verloren gehen soll, bedeutet für mich, dass wir übernatürlich von unserem Gott beschützt werden und deswegen uns davor nicht fürchten müssen.
Ich durfte schon einige Male erleben, als Gott mir die nötigen Worte für die Menschen gab, die feindlich mir gegenüber eingestellt waren. Diese Worte direkt vom Heiligen Geist haben meine Feinde sozusagen entwaffnet. Aber wir erleben in dieser Zeit eine Verfolgung nicht immer körperlicher Art. Immer wieder werden Christen in den Medien als Vollidioten und Feinde der Gesellschaft dargestellt, weil sie mit dieser verführten Gesellschaft nicht der gleichen Meinung sind. Es gibt immer mehr Wölfe in Schafspelzen in den Gemeinden, die anderen vom Wort Gottes zu irgendwelchen erfundenen Lehren verführen wollen.
Jesus sagte an dieser Stelle auch: Gewinnt eure Seelen durch euer standhaftes Ausharren! Was bedeutet das? Das bedeutet Festhalten am Wort Gottes, dranbleiben im Gebet und alles im Vertrauen zu unserem Vater tun. Sowas bezeichnet diese Welt als „radikales Christentum“, was ihr auch gegönnt sei. Denn bei all unseren radikalen Entscheidungen, die auf Sein Wort basiert sind und gute Dinge bewirken können, sollten wir diese Beschimpfung als Kompliment ansehen.
Habe keine Angst vor Deinen Verfolgen, die schon hast oder sicher haben wirst, denn kein Haar von Deinem Kopf wird verloren gehen! Gott segne Dich!

mutig
Nov 11

Mutig das Dach auseinanderbauen

Und siehe, Männer bringen auf einem Bett einen Menschen, der gelähmt war; und sie suchten ihn hineinzubringen und vor ihn zu legen. Und da sie nicht fanden, auf welchem Weg sie ihn hineinbringen sollten, wegen der Volksmenge, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn durch die Ziegel hinab mit dem Bett in die Mitte vor Jesus. Und als er ihren Glauben sah, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.
Lukas 5,18-20

Die meisten von uns kennen schon diese Geschichte über den gelähmten Mann. Doch hier ist nicht der Gelähmte der Held, sondern seine Freunde, die Ihn zu Jesus gebracht haben. Diese Männer hatten nicht nur Glauben, sondern auch Mut! Denn – überlege mal – wenn Du an ihrer Stelle wärst und aufs Dach von fremden Menschen klettern müsstest, hättest Du genug Mut gehabt? Oder hättest Du doch Angst, dass der Besitzer dieses Hauses Dich verklagen und Schadensersatz von Dir einfordern würde?
Behalte diese Geschichte immer im Hinterkopf, denn Gott wird Dich garantiert auch zur solchen Prüfung schicken, wo Du einfach nur mutig sein musst, um etwas außergewöhnliches, für Menschen sogar vollkommen unverständliches zu machen.
Jesus hat den Glauben der Männer (und ihren Mut) mit der Heilung ihres Freundes belohnt. So belohnt Gott auch uns, wenn wir mutig manche Schritte im Glauben unternehmen, die entweder sehr riskant sind oder sogar unmöglich zu sein scheinen. Er macht dann das Unmögliche möglich!
Vielleicht stehst Du gerade vor der Entscheidung, irgendwas in Deinem Leben zu ändern, traust Dich aber nicht, weil Du eventuell vieles verlieren könntest oder weil es Menschen gibt, die es für dumm halten. Aber wenn Gott Dir Seine Hilfe zusichert, dann kannst Du ruhig mutig sein und den Schritt unternehmen, auch wenn neben Dir viele Menschen sagen würden, dass es zu verrückt oder einfach zu blöd sei. Geh mutig weiter und höre auf solche Menschen nicht, auch wenn sie Dir gutes wollen. Gott segne Dich!

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